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- ROST, Eine Dokumentation über den Ausbau der Kotflügel, Spiegel, hintere Stosstange, Scheinwerfer
ROST, Eine Dokumentation über den Ausbau der Kotflügel, Spiegel, hintere Stosstange, Scheinwerfer
- Keinhorst
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14 Nov 2017 13:53 #41
von Keinhorst
zuvor T3 TD Westf. Multivan m.AD, seit 4/2013 Nugget HD neu,140 PS,7,5-8,5l, Midnight Sky Grau Met., 100W Solar, Goldschmitt 2 Kreis Zusatzluftfed., Lokari Innenkotfl.,
Keinhorst antwortete auf ROST, Eine Dokumentation über den Ausbau der Kotflügel, Spiegel, hintere Stosstange, Scheinwerfer
Hallo Marco, schoene, saubere Arbeit! Wie aus dem Lehrbuch! Nur einen Rat: pass auf, dass du beim Abdichten/Lackieren keine Wasserablaufoeffnungen verschliesst, das geht schnell. Hinterher alle vorher vorhandenen Oeffnungen kontrollieren u. ggf. wieder oeffnen.
In der Ecke imRadkasten, die du zuletzt behandelt hast, war da nicht vorher ganz unten eine Oeffnung, jetzt ist sie verschlossen.
Danke fuer die tolle Dokumentation!!!
Herzlichen Gruss Hans!
In der Ecke imRadkasten, die du zuletzt behandelt hast, war da nicht vorher ganz unten eine Oeffnung, jetzt ist sie verschlossen.
Danke fuer die tolle Dokumentation!!!
Herzlichen Gruss Hans!
zuvor T3 TD Westf. Multivan m.AD, seit 4/2013 Nugget HD neu,140 PS,7,5-8,5l, Midnight Sky Grau Met., 100W Solar, Goldschmitt 2 Kreis Zusatzluftfed., Lokari Innenkotfl.,
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14 Nov 2017 15:57 - 14 Nov 2017 16:07 #42
von Dr.Tsantsa
HD von Westfalia / EZ März 2007 / 125.000KM / 96KW-131PS / Diesel / Solaranlage von Motorfit/ EXIDE-AGM / Votronic Solarcomputer + Batteriecomputer / Luftfahrwerk HA von Motorfit / Goldschmitt-Federn-Höherlegung VA / 225/70/R16 BF-Goodrich AT KO2 auf Brock RC-25T / HEKI 4 Panorama Dachfenster
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Dr.Tsantsa antwortete auf ROST, Eine Dokumentation über den Ausbau der Kotflügel, Spiegel, hintere Stosstange, Scheinwerfer
Servus Hans,
dort unten war nicht wirklich eine Öffnung. Der Wagen war dort vom Werk her mit Dichtmasse zugeschmiert, allerdings so schlampig, das zwischen den einzelnen Segmenten Randspalte mit einer Breite von gut 2mm gewesen sind die sich im Laufe der Zeit zugesetzt haben - bzw. leicht angegammelt waren.
Ich gehe davon aus, das du diese Öffnung meinst?
Die sieht jetzt mehr oder weniger so aus, das Radhaus ist dort unten nun ordentlich gefüllt mit Sikaflex - bzw. das Sikaflex ist nun ordentlich aufgetragen (ohne Löcher und Mulden in denen Wasser stehen kann) und geglättet, so das dort hingelangtes Wasser ordnungsgemäß ablaufen kann.
Dort schaut es nun so aus:
Liebe Grüße,
Marco
dort unten war nicht wirklich eine Öffnung. Der Wagen war dort vom Werk her mit Dichtmasse zugeschmiert, allerdings so schlampig, das zwischen den einzelnen Segmenten Randspalte mit einer Breite von gut 2mm gewesen sind die sich im Laufe der Zeit zugesetzt haben - bzw. leicht angegammelt waren.
Ich gehe davon aus, das du diese Öffnung meinst?
Die sieht jetzt mehr oder weniger so aus, das Radhaus ist dort unten nun ordentlich gefüllt mit Sikaflex - bzw. das Sikaflex ist nun ordentlich aufgetragen (ohne Löcher und Mulden in denen Wasser stehen kann) und geglättet, so das dort hingelangtes Wasser ordnungsgemäß ablaufen kann.
Dort schaut es nun so aus:
Liebe Grüße,
Marco
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Letzte Änderung: 14 Nov 2017 16:07 von tourneo. Grund: Voll Zitat entfernt
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14 Nov 2017 18:21 #43
von Keinhorst
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Keinhorst antwortete auf ROST, Eine Dokumentation über den Ausbau der Kotflügel, Spiegel, hintere Stosstange, Scheinwerfer
Hi Marco, ich meinte die Oeffnung in deinem Beitrag Nr. 38, 1. Bild. Da ist ein grosser Hohlraum, den du jetzt schoen verschlossen hast.
Normal haben diese Hohlraeume nach unten Abflussoeffnungen.Diese Oeffnungen kannst du von unten entlang des Seitenschwellers u.unten an den Tueren,Schiebetuer,Heckklappe gut sehen. Durch Wachs, Hohlraumversiegelungen, Unterbodenschutz, Schmutz koennen diese Oeffnungen leicht zu gehen!
Deswegen sollte man diese Oeffnungen von Zeit zu Zeit kontrollieren u. ggf. mit einem feinen, nicht kratzenden Gegenstand wieder freimachen( Zahnstocher z.B.).
Weiterhin viel Freude bei deiner Restauration des Newtimers! Gruss Hans!
Normal haben diese Hohlraeume nach unten Abflussoeffnungen.Diese Oeffnungen kannst du von unten entlang des Seitenschwellers u.unten an den Tueren,Schiebetuer,Heckklappe gut sehen. Durch Wachs, Hohlraumversiegelungen, Unterbodenschutz, Schmutz koennen diese Oeffnungen leicht zu gehen!
Deswegen sollte man diese Oeffnungen von Zeit zu Zeit kontrollieren u. ggf. mit einem feinen, nicht kratzenden Gegenstand wieder freimachen( Zahnstocher z.B.).
Weiterhin viel Freude bei deiner Restauration des Newtimers! Gruss Hans!
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14 Nov 2017 20:28 #44
von bmwrt7
Gruß Hans-Dieter
Der Weg ist das Ziel - Ford Nugget, Erstzulassung 08/2010 140 PS, AHK,
Sept.2024 Pössl 540 Summit Prirme Citroen
Basisstation für Wanderungen und Relaxen.
bmwrt7 antwortete auf ROST, Eine Dokumentation über den Ausbau der Kotflügel, Spiegel, hintere Stosstange, Scheinwerfer
Hallo Dr. T.
Dein sagenhafter, hilfreicher, ausführlicher Rostbeseitigungsbericht macht mir Angst und gleichzeitig macht er mich Neugierig.
Angst kommt erst mal auf, weil ich als Nugget-Neuling einen HD Erstzulassung 2010 seit kurzem mein Eigen nenne und in den Unterlagen der Vorbesitzer gelesen hatte, dass der vor 2 Jahren in den Händen von Sanders war.
Daher hatte ich mich erst mal etwas in Sicherheit gewiegt - bin mal gespannt, was mein "Blauer" so in den von Dir aufgedeckten Ecken und Kanten zeigt.
Leider fehlt mir eine entsprechende Lokalität - insofern muss Deine Anleitung bis zum Frühjahr 2018 warten.
Dann schaue ich das noch mal genauer hin.
Danke für Deine tolle Dokumentation und Deine Ausführungstipps.
mfg
Hans-Dieter
Dein sagenhafter, hilfreicher, ausführlicher Rostbeseitigungsbericht macht mir Angst und gleichzeitig macht er mich Neugierig.
Angst kommt erst mal auf, weil ich als Nugget-Neuling einen HD Erstzulassung 2010 seit kurzem mein Eigen nenne und in den Unterlagen der Vorbesitzer gelesen hatte, dass der vor 2 Jahren in den Händen von Sanders war.
Daher hatte ich mich erst mal etwas in Sicherheit gewiegt - bin mal gespannt, was mein "Blauer" so in den von Dir aufgedeckten Ecken und Kanten zeigt.
Leider fehlt mir eine entsprechende Lokalität - insofern muss Deine Anleitung bis zum Frühjahr 2018 warten.
Dann schaue ich das noch mal genauer hin.
Danke für Deine tolle Dokumentation und Deine Ausführungstipps.
mfg
Hans-Dieter
Gruß Hans-Dieter
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14 Nov 2017 21:16 #45
von buekar
buekar
Euroline Bj. 2004, 125PS, Westfalia Aufstelldach,
Eigenbauküche, Zölzer Caravanschiene, seit 2012 mit selbst eingebauten DPF von HJS,
buekar antwortete auf ROST, Eine Dokumentation über den Ausbau der Kotflügel, Spiegel, hintere Stosstange, Scheinwerfer
Hallo Marco,
ein super Beitrag und ich habe mir gewünscht soviel Zeit und vor allem die Möglichkeiten zu haben, um meinen Transit vor den Zerfall zu retten. Die Scheuerstellen der A-Säulenverkleidung hat wahrscheinlich jeder Transit. Was hast Du dort als Schutz geplant? Als Anregung von mir, ich habe bei meinem ehemaligen Transit einen Streifen dicke Lackschutzfolie als Schutz im Kontaktbereich verklebt. Kann aber sein, das dies deinen optischen Ansprüchen nicht gerecht wird.
Ich wünsch noch frohes Schaffen und vor allem, dass sich diese Arbeit gelohnt und du für die nächsten 10 Jahre Ruhe hast.
Gruss Karsten
ein super Beitrag und ich habe mir gewünscht soviel Zeit und vor allem die Möglichkeiten zu haben, um meinen Transit vor den Zerfall zu retten. Die Scheuerstellen der A-Säulenverkleidung hat wahrscheinlich jeder Transit. Was hast Du dort als Schutz geplant? Als Anregung von mir, ich habe bei meinem ehemaligen Transit einen Streifen dicke Lackschutzfolie als Schutz im Kontaktbereich verklebt. Kann aber sein, das dies deinen optischen Ansprüchen nicht gerecht wird.
Ich wünsch noch frohes Schaffen und vor allem, dass sich diese Arbeit gelohnt und du für die nächsten 10 Jahre Ruhe hast.
Gruss Karsten
buekar
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14 Nov 2017 21:22 #46
von Dr.Tsantsa
HD von Westfalia / EZ März 2007 / 125.000KM / 96KW-131PS / Diesel / Solaranlage von Motorfit/ EXIDE-AGM / Votronic Solarcomputer + Batteriecomputer / Luftfahrwerk HA von Motorfit / Goldschmitt-Federn-Höherlegung VA / 225/70/R16 BF-Goodrich AT KO2 auf Brock RC-25T / HEKI 4 Panorama Dachfenster
Dr.Tsantsa antwortete auf ROST, Eine Dokumentation über den Ausbau der Kotflügel, Spiegel, hintere Stosstange, Scheinwerfer
@Dr.Hasenbein
Entschuldige bitte das ich Dir erst jetzt auf deine Frage antworte - ich habe heute mehr oder weniger „Liveschaltung“ aus der Werkstatt mit dem Handy gemacht und deinen Thread schlichtweg überlesen.
Aaaaaaalso
die exakt gleiche Frage habe ich meinem Lackiermeister auch gestellt und habe von ihm die Antwort bekommen das es nicht notwendig ist. Ich habe da auch erstmal gestaunt, aber noch zwei weitere Herren vom Fach (heimlichB) ) gefragt weil ich da irgendwie auch nicht ganz sicher war und mir mal eine Zweit- bzw. Drittmeinung einholen wollte. Ergebnis war - braucht man nicht (also die Grundierung). Wichtig ist beim verarbeiten von dem Epoxy-Rostumwandler-Zeug, dass man nachdem man sämtlichen Rost entfernt hat, alles Staub- und Fettfrei ist mehrere dünne Schichten aufträgt. Zwischen den Arbeitsgängen ist es sinnvoll gut 2 Stunden, besser 4 Stunden verstreichen zu lassen, bevor man im Abstand von gut 20-30cm (wenn möglich-Platz ist unterm Auto so eine Sache) die blanken und bearbeiteten Metallflächen einnebelt / benebelt. Diesen Arbeitsgang wiederholt man wie bereits gesagt alle paar Stunden wieder - am besten 4-5 Mal, dann ist man eigentlich auf der sicheren Seite und das Metall ist mehr als ausreichend versiegelt - lt. Aussage eines sehr erfahrenen Lackiermeisters sogar besser versiegelt als mit einer reinen Grundierung. Wichtig ist bei dem gesamten Prozedere auch, das die gefüllerten Stellen und die spätere Grundierung auf allen großen Flächen ordentlich durchtrocknen kann. Je mehr Zeit man dafür lässt, umso besser eigentlich das Ergebnis. Der Grund ist eigentlich recht simpel, bei den meisten Fahrzeuglackierungen spielt der Faktor Zeit eine nicht zu vernachlässigende Rolle - soll heißen „es muss schnell gehen“! Das wiederum bedeutet Stress für den Lack, die Grundierung und den Füller, alles muss irgendwie schnellstmöglich abbinden, trocken sein und nicht mehr „reaktiv“ sein, damit das jeweils zum Arbeitsgang gehörende Material aufgetragen werden kann, ohne mit dem anderen Material zu reagieren. Die Zeiten werden mehr oder weniger gestaucht/verkürzt durch den Einsatz einer Wärmekabine (z.B.) - das wiederum bedeutet aber, das die Gefahr besteht, dass das verwendete Material nicht von innen nach außen durchtrocknen kann, sondern es genau anders herum abläuft! Das ist nicht gut! Je mehr Zeit also zwischen den einzelnen Arbeitsgängen vergehen darf/kann desto besser. Diese Art der Lackier- bzw. Instandsetzungsarbeiten stehen aber in der Regel diametral zu dem was der gemeine Kunde will. Donnerstag den Rost entdeckt beim einkaufen mit der Frau, Freitag vorstellig werden beim Lackierer, Preis checken, Termin für Montag 10.00 Uhr machen und Dienstag um 16.00 Uhr den Karren wieder abholen. Das geht zwar, ist aber mehr oder weniger dann nur Kosmetik - richtig Sinn macht es erst wenn man sich die Zeit nimmt - und es am besten auch noch selber macht! Dann macht man es mit mehr Liebe zum Detail. Ich habe ehrlich gesagt auch gedacht, dass es schneller gehen könnte/würde - aber ich bin froh das ich die Möglichkeit habe mir die Zeit zu nehmen die man benötigt um es ordentlich zu machen.
Liebe Grüße, Marco
Entschuldige bitte das ich Dir erst jetzt auf deine Frage antworte - ich habe heute mehr oder weniger „Liveschaltung“ aus der Werkstatt mit dem Handy gemacht und deinen Thread schlichtweg überlesen.
Aaaaaaalso
Liebe Grüße, Marco
HD von Westfalia / EZ März 2007 / 125.000KM / 96KW-131PS / Diesel / Solaranlage von Motorfit/ EXIDE-AGM / Votronic Solarcomputer + Batteriecomputer / Luftfahrwerk HA von Motorfit / Goldschmitt-Federn-Höherlegung VA / 225/70/R16 BF-Goodrich AT KO2 auf Brock RC-25T / HEKI 4 Panorama Dachfenster
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14 Nov 2017 21:31 #47
von Dr.Tsantsa
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@buekar
„Als Anregung von mir, ich habe bei meinem ehemaligen Transit einen Streifen dicke Lackschutzfolie als Schutz im Kontaktbereich verklebt.“
Genau das habe ich auch geplant - ich werde eine Folie die normalerweise als Ladekantenschutz verwendet wird dort anbringen. Ebenso mache ich das unter den Eisätzen für die Einstiege, an den Türfalzen an denen die Türdichtung mit der Metallklemme arretiert wird und unter der Stossstange - überall dort gibt es Kontaktpunkte wo über kurz oder lang wieder potentielle Roststellen entstehen können. Ebenso an den Schmutzfängern an den vorderen Radläufen.
Liebe Grüße,
Marco
„Als Anregung von mir, ich habe bei meinem ehemaligen Transit einen Streifen dicke Lackschutzfolie als Schutz im Kontaktbereich verklebt.“
Genau das habe ich auch geplant - ich werde eine Folie die normalerweise als Ladekantenschutz verwendet wird dort anbringen. Ebenso mache ich das unter den Eisätzen für die Einstiege, an den Türfalzen an denen die Türdichtung mit der Metallklemme arretiert wird und unter der Stossstange - überall dort gibt es Kontaktpunkte wo über kurz oder lang wieder potentielle Roststellen entstehen können. Ebenso an den Schmutzfängern an den vorderen Radläufen.
Liebe Grüße,
Marco
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18 Nov 2017 19:59 - 19 Nov 2017 01:40 #48
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Dr.Tsantsa antwortete auf ROST, Eine Dokumentation über den Ausbau der Kotflügel, Spiegel, hintere Stosstange, Scheinwerfer
Guten Abend in die Runde,
eine arbeitsreiche Woche liegt hinter mir und ich habe die Zeit für den Nugget ins Land gehen lassen. Die Grundierung ist nun ordentlich durchgetrocknet - ohne Trockenkabine etc. - und somit habe ich heute angefangen an den Schwellern und an den hinteren Seitenteilen den neuen Unterbodenschutz aufzutragen. Das Mittel der Wahl kommt hier aus dem Hause Innotec und nennt sich „Innotec hs-m“ das Material lässt sich großartig verarbeiten und findet seine Anwendung sehr oft im Bereich der Oldtimer-Restaurierung. Oftmals werden hiermit alte 911er etc. haltbar gemacht - und was für ein Haufen Blech aus Zuffenhausen gut ist, kann für einen alten Engländer nicht schlecht sein. Also Feuer frei ...
Das Ergebnis ist ein ordentlicher Schutzfilm der auch einem etwas derberen Steinschlag oder den einen oder anderen dicken Ast vertragen kann. Ich habe den Unterbodenschutz bewusst etwas höher gezogen (wie auf den Bildern zu sehen). Mir geht es persönlich nicht darum mit dem Nugget einen Schönheitswettbewerb zu gewinnen, sondern ihn für die nächsten 10 Jahre zu erhalten, damit er uns als Familie (echter 5-Sitzer) treue Dienste leisten kann (Nr. 3 ist unterwegs - seit gestern wissen wir darüber Bescheid).
Das ganze sieht nach dem Auftragen dann so aus ...
Ich habe in den zuvor ordentlich gereinigten und neu abgedichteten Ecken auch noch ein wenig Schutz aufgetragen. Somit wird verhindert, das dort jemals wieder etwas anfängt zu gammeln. Der werkseitig aufgetragene Unterbodenschutz ist eigentlich eine Lachnummer - das Material wurde eher homöopathisch aufgetragen. Viel hilft zwar nicht viel (nicht immer) aber hier sollte man nicht mit dem Material sparen.
Die bereits angesprochenen Seitenteile bzw. die Stellen über denen später die seitlichen Teile des Stossfängers sitzen werden habe ich auch gleich mitbehandelt. Sicher ist sicher!
Hier mal ein Bild von der besagten Ecke:
Ich werde berichten sobald es weiter geht in Sachen Lackierung. Ich denke es wird Montag oder Dienstag sein. Morgen will ich mich noch den demontierten Kotflügeln widmen - und der demontieren Heckklappe. Hier gab es leichten Rost unterhalb der werkseitig aufgetragenen Dichtmasse.
Sieht aber wilder aus als es eigentlich ist. Der Rostumwandler verrichtet nun über Nacht seinen Dienst - morgen wird wieder fleißig geschliffen und danach gefüllert. Ich werde hiervon dann auch noch Bilder einstellen.
Liebe Grüße an alle Mitlesenden - genießt den Abend
Marco
eine arbeitsreiche Woche liegt hinter mir und ich habe die Zeit für den Nugget ins Land gehen lassen. Die Grundierung ist nun ordentlich durchgetrocknet - ohne Trockenkabine etc. - und somit habe ich heute angefangen an den Schwellern und an den hinteren Seitenteilen den neuen Unterbodenschutz aufzutragen. Das Mittel der Wahl kommt hier aus dem Hause Innotec und nennt sich „Innotec hs-m“ das Material lässt sich großartig verarbeiten und findet seine Anwendung sehr oft im Bereich der Oldtimer-Restaurierung. Oftmals werden hiermit alte 911er etc. haltbar gemacht - und was für ein Haufen Blech aus Zuffenhausen gut ist, kann für einen alten Engländer nicht schlecht sein. Also Feuer frei ...
Das Ergebnis ist ein ordentlicher Schutzfilm der auch einem etwas derberen Steinschlag oder den einen oder anderen dicken Ast vertragen kann. Ich habe den Unterbodenschutz bewusst etwas höher gezogen (wie auf den Bildern zu sehen). Mir geht es persönlich nicht darum mit dem Nugget einen Schönheitswettbewerb zu gewinnen, sondern ihn für die nächsten 10 Jahre zu erhalten, damit er uns als Familie (echter 5-Sitzer) treue Dienste leisten kann (Nr. 3 ist unterwegs - seit gestern wissen wir darüber Bescheid).
Das ganze sieht nach dem Auftragen dann so aus ...
Ich habe in den zuvor ordentlich gereinigten und neu abgedichteten Ecken auch noch ein wenig Schutz aufgetragen. Somit wird verhindert, das dort jemals wieder etwas anfängt zu gammeln. Der werkseitig aufgetragene Unterbodenschutz ist eigentlich eine Lachnummer - das Material wurde eher homöopathisch aufgetragen. Viel hilft zwar nicht viel (nicht immer) aber hier sollte man nicht mit dem Material sparen.
Die bereits angesprochenen Seitenteile bzw. die Stellen über denen später die seitlichen Teile des Stossfängers sitzen werden habe ich auch gleich mitbehandelt. Sicher ist sicher!
Hier mal ein Bild von der besagten Ecke:
Ich werde berichten sobald es weiter geht in Sachen Lackierung. Ich denke es wird Montag oder Dienstag sein. Morgen will ich mich noch den demontierten Kotflügeln widmen - und der demontieren Heckklappe. Hier gab es leichten Rost unterhalb der werkseitig aufgetragenen Dichtmasse.
Sieht aber wilder aus als es eigentlich ist. Der Rostumwandler verrichtet nun über Nacht seinen Dienst - morgen wird wieder fleißig geschliffen und danach gefüllert. Ich werde hiervon dann auch noch Bilder einstellen.
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Letzte Änderung: 19 Nov 2017 01:40 von Dr.Tsantsa.
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von _Kai_

Liebe Grüße
Kai
Ex 2014er HD 155PS, Solar, Schrankbretter, BlueBattery
Über uns: www.blue-battery.com/ueber-uns
_Kai_ antwortete auf ROST, Eine Dokumentation über den Ausbau der Kotflügel, Spiegel, hintere Stosstange, Scheinwerfer
Herzliche Glückwünsche zu Nr. 3! Mit einer 5er Besatzung macht es erst richtig SpaßDr.Tsantsa schrieb: (Nr. 3 ist unterwegs - seit gestern wissen wir darüber Bescheid)
Liebe Grüße
Kai
Ex 2014er HD 155PS, Solar, Schrankbretter, BlueBattery
Über uns: www.blue-battery.com/ueber-uns
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19 Nov 2017 12:55 #50
von xxl_tom
Gruß, Tom
seit Januar 2017 - 2011er - Laika X610R auf Ducato - 130 Pferde
davor - 2008er - HD - 130 Pferde
xxl_tom antwortete auf ROST, Eine Dokumentation über den Ausbau der Kotflügel, Spiegel, hintere Stosstange, Scheinwerfer
Servus,
auch von uns herzlichen Glückwunsch und allzeit Gesundheit
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Gruß, Tom
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