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- ROST, Eine Dokumentation über den Ausbau der Kotflügel, Spiegel, hintere Stosstange, Scheinwerfer
ROST, Eine Dokumentation über den Ausbau der Kotflügel, Spiegel, hintere Stosstange, Scheinwerfer
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04 Dez 2017 18:52 - 04 Dez 2017 19:04 #81
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0fedb52b122d79da2c8b1671bcda5196 antwortete auf ROST, Eine Dokumentation über den Ausbau der Kotflügel, Spiegel, hintere Stosstange, Scheinwerfer
Hallo Marco,
verkauft hatte ich das Auto, weil ich einen Firmenwagen mit Privatnutzung habe, da sind gegen einen kleinen Kostenbeitrag auch die Kraftstoffkosten inklusive. Der Firmenwagen mit AHK sollte nun auch für Urlaube herhalten.
Aber es ist eben ein großer Unterschied, ob ich mit PKW und Anhänger oder mit einem Transit unterwegs bin.
Den Unterschied hatte unterschätzt, der "Anhänger" ist bereits wieder verkauft.
Zur Konstruktion: Husch husch ist leider beim Transit Serie, gewundert habe ich mich die ganzen Jahre. Zum Glück konnten wir uns damals immer Neuwagen leisten, jeweils mit sehr wenig Wertverlust. Da konnten wir öfters den Fordhändler behelligen.
Einmal war ein Radlager defekt, es mußten darauf hin beide Bremsscheiben mit Belägen und beide Radlager erneuert werden, weil es die "Konstruktion" nicht anders zugelassen hatte. Da muste mehrfach Eins vom Anderen abgezogen und wieder aufgepresst werden.
Beim letzten Auto war dann die (heizbare) Frontscheibe gerissen. 1908 Euro kostete das beim Fordhändler, zum Glück hatte ich trotz dem Alter noch Teilkasko mit SB.
Der Rost wäre händelbar, wenn man es so macht wie DU !!!
Dazu würde ich keinen Transit mehr im Winter fahren, dann hält er vermutlich ein Leben lang.
Unsere Fordgeschichte begann 2002
Damals hatten wir unseren ersten Transit mit 2,4l und 125 PS als Hecktriebler und Zwillingsbereifung als Neuwagen erworben:
2006 kam dann ein kleinerer Transit mit Frontantrieb, 2l und 125 PS
2009 kam dann der erste Nugget als Neuwagen mit 140 PS:
Bereits 2010 enschieden wir uns, sagen wir mal aus gesundheitlichen Gründen für einen weiteren Transit (140 PS):
Nachdem die gesundheitlichen Probleme vorbei waren, haben wir uns ein älteres Haus gekauft und machten aus finanziellen Gründen im Garten Camping.
Das ging nicht lange gut, und statt einer Sondertilgung kam dann die Rostmöhre:
Mal sehen, wie es weitergeht.
Der Transit macht süchtig, das ist nach 15 Jahren und weit über 100000 Km bei uns zumindest sicher.
Jetzt habe ich deinen klasse Beitrag bezüglich Rost - Doku etwas ausgeleiert, sorry.
Das liegt vermutlich an meiner Wehmut, momentan keinen Transit zu besitzen, daher zum Schluß meine Antwort:
Ich suche nicht aktiv, hätte aber gerne wieder einen Transit (Euroline).
Viele Grüße,
Helmut
verkauft hatte ich das Auto, weil ich einen Firmenwagen mit Privatnutzung habe, da sind gegen einen kleinen Kostenbeitrag auch die Kraftstoffkosten inklusive. Der Firmenwagen mit AHK sollte nun auch für Urlaube herhalten.
Aber es ist eben ein großer Unterschied, ob ich mit PKW und Anhänger oder mit einem Transit unterwegs bin.
Den Unterschied hatte unterschätzt, der "Anhänger" ist bereits wieder verkauft.
Zur Konstruktion: Husch husch ist leider beim Transit Serie, gewundert habe ich mich die ganzen Jahre. Zum Glück konnten wir uns damals immer Neuwagen leisten, jeweils mit sehr wenig Wertverlust. Da konnten wir öfters den Fordhändler behelligen.
Einmal war ein Radlager defekt, es mußten darauf hin beide Bremsscheiben mit Belägen und beide Radlager erneuert werden, weil es die "Konstruktion" nicht anders zugelassen hatte. Da muste mehrfach Eins vom Anderen abgezogen und wieder aufgepresst werden.
Beim letzten Auto war dann die (heizbare) Frontscheibe gerissen. 1908 Euro kostete das beim Fordhändler, zum Glück hatte ich trotz dem Alter noch Teilkasko mit SB.
Der Rost wäre händelbar, wenn man es so macht wie DU !!!
Dazu würde ich keinen Transit mehr im Winter fahren, dann hält er vermutlich ein Leben lang.
Unsere Fordgeschichte begann 2002
Damals hatten wir unseren ersten Transit mit 2,4l und 125 PS als Hecktriebler und Zwillingsbereifung als Neuwagen erworben:
2006 kam dann ein kleinerer Transit mit Frontantrieb, 2l und 125 PS
2009 kam dann der erste Nugget als Neuwagen mit 140 PS:
Bereits 2010 enschieden wir uns, sagen wir mal aus gesundheitlichen Gründen für einen weiteren Transit (140 PS):
Nachdem die gesundheitlichen Probleme vorbei waren, haben wir uns ein älteres Haus gekauft und machten aus finanziellen Gründen im Garten Camping.
Das ging nicht lange gut, und statt einer Sondertilgung kam dann die Rostmöhre:
Mal sehen, wie es weitergeht.
Der Transit macht süchtig, das ist nach 15 Jahren und weit über 100000 Km bei uns zumindest sicher.
Jetzt habe ich deinen klasse Beitrag bezüglich Rost - Doku etwas ausgeleiert, sorry.
Das liegt vermutlich an meiner Wehmut, momentan keinen Transit zu besitzen, daher zum Schluß meine Antwort:
Ich suche nicht aktiv, hätte aber gerne wieder einen Transit (Euroline).
Viele Grüße,
Helmut
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Letzte Änderung: 04 Dez 2017 19:04 von 0fedb52b122d79da2c8b1671bcda5196. Grund: Text vergessen
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04 Dez 2017 19:13 #82
von Dr.Tsantsa
HD von Westfalia / EZ März 2007 / 125.000KM / 96KW-131PS / Diesel / Solaranlage von Motorfit/ EXIDE-AGM / Votronic Solarcomputer + Batteriecomputer / Luftfahrwerk HA von Motorfit / Goldschmitt-Federn-Höherlegung VA / 225/70/R16 BF-Goodrich AT KO2 auf Brock RC-25T / HEKI 4 Panorama Dachfenster
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Dr.Tsantsa antwortete auf ROST, Eine Dokumentation über den Ausbau der Kotflügel, Spiegel, hintere Stosstange, Scheinwerfer
Servus Helmut,
vielen Dank für deine ausführlichen Zeilen. Ja, der Transit / Nugget macht auf jeden Fall süchtig - da kann ich ein Lied von singen
.
Ich habe heute die Lokaris montiert. Entgegen der Herstellerempfehlung habe ich die Innenkotflügel allerdings nicht genietet sondern verschraubt. Grund fürs verschrauben ist schlicht und ergreifend die Tatsache, dass ich mir die Möglichkeit der Sichtkontrolle nicht verbasteln möchte - mit verschraubten Innenkotflügeln besteht die Möglichkeit einfach mal unterjährig eine Sichtkontrolle in Sachen Rost etc. durchzuführen.
Hier mal ein Bild vom Einbau:
Die Schrauben habe ich mit Epoxy vorbehandelt - und obendrein mit Fluidfilm AS-R beträufelt, ebenso das eigens für die Kotflügelbesfestigung gebohrte Loch.
Siehe hier:
Eingebaut sieht das Ganze dann so aus:
Bzw. hier dann mit montierten Reifen:
Liebe Grüße an alle Mitlesenden ...
Marco
vielen Dank für deine ausführlichen Zeilen. Ja, der Transit / Nugget macht auf jeden Fall süchtig - da kann ich ein Lied von singen
Ich habe heute die Lokaris montiert. Entgegen der Herstellerempfehlung habe ich die Innenkotflügel allerdings nicht genietet sondern verschraubt. Grund fürs verschrauben ist schlicht und ergreifend die Tatsache, dass ich mir die Möglichkeit der Sichtkontrolle nicht verbasteln möchte - mit verschraubten Innenkotflügeln besteht die Möglichkeit einfach mal unterjährig eine Sichtkontrolle in Sachen Rost etc. durchzuführen.
Hier mal ein Bild vom Einbau:
Die Schrauben habe ich mit Epoxy vorbehandelt - und obendrein mit Fluidfilm AS-R beträufelt, ebenso das eigens für die Kotflügelbesfestigung gebohrte Loch.
Siehe hier:
Eingebaut sieht das Ganze dann so aus:
Bzw. hier dann mit montierten Reifen:
Liebe Grüße an alle Mitlesenden ...
Marco
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05 Dez 2017 21:52 #83
von Dr.Tsantsa
HD von Westfalia / EZ März 2007 / 125.000KM / 96KW-131PS / Diesel / Solaranlage von Motorfit/ EXIDE-AGM / Votronic Solarcomputer + Batteriecomputer / Luftfahrwerk HA von Motorfit / Goldschmitt-Federn-Höherlegung VA / 225/70/R16 BF-Goodrich AT KO2 auf Brock RC-25T / HEKI 4 Panorama Dachfenster
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Dr.Tsantsa antwortete auf ROST, Eine Dokumentation über den Ausbau der Kotflügel, Spiegel, hintere Stosstange, Scheinwerfer
Servus liebe Gemeinde,
heute ging es mit langsamen Schritten weiter. Die Heckklappendichtung ist endlich montiert - ich muss gestehen, die Demontage ist definitiv einfacher als das einbringen einer neuen Dichtung. Die Heckklappe ist auch wieder dran, schließen tut sie nun wohl wie am ersten Tag, herrlich!
Der zweite Innenkotflügel (auf der Fahrerseite) ist nun auch montiert. Hier musste ich ein wenig schneiden damit es passt, der Schlauch der Standheizung ist sonst im Weg (siehe Foto).
Die erste Türdichtung vorn ist auch eingebaut - hier ist’s ebenso fummelig wie hinten wenn man es ordentlich und anständig macht. Hier mal ein Foto vom Karosseriefalz mit einem Stückchen Schutzfolie (gegen Rost und Scheuerstellen)
Den Einsatz für den Türeinstieg habe ich auch erneuert, ein großer Unterschied zum alten Bauteil. Hier waren die Weichmacher bereits verflogen nach 10 Jahren und das Plastik spröde und hart.
Die auf dem Karosseriefalz zu sehende Schutzfolie habe ich auch am hinteren Seitenteil angebracht, damit die Stossstange nicht mehr direkt auf der Karosse anliegt und durch Vibrationen, Schmutz etc. Scheuerstellen - und somit evtl. Rost - entstehen kann.
Die Umlaufende Dichtung am Hochdach habe ich heute auch neu „abgeschmiert“ - Bilder davon mache ich morgen wenn das Sikaflex durchgetrocknet ist und die Oberfläche ordentlich abgetrocknet ist.
Liebe Grüße an Euch alle...
Marco
heute ging es mit langsamen Schritten weiter. Die Heckklappendichtung ist endlich montiert - ich muss gestehen, die Demontage ist definitiv einfacher als das einbringen einer neuen Dichtung. Die Heckklappe ist auch wieder dran, schließen tut sie nun wohl wie am ersten Tag, herrlich!
Der zweite Innenkotflügel (auf der Fahrerseite) ist nun auch montiert. Hier musste ich ein wenig schneiden damit es passt, der Schlauch der Standheizung ist sonst im Weg (siehe Foto).
Die erste Türdichtung vorn ist auch eingebaut - hier ist’s ebenso fummelig wie hinten wenn man es ordentlich und anständig macht. Hier mal ein Foto vom Karosseriefalz mit einem Stückchen Schutzfolie (gegen Rost und Scheuerstellen)
Den Einsatz für den Türeinstieg habe ich auch erneuert, ein großer Unterschied zum alten Bauteil. Hier waren die Weichmacher bereits verflogen nach 10 Jahren und das Plastik spröde und hart.
Die auf dem Karosseriefalz zu sehende Schutzfolie habe ich auch am hinteren Seitenteil angebracht, damit die Stossstange nicht mehr direkt auf der Karosse anliegt und durch Vibrationen, Schmutz etc. Scheuerstellen - und somit evtl. Rost - entstehen kann.
Die Umlaufende Dichtung am Hochdach habe ich heute auch neu „abgeschmiert“ - Bilder davon mache ich morgen wenn das Sikaflex durchgetrocknet ist und die Oberfläche ordentlich abgetrocknet ist.
Liebe Grüße an Euch alle...
Marco
HD von Westfalia / EZ März 2007 / 125.000KM / 96KW-131PS / Diesel / Solaranlage von Motorfit/ EXIDE-AGM / Votronic Solarcomputer + Batteriecomputer / Luftfahrwerk HA von Motorfit / Goldschmitt-Federn-Höherlegung VA / 225/70/R16 BF-Goodrich AT KO2 auf Brock RC-25T / HEKI 4 Panorama Dachfenster
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06 Dez 2017 07:03 #84
von xxl_tom
Gruß, Tom
seit Januar 2017 - 2011er - Laika X610R auf Ducato - 130 Pferde
davor - 2008er - HD - 130 Pferde
xxl_tom antwortete auf ROST, Eine Dokumentation über den Ausbau der Kotflügel, Spiegel, hintere Stosstange, Scheinwerfer
Hast du unter dem Einsatz der Trittstufe auch gefluidfilmd?
Gruß, Tom
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06 Dez 2017 08:25 #85
von Dr.Hasenbein
2014 Bis Juni 2019 Nugget AD 2,0 TDCI 125 PS ,EZ 2004,
Jetzt Clever Vario Kids 2020 auf Citroen Jumper
Dr.Hasenbein antwortete auf ROST, Eine Dokumentation über den Ausbau der Kotflügel, Spiegel, hintere Stosstange, Scheinwerfer
Magst du erzählen, wo die Schutzfolie her ist? Da bekommt man richtig Lust auf schrauben
2014 Bis Juni 2019 Nugget AD 2,0 TDCI 125 PS ,EZ 2004,
Jetzt Clever Vario Kids 2020 auf Citroen Jumper
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06 Dez 2017 21:35 #86
von Dr.Tsantsa
HD von Westfalia / EZ März 2007 / 125.000KM / 96KW-131PS / Diesel / Solaranlage von Motorfit/ EXIDE-AGM / Votronic Solarcomputer + Batteriecomputer / Luftfahrwerk HA von Motorfit / Goldschmitt-Federn-Höherlegung VA / 225/70/R16 BF-Goodrich AT KO2 auf Brock RC-25T / HEKI 4 Panorama Dachfenster
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Dr.Tsantsa antwortete auf ROST, Eine Dokumentation über den Ausbau der Kotflügel, Spiegel, hintere Stosstange, Scheinwerfer
Servus Tom, Servus Dr.Hasenbein...
Servus @ all,
das von mir verwendete Schutzband bzw. die Folie ist aus dem Hause 3M. Alles andere kenne ich nicht und wird wohl auch nicht wirklich verwendet (wenn man den Menschen glauben schenken darf die täglich damit arbeiten). Die Folie ist auf der Rolle und sieht eigentlich aus wie ein doppelseitiges Klebeband. Sie (die Folie) ist transparent und klebt außerordentlich gut und ist extrem dehnbar - man kann mit der Folie sehr gut in schwer zugänglichen Ecken arbeiten - Grundvoraussetzung hierfür ist natürlich eine von Fett, Staub und Silikon gereinigte Oberfläche.
Den Türeinstiegsbereich habe ich heute ordentlich mit Druckluft ausgeblasen und zuerst mit „Multifilm“ vorbehandelt.
Das/der Multifilm ist ein großartiges Material. Auch hier gilt das gleiche wie bei der Schutzfolie, der zu behandelnde Bereich sollte frei von Staub, Dreck, Fett etc. sein. Am besten lässt sich das Material mit einer Spritzpistole auftragen, ich habe es mit einer Giftspritze aus dem Gartenbaumarkt gemacht (siehe Foto). Man kann den „Multifilm“ ein wenig mit Wasser verdünnen, somit lässt er sich besser und feiner sprühen.
Nach dem auftragen sollte die behandelte Oberfläche einige Zeit abtrocknen können. Der aufgebrachte Multifilm ist überlackierbar und schützt gegen Korrosion etc. Beim auftragen ist das Zeugs milchig, so sieht man sehr gut welche Ecken man erreicht hat und welche nicht. Sobald das Material mehr oder weniger durchgetrocknet ist wandelt es sich von seiner milchigen Konsistenz um in einen klaren und absolut transparenten - leicht gummiartig wirkenden - Lack. Einfach genial!!!
Nachdem der Multifilm nun wie gesagt durchgetrocknet ist, habe ich eine Ladung Fluid-Film AS-R in den „Blechkasten“ des Einstiegs eingebracht - zusammen sollten die beiden Mittelchen nun ordentlich wirken und eindringendes Wasser fein vom Blech weghalten.
Das ganze sieht dann so aus:
(einmal ohne Blitz aufgenommen)
(einmal mit Blitz aufgenommen)
Bevor es losgeht mit der Türeinstiegsmontage noch ein klein bissl Arbeit für Pedanten (wie mich)
Ich habe mittels der 3M-Folie mit kleinen Schnipseln die Verstrebungen - die dem Türeinstieg seine Stabilität in der Fläche verleihen - beklebt. Grund für diese Arbeit war, dass ich beim Ausbau gesehen habe, das diese Verstrebungen direkt auf dem Bodenblech aufliegen und ubter Umständen durch Druck und Vibrationen scheuern. Diese „Mikroläsionen“ im Lack sind natürlich eine hervorragende Eintrittsstelle für evtl. dorthin gelangende Feuchtigkeit.
Hier mal ein Bild davon:
Hier ein Bild bei Fertigstellung:
Danach kann man direkt mit dem montieren der Kunststoffeinstiege beginnen. Etwas funmelig das ganze - aber machbar.
Man kann auf dem Foto sehr schön die neue Türdichtung erkennen - die Tür schließt seit heute dermaßen leise das ich gar nicht glaube eine Transentür zuzuschmeißen
die Ingenieure bei BMW und MB dürfen mich gern buchen - ich vermittle gegen einen kleinen Unkostenbeitrag gern mein selbst angeeignetes Fachwissen 
Frisch montiert sieht es dann so aus:
Bzw. so ...
Die Schiebetür und die Heckklappe sowie Fahrer und Beifahrertür sind auch wieder montiert ...
Es geht langsam - aber beständig voran.
Liebe Grüße an alle Mitlesenden,
Marco
Servus @ all,
das von mir verwendete Schutzband bzw. die Folie ist aus dem Hause 3M. Alles andere kenne ich nicht und wird wohl auch nicht wirklich verwendet (wenn man den Menschen glauben schenken darf die täglich damit arbeiten). Die Folie ist auf der Rolle und sieht eigentlich aus wie ein doppelseitiges Klebeband. Sie (die Folie) ist transparent und klebt außerordentlich gut und ist extrem dehnbar - man kann mit der Folie sehr gut in schwer zugänglichen Ecken arbeiten - Grundvoraussetzung hierfür ist natürlich eine von Fett, Staub und Silikon gereinigte Oberfläche.
Den Türeinstiegsbereich habe ich heute ordentlich mit Druckluft ausgeblasen und zuerst mit „Multifilm“ vorbehandelt.
Das/der Multifilm ist ein großartiges Material. Auch hier gilt das gleiche wie bei der Schutzfolie, der zu behandelnde Bereich sollte frei von Staub, Dreck, Fett etc. sein. Am besten lässt sich das Material mit einer Spritzpistole auftragen, ich habe es mit einer Giftspritze aus dem Gartenbaumarkt gemacht (siehe Foto). Man kann den „Multifilm“ ein wenig mit Wasser verdünnen, somit lässt er sich besser und feiner sprühen.
Nach dem auftragen sollte die behandelte Oberfläche einige Zeit abtrocknen können. Der aufgebrachte Multifilm ist überlackierbar und schützt gegen Korrosion etc. Beim auftragen ist das Zeugs milchig, so sieht man sehr gut welche Ecken man erreicht hat und welche nicht. Sobald das Material mehr oder weniger durchgetrocknet ist wandelt es sich von seiner milchigen Konsistenz um in einen klaren und absolut transparenten - leicht gummiartig wirkenden - Lack. Einfach genial!!!
Nachdem der Multifilm nun wie gesagt durchgetrocknet ist, habe ich eine Ladung Fluid-Film AS-R in den „Blechkasten“ des Einstiegs eingebracht - zusammen sollten die beiden Mittelchen nun ordentlich wirken und eindringendes Wasser fein vom Blech weghalten.
Das ganze sieht dann so aus:
(einmal ohne Blitz aufgenommen)
(einmal mit Blitz aufgenommen)
Bevor es losgeht mit der Türeinstiegsmontage noch ein klein bissl Arbeit für Pedanten (wie mich)
Ich habe mittels der 3M-Folie mit kleinen Schnipseln die Verstrebungen - die dem Türeinstieg seine Stabilität in der Fläche verleihen - beklebt. Grund für diese Arbeit war, dass ich beim Ausbau gesehen habe, das diese Verstrebungen direkt auf dem Bodenblech aufliegen und ubter Umständen durch Druck und Vibrationen scheuern. Diese „Mikroläsionen“ im Lack sind natürlich eine hervorragende Eintrittsstelle für evtl. dorthin gelangende Feuchtigkeit.
Hier mal ein Bild davon:
Hier ein Bild bei Fertigstellung:
Danach kann man direkt mit dem montieren der Kunststoffeinstiege beginnen. Etwas funmelig das ganze - aber machbar.
Man kann auf dem Foto sehr schön die neue Türdichtung erkennen - die Tür schließt seit heute dermaßen leise das ich gar nicht glaube eine Transentür zuzuschmeißen
Frisch montiert sieht es dann so aus:
Bzw. so ...
Die Schiebetür und die Heckklappe sowie Fahrer und Beifahrertür sind auch wieder montiert ...
Es geht langsam - aber beständig voran.
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Marco
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07 Dez 2017 16:49 #87
von xxl_tom
Gruß, Tom
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xxl_tom antwortete auf ROST, Eine Dokumentation über den Ausbau der Kotflügel, Spiegel, hintere Stosstange, Scheinwerfer
Marco, was hab ich auch gefragt gezweifelt...
Asche auf mein Haupt
Gaaanz tiefes Kotau
... übrigens das letzte Bild deines AT-Reifen mit Felge im vorletzten Beitrag - goil
und noch mal, Hut ab vor dieser Leistung
Asche auf mein Haupt
Gaaanz tiefes Kotau
... übrigens das letzte Bild deines AT-Reifen mit Felge im vorletzten Beitrag - goil
und noch mal, Hut ab vor dieser Leistung
Gruß, Tom
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08 Dez 2017 06:40 #88
von Mxmartin
Lg
Martin
Ford Transit Bj2013 140Ps Selbstaubau
Mxmartin antwortete auf ROST, Eine Dokumentation über den Ausbau der Kotflügel, Spiegel, hintere Stosstange, Scheinwerfer
Super Bericht! Danke dafür!
Jetzt weiß ich was ich nach meinem Ausbau machen werde, damit mir danach nicht fad wird!
Jetzt weiß ich was ich nach meinem Ausbau machen werde, damit mir danach nicht fad wird!
Lg
Martin
Ford Transit Bj2013 140Ps Selbstaubau
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08 Dez 2017 09:57 #89
von xxl_tom
Gruß, Tom
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xxl_tom antwortete auf ROST, Eine Dokumentation über den Ausbau der Kotflügel, Spiegel, hintere Stosstange, Scheinwerfer
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16 Dez 2017 20:05 - 16 Dez 2017 22:17 #90
von Dr.Tsantsa
HD von Westfalia / EZ März 2007 / 125.000KM / 96KW-131PS / Diesel / Solaranlage von Motorfit/ EXIDE-AGM / Votronic Solarcomputer + Batteriecomputer / Luftfahrwerk HA von Motorfit / Goldschmitt-Federn-Höherlegung VA / 225/70/R16 BF-Goodrich AT KO2 auf Brock RC-25T / HEKI 4 Panorama Dachfenster
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Servus ihr Lieben,
ich habe lange nix von mir hören lassen - die letzten Tage waren vollgepackt mit Arbeit. Ich hatte nur abends kurz Zeit mich um den „Dicken“ zu kümmern - und so langsam kam schon das Thema auf „der hat ne Neue“ (ja liebe Schwiegermama da hast du Recht!!!)

Er hat ne „Neue“... und zwar eine neue Idee, dazu aber später mehr.
Zuerst möchte ich bekanntgeben, dass der Wagen nun endlich fertig ist. Er ist sauber montiert, alle Dichtungen sitzen fest an ihrem Platz und dichten auch ordentlich den Wagen ab. Es ist keine Schraube, kein Clip und keine Mutter übrig geblieben. Alles sitzt wieder ordentlich verbaut an seinem Platz. Ein paar neue Frontscheinwerfer sind reingekommen, die alten waren nicht mehr so der Hit! Ebenso die Rücklichter - deren Schaumstoffdichtung gab es nicht einzeln um sie zu erneuern - also habe ich die Rücklichter auch gleich mit erneuert. Die Nebelscheinwerfer hatten auch ihre Halbwertszeit überschritten und waren völlig erblindet - also auch gleich noch hier Hand angelegt und diese beiden Scheinwerfer erneuert. Und siehe da - ich sehe im Dunkeln tatsächlich wieder richtig ordentlich

Die Zeit der Teelichter im Frontscheinwerfer ist endlich vorbei!
Ich bin überglücklich und freue mich riesig, dass ich dieses Projekt mit sehr gutem Erfolg abschließen durfte! Zu gegebener Zeit werde ich noch (habe ich mir fest vorgenommen) eine Dokumentation als PDF erstellen, die dann zum Download bereitstehen wird für ebenso interessierte Forumsmitglieder - oder „rostgeplagte Nuggetiere“
Nun zur „Neuen“ (Idee)
Da der Lack ordentlich durchhärten konnte und der Wagen in einer beheizten Halle stand, war es mehr oder weniger ein weiterer Herzenswunsch von mir den Wagen zu konservieren. Ich habe sehr viel Arbeit in den Wagen gesteckt und keine Mühen gescheut bei der „Restaurierung“! Den derzeitigen Zustand möchte ich demnach so lange wie möglich beibehalten, also war klar - es muss eine Folierung her! Am besten irgendwas dickes, robustes ... und wenn’s obendrein noch schwarz ist, umso besser!
Das Ergebnis kann man hier sehen... kommt aus dem Hause 3M und schimpft sich Elefantenhaut. Ich kann das Zeug nur empfehlen, es wird seinem Namen wirklich mehr als gerecht.
Die Elefantenhaut/Folie habe ich bewusst ein wenig höher gezogen um einen ordentlichen Abschluss und etwas Symmetrie in die Seitenlinie hinein zu bekommen. Obendrein ist der Wagen somit wirklich gut gegen Steinschläge etc. an den Seiten abgesichert.
Und ... tadaaa...
„eine Sache noch - one more thing“
Ein paar Airlineschienen für die Befestigung von Sandblechen etc. wenn’s mal wieder raus geht

Ich konnte es einfach nicht lassen - seitdem ich mich einmal in Dänemark festgerammelt hatte, war klar dass es ohne diese Dinger nicht mehr raus in die Pampa oder auf Fernreise geht!
Die Bleche eignen sich später hervorragend als Ablage für Schuhe beim umziehen, oder auch als Tisch oder Bar wenn man(n) abends vor dem Karren sitzt. Ich habe eine spezielle Halterung besorgt, die ein abklappen der Bleche im 90 Grad Winkel erlaubt, somit ist man gut aufgestellt beim campieren und hat das lästige Thema „Tisch“ vom Tisch.
Bilder hierzu gibt es dann wenn alles fertig montiert ist... derzeit muss der Kleber noch aus-/durchhärten.
Hier nur mal ein kleiner Vorgeschmack:
Liebe Grüße an alle Mitlesenden ...
Marco
ich habe lange nix von mir hören lassen - die letzten Tage waren vollgepackt mit Arbeit. Ich hatte nur abends kurz Zeit mich um den „Dicken“ zu kümmern - und so langsam kam schon das Thema auf „der hat ne Neue“ (ja liebe Schwiegermama da hast du Recht!!!)
Er hat ne „Neue“... und zwar eine neue Idee, dazu aber später mehr.
Zuerst möchte ich bekanntgeben, dass der Wagen nun endlich fertig ist. Er ist sauber montiert, alle Dichtungen sitzen fest an ihrem Platz und dichten auch ordentlich den Wagen ab. Es ist keine Schraube, kein Clip und keine Mutter übrig geblieben. Alles sitzt wieder ordentlich verbaut an seinem Platz. Ein paar neue Frontscheinwerfer sind reingekommen, die alten waren nicht mehr so der Hit! Ebenso die Rücklichter - deren Schaumstoffdichtung gab es nicht einzeln um sie zu erneuern - also habe ich die Rücklichter auch gleich mit erneuert. Die Nebelscheinwerfer hatten auch ihre Halbwertszeit überschritten und waren völlig erblindet - also auch gleich noch hier Hand angelegt und diese beiden Scheinwerfer erneuert. Und siehe da - ich sehe im Dunkeln tatsächlich wieder richtig ordentlich
Die Zeit der Teelichter im Frontscheinwerfer ist endlich vorbei!
Ich bin überglücklich und freue mich riesig, dass ich dieses Projekt mit sehr gutem Erfolg abschließen durfte! Zu gegebener Zeit werde ich noch (habe ich mir fest vorgenommen) eine Dokumentation als PDF erstellen, die dann zum Download bereitstehen wird für ebenso interessierte Forumsmitglieder - oder „rostgeplagte Nuggetiere“
Nun zur „Neuen“ (Idee)
Da der Lack ordentlich durchhärten konnte und der Wagen in einer beheizten Halle stand, war es mehr oder weniger ein weiterer Herzenswunsch von mir den Wagen zu konservieren. Ich habe sehr viel Arbeit in den Wagen gesteckt und keine Mühen gescheut bei der „Restaurierung“! Den derzeitigen Zustand möchte ich demnach so lange wie möglich beibehalten, also war klar - es muss eine Folierung her! Am besten irgendwas dickes, robustes ... und wenn’s obendrein noch schwarz ist, umso besser!
Das Ergebnis kann man hier sehen... kommt aus dem Hause 3M und schimpft sich Elefantenhaut. Ich kann das Zeug nur empfehlen, es wird seinem Namen wirklich mehr als gerecht.
Die Elefantenhaut/Folie habe ich bewusst ein wenig höher gezogen um einen ordentlichen Abschluss und etwas Symmetrie in die Seitenlinie hinein zu bekommen. Obendrein ist der Wagen somit wirklich gut gegen Steinschläge etc. an den Seiten abgesichert.
Und ... tadaaa...
„eine Sache noch - one more thing“
Ein paar Airlineschienen für die Befestigung von Sandblechen etc. wenn’s mal wieder raus geht
Ich konnte es einfach nicht lassen - seitdem ich mich einmal in Dänemark festgerammelt hatte, war klar dass es ohne diese Dinger nicht mehr raus in die Pampa oder auf Fernreise geht!
Die Bleche eignen sich später hervorragend als Ablage für Schuhe beim umziehen, oder auch als Tisch oder Bar wenn man(n) abends vor dem Karren sitzt. Ich habe eine spezielle Halterung besorgt, die ein abklappen der Bleche im 90 Grad Winkel erlaubt, somit ist man gut aufgestellt beim campieren und hat das lästige Thema „Tisch“ vom Tisch.
Bilder hierzu gibt es dann wenn alles fertig montiert ist... derzeit muss der Kleber noch aus-/durchhärten.
Hier nur mal ein kleiner Vorgeschmack:
Liebe Grüße an alle Mitlesenden ...
Marco
HD von Westfalia / EZ März 2007 / 125.000KM / 96KW-131PS / Diesel / Solaranlage von Motorfit/ EXIDE-AGM / Votronic Solarcomputer + Batteriecomputer / Luftfahrwerk HA von Motorfit / Goldschmitt-Federn-Höherlegung VA / 225/70/R16 BF-Goodrich AT KO2 auf Brock RC-25T / HEKI 4 Panorama Dachfenster
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Letzte Änderung: 16 Dez 2017 22:17 von Dr.Tsantsa.
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