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Umbauten und Ergänzungen am 2013er Nugget von Galli
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21 Apr 2016 23:46 - 22 Apr 2016 08:41 #21
von galli
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aktuell VW T6.1 Kombi DSG , Camperprojekt 2 ....., davor 2 AD-Nuggets, BJ13 125PS und BJ10 140PS
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galli antwortete auf Umbauten und Ergänzungen am 2013er Nugget von Galli
flexibles Solarmodul auf dem AD...was lange währt.....
....es geht los (!)......endlich nach Jahren des Abwägens.
Regler und Batterieanschluss
zunächst den Regler angeschlossen und auf GEL eingestellt. Ohne Modul ist er im Nachtmodus
Sicherung an die Plusleitung vom Regler zur Batterie nicht vergessen ....ich entschließe mich das 75W Modul zunächst mit nur 7,5A abzusichern. Die Kabel sind 2,5mm², somit ist die Sicherung mit Abstand der schwächste Punkt der Leitung. Sollte ich Probleme kriegen kann ich dann auf 10A gehen. (Danke hier nochmal an norge für die Unterstützung bei der Dimensionierung)
Dann den Regler unterm Küchenblock montiert. Der gewählte Platz ist zwar eng für den Steca, aber sonst wie dafür geschaffen. Das Abwasserrohr habe ichv. der Schelle gelöst und etwas zur Seite gedrückt, um den Regler zu befestigen, die 16er Spaxschrauben sitzen also jetzt hinter dem Abbwasserrohr.
Dann das Modul provisorisch angeschlossen und getestet....Wetter passte, 12.30Uhr bei wolkenlosem Himmel.
Test klappt. Stecaregler und die Zentralsteuerung im Amaturenbrett zeigen identisch 14,6V an und so wird der Test verlängert bis 16°°Uhr. Danach ist der Akku bei 89%
So sieht das ganze unterm Küchenblock jetzt aus, allerdings noch ohne die Kabel vom Modul ...die kommen erst zum Schluß hier unten an. davon wird also später die Rede sein
Jetzt gehts an die Kabelverlegung.... die Dachdurchdringung wird hier durch den gelben Gartenschlauch gefädelt
Die Kabel liegen später im Gartenschlauch mit Stichbogen nach vorne, damit die Aufstellschere nicht in die Quere kommt
Ein Loch nach draussen muß im AD nicht geschaffen werden, das ist schon da
wie ein Blick auf die Beifahrerseite zeigt
Die offene Gartenschlauchkanalverlegung neben dem Bett ist kein Problem, nur wo gehts von dort nach unten.....da gibt es nix, aber auch gar nix zum durchfädeln.
Der Dachrahmen vom Aufstelldach bildet hinter der Innenverkleidung die Kabelbaumtrasse, da will ich mit meinen beiden Modulkabeln hin.
Ich entschließe mich für den Weg des geringsten Widerstandes und bohre garantiert rostfrei schräg durchs Holz der fest montierten Fußplatte vom Dachbett. 2x 4mm reichen für meine 2,5mm² Kabel. (das rote auf dem Bild ist nur ein Teststück und mit dem Verbinder natürlich nicht dort durchzufädeln gewesen)
genug für heute morgen gehts hier weiter......
....es geht los (!)......endlich nach Jahren des Abwägens.
Regler und Batterieanschluss
zunächst den Regler angeschlossen und auf GEL eingestellt. Ohne Modul ist er im Nachtmodus
Sicherung an die Plusleitung vom Regler zur Batterie nicht vergessen ....ich entschließe mich das 75W Modul zunächst mit nur 7,5A abzusichern. Die Kabel sind 2,5mm², somit ist die Sicherung mit Abstand der schwächste Punkt der Leitung. Sollte ich Probleme kriegen kann ich dann auf 10A gehen. (Danke hier nochmal an norge für die Unterstützung bei der Dimensionierung)
Dann den Regler unterm Küchenblock montiert. Der gewählte Platz ist zwar eng für den Steca, aber sonst wie dafür geschaffen. Das Abwasserrohr habe ichv. der Schelle gelöst und etwas zur Seite gedrückt, um den Regler zu befestigen, die 16er Spaxschrauben sitzen also jetzt hinter dem Abbwasserrohr.
Dann das Modul provisorisch angeschlossen und getestet....Wetter passte, 12.30Uhr bei wolkenlosem Himmel.
Test klappt. Stecaregler und die Zentralsteuerung im Amaturenbrett zeigen identisch 14,6V an und so wird der Test verlängert bis 16°°Uhr. Danach ist der Akku bei 89%
So sieht das ganze unterm Küchenblock jetzt aus, allerdings noch ohne die Kabel vom Modul ...die kommen erst zum Schluß hier unten an. davon wird also später die Rede sein
Jetzt gehts an die Kabelverlegung.... die Dachdurchdringung wird hier durch den gelben Gartenschlauch gefädelt
Die Kabel liegen später im Gartenschlauch mit Stichbogen nach vorne, damit die Aufstellschere nicht in die Quere kommt
Ein Loch nach draussen muß im AD nicht geschaffen werden, das ist schon da
Die offene Gartenschlauchkanalverlegung neben dem Bett ist kein Problem, nur wo gehts von dort nach unten.....da gibt es nix, aber auch gar nix zum durchfädeln.
Der Dachrahmen vom Aufstelldach bildet hinter der Innenverkleidung die Kabelbaumtrasse, da will ich mit meinen beiden Modulkabeln hin.
Ich entschließe mich für den Weg des geringsten Widerstandes und bohre garantiert rostfrei schräg durchs Holz der fest montierten Fußplatte vom Dachbett. 2x 4mm reichen für meine 2,5mm² Kabel. (das rote auf dem Bild ist nur ein Teststück und mit dem Verbinder natürlich nicht dort durchzufädeln gewesen)
genug für heute morgen gehts hier weiter......
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22 Apr 2016 16:54 - 22 Apr 2016 16:55 #22
von Cargo_65
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Cargo_65 antwortete auf Umbauten und Ergänzungen am 2013er Nugget von Galli
Hallo Til,
danke für Deinen Solarbericht! Und dass bisher anscheinend alles gut gegangen ist. Ich fange nämlich morgen mit dem Schrauben an und darf zum ersten Mal Löcher in den noch-nicht-unseren-Nugget bohren. Bin etwas aufgeregt. Allerdings ist der Aufwand bei uns nicht so groß, ich habe mich für ein faltbares Solarmodul entschieden.
Ausserdem hilft Goeplix mir! Zwei Elektro-Laien arbeiten zusammen. Wird sicher spaßig!
Den Regler will ich allerdings nicht unter die Spüle schrauben, sondern in den "Installationsschrank". Habe ich mir von Knutmut abgeschaut:
Doof ist nur, dass morgen Schneeregen angesagt ist. Goeplix will aber heißen Kaffee im Nugget aufbrühen!
Liebe Grüße
Cargo_65
danke für Deinen Solarbericht! Und dass bisher anscheinend alles gut gegangen ist. Ich fange nämlich morgen mit dem Schrauben an und darf zum ersten Mal Löcher in den noch-nicht-unseren-Nugget bohren. Bin etwas aufgeregt. Allerdings ist der Aufwand bei uns nicht so groß, ich habe mich für ein faltbares Solarmodul entschieden.
Ausserdem hilft Goeplix mir! Zwei Elektro-Laien arbeiten zusammen. Wird sicher spaßig!
Den Regler will ich allerdings nicht unter die Spüle schrauben, sondern in den "Installationsschrank". Habe ich mir von Knutmut abgeschaut:
Doof ist nur, dass morgen Schneeregen angesagt ist. Goeplix will aber heißen Kaffee im Nugget aufbrühen!
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23 Apr 2016 09:28 - 23 Apr 2016 13:21 #23
von galli
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galli antwortete auf Umbauten und Ergänzungen am 2013er Nugget von Galli
Kabelführung Teill I
vom Regler geht es im gelben Gartenschlauch als mechanischem Scheuerschutz durch das dicke Rohr der Sitzbank. Bei den Gurten sind da große Revisionsöffnungen. hier muss ich dann nochmal eine Fixierpunkt setzen, damit mir das Kabel nicht unter die Gurtrolle rutschen kann. Der Gartenschlauch ist so stramm verlegt dass das im Moment nicht geht....aber sicher ist sicher!
An der linken Revision fädelt sich der Strang zur C-Säule durch
entlang der C-Säule unverdeckt nach oben und bei der Gardine durch ein Loch hinter die Verkleidung. Ein durchfädeln durch die C-Säulenverkleidung wäre sicher möglich, ist aber bei mir nicht nötig, da die linke C-Säule ja später wieder von meinem Rinnenküchenschrank komplettt verdeckt wird. Aber auch "offen verlegt ist der Strang kaum zu sehen
hinter der Verkledung endet der erste Schutzschlauch (ca1,1m) in die Trasse eingefädelt gehts zur B-Säule vor
und dort durch die vorbereiteten Löcher
der gelbe Schlauch hier ist nur ein "Distanzklemme"
Verkleidung zurückgedrückt, Kabel verdeckt. Perfekt!
...naja nicht ganz, beim Bohren hat`s etwas an der Verkleidung gekratzt......
vom Regler geht es im gelben Gartenschlauch als mechanischem Scheuerschutz durch das dicke Rohr der Sitzbank. Bei den Gurten sind da große Revisionsöffnungen. hier muss ich dann nochmal eine Fixierpunkt setzen, damit mir das Kabel nicht unter die Gurtrolle rutschen kann. Der Gartenschlauch ist so stramm verlegt dass das im Moment nicht geht....aber sicher ist sicher!
An der linken Revision fädelt sich der Strang zur C-Säule durch
entlang der C-Säule unverdeckt nach oben und bei der Gardine durch ein Loch hinter die Verkleidung. Ein durchfädeln durch die C-Säulenverkleidung wäre sicher möglich, ist aber bei mir nicht nötig, da die linke C-Säule ja später wieder von meinem Rinnenküchenschrank komplettt verdeckt wird. Aber auch "offen verlegt ist der Strang kaum zu sehen
hinter der Verkledung endet der erste Schutzschlauch (ca1,1m) in die Trasse eingefädelt gehts zur B-Säule vor
und dort durch die vorbereiteten Löcher
der gelbe Schlauch hier ist nur ein "Distanzklemme"
Verkleidung zurückgedrückt, Kabel verdeckt. Perfekt!
...naja nicht ganz, beim Bohren hat`s etwas an der Verkleidung gekratzt......
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23 Apr 2016 09:43 #24
von Cargo_65
Cargo_65 antwortete auf Umbauten und Ergänzungen am 2013er Nugget von Galli
Hallo Til,
bei mir gehts jetzt gleich los! Deine Erfolge machen Mut! Eine Frage habe ich, auch wenn die für mein Projekt nicht relevant ist:
Warum führst Du das Kabel aus dem Dachholm in den Innenraum (da wo es leichte Kratzer gegeben hat) und dann durch das feststehende Dachbrett? Hätte man nicht durch die Alu(?)-Leiste, auf welcher das Bett aufliegt einfach ein Loch in den Kabelkanal (Dachholm) bohren können?
Liebe Grüße
Cargo_65
bei mir gehts jetzt gleich los! Deine Erfolge machen Mut! Eine Frage habe ich, auch wenn die für mein Projekt nicht relevant ist:
Warum führst Du das Kabel aus dem Dachholm in den Innenraum (da wo es leichte Kratzer gegeben hat) und dann durch das feststehende Dachbrett? Hätte man nicht durch die Alu(?)-Leiste, auf welcher das Bett aufliegt einfach ein Loch in den Kabelkanal (Dachholm) bohren können?
Liebe Grüße
Cargo_65
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23 Apr 2016 13:33 - 24 Apr 2016 11:09 #25
von galli
So hatte ich das vor, bis ich die Verkleidung abhatte. Dann kam das oh und aha Erlebnis.....diese vermeintliche Aluleiste ist nämlich die Oberseite eines im Querschnitt vermutlich dreieckigen etwa faustdicken Dachrahmens den ich hätte 2x durchbohren müssen (einmal von oben und einmal von der Kabeltrassenseite) . Man sieht es schlecht aber man sieht es auf dem Foto:
die Kabeltrasse verläuft auf der Blechfläche dieses Rahmenprofils, der Schaumstoff der die Kabel umschließt ist dort aufgeklebt. Dabei war nicht sicher ob dieser Rahmen ein durchgängäniger Hohlraum ist, oder gar noch ein Innenleben hat. Auf jeden Fall ist das ein ziemlich dicker Oschi. Ich vermute unter dem Rahmenprofil noch die eigentliche Dachsäule des Ford also ggf. 4 Löcher und 4x Rostschutz hinterher davon 2x im Untergrund....das war mir dann doch zu aufwändig und unsicher
Da nahm ich (als gelernter Tischler) lieber den weg durchs Holz.
Eine verworfene Möglichkeit wäre gewesen dem Kabelstrang Richtung A-Säule durch den Fahrerhimmel zu folgen und durchs Dach nach aussen zu bohren, draussenzwar, aber unterm trockenen AD.
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galli antwortete auf Umbauten und Ergänzungen am 2013er Nugget von Galli
So hatte ich das vor, bis ich die Verkleidung abhatte. Dann kam das oh und aha Erlebnis.....diese vermeintliche Aluleiste ist nämlich die Oberseite eines im Querschnitt vermutlich dreieckigen etwa faustdicken Dachrahmens den ich hätte 2x durchbohren müssen (einmal von oben und einmal von der Kabeltrassenseite) . Man sieht es schlecht aber man sieht es auf dem Foto:
die Kabeltrasse verläuft auf der Blechfläche dieses Rahmenprofils, der Schaumstoff der die Kabel umschließt ist dort aufgeklebt. Dabei war nicht sicher ob dieser Rahmen ein durchgängäniger Hohlraum ist, oder gar noch ein Innenleben hat. Auf jeden Fall ist das ein ziemlich dicker Oschi. Ich vermute unter dem Rahmenprofil noch die eigentliche Dachsäule des Ford also ggf. 4 Löcher und 4x Rostschutz hinterher davon 2x im Untergrund....das war mir dann doch zu aufwändig und unsicher
Da nahm ich (als gelernter Tischler) lieber den weg durchs Holz.
Eine verworfene Möglichkeit wäre gewesen dem Kabelstrang Richtung A-Säule durch den Fahrerhimmel zu folgen und durchs Dach nach aussen zu bohren, draussenzwar, aber unterm trockenen AD.
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24 Apr 2016 12:26 - 27 Apr 2016 11:34 #26
von galli
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Modulmontage
Die Bitumenbandvariante ist es geworden. Danke noch mal an Ideengeber nogger und nick der das zuletzt umgesetzt hat
.....zuerst mal Baustelle einrichten auf dem Carportdach......in weiser Vorraussicht habe ich den so gebaut dass man ihn Leiterlos besteigen kann.....(eine Gemeinsamkeit mit Papamoscas)
diese Ecken haben mich dazu bewogen das Modul nicht nackt auf das Dach zu kleben, ich fürchte die Ringe scheuern.......
....zunächst habe ich (wie nick) ein Kreuz aus 3M Schaumstoff-Doppelseitiges Klebeband verlegt .....
....um es sofort wieder abzureißen......die Modulfläche klapperte im Trockentest und ich wollte nun doch nicht alles mit 3M Band verkleben.
Also musste eine andere Lösung her
ich entschied ich mich kurzerhand für eine vollflächige Trennlage, umgesetzt in Form einer Deltamaxfolie aus meinem Hausbau-"Bestand"
..es war sehr windig, so gab es kein Foto von der Deltamax allein...ist mir weggeflogen.....
eine ungewöhnliche Dachperspektive......vom Bitumenverkleben selbst gibts keine Schritt für Schritt Fotos, wie ich gerade feststelle. Da war ich dann doch zu konzentriert bei der Sache, mit Bitumenspuren an den Fingerkuppen, die so besser nicht meine Nikon anfassen sollten............hier auf dem nächsten Bild ist schon fast alles fertig.
3 der 4 Seiten sind verklebt, das Modul ist also erstmal fixiert. Was njoch fehlt ist die Verklebung der Kabelseite. Die hab ich von der Trittleiter aus neben der B-Säule stehend geklebt....bei aufgestelltem Dach damit ich unten rum die Kabel durchziehen konnte.
Alles zusammen ging problemlos umzusetzen mit dem Bitumenband. Wichtig ist sauberes zuschneiden und passgerechtes ansetzen. Einmal angesetzt klebt das Bitumenband nahezu unverrückbar, nachkorrigieren geht also kaum (ein ganz wenig nur). Also ist Präzision angesagt.
Das frisch verklebte Modul hab ich erstmal mit der Verpackung abgedeckt, damit kein Strom auf den blanken Kabelenden anliegt.
Die Bitumenbandvariante ist es geworden. Danke noch mal an Ideengeber nogger und nick der das zuletzt umgesetzt hat
.....zuerst mal Baustelle einrichten auf dem Carportdach......in weiser Vorraussicht habe ich den so gebaut dass man ihn Leiterlos besteigen kann.....(eine Gemeinsamkeit mit Papamoscas)
diese Ecken haben mich dazu bewogen das Modul nicht nackt auf das Dach zu kleben, ich fürchte die Ringe scheuern.......
....zunächst habe ich (wie nick) ein Kreuz aus 3M Schaumstoff-Doppelseitiges Klebeband verlegt .....
....um es sofort wieder abzureißen......die Modulfläche klapperte im Trockentest und ich wollte nun doch nicht alles mit 3M Band verkleben.
Also musste eine andere Lösung her
ich entschied ich mich kurzerhand für eine vollflächige Trennlage, umgesetzt in Form einer Deltamaxfolie aus meinem Hausbau-"Bestand"
..es war sehr windig, so gab es kein Foto von der Deltamax allein...ist mir weggeflogen.....
eine ungewöhnliche Dachperspektive......vom Bitumenverkleben selbst gibts keine Schritt für Schritt Fotos, wie ich gerade feststelle. Da war ich dann doch zu konzentriert bei der Sache, mit Bitumenspuren an den Fingerkuppen, die so besser nicht meine Nikon anfassen sollten............hier auf dem nächsten Bild ist schon fast alles fertig.
3 der 4 Seiten sind verklebt, das Modul ist also erstmal fixiert. Was njoch fehlt ist die Verklebung der Kabelseite. Die hab ich von der Trittleiter aus neben der B-Säule stehend geklebt....bei aufgestelltem Dach damit ich unten rum die Kabel durchziehen konnte.
Alles zusammen ging problemlos umzusetzen mit dem Bitumenband. Wichtig ist sauberes zuschneiden und passgerechtes ansetzen. Einmal angesetzt klebt das Bitumenband nahezu unverrückbar, nachkorrigieren geht also kaum (ein ganz wenig nur). Also ist Präzision angesagt.
Das frisch verklebte Modul hab ich erstmal mit der Verpackung abgedeckt, damit kein Strom auf den blanken Kabelenden anliegt.
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24 Apr 2016 12:49 - 25 Apr 2016 21:40 #27
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Kabelstrang Teil 2
Die Verlegung geht vom Modul aus auf dem Dach los.
Die dachseitigen Kabel hab ich unter dem Klebeband verlegt und mit diesem mehrfach abgedichtet....somit sind auch die 2 Stck. 5mm Löcher abgedichtet!
den Gartenschlauch musste ich nun von innen nach draussen schieben, andersrum fand ich den Weg nicht und verlor mich im Hohlraum.....
dann von aussen die beiden (steckerlosen) Kabel durch den Schlauch gefädelt....
den Schlauch und die beiden Kabel vom Regler habe ich im Dachraum verbunden.
Dort klebt jetzt ein rechteckiger Kabelkanal auf dem Dachrahmen hinter der Aufstellschere und die Steckverbindungen darin sind zunächst mit Isolierband gegen verrutschen gesichert. Nach Rücksprache mit einem Elektriker habe ich mich gegen MC4 Stecker und für die normalen KFZ Steckverbindungen entschieden.....primär aus Platzgründen.
so sieht die fertige Installation von innen aus ....bis auf das gelbe Schlauchstück sieht man auf den ersten Blick nix mehr davon
jetzt noch das ganze an den Regler angeschlossen und.....
ein Blick aufs Zentralinstrument ......aktuell bei Regenschauer .....
Bilder aufs Dach folgen bei besserem Wetter.....
Die Verlegung geht vom Modul aus auf dem Dach los.
Die dachseitigen Kabel hab ich unter dem Klebeband verlegt und mit diesem mehrfach abgedichtet....somit sind auch die 2 Stck. 5mm Löcher abgedichtet!
den Gartenschlauch musste ich nun von innen nach draussen schieben, andersrum fand ich den Weg nicht und verlor mich im Hohlraum.....
dann von aussen die beiden (steckerlosen) Kabel durch den Schlauch gefädelt....
den Schlauch und die beiden Kabel vom Regler habe ich im Dachraum verbunden.
Dort klebt jetzt ein rechteckiger Kabelkanal auf dem Dachrahmen hinter der Aufstellschere und die Steckverbindungen darin sind zunächst mit Isolierband gegen verrutschen gesichert. Nach Rücksprache mit einem Elektriker habe ich mich gegen MC4 Stecker und für die normalen KFZ Steckverbindungen entschieden.....primär aus Platzgründen.
so sieht die fertige Installation von innen aus ....bis auf das gelbe Schlauchstück sieht man auf den ersten Blick nix mehr davon
jetzt noch das ganze an den Regler angeschlossen und.....
ein Blick aufs Zentralinstrument ......aktuell bei Regenschauer .....
Bilder aufs Dach folgen bei besserem Wetter.....
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24 Apr 2016 20:52 - 26 Apr 2016 09:38 #28
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Und abschließend noch ein paar "nachgeschossene" Fotos von der Verklebung selbst
Die Kabelverlegung auf dem Dach ist unter dem Bitumen.
Gerne wäre ich mit der Kabeldurchführung weiter hinten im Modulrechteck schon unters Dach gewechselt , aber der Dachwulst wird ab der hintersten Schraube doppelwandig da kommt man also nicht mehr durch (am Stoff vorbei). Ich vermute dort eine stabilisierendes Metallrohr (??) im Wulst Dieser breite doppelwandige (Rohr-)Bereich schleicht sich bis zur 2. Schraube nach vorn spitz aus. Durch dieses unbekannte Innenleben wollte ich nicht durchbohren! also bin ich mit dem Kabel so weit nach vorne gegangen wie mir notwendig schien....Die Lage der Bohrung ist nun ungefähr so wie bei RudiRadlos
Die 2 Stück 5mm-Bohrungen sind mit dem Bitumenband auch gleich abgedichtet......zumal diese Löcher ja nur von aussen nach aussen unterm Dach gehen.....Dennoch ist der Bereich "wasser- heikel" , weil direkt über dem vorhandenen Loch nach innen liegend....Wenn das nicht dicht ist kann der Zeltstoff in der Ecke nass werden. Ist aber durch Dachaufstellen natürlich zu trocknen und damit lange nicht so kritisch wie eine Bohrung in den Schaumstoffgefütterten Dachhimmel in der Dachmitte!
Die Kabelschmalseite habe ich folgendermaßen verklebt:
1. Lage nur das Modul am Dach...darauf liegen die 2 Kabel
2. Lage über die Kabel und das Loch
3.Lage über die Kabelzone um die Deckschicht zu stabilisieren, denn es gelang mir nicht Luft-Hohlräume neben der Kabelkurve ins Dach zu vermeiden.
Durch diese Schichtfolge bleibt die Deltamax unter dem Modul auch dann trocken, wenn die Kabelabdeckung mal undicht werden sollte.
das Auto mit geschlossenem Dach wird keinen mm höher ......
von aussen sieht man also gar keine Kabel, die verschwinden über dem Aufstellbeschlag, dort ist ein Hohlraum zwischen Beschlagflansch und GFK-Schale.
An dieser Stelle nochmal VIELEN DANK an all jene, die mich elektrischen Laien mit ihren geduldigen Antworten auf meine Jahre dauernden Fragen zu Solar beraten haben.
Die Kabelverlegung auf dem Dach ist unter dem Bitumen.
Gerne wäre ich mit der Kabeldurchführung weiter hinten im Modulrechteck schon unters Dach gewechselt , aber der Dachwulst wird ab der hintersten Schraube doppelwandig da kommt man also nicht mehr durch (am Stoff vorbei). Ich vermute dort eine stabilisierendes Metallrohr (??) im Wulst Dieser breite doppelwandige (Rohr-)Bereich schleicht sich bis zur 2. Schraube nach vorn spitz aus. Durch dieses unbekannte Innenleben wollte ich nicht durchbohren! also bin ich mit dem Kabel so weit nach vorne gegangen wie mir notwendig schien....Die Lage der Bohrung ist nun ungefähr so wie bei RudiRadlos
Die 2 Stück 5mm-Bohrungen sind mit dem Bitumenband auch gleich abgedichtet......zumal diese Löcher ja nur von aussen nach aussen unterm Dach gehen.....Dennoch ist der Bereich "wasser- heikel" , weil direkt über dem vorhandenen Loch nach innen liegend....Wenn das nicht dicht ist kann der Zeltstoff in der Ecke nass werden. Ist aber durch Dachaufstellen natürlich zu trocknen und damit lange nicht so kritisch wie eine Bohrung in den Schaumstoffgefütterten Dachhimmel in der Dachmitte!
Die Kabelschmalseite habe ich folgendermaßen verklebt:
1. Lage nur das Modul am Dach...darauf liegen die 2 Kabel
2. Lage über die Kabel und das Loch
3.Lage über die Kabelzone um die Deckschicht zu stabilisieren, denn es gelang mir nicht Luft-Hohlräume neben der Kabelkurve ins Dach zu vermeiden.
Durch diese Schichtfolge bleibt die Deltamax unter dem Modul auch dann trocken, wenn die Kabelabdeckung mal undicht werden sollte.
das Auto mit geschlossenem Dach wird keinen mm höher ......
von aussen sieht man also gar keine Kabel, die verschwinden über dem Aufstellbeschlag, dort ist ein Hohlraum zwischen Beschlagflansch und GFK-Schale.
An dieser Stelle nochmal VIELEN DANK an all jene, die mich elektrischen Laien mit ihren geduldigen Antworten auf meine Jahre dauernden Fragen zu Solar beraten haben.
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Nach der Solarinstallation bleiben einige Rückbauhandgriffe die widerum Umbaubegehrlichkeiten weckten.......
Siphon und Abwasserrevision
Die Abdeckung der Herdzone nach unten macht ja schon Sinn, damit nicht versehentlich hitzempfindliches oder gar entzündliches Gepäck in die Nähe von heißen Bauteilen v. Gasherd gelangt. Auf der rechten Seite jedoch wünschte ich mir schon länger eine Revision zum Abwasserrohr und Siphon, den man ja gelegentlich reinigen sollte...
Wenn nicht jetzt (wo man das Ding eh anfassen muss) wann dann?
....einen Winkel habe ich dazu in Richtung Schublade versetzt, rechts sieht man noch die 2 Löcher der Orginalposition....
die Abdeckplatte wurde 7cm rechts vom Schubladenkasten abgelängt.
eine aufgeleimte Aufkantung (ca 4cm hoch) macht diese 7cm nun sogar zu einem kleinen Regalfächlein ....
Siphon und Abwasserrevision
Die Abdeckung der Herdzone nach unten macht ja schon Sinn, damit nicht versehentlich hitzempfindliches oder gar entzündliches Gepäck in die Nähe von heißen Bauteilen v. Gasherd gelangt. Auf der rechten Seite jedoch wünschte ich mir schon länger eine Revision zum Abwasserrohr und Siphon, den man ja gelegentlich reinigen sollte...
Wenn nicht jetzt (wo man das Ding eh anfassen muss) wann dann?
....einen Winkel habe ich dazu in Richtung Schublade versetzt, rechts sieht man noch die 2 Löcher der Orginalposition....
die Abdeckplatte wurde 7cm rechts vom Schubladenkasten abgelängt.
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galli antwortete auf Umbauten und Ergänzungen am 2013er Nugget von Galli
Kleinere Stauraumerweiterungen mit dem 100mm Dosenbohrer.
diese sind zwar schon älteren Datums..... wir hatten das bereits im 1. Nugget so und ich wollte nicht lange drauf verzichten, also waren das die ersten Umbauten im Dez 2013 überhaupt!
Aber ich habe sie erst heute für den Umbauthreat fotografiert.....
...madre, ....mit diesem Brachialwerkzeug, einer 100mm Lochsäge zog ich mich damals für ein wenige Minuten in den damals nagelneuen Nugget zurück um nur einen, nein zwei Momente lang zu kreischen und zu stauben....
Stauraum-Loch 1...
..klafft unten im Klappenschrankboden bei der Schiebetür. Einen Deckel git es auch dazu. Den Bohrscheibling habe ich auf einem zuvor weiß lackierten Konserven-Dosenboden geklebt...
Die Öffnung ist also verschließbar und der Deckel fällt nicht durch. Um So einen Deckel herzustellen braucht man einen Dosenöffner der aussen an der senkrechten schneidet und nicht im Deckel selbst. Diese Art Dosendeckel ist nicht scharfkantig.....
Es fällt nix unbeabsichtigt dort runter, man kann wenn der Deckel ab ist nicht reinsehen aber reingreifen...und dort lagern nun kl. Spanngurte, ein Set Ersatzlampen mit Sicherungen und andere kl. Ersatzteilchen, sowie Warnwesten für alle..... Fondpassagiere.....ein zusätzliches Wühlfach im unsichtbaren Radkastenraum.....
Stauraum - Loch 2
Nach versetzen des Ladegerätes auf die Seite (die erste Tat im neuen Nugget überhaupt) entfernte ich das raumverschwenderische Trägerblech und schraubte das Ladegerät an die Seitenwand. Ist ein wenig Gefummel, erfordert aber keine Eingriffe in die Kabelage......D.h. das Ladegerät bleibt dabei angeschlossen wie ab Werk!
Dem dahinterliegenden Brett verpasste ich nun auch so ein 100mm Griffloch (es passt sogar meine Pranke durch) ....dahinter lagert (seit Jahren) i.d. Regel unser Nudelvorrat. Eine Woche Penne Rigate......jetzt ist noch leer vom Winter.
Das Wichtigste an dieser Maßnahme ist jedoch der enorme Stauraumgewinn vor dem Brett. hinter der Türe entsteht so ein voll nutzbares Schrankfach für die Küche!
Hier stelle ich gerne Konserven und Wasserhaltige Vorräte hinein, wasserhaltig deswegen, weil das sehr gut Wärme aufnehmen kann und das Konservenblech die Wärme gut verteilt, welche anfällt wenn das Ladegerät und/oder der Kühlkompressor aktiv ist . Denn eigentlich ist das Blech ja dafür da damit das Ladegerät im Betrieb nicht überhitzt. Man muß diesen Stauraum also mit etwas "Köpfchen" bestücken oder bei Landstrom die Tür offenlassen....!
diese sind zwar schon älteren Datums..... wir hatten das bereits im 1. Nugget so und ich wollte nicht lange drauf verzichten, also waren das die ersten Umbauten im Dez 2013 überhaupt!
Aber ich habe sie erst heute für den Umbauthreat fotografiert.....
...madre, ....mit diesem Brachialwerkzeug, einer 100mm Lochsäge zog ich mich damals für ein wenige Minuten in den damals nagelneuen Nugget zurück um nur einen, nein zwei Momente lang zu kreischen und zu stauben....
Stauraum-Loch 1...
..klafft unten im Klappenschrankboden bei der Schiebetür. Einen Deckel git es auch dazu. Den Bohrscheibling habe ich auf einem zuvor weiß lackierten Konserven-Dosenboden geklebt...
Die Öffnung ist also verschließbar und der Deckel fällt nicht durch. Um So einen Deckel herzustellen braucht man einen Dosenöffner der aussen an der senkrechten schneidet und nicht im Deckel selbst. Diese Art Dosendeckel ist nicht scharfkantig.....
Es fällt nix unbeabsichtigt dort runter, man kann wenn der Deckel ab ist nicht reinsehen aber reingreifen...und dort lagern nun kl. Spanngurte, ein Set Ersatzlampen mit Sicherungen und andere kl. Ersatzteilchen, sowie Warnwesten für alle..... Fondpassagiere.....ein zusätzliches Wühlfach im unsichtbaren Radkastenraum.....
Stauraum - Loch 2
Nach versetzen des Ladegerätes auf die Seite (die erste Tat im neuen Nugget überhaupt) entfernte ich das raumverschwenderische Trägerblech und schraubte das Ladegerät an die Seitenwand. Ist ein wenig Gefummel, erfordert aber keine Eingriffe in die Kabelage......D.h. das Ladegerät bleibt dabei angeschlossen wie ab Werk!
Dem dahinterliegenden Brett verpasste ich nun auch so ein 100mm Griffloch (es passt sogar meine Pranke durch) ....dahinter lagert (seit Jahren) i.d. Regel unser Nudelvorrat. Eine Woche Penne Rigate......jetzt ist noch leer vom Winter.
Das Wichtigste an dieser Maßnahme ist jedoch der enorme Stauraumgewinn vor dem Brett. hinter der Türe entsteht so ein voll nutzbares Schrankfach für die Küche!
Hier stelle ich gerne Konserven und Wasserhaltige Vorräte hinein, wasserhaltig deswegen, weil das sehr gut Wärme aufnehmen kann und das Konservenblech die Wärme gut verteilt, welche anfällt wenn das Ladegerät und/oder der Kühlkompressor aktiv ist . Denn eigentlich ist das Blech ja dafür da damit das Ladegerät im Betrieb nicht überhitzt. Man muß diesen Stauraum also mit etwas "Köpfchen" bestücken oder bei Landstrom die Tür offenlassen....!
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Letzte Änderung: 29 Apr 2016 08:43 von galli.
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