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Der neue Ford Nugget : wirklich so viel anders als sein Vorgänger?
- nugget plus jan
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26 Mär 2025 18:17 - 26 Mär 2025 19:52 #51
von nugget plus jan
Wij hebben vorig jaar november voor een Nugget Plus L2 AD 130 pk van 9/2023 78,800 euro betaald , stond 12.000 km op de teller.
In Holland wordt je echt geplukt met alle belastingen die er bij komen.
Maar ok , het is betaald en verder niet teveel meer over nadenken.
Edit :
En de wegenbelasting op dit moment 80 euro per maand.
m.i.v. 1/1/2026 wordt dat 160 euro per maand ! , gewicht van onze Nugget is 2700 Kg en euro 6.
Kost wat maar dan heb je ook wat .
:droog:
Für einen Nugget Plus L2 AD 130 PS von 9/2023 haben wir im vergangenen November 78.800 Euro bezahlt, er hatte 12.000 km auf dem Tacho.
In Holland wird man mit all den Steuern, die damit verbunden sind, wirklich ausgewählt.
Aber ok, es ist bezahlt und denken Sie nicht zu viel darüber nach.
Bearbeiten:Die Kfz-Steuer beträgt derzeit 80 Euro pro Monat.Ab dem 1.1.2026 sind das 160 Euro pro Monat! Das Gewicht unseres Nuggets beträgt 2700 kg und Euro 6.Es kostet etwas, aber dafür erhält man auch etwas.
Nugget Plus AD 130 PK 9/2023
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nugget plus jan antwortete auf Der neue Ford Nugget : wirklich so viel anders als sein Vorgänger?
Uff.. ich hab in Holland 100k bezahlt 🥲
Habe ich das richtig verstanden, daß ihr in Holland für einen Nugget 100 000 € bezahlt?
Wij hebben vorig jaar november voor een Nugget Plus L2 AD 130 pk van 9/2023 78,800 euro betaald , stond 12.000 km op de teller.
In Holland wordt je echt geplukt met alle belastingen die er bij komen.
Maar ok , het is betaald en verder niet teveel meer over nadenken.
Edit :
En de wegenbelasting op dit moment 80 euro per maand.
m.i.v. 1/1/2026 wordt dat 160 euro per maand ! , gewicht van onze Nugget is 2700 Kg en euro 6.
Kost wat maar dan heb je ook wat .
:droog:
Für einen Nugget Plus L2 AD 130 PS von 9/2023 haben wir im vergangenen November 78.800 Euro bezahlt, er hatte 12.000 km auf dem Tacho.
In Holland wird man mit all den Steuern, die damit verbunden sind, wirklich ausgewählt.
Aber ok, es ist bezahlt und denken Sie nicht zu viel darüber nach.
Bearbeiten:Die Kfz-Steuer beträgt derzeit 80 Euro pro Monat.Ab dem 1.1.2026 sind das 160 Euro pro Monat! Das Gewicht unseres Nuggets beträgt 2700 kg und Euro 6.Es kostet etwas, aber dafür erhält man auch etwas.
Nugget Plus AD 130 PK 9/2023
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Letzte Änderung: 26 Mär 2025 19:52 von nugget plus jan.
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27 Mär 2025 14:00 - 27 Mär 2025 14:03 #52
von ZackBummDrin
Ein Leben lang Campen klassisch mit Zelt.
Nun also Nugget
Best.: 03/25, Abgeh.: 12/25.
Nugget V710 L2 Active AD, 170 PS Auto., AWD, 5-Sitzer, abn. AHK, Blau Met., gr. Kleiderschr., u.a. 2. Schiebetür, Markise, Matrix-LED, gr. Felgen, 360°-Cam, Clesana X1, Streetec Luftfahrwerk m. Auflast. 3,5t
ZackBummDrin antwortete auf Der neue Ford Nugget : wirklich so viel anders als sein Vorgänger?
Servus zusammen,
Da wir uns lange (sehr intensiv seit einem Jahr) mit dem Thema "Campervan" auseinandergesetzt haben, hier mal unsere Gedanken, um dem ein oder anderen die Entscheidung zu erleichtern.
Das meiste, was folgt, ist subjektiv und meine persönliche Meinung (!) bzw. beruht auf unseren eigenen Erfahrungen.
Vorneweg:
Für uns kam aufgrund des Raumkonzepts des Nugget, vor allem für unsere Art des Urlaubmachens, wirklich nur dieser als Campervan in Frage. Ich habe hier wirklich sämtliche Alternativen ins Auge gefasst und nichts passendes finden können.
Wir sind eine kleine Familie, zwei Erwachsene und unsere kleine Tochter.
Außerdem nutzen wir den Nugget auch als einziges Alltagsfahrzeug.
Der Plan ist, den Nugget mindestens 16 Jahre, vielleicht ja auch 20 Jahre oder länger selber zu nutzen.
Schutzmaßnahmen wie ein vollständiger Unterbodenschutz mit Hohlraumversiegelung sofort nach Erhalt des Neufahrzeugs sind entsprechend ein Muss.
Zum möglichen Rabatt & Preis beim Neukauf eines Nugget 2025:
Wir haben zu Beginn bei vier Händlern angefragt und einen Rabatt auf den Listenpreis zwischen ca. 10 % und 18 % erhalten. Zuzüglich Überführungskosten, die sich tatsächlich etwas (bis zu ca. 600 €) unterschieden haben. Das muss man entsprechend beachten.
Letztendlich war die Entscheidung, entweder 18 % Rabatt beim Barkauf oder 16 % Rabatt mit der 0 %- Finanzierung.
Einmal sauber ausgerechnet und man holt die 2 % mehr (ca. 1.800 €) locker wieder rein und macht sogar ein paar Tausend Euro plus, wenn man sein Geld über die Jahre entsprechend (sehr sicher) als Tagesgeld (oder auch Festgeld) anlegt. Bei etwas weniger konservativer Herangehensweise wäre hier natürlich noch deutlich mehr drin, mit den entsprechenden Risiken verbunden.
Preisunterschiede Altes Modell VS Neues Modell:
Für uns kam ursprünglich aufgrund des Wertverlusts der Kauf eines Neufahrzeugs auf gar keinen Fall in Frage.
Bei den aktuellen Preisen für das alte Modell (gebraucht oder neu bzw. Tageszulassung) ergibt sich jedoch aus meiner Sicht (!) wirklich gar kein Preisvorteil des alten Modells. Der vorhandene Preisunterschied muss natürlich entsprechend bewertet werden bezüglich Alter, Km-Laufleistung, Ausstattung, Komfort usw.
In unserem Fall geben wir für das neue Modell zwar ca. 15.000 bis 20.000 € (je nach Alter und Ausstattung) mehr aus als für ein alternatives altes Modell, jedoch geht dieser Preisvorteil in unserem Fall beinahe komplett verloren, wenn wir alles bereinigt ausgerechnet haben.
Und das ohne die für uns persönlichen Vorteile des neuen Modells gewichtet zu haben.
Vorteile & Nachteile Altes Modell VS Neues Modell:
Wie schon geschrieben, wollten wir ursprünglich in jedem Fall einen Gebrauchten kaufen. Nach intensiver Recherche war letztlich klar, dass nur der alte Nugget in Frage kommt.
Da der neue Nugget bereits vorgestellt wurde, diente uns dieser natürlich durchaus als sinnvoller Vergleich.
Der Hauptvorteil des alten Modells war für uns eigentlich der Preisvorteil, der jedoch in unserem Fall letztlich keinen Bestand mehr hatte. Siehe oben.
Der andere große Vorteil des alten Nugget ist der Mehrplatz (breitere Betten und mehr Stauraum, v.a. unter der Sitzbank, geringfügig in den Schränken).
Alle anderen Gesichtspunkte sprechen für uns persönlich für das neue Modell wie u.a. folgt (keine vollständige Auflistung):
Moderneres Basisfahrzeug: u.a. Fahrgefühl & Komfort (z.B. Sitze & Federung), Assistenzsysteme, Unfallsicherheit, Infotainment-System, Matrix-LED, Akustik- & Wärmedämmung, Moderner Motor (auch bezüglich Abgasnorm), Allradantrieb, zweite Schiebetür, Optik.
Westfalia-Ausstattung: u.a. Tisch & Stühle in der Verkleidung, Verdunkelungssystem, leichtgängige Rücksitzbank, Kühlschrank als Schublade, Bedienbarkeit der Funktionen per Touch & Handy, viel Stauraum beim L2 mit Schrank, Aufstelldach verbessert, Rücksitzbank beheizbar.
Meine Erfahrungen mit älteren Modellen:
Wir sind bereits zweimal für einige Wochen mit dem alten Vor-2014er-Nugget im Urlaub beim Campen gewesen und durften den Ab-2014er-Nugget mehrfach ausgiebig auf Campingplätzen begutachten und uns mit deren Besitzern austauschen. Den alten Transit sowie den neuen Custom durfte ich auch schon öfter fahren, so dass ich hier einen recht guten Vergleich des Fahrkomforts ziehen kann.
Wer es bis zum Ende dieses Beitrags geschafft hat..
Ich hoffe, ich konnte dem ein oder anderen hiermit etwas helfen.
Auch Widerspruch ist erwünscht.
Herzliche Grüße
Manu
Da wir uns lange (sehr intensiv seit einem Jahr) mit dem Thema "Campervan" auseinandergesetzt haben, hier mal unsere Gedanken, um dem ein oder anderen die Entscheidung zu erleichtern.
Das meiste, was folgt, ist subjektiv und meine persönliche Meinung (!) bzw. beruht auf unseren eigenen Erfahrungen.
Vorneweg:
Für uns kam aufgrund des Raumkonzepts des Nugget, vor allem für unsere Art des Urlaubmachens, wirklich nur dieser als Campervan in Frage. Ich habe hier wirklich sämtliche Alternativen ins Auge gefasst und nichts passendes finden können.
Wir sind eine kleine Familie, zwei Erwachsene und unsere kleine Tochter.
Außerdem nutzen wir den Nugget auch als einziges Alltagsfahrzeug.
Der Plan ist, den Nugget mindestens 16 Jahre, vielleicht ja auch 20 Jahre oder länger selber zu nutzen.
Schutzmaßnahmen wie ein vollständiger Unterbodenschutz mit Hohlraumversiegelung sofort nach Erhalt des Neufahrzeugs sind entsprechend ein Muss.
Zum möglichen Rabatt & Preis beim Neukauf eines Nugget 2025:
Wir haben zu Beginn bei vier Händlern angefragt und einen Rabatt auf den Listenpreis zwischen ca. 10 % und 18 % erhalten. Zuzüglich Überführungskosten, die sich tatsächlich etwas (bis zu ca. 600 €) unterschieden haben. Das muss man entsprechend beachten.
Letztendlich war die Entscheidung, entweder 18 % Rabatt beim Barkauf oder 16 % Rabatt mit der 0 %- Finanzierung.
Einmal sauber ausgerechnet und man holt die 2 % mehr (ca. 1.800 €) locker wieder rein und macht sogar ein paar Tausend Euro plus, wenn man sein Geld über die Jahre entsprechend (sehr sicher) als Tagesgeld (oder auch Festgeld) anlegt. Bei etwas weniger konservativer Herangehensweise wäre hier natürlich noch deutlich mehr drin, mit den entsprechenden Risiken verbunden.
Preisunterschiede Altes Modell VS Neues Modell:
Für uns kam ursprünglich aufgrund des Wertverlusts der Kauf eines Neufahrzeugs auf gar keinen Fall in Frage.
Bei den aktuellen Preisen für das alte Modell (gebraucht oder neu bzw. Tageszulassung) ergibt sich jedoch aus meiner Sicht (!) wirklich gar kein Preisvorteil des alten Modells. Der vorhandene Preisunterschied muss natürlich entsprechend bewertet werden bezüglich Alter, Km-Laufleistung, Ausstattung, Komfort usw.
In unserem Fall geben wir für das neue Modell zwar ca. 15.000 bis 20.000 € (je nach Alter und Ausstattung) mehr aus als für ein alternatives altes Modell, jedoch geht dieser Preisvorteil in unserem Fall beinahe komplett verloren, wenn wir alles bereinigt ausgerechnet haben.
Und das ohne die für uns persönlichen Vorteile des neuen Modells gewichtet zu haben.
Vorteile & Nachteile Altes Modell VS Neues Modell:
Wie schon geschrieben, wollten wir ursprünglich in jedem Fall einen Gebrauchten kaufen. Nach intensiver Recherche war letztlich klar, dass nur der alte Nugget in Frage kommt.
Da der neue Nugget bereits vorgestellt wurde, diente uns dieser natürlich durchaus als sinnvoller Vergleich.
Der Hauptvorteil des alten Modells war für uns eigentlich der Preisvorteil, der jedoch in unserem Fall letztlich keinen Bestand mehr hatte. Siehe oben.
Der andere große Vorteil des alten Nugget ist der Mehrplatz (breitere Betten und mehr Stauraum, v.a. unter der Sitzbank, geringfügig in den Schränken).
Alle anderen Gesichtspunkte sprechen für uns persönlich für das neue Modell wie u.a. folgt (keine vollständige Auflistung):
Moderneres Basisfahrzeug: u.a. Fahrgefühl & Komfort (z.B. Sitze & Federung), Assistenzsysteme, Unfallsicherheit, Infotainment-System, Matrix-LED, Akustik- & Wärmedämmung, Moderner Motor (auch bezüglich Abgasnorm), Allradantrieb, zweite Schiebetür, Optik.
Westfalia-Ausstattung: u.a. Tisch & Stühle in der Verkleidung, Verdunkelungssystem, leichtgängige Rücksitzbank, Kühlschrank als Schublade, Bedienbarkeit der Funktionen per Touch & Handy, viel Stauraum beim L2 mit Schrank, Aufstelldach verbessert, Rücksitzbank beheizbar.
Meine Erfahrungen mit älteren Modellen:
Wir sind bereits zweimal für einige Wochen mit dem alten Vor-2014er-Nugget im Urlaub beim Campen gewesen und durften den Ab-2014er-Nugget mehrfach ausgiebig auf Campingplätzen begutachten und uns mit deren Besitzern austauschen. Den alten Transit sowie den neuen Custom durfte ich auch schon öfter fahren, so dass ich hier einen recht guten Vergleich des Fahrkomforts ziehen kann.
Wer es bis zum Ende dieses Beitrags geschafft hat..
Ich hoffe, ich konnte dem ein oder anderen hiermit etwas helfen.
Auch Widerspruch ist erwünscht.
Herzliche Grüße
Manu
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27 Mär 2025 16:35 - 27 Mär 2025 17:45 #53
von Nevian
25er Active L2 AD, 170PS FWD Automatik
Another Nugget Buddy on Tour 🚐💨
Nevian antwortete auf Der neue Ford Nugget : wirklich so viel anders als sein Vorgänger?
Ich möchte mich zuerst bedanken, dass sich trotz einiger zynischer Kommentare viele hier die Mühe gemacht haben, offen über ihre Überlegungen und auch über das Preisniveau zu sprechen. Ich finde, da gehört Mut dazu – gerade weil das Thema Geld in Deutschland aktuell oft eher gemieden wird. Umso wichtiger ist eine ehrliche Diskussion, denn wir alle bewegen uns in einem Markt, der sich nicht durch Wunschdenken, sondern durch Angebot und Nachfrage definiert.
Was ich persönlich etwas irritierend finde, ist das Spannungsfeld zwischen Aussagen wie „Ich würde nie über 60k für einen Camper zahlen“ und gleichzeitig der Versuch, ein 10 Jahre altes Fahrzeug bei mobile.de für Preise anzubieten, die nur Zentimeter vom Neupreis entfernt sind. Das soll keine Kritik an jemandem direkt sein – aber es zeigt, wie widersprüchlich die Diskussion manchmal läuft.
Nun zu meinem Beitrag:
Ich habe mich auch für den Kauf eines Ford Nugget Active L2 mit 170 PS und Automatik entschieden. Mein Fokus lag auf einem möglichst langfristig nutzbaren, neuwertigen Camper mit voller Herstellergarantie und aktueller Abgasnorm (Euro 6.2). Die Entscheidung fiel bewusst gegen ein gebrauchtes Fahrzeug, weil der Preisvorteil – besonders bei gepflegten Modellen – in Relation zur Ausstattung, Garantie und Umweltplakette aus meiner Sicht zu gering war.
Mein verhandelter Deal:
UPE (Listenpreis): 85.775 € --> Endpreis (ohne Überführung): 71.990 €
Rabatt: 16,14%
(Lackierung, Unterboden, LED Matrix, AHK elek. schw., Radmuttern, warmes Lenkrad für Freundin, DashCam, TechPaket6, feste Toilette, Ganzjahresreifen)
Nach meiner Recherche:
Ein Rabatt von 16,14 % auf den Listenpreis liegt im aktuellen Marktumfeld im üblichen Bereich. Laut einer ADAC-Analyse 2024 bewegen sich die Rabatte je nach Modell zwischen 8,7 % und 19,3 %. Auf YouTube prognostizieren Autoexperten für 2025 sogar steigende Nachlässe durch wirtschaftliche Unsicherheiten und stagnierende Absätze.
Aber Herr Trump sorgt gerade ehr dafür, dass der Markt sich weiter abwärts bewegt. Ich bin zudem sehr besorgt um die Verhältnisse bei Ford, die betriebliche Langzeitschutz Aufkündigung von Ford US zu den Kölner Werken ist mir ein sehr über Beigeschmack und auch zur Qualitätskriese bei Ford in den letzten Jahren lässt sich streiten. Aber wir alle haben für einen Nugget entschieden, weil wir das Lebensgefühl mögen und vertrauen in die Qualität setzen.
Fazit: Ich denke, dieser Rabatt ist fair – nicht spektakulär, aber im oberen Drittel dessen, was realistisch ist, ohne Sonderwege (wie Gewerbe, Tageszulassung, etc.).
Finanzierung:
Ich habe mich bewusst für die 0% Finanzierung über 72 Monate entschieden – trotz der Möglichkeit, bei Barzahlung etwa 2% zusätzlichen Rabatt zu erhalten. Stattdessen investiere ich den nicht benötigten Kaufbetrag in einen ETF-Sparplan, mit dem Ziel, die Schlussrate in 6 Jahren bequem zu begleichen und idealerweise noch einen finanziellen Überschuss zu erzielen. Andererseits kann ich auch das Fahrzeug vorher veräußern. (ich kenne den Passus mit der Zustimmung)
Ich habe das durchgerechnet und allein durch die Zinsersparnis gegenüber einer typischen 3,99% Finanzierung spare ich über 7.000 €. Das nutze ich als persönlichen „Zinsgewinn“.
Ich teile das, um anderen eine realistische Orientierung zu geben – nicht, um zu prahlen oder zu vergleichen. Jeder hat andere Prioritäten und Möglichkeiten. Aber ich finde es schade, wenn sich in Foren niemand mehr traut, ehrlich über Preise zu sprechen, weil sofort kommentiert wird, man hätte "zu viel gezahlt".
Lasst uns den Austausch auf Augenhöhe weiterführen – offen, respektvoll und mit dem Blick dafür, dass der Wert eines Fahrzeugs nicht nur in Prozenten, sondern auch in Lebensqualität steckt.
Beste Grüße,
Nevian
Was ich persönlich etwas irritierend finde, ist das Spannungsfeld zwischen Aussagen wie „Ich würde nie über 60k für einen Camper zahlen“ und gleichzeitig der Versuch, ein 10 Jahre altes Fahrzeug bei mobile.de für Preise anzubieten, die nur Zentimeter vom Neupreis entfernt sind. Das soll keine Kritik an jemandem direkt sein – aber es zeigt, wie widersprüchlich die Diskussion manchmal läuft.
Nun zu meinem Beitrag:
Ich habe mich auch für den Kauf eines Ford Nugget Active L2 mit 170 PS und Automatik entschieden. Mein Fokus lag auf einem möglichst langfristig nutzbaren, neuwertigen Camper mit voller Herstellergarantie und aktueller Abgasnorm (Euro 6.2). Die Entscheidung fiel bewusst gegen ein gebrauchtes Fahrzeug, weil der Preisvorteil – besonders bei gepflegten Modellen – in Relation zur Ausstattung, Garantie und Umweltplakette aus meiner Sicht zu gering war.
Mein verhandelter Deal:
UPE (Listenpreis): 85.775 € --> Endpreis (ohne Überführung): 71.990 €
Rabatt: 16,14%
(Lackierung, Unterboden, LED Matrix, AHK elek. schw., Radmuttern, warmes Lenkrad für Freundin, DashCam, TechPaket6, feste Toilette, Ganzjahresreifen)
Nach meiner Recherche:
Ein Rabatt von 16,14 % auf den Listenpreis liegt im aktuellen Marktumfeld im üblichen Bereich. Laut einer ADAC-Analyse 2024 bewegen sich die Rabatte je nach Modell zwischen 8,7 % und 19,3 %. Auf YouTube prognostizieren Autoexperten für 2025 sogar steigende Nachlässe durch wirtschaftliche Unsicherheiten und stagnierende Absätze.
Aber Herr Trump sorgt gerade ehr dafür, dass der Markt sich weiter abwärts bewegt. Ich bin zudem sehr besorgt um die Verhältnisse bei Ford, die betriebliche Langzeitschutz Aufkündigung von Ford US zu den Kölner Werken ist mir ein sehr über Beigeschmack und auch zur Qualitätskriese bei Ford in den letzten Jahren lässt sich streiten. Aber wir alle haben für einen Nugget entschieden, weil wir das Lebensgefühl mögen und vertrauen in die Qualität setzen.
Fazit: Ich denke, dieser Rabatt ist fair – nicht spektakulär, aber im oberen Drittel dessen, was realistisch ist, ohne Sonderwege (wie Gewerbe, Tageszulassung, etc.).
Finanzierung:
Ich habe mich bewusst für die 0% Finanzierung über 72 Monate entschieden – trotz der Möglichkeit, bei Barzahlung etwa 2% zusätzlichen Rabatt zu erhalten. Stattdessen investiere ich den nicht benötigten Kaufbetrag in einen ETF-Sparplan, mit dem Ziel, die Schlussrate in 6 Jahren bequem zu begleichen und idealerweise noch einen finanziellen Überschuss zu erzielen. Andererseits kann ich auch das Fahrzeug vorher veräußern. (ich kenne den Passus mit der Zustimmung)
Ich habe das durchgerechnet und allein durch die Zinsersparnis gegenüber einer typischen 3,99% Finanzierung spare ich über 7.000 €. Das nutze ich als persönlichen „Zinsgewinn“.
Ich teile das, um anderen eine realistische Orientierung zu geben – nicht, um zu prahlen oder zu vergleichen. Jeder hat andere Prioritäten und Möglichkeiten. Aber ich finde es schade, wenn sich in Foren niemand mehr traut, ehrlich über Preise zu sprechen, weil sofort kommentiert wird, man hätte "zu viel gezahlt".
Lasst uns den Austausch auf Augenhöhe weiterführen – offen, respektvoll und mit dem Blick dafür, dass der Wert eines Fahrzeugs nicht nur in Prozenten, sondern auch in Lebensqualität steckt.
Beste Grüße,
Nevian
25er Active L2 AD, 170PS FWD Automatik
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27 Mär 2025 18:55 - 27 Mär 2025 20:05 #54
von Fahrtwind2020
Seit 04/2025 Nugget Plus HD mit EZ 12/2020,185 PS, Automatik, Anhängerkupplung, Hokkaido-Orange; 2 Erwachsene plus Zwillinge (2 J.)
Fahrtwind2020 antwortete auf Der neue Ford Nugget : wirklich so viel anders als sein Vorgänger?
@Manu und @Nevian: Herzlichen Dank für das Teilen eurer Überlegungen! Ihr sprecht mir aus der Seele. Zwei Punkte habe ich sogar noch vergessen in meinem Post. Die Tatsachen, dass ich 1) ebenfalls ein Fahrzeug für die nächsten 15-20 Jahre suche und 2) bei einem Neufahrzeug von Anfang an die Unterboden- und Hohlraumversiegelung sowie viel häufigere Ölwechsel durchführen lassen würde, um den Lebenszyklus des Autos etwas zu verlängern, sind mir sehr wichtig. Ich bin gespannt, wie euch eure neuen Autos gefallen un kann es kaum erwarten, einen potentiellen HD oder eben doch einen AD zu bestellen.
Seit 04/2025 Nugget Plus HD mit EZ 12/2020,185 PS, Automatik, Anhängerkupplung, Hokkaido-Orange; 2 Erwachsene plus Zwillinge (2 J.)
Letzte Änderung: 27 Mär 2025 20:05 von Fahrtwind2020.
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27 Mär 2025 19:09 - 28 Mär 2025 11:37 #55
von GB
Nugget AD 11/2013 - 140 PS
GB antwortete auf Der neue Ford Nugget : wirklich so viel anders als sein Vorgänger?
Hallo Nevian,
Ich konnte es eigentlich nicht glauben, das mit deinen 7000€ "Zinsgewinn" - aber, das kannst du erzielen, wenn du die 399 € pro Monat einzahlst, wenn du das nach meiner Rechnung komplett am jeweiligen Jahresanfang machst, ergibt es am Ende (72 Monate) nach Abzug des entgangenen Barzahlungsrabatts sogar einen Tausender mehr. Voraussetzung - du erzielt einen jährlichen Ertrag von 4%, der zum jeweiligen Jahresende kapitalisiert wird. Mit Tagesgeld geht das gerade nicht mehr, ETF muss dann schon eine Aktienkomponente enthalten und du brauchst eine Bank (Broker), der/die Rendite mit Gebühren nicht schmälert. Kann durchaus funktionieren - nach vernünftigem, nicht trumpschen Ermessen.
VG GB
PS: Diese Berechnung passt nicht zu Nevians Überlegungen - s. mein nächster Beitrag - lasse es trotzdem mal stehen.
Ich konnte es eigentlich nicht glauben, das mit deinen 7000€ "Zinsgewinn" - aber, das kannst du erzielen, wenn du die 399 € pro Monat einzahlst, wenn du das nach meiner Rechnung komplett am jeweiligen Jahresanfang machst, ergibt es am Ende (72 Monate) nach Abzug des entgangenen Barzahlungsrabatts sogar einen Tausender mehr. Voraussetzung - du erzielt einen jährlichen Ertrag von 4%, der zum jeweiligen Jahresende kapitalisiert wird. Mit Tagesgeld geht das gerade nicht mehr, ETF muss dann schon eine Aktienkomponente enthalten und du brauchst eine Bank (Broker), der/die Rendite mit Gebühren nicht schmälert. Kann durchaus funktionieren - nach vernünftigem, nicht trumpschen Ermessen.
VG GB
PS: Diese Berechnung passt nicht zu Nevians Überlegungen - s. mein nächster Beitrag - lasse es trotzdem mal stehen.
Nugget AD 11/2013 - 140 PS
Letzte Änderung: 28 Mär 2025 11:37 von GB. Grund: Ergänung
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28 Mär 2025 07:30 #56
von seku
Ich habe lange nach jemandem gesucht, der mir die Entwicklung an den Kapitalmärkten für die nächsten Jahre verlässlich vorhersagen kann.
Endlich habe ich jemanden gefunden, und das im Nuggetforum, wer hätte das gedacht!
Nugget HD, BJ 2020, 130PS Automatik
seku antwortete auf Der neue Ford Nugget : wirklich so viel anders als sein Vorgänger?
Ich habe das durchgerechnet...
Ich habe lange nach jemandem gesucht, der mir die Entwicklung an den Kapitalmärkten für die nächsten Jahre verlässlich vorhersagen kann.
Endlich habe ich jemanden gefunden, und das im Nuggetforum, wer hätte das gedacht!
Nugget HD, BJ 2020, 130PS Automatik
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28 Mär 2025 09:16 - 28 Mär 2025 11:39 #57
von GB
Nugget AD 11/2013 - 140 PS
GB antwortete auf Der neue Ford Nugget : wirklich so viel anders als sein Vorgänger?
Was Nevian gerechnet hat, erschließt sich nicht so leicht: Wenn er die 18161 Schlußzahlung gleich inverstiert, hat er bei 4%Zins mit Zinsenzinsen 24854€ nach 7 Jahren. Das sind knapp 7000 mehr als die Schlußzalung. Da ist aber eher eine Einmalanlage sinnvoll.
VG GB
PS - In unserem Forum ist eine Vielfalt von beruflichen Erfahrungen vorhanden, warum nicht auch ein Finanzfachmann. Nevians Berechnung ist zumindest bei der hier dargestellten Berechnungsweise nachvollziehbar - die Anlageempfehlung ETF-Sparplan dann, wenn er die Rückzahlung ansparen will. Dann ist der "Zinsertrag" allerdings geringer oder nur mit mehr Risiko zu erreichen.
VG GB
PS - In unserem Forum ist eine Vielfalt von beruflichen Erfahrungen vorhanden, warum nicht auch ein Finanzfachmann. Nevians Berechnung ist zumindest bei der hier dargestellten Berechnungsweise nachvollziehbar - die Anlageempfehlung ETF-Sparplan dann, wenn er die Rückzahlung ansparen will. Dann ist der "Zinsertrag" allerdings geringer oder nur mit mehr Risiko zu erreichen.
Nugget AD 11/2013 - 140 PS
Letzte Änderung: 28 Mär 2025 11:39 von GB. Grund: ERgänzung
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28 Mär 2025 12:18 - 28 Mär 2025 12:40 #58
von Nevian
25er Active L2 AD, 170PS FWD Automatik
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Nevian antwortete auf Der neue Ford Nugget : wirklich so viel anders als sein Vorgänger?
@GB offensichtlich hab ich bei Dir schon zu viel verraten, dass Du mit Deiner Excel nachrechnen konntest 
@Seku – ich musste bei deinem Kommentar wirklich schmunzeln
Keine Sorge, ich habe keine Kristallkugel für die Kapitalmärkte im Handschuhfach liegen – und auch nicht behauptet, dass ich die Entwicklung der nächsten Jahre vorhersagen kann. Was ich aber getan habe, ist folgendes:
Ich habe eine ganz einfache Rechnung aufgemacht – keine Prognose, sondern ein Vergleich:
Was kostet mich eine 0% Finanzierung vs. eine übliche 3,99%-Finanzierung?
Ich finanziere X EUR über 72 Monate zinsfrei.
Würde ich den gleichen Betrag als Kredit zu 3,99% Effektivzins aufnehmen, hätte ich insgesamt X+Y zurückzahlen müssen.
Um nicht 100% auf meinen Kaufvertrag zurückzuschließen ink. aller Nebenkosten abzüglich den verlorenen 2% mehr Rabatt --> über 7k EUR an EK Kosten mehr. Dieser Betrag ist mein persönlicher „Zinsgewinn“, den ich durch die 0%-Finanzierung nicht zahlen muss.
Und was mache ich stattdessen mit dem Geld?
Ich nutze die Tatsache, dass ich das Z Geld für eine Barzahlung nicht einsetzen musste und investiere es lieber breit gestreut und in den nächsten Jahren gestreckt in einen ETF-Sparplan. Ziel ist, dass ich in 6 Jahren damit die Schlussrate decken kann – idealerweise sogar mit etwas Luft nach oben. Aktuell gehen einschlägige Finanzmagazine von 5-6% p.a. aus.
Das ist kein Versprechen auf Gewinn, sondern einfach ein bewusster Umgang mit einem verfügbaren Kapitalpuffer. Ich finde, man sollte ruhig offen darüber sprechen dürfen, wie man solche Entscheidungen trifft, ohne dass gleich die große Börsenorakel-Wahrsager-Debatte losgeht. 😉
TLDR - Kurzgesagt:
Ich habe nicht vor, Kursverläufe zu prognostizieren oder Anlageberatung zu geben – nur zu zeigen, dass eine zinsfreie Finanzierung Spielräume eröffnet, die man gestalten kann. Ob jemand das für ein Depot nutzt, Tagesfestgeldkonten oder für einen neuen Campingtisch – bleibt jedem selbst überlassen.
Beste Grüße,
Nevian
@Seku – ich musste bei deinem Kommentar wirklich schmunzeln
Keine Sorge, ich habe keine Kristallkugel für die Kapitalmärkte im Handschuhfach liegen – und auch nicht behauptet, dass ich die Entwicklung der nächsten Jahre vorhersagen kann. Was ich aber getan habe, ist folgendes:
Ich habe eine ganz einfache Rechnung aufgemacht – keine Prognose, sondern ein Vergleich:
Was kostet mich eine 0% Finanzierung vs. eine übliche 3,99%-Finanzierung?
Ich finanziere X EUR über 72 Monate zinsfrei.
Würde ich den gleichen Betrag als Kredit zu 3,99% Effektivzins aufnehmen, hätte ich insgesamt X+Y zurückzahlen müssen.
Um nicht 100% auf meinen Kaufvertrag zurückzuschließen ink. aller Nebenkosten abzüglich den verlorenen 2% mehr Rabatt --> über 7k EUR an EK Kosten mehr. Dieser Betrag ist mein persönlicher „Zinsgewinn“, den ich durch die 0%-Finanzierung nicht zahlen muss.
Und was mache ich stattdessen mit dem Geld?
Ich nutze die Tatsache, dass ich das Z Geld für eine Barzahlung nicht einsetzen musste und investiere es lieber breit gestreut und in den nächsten Jahren gestreckt in einen ETF-Sparplan. Ziel ist, dass ich in 6 Jahren damit die Schlussrate decken kann – idealerweise sogar mit etwas Luft nach oben. Aktuell gehen einschlägige Finanzmagazine von 5-6% p.a. aus.
Das ist kein Versprechen auf Gewinn, sondern einfach ein bewusster Umgang mit einem verfügbaren Kapitalpuffer. Ich finde, man sollte ruhig offen darüber sprechen dürfen, wie man solche Entscheidungen trifft, ohne dass gleich die große Börsenorakel-Wahrsager-Debatte losgeht. 😉
TLDR - Kurzgesagt:
Ich habe nicht vor, Kursverläufe zu prognostizieren oder Anlageberatung zu geben – nur zu zeigen, dass eine zinsfreie Finanzierung Spielräume eröffnet, die man gestalten kann. Ob jemand das für ein Depot nutzt, Tagesfestgeldkonten oder für einen neuen Campingtisch – bleibt jedem selbst überlassen.
Beste Grüße,
Nevian
25er Active L2 AD, 170PS FWD Automatik
Another Nugget Buddy on Tour 🚐💨
Letzte Änderung: 28 Mär 2025 12:40 von Nevian.
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28 Mär 2025 17:31 #59
von GB
Nugget AD 11/2013 - 140 PS
GB antwortete auf Der neue Ford Nugget : wirklich so viel anders als sein Vorgänger?
Hallo Nevian,
habe mir mal den Spaß gemacht, da ein Beispiel zu rechnen. Je mehr du gleich am Anfang in deinen ETF einzahlst, desto besser. Wenn du gleich am Anfang 13500 € anlegst - werden bei 5,5% Wertzuwachs 18614€ womit du dann die Endrate (Zahlen vom Beispielangebot auf der Webseite) zahlen kannst, vorausgesetzt, es fallen keine Abgeltungssteuern oder Vorabpauschalen an. Gegenüber dem Barkauf mit Rabatt ist das dann rund 4000€ günstiger, überlege jeder selbst, wie er das wertet, bleibt ein gewisses Börsen- ,Zins-, Gebühren- und Steuerrisiko, je nach Finanzstatus, aber natürlich auch die Chance, mehr Ertrag zu erzielen.
VG GB
habe mir mal den Spaß gemacht, da ein Beispiel zu rechnen. Je mehr du gleich am Anfang in deinen ETF einzahlst, desto besser. Wenn du gleich am Anfang 13500 € anlegst - werden bei 5,5% Wertzuwachs 18614€ womit du dann die Endrate (Zahlen vom Beispielangebot auf der Webseite) zahlen kannst, vorausgesetzt, es fallen keine Abgeltungssteuern oder Vorabpauschalen an. Gegenüber dem Barkauf mit Rabatt ist das dann rund 4000€ günstiger, überlege jeder selbst, wie er das wertet, bleibt ein gewisses Börsen- ,Zins-, Gebühren- und Steuerrisiko, je nach Finanzstatus, aber natürlich auch die Chance, mehr Ertrag zu erzielen.
VG GB
Nugget AD 11/2013 - 140 PS
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28 Mär 2025 18:58 #60
von Alpamayo
Seit 2001 T4 Selbstausbau, seit 2010 T5 Selbstausbau mit HD, erster Nugget-Plus 170 PS, Magnetic-Grey Schaltgetriebe seit 04.06.19, Fensterpaket, Heckfenster, Trittstufe, ohne Markise!
Alpamayo antwortete auf Der neue Ford Nugget : wirklich so viel anders als sein Vorgänger?
Sorry, aber wurde das Thema in Finanzplanung umbenannt???
Ob es einen neuen L2 HD geben wird bezweifle ich. Das zulässige Gesamtgewicht dürfte hier mit der Einzelradaufhängung an der Hinterachse ein Problem werden.
Beim aktuellen L2 HD kratzen wir bei 4 Personen schon bei den 3,4 t am Limit.
Viele Grüße
Ob es einen neuen L2 HD geben wird bezweifle ich. Das zulässige Gesamtgewicht dürfte hier mit der Einzelradaufhängung an der Hinterachse ein Problem werden.
Beim aktuellen L2 HD kratzen wir bei 4 Personen schon bei den 3,4 t am Limit.
Viele Grüße
Seit 2001 T4 Selbstausbau, seit 2010 T5 Selbstausbau mit HD, erster Nugget-Plus 170 PS, Magnetic-Grey Schaltgetriebe seit 04.06.19, Fensterpaket, Heckfenster, Trittstufe, ohne Markise!
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