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Problem mit Votronic
- wildervogel
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du hast doch das manual von votronic, dortsiehst du doch 4 verschiedene einbaumöglichkeiten,unter anderem die möglichkeit das eingebaute relais drinzulassen..
habe dswegen auch mit einem führenden mitarbeiter von votronic in lauterbach gesprochen welcher mir audrücklich meine dann auch gewählte unterflurlösung empfahl.behalte das gerät unbedingt,werde am wochenende wieder zu hause sein und dir den namen des mitarbeiters posten.überlege es dir noch einmal, das gerät ist einfach super.
im übrigen hat dr kollege mit dem sterling recht,jede batterie verhält sich anders,der innenwiderstand ist ein maßgeblicher faktor,aber auch andere parameter spielen eine rolle.so habe ich es z.b.schriftlich von den excide leuten daß sie ausdrücklich das ctek ladegerät nicht zulassen.solches interesierte mich dann doch sehr und siehe da,es gab mehr merkantile als physikalische gründe.
gehe mal auf die seite von yachtbatteri.de,auch für arno007 interessant,dort kannst du etwas erfahren was sich mit dem promobilartikel deckt.
volker
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- tigermuck
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das ist merkwürdig, mit Votronic hatte ich ja heute telefoniert und wir kamen zu dem Schluss, dass das Trennrelais im Nugget das ganze doch deutlich behindert.
Lieber wäre mir wenn du mal genau beschreiben könntest wie deine Verkabelung ist. Ist dein Trennrelais noch verbaut?
Danke
Frank
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- Arno007
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Falls das Relais unter dem Fahrersitz wirklich Radio, etc. auf die Bordbatterie schaltet dann kannst du dort die Votronic einbauen so wie wildervogel beschrieben hat. Der Nachteil ist der lange Kabelweg zur Bordbatterie ...
@wildervogel:
Die Erlaeuterungen bei yachtbatterie.de sind interessant ... falls es stimmt, dass die Gelbatterie durch die optmierte Ladekennlinie sogar laenger haelt dann ist ein Ladebooster wieder interessanter ...
Hast du die Kabel zum Ladebooster unter dem Nugget oder im Nugget unter dem Bodenbelag verlegt?
Viele Gruesse, Arno
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- Arno007
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Hallo Volker,
das ist merkwürdig, mit Votronic hatte ich ja heute telefoniert und wir kamen zu dem Schluss, dass das Trennrelais im Nugget das ganze doch deutlich behindert.
Lieber wäre mir wenn du mal genau beschreiben könntest wie deine Verkabelung ist. Ist dein Trennrelais noch verbaut?
Danke
Frank
Siehe hier auf Seite 5 und ersetze EBL in Gedanken durch das Trennrelais: Link
Viele Gruesse, Arno
140 PS, HD, Modell 2011
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- wildervogel
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unter dem nugget,entlang bremsleitung,hinten wieder hoch, einbau an der rückwand im rechten winkel zum sicherungskasten.
dadurch habe ich den ganzen kabelärger vermieden.das gerät von 25 ah nach vorne zu verlegen ist schwachsinn,zuviel verlust.ich hatte mich gleich für die 45er variante entschieden.
ansonsten ist nun schluß,zuviel besserwisserei,man erklärt was,es wird in zweifel gezogen ect.wie sagte schon der sächsische könig bei seiner abdabkung: macht ... .... ....!
volker
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- Jaderberg
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vorab, auf dem Gebiet der Fahrzeugelektrik -elektronik bin ich Laie, wie wahrscheinlich die meisten Mitleser. Da das Thema Strommanagement aber nicht nur interessant, sondern auch wichtig für mich ist, habe ich versucht mich in das Thema Ladebooster einmal etwas einzulesen und mir stellen sich, oh Wunder
Nun kommt ein Booster zum Einsatz, der zum einen den richtigen Ladezustand der Bordbatterie erfasst und an den Laderegler \"meldet\" und einen hohen Ladestrom, dessen Stärke aber von der Lichtmaschinenleistung abhängt, durchschaltet.
Jetzt mein Gedanke: Muss es nicht möglich sei, dem Regler durch ein zweites Signal, neben dem der Starterbatterie, das der Bordbatterie zukommen zu lassen, um den normalen Ladestrom ohne Booster zu nutzen?
Ich würde mich auch über Erfahrungsberichte von Nichtboosternutzer freuen.
Grüße
Jörg
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- Arno007
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Wie du die Funktion des Ladeboosters beschrieben hast ist so wie die Werbung es auch sagt: Die Autolichtmaschine kriegt vielleicht nicht mit das die Bordbatterie leer ist und laedt nicht so schnell wie sie eigentlich laden koennte. Ob beim Nugget das der Fall ist bezweifle ich.
Was der Ladebooster noch macht ist eine optimaleren Ladeverlauf der Bordbatterie zu gewaehrliesten. Gerade fuer Gelbatterien ist das von Vorteil. Das kann eine normale Lichtmaschine nicht.
Wildervogel pocht darauf, dass es besser ist den Ladebooster so nah wie moeglich bei der Bordbatterie unterzubringen. Er hat schon Recht ... der Ladebooster sollte aber eigentlich auch nicht so weit von der Lichtmaschine entfernt sein ... auf die Kabeldicken kommt es an ... je dicker das Kabel desto weiter weg koenntest du den Ladebooster plazieren ...
Die Nuggetverkabelung mit Starterbatterie und Trennrelais unter dem Fahrersitz plus Platz unter diesem laedt aber dazu ein den Ladebooster dort unter zubringen. Ob die Kabel zur Bordbatterie von dort dick genug sind weiss ich nicht ... fuer z.B. 45A Strom durch das Kabel auf diese Entfernung ist wohl etwas dickeres Angesagt ... Aus dem Ducato Wohnmobilforum habe ich folgendes:
Ich gebe hier mal eine Tabelle aus einem KFZ-Elektrohandbuch an. Diese ist auch nur eine grobe Näherung, da die echte Berechnung komplizierter ist . Querschnittsfläche A = ( I · Ï · 2 · L ) / Uv
I = Maximale Stromstärke in Ampere
Ï = Spezifischer Widerstand von Kupfer 0,0178 Ω mm2/m
2·L = Benötigte Kabellänge (zweiadrig - hin und zurück)
Uv = Angenommener zulässiger Spannungsverlust z. B. 0,5 V.
(zulässig zwischen 3 % bis 5 %, Angabe in Volt); Uv = R · I
Der Stromverbrauch ist der Quotient aus der Leistung P und der
Spannung U.
I = P / (U · cos phi); angenommen cos phi = 1
Nun die vereinfachte Tabelle:
mm² A
1 20
1,5 25
2,5 34
4 45
6 57
10 78
16 104
25 137
35 168
50 210
70 260
95 310
120 340
Fuer mich lohnt sich der Ladebooster nicht. War 10 Tage an der Cote d'Azur und brauchte nicht an 230V ... Wenn es kaelter wird und man die Heizung braucht wird es wohl etwas knapp mit der Energie ... auch deshalb habe ich auch versucht, mich in die Problematik Ladebooster einzulesen und bisher habe ich nichts gefunden was mich motiviert so ein Ding einzubauen und irgendwelche Kabel zu ziehen ...
... und es liegt nicht an einem fehlenden Bastlertrieb
Viele Gruesse, Arno
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- tigermuck
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Ich würde mich an diese Tabelle halten, die auch die Kabellänge berücksichtigt.
noiasca.rothschopf.net/kabelverlegung.htm
Beim Nugget ist ein 16qmm Kabel zwischen den Batterien.
Eigentlich müsste es egal sein, wo der Booster sitzt, die Leistung muss auch vor dem Booster über das Kabel laufen. Würde gerne mal wissen warum Votronic es an der Bordbatterie empfiehlt.
Gruss
Frank
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- wildervogel
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siehe pm
volker
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- dragonf3b
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mir ist es gelungen, Ford und Westfalia Elektronik zu trennen. D.h. die Starterbatterie versorgt das Auto mit Heizung, Radio, Zentralelektronik usw., und die Boardbatterie unter der Küche versorgt das Campingmobil-Zubehör.
Die Trennung erfolgt im Vorsicherungskasten unter dem Fahrersitz (hinter der Starterbatterie). Das dicke Kabel, was nach hinten zur Boardbatterie geht, wird in dem länglichen Kunststoff-Sicherungsgehäuse getrennt (abgeschraubt). Das hat den Vorteil, dass man direkt eine große Schrauböse am Kabel hat, die wunderbar auf die Schraube am Trennrelais passt und außerdem das freie Ende mit Spannung von der Boardbatterie im Kunstoffgehäuse gut isoliert verpackt werden kann. Siehe Foto!
Das Trennrelais könnte man auch rausnehmen. Ich habs dringelassen und eine Leitung nach hinten gezogen, die bei laufender Lichtmaschine Spannung bekommt und dieselbe mit meinem Ladegerät CTEK d250 dual verbindet. Über ein Relais hinten schalte ich dann um von Einspeisung Solar auf Lichtmaschine. Eigentlich sollte das das CTEK selber können, klappt bei mir aber nicht (eventl. Defekt im Gerät ... hatte aber bisher keine Lust, das Ding einzuschicken).
Kabel nach hinten verlegen ist übrigens kein Problem. Schwellerverkleidung und Seitenverkleidung abgeschraubt und schon ließen sich 2 Kabel leicht verlegen. Ich hatte es gescheut, Löcher ins Blech zu bohren, so wie Volker es mit seiner Unterflur-Lösung gemacht hat.
Viele Grüße
Achim
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