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Gelbatterie platt
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ich lese zum Thema LiFeYPo-Akkus auch schon eine ganze Weile im Netz.
Die wohl ausführlichsten Erfahrungsberichte gibt es hier: www.wohnmobilforum.de/w-t70514.html (125 Seiten Lesestoff!) und im Inselbereich des PV-Forums: www.photovoltaikforum.com/pv-inselanlage...lage-t52761-s40.html
Sonnentau ist da wohl einer der Entwickler für LiPro-Schaltungen, ggf. auch mal ihn anschreiben.
Gruß, Thomas
9,96l/100km, EZ 10/2012, 140 PS, HD
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- nogger
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ich hatte bevor ich meine LIFEPO gekauft habe mehrmals mit der Firma LINANO/LIPOPOWER telefoniert und auch ein paar Mails zur Behandlung und Ladung erhalten. Der zuständige Ingenieur ist Karl-Heinz Hoffmann.
LINANO empfiehlt 14,2 Volt als maximale Ladespannung. Die maximale Stromstärke liegt bei 20 A (also 5C). Der Akku selbst hat sowohl einen Überladungsschutz, der bei ca. 14,5 Volt anspricht als auch einen Entladeschutz, der die Batterie abtrennt sobald 10,X Volt unterschritten sind. Das funktioniert auch gut - habe bereits selbst getestet. Das System heißt BMS (Batterymanagementsystem)
Damit dürfte auch das Nugget-Ladegerät funktionieren.
Beim Aufladen mit der Lichtmaschine hatte ich, wie schon mal geschrieben, das Problem, dass diese, wenn sie mehr als 12,8 Volt sieht, sich vom Aufladen verabschiedet (eine sogenannte intelligente Daimler-Lichtmaschine). Das führt dazu, dass ich auch die LIFEPO nicht auflade solange U>12,8 V anliegen. Da die LIFEPO im vollen Zustand ca. 13,4 Volt hat, komme ich mit halbvoller LIFEPO am Ziel an. Abhilfe schafft das Fahren mit Abblendlicht, damit wird mit gut 14 V aufgeladen und ich komme mit vollem Akku an.
Da ich eine 240V-Solaranlage auf´m Dach habe, ist das ganze allerdings nicht ganz so tragisch - außer bei schlechtem Wetter/Winter/Dunkelheit.
Vor einigen Monaten habe ich die tatsächliche Kapazität des Akkus vermessen: Nach Abschaltung und Volladung das Solarsystem abgeklemmt und zwei parallele H4 sowie ein Amperemeter drangehängt. Es flossen 8 Ampere. Nach 13 Stunden und ein paar Minuten war Schluß.
Achtung: Bei Entnahme der ersten 50% der Kapazität sinkt die Spannung von 13,4 V nur auf ca. 13,2 V; erst für die letzten 10 % Entnahme geht die Spannung fast schlagartig von 13 auf unter 12 V runter. Dieses Verhalten haben Bleiakkus nicht; die gehen zwar auch am Schluß schneller in die Knie aber doch nicht so drastisch.
Hier die Bilder vom Spiralzellensystem und den nicht brennbaren und nicht explosiven LIFEPO-Zellen. Die leider inzwischen teuerer geworden sind (ca. 900 Euronen). Habe gedacht, dass die Teile billiger werden - war wohl ein Fehler....
Gruß Nogger
2014 Woelcke Autark-Runner Allrad + Geländeuntersetzung + 2-Kreis-Luftfederung
165 PS 42 cm Bodenfreiheit 75 cm Wattiefe 150 Liter-Tank
6950mm x 2780mm x 2000mm - 3250 kg LG - Verbrauch 8,7 l/100km
375 Watt Solar - Ladebooster - LIFEPO 100 Ah Goodrich AT - Geländebereifung 245-75-16
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- diehoelle
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ich finde die pauschale telefonische Angabe Bedienungsfehler sehr fragwürdig!
Insbesondere das 1-2 monatliche Laden ist zwar gut für Haltbarkeit und Entnahmemöglichkeit bis über 75% , das fehlende aber sicher nicht ursächlich für den Einbruch auf 25%, schon gar nicht in der kurzen Zeit seit dem Kauf!!!
Vielmehr sind dafür immer Tiefentladungen ursächtlich, welche nur vorkommen wenn das Fahrzeug nicht bewegt wird.
Also fast immer beim "Stehen" beim Gebrauchtwarenhändeler oder Vermieter ohne angeschlossen Ladung (was natürlich grundsätzlich verneint wird, aber oft auf dem Hof zu sehen ist)
Dementsprechend wäre der Fehler schon vorher beim Ford Händler aufgetreten (der ja anscheinend auch keine Ahnung hat) und der soll gefälligst dafür auch Ersatz leisten!
Also stur bleiben, ggf. mit Anwalt drohen und bei Notwendigkeit nur einen Anteil wegen Neuteil dazu zahlen, z.B. 150€!
P.S.
Meine Batterie ist übrigens aus 2007, immer noch top, wird Pfingsten sowie in 2 Urlauben auf Campingplätzen geladen, wenn mal länger auch an WEs auf Stellplätzen nichts anlag, lade ich die nach 2-3 Monaten auch mal zuhause auf.....
Euroline Bj.96 ab 2003, dann BJ. 04.2007 HD, Silber, 130PS,, 02.2016 - 11.2022 EuraMobil Terrestra 650 EB, seit 12.2022 Bürstner TD 690 Harmony Line
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- Nick
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Mein Nugget ist EZL. 11/2011
Der erste hielt bis 05/2013 und der zweite schwächelt auch schon wieder.
Gleiches Phänomen wie bei Galli.
Ich lade ihn alle 2 Monate für 60 Stunden am Netz.
Bei gleicher behandlung hielt der im 2003 Nugget locker 6 Jahre.
Oder liegt es an der Verkabelung im neueren Modell?
Gruß nick
Since 2007 Nuggetdriver
2011 HD 115 PS Euro 4 - Mike Sanders + Fluid Film - Fiedler Heckträger - Gebo Luke - 130 W Solar - Lifepo4 200Ah - Luftfederung - 6 Sitzer - 97.000 km - 8,3 L/100km
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- galli
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Mein 2010er hatte auch schon die letzte (gemischte) Verkabelung, und da war der 4-jährige Akku bis zum Autoverkauf noch tipptop.
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- tourneo
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Bis 2006 war die Wohnraumbatterie auch wirklich nur fürs wohnen, dann wurden ab 2006 viele Verbraucher die eigentlich zum Basisfahrzeug gehören auch auf die Wohnraumbatterie gehängt.
Meine Vermutung: aber das Trennrelais war wenigstens noch vernünftig angesteuert, heisst es war nur dann angezogen wenn auch die LIchtmaschine lief, so war die Wohnraumbatterie wenigstens nicht am Startvorgang beteiligt, das mag die Gelbatterie nämlich gar nicht eine kurzzeitige sehr hohe Stromentnahme.
Jetzt ist bei meinem Modell das Trennrelais elektronisch angesteuert sobald die Zündung an ist ist das Relais geschlossen auch wenn der Motor noch gar nicht läuft
--> damit wird die Wohnraumbatterie eben auch noch für den Startvorgang arg mitbelastet. Kann man sehr gut erkennen, wenn man mal die Spannungsanzeige im Blick hat, alle Lichter sind an, Zündung an, dann geht die Spannungsanzeige mal ganz fix in die Knie.
Meine Batterie ist auch erst etwas über 2 Jahre alt, wird regelmässig vorm Haus tagelang geladen, Solar auf dem Dach und trotzdem ist die Leistung jetzt schon sehr enttäuschend, wenn ich morgens in ein warmes Auto einsteigen möchte fehlen schon etliche Balken, das sollte so wirklich nicht sein.
1996 er Tourneo Eigenausbau 68 Pferde, 2006er HD, Postkastengelb , 125 Pferde, 2013er HD Atlantikblau, 140 Pferde, Besatzung 2+2 ,
Hohlraum- Unterbodenversiegelung, Sitzheizung, Front- und Heckkamera, Solarflexmodul, Votronic Booster VCC 1212-30
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- RudiRadlos
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Hallo,tourneo schrieb: das Trennrelais war wenigstens noch vernünftig angesteuert, heisst es war nur dann angezogen wenn auch die LIchtmaschine lief, so war die Wohnraumbatterie wenigstens nicht am Startvorgang beteiligt, das mag die Gelbatterie nämlich gar nicht eine kurzzeitige sehr hohe Stromentnahme
ich verstehe diese Erklärung, aber nicht, warum man zu dieser technischen Lösung gegriffen hat
Gruß,
Rüdiger
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- tourneo
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In der Herstellung wird es günstiger, wenn dir die Batterie schneller draufgeht ist das ja dein Problem, schlieeslich kann man sich ja immer nich drauf rausreden du hättest die vorgeschriebenen Ladezyklen missachtet und deswegen ist die so schnell kaptt.
Das du das regelmässig gemacht hast musst du erstmal beweisen und so schliesst sich der Kreis wieder
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- galli
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Trotzdem war die Gelbatterie in meinem ersten Auto enorm belastbarer als jetzt im 2013er.
Naja im Frühjahr kommt solar aufs Dach, da kann es nur besser werden.....Winter ist mir persönlich recht egal....
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- RudiRadlos
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Hallo,galli schrieb: Rüdiger, kannst du das mal bestätigen oder dementieren, je nach dem was Fakt ist....
ja, während des Startvorgangs geht meine Voltanzeige auch vorübergehend "in den Keller". Wie gut meine Aufbaubatterie nach 5 Jahren noch ist, weiß ich nicht, da ich sie noch nie wirklich stark benutzt habe. Die Solarpanele sind zur Spannungserhaltung vermutlich nicht schlecht, selbst wenn sie derzeit keine reale Zusatzladung erbringen.
Gruß,
Rüdiger
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