Frage Vorzelte - Erfahrungen & Empfehlungen

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25 Mär 2017 20:28 #71 von LiloMobil
LiloMobil antwortete auf Vorzelte - Erfahrungen & Empfehlungen
Hallo Socke,

ich habe ein aufblasbares Zelt von Outwell, welches ich verkaufe, da ich es nur 1x für 3 Tage genutzt habe. Ich bin selten länger als 2 Nächte an einem Ort, daher lohnt es sich nicht das Zelt für mich allein aufzubauen. Mein LiloMobil bekommt jetzt eine Markise...:) :)

Dieses Zelt kann an jedes Fahrzeug bis 2,90 m Höhe angebaut werden, auch ohne Kederleiste, wenn man über das Dach abspannt. Das Zelt bleibt perfekt alleine stehen, hat einen Boden, den man auch rausnehmen kann, da er mit einem Reißverschluss befestigt ist.

Da ich Einzelfahrerin bin, hatte ich mich für dieses Zelt entschieden, da 'frau' es auch gut allein aufbauen kann.

Unter dem unten stehenden Link gibt es weitere Infos
www.campz.de/outwell-san-diego-freeway-tall-468832.html

Solltest du Interesse an dem Zelt haben, schicke mir einfach eine PN.

Schönes Wochenende,
Gudula

2013er, blau, HD erster eigener Bus ;-) www.schaf-sichtig.de

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25 Mär 2017 23:00 #72 von G4´s
Für uns war es besonders wichtig, dass man es schnell auf und abbauen kann, da man mit dem Nugget ja nicht immer mehrere Tage an einem Ort verweilt (wir jedenfalls)
Das VAUDE Busvorzelt hat sich da bewährt. Man kann es alleine wirklich in 5 Minuten auf- oder abbauen. Es hat keinen Einzug für die Kedernschiene, sondern kann am Heck oder an der Seite mit Gummizügen fixiert werden. Wir haben es im letzten Jahr ausgiebig, insbesondere bei nicht so gutem Wetter getestet (testen müssen) und sind wirklich sehr zufrieden.
Es ist außerdem sehr leicht und patt hervorragend in unser Alukiste auf dem Heck.

Bürstner auf Peugeot J5 BJ 92, Wilk 450TD BJ 92, Nugget HD "Horst Lütkemeier" 155 PS Titan-grau EZ 2015 mit allem Pipapo :-)

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27 Apr 2017 17:50 #73 von JüBe
Hallo Nik,

ich hatte schon verschiedene Vorzelte.
Was mir im Augenblick fehlt ist der Zippbare Boden ( wie z.B. beim DWT Sprint II ).
Da hat man es bei der Reinigung des Bodens erheblich einfacher ( die Unterseite des Bodens will ja auch mal sauber werden ;) ).

Grüßle Jürgen
AD, Bj 2010 es war eine schöne Zeit, die ich nicht vermissen will.
Jetzt ist es ein Challenger 278 EB Mageo, natürlich mit einem Transit drunter und einer Dieselstandheizung drin.

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27 Apr 2017 21:39 #74 von fisherman*
fisherman* antwortete auf Vorzelte - Erfahrungen & Empfehlungen
Seit letzter Woche meins: www.wigo-zelte.de/travel-pod-maxi-air-2/

Vorteile:
- quer zum Nugget, daher geringer Platzbedarf
- riesiges Platzangebot incl. sehr großem Schlafzelt
- sehr gute Qualität
- 6000 mm Wassersäule
- Aufbau auch beim ersten Mal relativ einfach
- einzippbarer Boden

Nachteil:
- ziemlich großes Päckchen
- beigefügte Plastik-Heringe sind nur Spielzeug

Bezahlt habe ich 820 €.

Praxistest steht noch aus.

Meine bisheriges Vorzelt DWT Pegasus III hat sich nach 4-5 Jahren Gebrauch durch mangelhafte UV-Stabilität praktisch aufgelöst.
Der Nachfolger Fritz Berger Morena hat den ersten Urlaub nicht überstanden - im ersten Gewitterguss eingekracht, weil die Dachkonstruktion eine Fehlkonstruktion war; wurde aber anstandslos zurückgenommen.

Tja, was man braucht und möchte, muss letzendlich jeder selber entscheiden.

Viele Grüße
Rolf

HD in Panther-schwarz, Bj. 03/2012, Navi, Rückfahrkamera, Vorzeltleiste, Trittstufe mit Piepern und AHK,
Fiamma-Fahrradträger mit Thule Heckbox
Ab nächstem Jahr dann Wechsel zum Pössl Vario 545 !

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27 Apr 2017 22:39 - 27 Apr 2017 22:42 #75 von kruti
Hi Nick,

sieht jeder anders.

- Größe im aufgebauten Zustand => unseres muß für 2 Personen mit Tisch und Stühlen Platz bieten. Notfalls kann da auch mal ein Feldbett rein.
- Packmass - - wollen kein 30 Kilo Monster. Möglichst kein Stahgestänge. Hatten das DWT Pegasus 3 - mit 5x3 Meter - viel zu groß und schwer, habs wieder verkauft.
- Auf- und Abbau (Geschwindigkeit, Handling) => Geschwindigkeit ist zweitrangig - habe Urlaub. Je öfter man es aufbaut desto schneller wird man.
- Freistehend => ist uns wichtig damit man auch mal wegfahren kann
- Verbindung zum Bus => haben Schleuse aber nutzen die nicht. Siehe vorherigen Punkt. Wegfahren können
- Widerstandsfähigkeit Wettereinflüsse => jaa. hohe Wassersäule, Wind sollte es wegstecken können, also viele Abspannmöglichkeiten bieten.
- Wassersäule
- Integrierter Boden => habe ich nicht, brauche ich nicht. Ohne Boden kann es allerdings feuchter im Zelt werden. Vor allem im Herbst oder in Nördlicheren gefilden. Wenn Boden sollte er rausnehmbar sein - hatte schon CP's da sind keine Vorzelte mit festem Boden erlaubt (England)

was uns noch wichtig war - 3 Eingänge (zum Bus hin die Schleuse, einer Seitlich einer vorne) dann ist man flexibler beim Aufbauen.

Derzeit haben wir das Fjord30 von DWT incl. Vordach.

LG, Jens
Transit CustomNugget HD, 2.0 170 PS nun leider mit Start Stopp, Lichtpaket, BJ Ende 2017 , EZ 2018
Letzte Änderung: 27 Apr 2017 22:42 von kruti.

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28 Apr 2017 09:18 #76 von tourneo
tourneo antwortete auf Vorzelte - Erfahrungen & Empfehlungen
Ich habe mal alle Beiträge vom neuen Modell zusammengehängt

1996 er Tourneo Eigenausbau 68 Pferde, 2006er HD, Postkastengelb , 125 Pferde, 2013er HD Atlantikblau, 140 Pferde, Besatzung 2+2 ,
Hohlraum- Unterbodenversiegelung, Sitzheizung, Front- und Heckkamera, Solarflexmodul, Votronic Booster VCC 1212-30

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28 Apr 2017 13:00 #77 von Petle1
Hallo Nik,
wenn es preiswert und mit recht kleinem Packmaß sein soll:
Wir haben von Easycamp das "Silverstone". b/t/h = 310/270/205cm
Der Nachfolger davon ist als "Easy Camp Shamrock" erhältlich - ca. 200-250€.

Wir haben unseres schon 2 Saisons benutzt - alles noch heil.
Es ist sehr geräumig und für den Preis sehr empfehlenswert.
Befestigung mittels Keder an der Markise (mit Adapter Set vom Berger).

Grüße aus Heidelberg.
Christian

2012er HD, 140PS, Polarsilber

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07 Mai 2017 22:25 #78 von beathorst
beathorst antwortete auf Vorzelte - Erfahrungen & Empfehlungen
Hallo wollen uns zum ersten mal ein Vorzelt kaufen und sind uns noch nicht sicher, welches.
Da wir diese Jahr zum ersten mal länger an einem Ort stehen wollen und mit einem zweiten Baby unterwegs sind, könnten wir uns auch vorstellen, dass dort einer mit einem Kind schläft.

Wir schwanken gerade zwischen einem der beiden:

www.dwt-zelte.de/de/produkte/mobil-buszelte/pegasus-iii/
www.outwell.com/de-DE/Produkte/buszelte/...ollektion/ocean-road

Die Zelte von Outwell sehen für mich sehr gut durchdacht aus, aber ich habe noch keins in live gesehen. da fehlt mit aber das Vordach, da wir doch auch gerne draussen sitzen.

Bei den dwt zelten frage ich mich ob man wie beim outwell auch von vorne und hinten in die schleuse kommt.
wie haben doch recht häufig bisher auch die heckklappe beim kochen aufgehabt um an den kühlschrank zu kommen usw. da müsste man ja sonst immer eimal ums auto rumlaufen

oder hat man mit zelt alles einfach immer im vorzelt griffbereit und räumt es nicht mehr zurück in den bus??

vielleicht hat ja jemand einen tipp

2008: Vespa // 50N Special, 1978, Orange
2015: Nugget - "Paul" // HD, 2013, 140 PS, Polar-Silber, Besatzung: 2 ½

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08 Mai 2017 11:24 #79 von madmax
Hallo,

wir haben das Touring Deluxe von Berger, mit 315 x 345cm recht üppig. Das Zelt kostete 209.- incl. Versand und ist das Geld wert und vermutlich auch gut für einige Jahre. Dazu kommen noch 2 Dutzend ordentliche Heringe und ein Kederadapterset. Der Aufbau ist m.E. alleine schwer machbar und vor allem beim einfädeln der 3 Tragestangen und beim Aufrichten bei Wind wünscht man sich ein weiteres Paar Hände, die kurz zur Hand gehen. Fertig aufgestellt ist das Zelt realisitisch kaum unter 15 - 20 Minuten.

Die Schleuse ist großzügig und flexibel, mit einem Keder Adapterset weitgehend Regendicht hinzukriegen wenn man eine Kederschiene am Nugget hat. Die Schiebetür läuft komplett innerhalb der Schleuse zumindest beim "Alten". An und Abfahrten bei stehendem Zelt machten mir bisher wenig Probleme mit Ausnahme der Schiebetürposition. Um die genau zu treffen sollte man sich bei der Abfahrt eine Markierung hinterlassen die man auch wieder -+5cm treffen sollte.

Das Zelt hat auch mal eine Woche Regenschauer und kräftige Winde klaglos überstanden, z.T. gekoppelt als auch freistehend. Wir haben das untere Matratzenteil vor dem Küchenblock ausgebaut, dort liegt dann die Stangenpackung am Boden und darüber wenn man es ordenlich packt passt auch der Planensack zwischen Küchenblock und Sitzbank.

Blöd an dem Zelt ist der einzige seitliche Ausgang geht nach vorne in Fahrtrichtung. Man läuft also von der Heckklappe um's Zelt zum großen Gibeleingang oder bei schlechtem Wetter noch weiter um's Zelt zum Seiteneingang in Fahrtrichtung. Blöd ist auch, die Schleuse ist ca. 25cm über dem Boden zu öffnen, man hat zwar ein Riesen Schleusenloch wenn man will aber auf die komplette Breite zur Schiebetür einen Planenstreifen als Stolperfalle.

Insgesamt ist's kein Premiumteil aber ordentlich verarbeitet und für 2x1-2 Wochen im Jahr m.E. mehr als ausreichend.

HD 06/2008 - 10/2009 140PS salsa met. HD 4/2013 140PS mngrey met.
ST-Info 734 / 745 12km v. A7 Ellwanger Berge via PN

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08 Mai 2017 11:27 - 08 Mai 2017 11:29 #80 von Fränki
Fränki antwortete auf Vorzelte - Erfahrungen & Empfehlungen
Hallo beathorst,

ich finde Deine ausgewählten Zelte doch etwas großformatig.
Wenn Du bedenkst das Du die meiste Zeit vom Urlaub draußen sitzt und das Zelt wirklich nur für schlechtes Wetter oder kühle Temperaturen nutzt. Dann brauchst Du vielleicht auch eine Zeltheizung.
Ein großes Zelt lässt sich schlechter heizen als ein kleines.
Es sollte einfach und schnell auf zu bauen sein, sonst wirst Du es selten nutzen, sollte ausreichend geräumig sein, aber nicht zu groß.
Bodenbelag ist Pflicht.

Ich selber nutze das DWT Picco und das Quechua Base Seconds. Am meisten das Base Seconds, da es in ein paar Minuten aufgebaut ist und ich es nicht zwingend an die Schiebetür stellen muss.

Viele Grüße

Best Salute from Black Forest Fränki
Besatzung 2+1, Ab 2004 HD 125 PS Silber, Ab 2012 HD 140 PS Polarsilber,
Ab 2020 Hokkaido Nugget Plus HD 170PS,
NUGGETTREFFEN IM SCHWARZWALD
Letzte Änderung: 08 Mai 2017 11:29 von Fränki.

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