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Standheizung arbeitet nicht
- wonkothesane
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- Platin Nugget
Wie ist es denn nun mit der Spannung in Ruhe und unter kleinerer Last, v.a. was zeigt das Zentralgerät als Ladespannung bei laufendem Motor an? Wie entwickelt sich die Leerlaufspannung nach einigen Stunden stehen?
Mit dem Stromanschluss ist es je nach Standort schwierig-zugegeben. Da könnte sich ein Solarpanel mit Bleigel-Regler anbieten. Nicht das billigste, sondern ein Panel, daß der Batteriegrösse angemessen ist, mE mind 40 Watt, besser 80!
Gruss Holger
05er 13er 19er Nugget, nach neuestem Modellwechsel geplant: Pössl Vario 545
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- guzzinobby
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also erst einmal möchte ich die Lanze für den Händler brechen. Die modernen Lichtmaschinen sind in der Regel nicht mehr so stark, bei allen eingeschalteten Verbrauchern die Batterien wieder ordnunsggemäß aufzuladen.
Da die Lima vom Ford aber nicht gerade ein Spielzeug ist, sollte sie zumindest die Fahrzeugbatterie wieder aufladen bei ca. 2.000 km im Monat. Wenn allerdings ständig heizbare Front und Heckscheibe, beheizte Spiegel und die Po Heizung an sind, sowie Licht....fließt halt mehr raus als wieder reinkommt. Das ist normal.
Da kann die Bordbatterie fast gar nichts an Ladung bekommen.
Also einzige Problemlösung regelmäßig über 220 Volt nachladen. Vielleicht ist Deine Batterie auch nur schon so tief entladen, das da gar nichts mehr geht. Mein Tipp: Lade erst einmal über 220 Volt nach ( das wird dauern ) und probier dann nochmal aus. Wenn die Spannung dann wieder so stark runtergeht, wird die Batterie wohl defekt sein. Wie von Vielen berichtet, keine Seltenheit.
Einzige meiner Meinung nach vernünftige Lösung zum ständigen nachladen, ist wirklich nur das Solarpanel auf dem Dach.
Ich habe so eines seit einem Jahr drauf und nie wieder nachgeladen. Die Batterie hat selbst im Winter nach knappen 250 km Fahrt für ein ganzes Wochenende mit Licht an und Standheizung rund um die Uhr laufen lassen, 12,7 Volt auf der Anzeige und weiter gehts nicht runter.
Wenn es bei Dir nicht mit nachladen mehr geht, muss die Batterie wohl ausgetauscht werden. Vorsicht mit Garantie ! Meistens ist auf Batterien nur 12 Monate Garantie drauf. Vorher mal vorsichtig nachfragen, bzw. hier die Erfahrung mal erfragen wie Ford sich im Garantie / Kulanzfall verhält.
Gruss
Norbert
Vergangenheit :2008 er Aufstelldach, 2.2 Lit. 110 PS, Solaranlage, Farbe:weiss
Nugget Hochdach 2.2 TD 140 PS, Farbe weiss; ( was sonst ), Vollausstattung, E.Z. 07.2011
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- matthesF
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zu dem Thema habe ich auch noch eine Frage.
Bei mir ist die Steckdose in der Nähe zwar kein Problem, aber die Zeit. Da wir öfter unterwegs sind, und sei es nur zum Einkaufen, bekomme ich die 48 Stunden zum Laden der Batterie auch sehr selten zusammen.
Bringt es etwas die Batterie in den Zeiten dazwischen und Nachts immer wieder für ein paar wenige Stunden ans Netz zu hängen, oder wäre das eher schlecht für die Batterie?
Wenn bei uns die Standheizung mal ca. zwei Stunden läuft ist die Batterie laut Balkenanzeige auch schon zur Hälfte leer. Sie wird aber eben auch selten wirklich voll geladen.
Gruß
Matthias
Gruß
Matthias
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Big Nugget, Bj.2007, EZ 2009, 130 PS, 4 Pers.+ 1 Hund
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- tourneo
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Einzige meiner Meinung nach vernünftige Lösung zum ständigen nachladen, ist wirklich nur das Solarpanel auf dem Dach.
Prinzipiell gebe ich dir recht;) aber gerade jetzt im Winter wo viele Verbraucher angeschaltet sind und die Batterien eigentlich gar nicht mehr voll werden können hilft dir bei dem trüben Wetter Solar überhaupt noch was? Ganz zu schweigen vom Schnee der eventuell drauf liegt?
gruß michi
1996 er Tourneo Eigenausbau 68 Pferde, 2006er HD, Postkastengelb , 125 Pferde, 2013er HD Atlantikblau, 140 Pferde, Besatzung 2+2 ,
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- wonkothesane
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=>Wobei beim TE meiner Meinung nach nicht korrekt nachgeladen wird - Lima defekt (?) .
Die Empfehlung, einmal im Monat ans Netz kann man ohne Steckdose mit Solar verifizieren. Im Winter hilft dann nur viel fahren und möglichst wenig entladen! Die \"Top-Off\"-Ladung kann dann ggf mit den paar-hundert mA Solarstrom aus den wenig beschienenen Paneelen erfolgen.
Ansonsen wird es kompliziert, man könnte eine kleine Batterie (zB diese Dinger mit Kompressor, Lampe, Starthilfe und Handgriff - oder was gebauchtes aus dem Alarmanlagenbereich) nehmen, die zu Hause laden und im Auto über Nacht mittels Modellbaulader die Gelbatterie nachladen.
Was anderes fällt mir als Lösung OHNE Steckdose nicht ein.
Oder gelegentlich ein Besuch bei Freunden / Eltern / Verwandten, die eine Steckdose in Reichweite haben
Gruss Holger
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- guzzinobby
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also die einzige Möglichkeit der Batterieerhaltung ist tatsächlich regelmäßiges durchgehendes Laden. Kurze Ladevorgänge schaden dieser Art Batterien.
Ist wie bei einem Handy, jeden Abend laden auch wenn die Batterie nicht leer ist-führt dazu das die Batterielebensdauer nicht sehr lange sein wird, bzw. die Batterie wird nie richtig voll geladen. Diese Bleigelakkus entscheiden bei immer wieder kleinen Ladungen- also auch bei jeden Tag Kurzstreckenverkehr- ich brauch mich nicht anstrengen weil da kommt jeden Tag einer und gibt mir was zu essen:P , somit ist da nicht allzuviel zu erwarten was tatsächlichen Batteriestrom angeht.
Ich möchte zwar nicht mit Solar klugscheissern, aber die Ladeanzeige zeigt sogar bei sehr trübem Wetter an, das da was passiert und das eigentlich ständig.
In Fachkreisen wird behauptet, das somit die Lebenserwartung und Power einer Batterie positiv beeinflusst wird.
Was Du Holger machst (so glaube ich ) , fährst mit einer völlig leeren Batterie rum und lädst jeden Tag bei ca. 75-100 Kilometer Fahrt immer ein bischen nach und das scheint nicht auszureichen eine Standheizung dauerhaft laufen zu lassen.
Versuch doch wirklich erst einmal über ein ganzes Wochenende den Karren an 220Volt zu hängen und wenn dann das Phänomen immer noch ist, kann es an der Batterie liegen oder ( glaub ich aber nicht ) Lichtmaschine. Vielleicht ist aber auch nur ein Kabel nicht richtig verbunden oder ab und die Batterie wird gar nicht über die Lima geladen, soll ja auch schon mal vorgekommen sein. Solange Du das nicht ausprobiert hast, würde ich den Kundendienst erst einmal nicht aufsuchen.
Sollte danach aber immer noch keine Ladung vorhanden sein und / oder von der Batterie dauerhaft gehalten werden, dann mal darauf drängen noch während der Garantiezeit zu prüfen. Das sollte für den Ford Händler auch gar kein Problem sein, er hat ein Batterietestgerät, damit kann er feststellen ob die Batterie i.O. ist oder nicht, er kann die Spannung vorsichtshalber nochmal testen und an der Batterie prüfen ob Strom ankommt. Weiterhin kann er den Ruhestrom prüfen, auf Verbraucher. Das ist kein Westfalia Geheimnis, sondern einfache Elektrik und die sollte er beherrschen, sonst kann er die Ford Pflaume am Laden bald abschrauben. Und lass Dir ohne vorheriges Laden der Batterie keine Neue aufschwatzen, falls die Defekt sein sollte...hier im Forum findest Du preiswerter Alternativen um Deinen Geldbeutel zu schonen.
Gruss
Norbert
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- ralf
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gruß ralf
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- Petö
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grundsätzlich scheint es mit der Batterie große Verwirrung zu geben.
Zunächst zur Standheizung: der starke und zeitlich kurze Spannungabfall ist ein Indiz für einen Batterie-Defekt der nach dieser kurzen Lebenszeit vermutlich durch mehrmalige, extreme Tiefentladungen entstanden ist.
Hier hilft weder Auffrischen noch Dauerladen, das Teil ist hinüber.
Zur Lichtmaschine: die leistet im mittleren Drehzahlbereich 150 A, d.h. multipliziert mit der Nennspannung: 150 x 12,8 = 1920 Watt oder 2,7 PS. Das ist eine Menge \"Holz\" und versorgt alle im Fahrzeug verbauten Abnehmer und erzeugt darüber hinaus noch einen gesunden Ladestrom für beide Batterien.
Theoretisch erfordert es keine externe Ladung über das eingebaute Ladegerät wenn... die Ladung bei Fahren lange genug erfolgt.
Startleistung und unterschiedlich vielfältig eingeschaltete Verbraucher und Ladezustand (Innenwiderstand) der Batterien machen jedoch eine Berechnung schwierig, so dass es sinnvoll ist, in regelmäßigen Abständen über das interne Ladegerät nachzuladen.
Den korrekten Ladevorgang übernimmt die integrierte Elektronik (IU-Kennlinie), so dass im Mittel eine etwa 24 stündige Nachladung ausreicht. Der Ladevorgang ist zudem temperaturgesteuert, was die Vollladung weiter optimiert.
Ob die 24 Stunden ununterbrochen oder kleckerweise zur Ladung zur Verfügung stehen ist völlig nebensächlich (kein Memory-Effekt), da die Elektronik den Ladezustand erkennt und sich automatisch darauf einstellt. Natürlich kann auch ständig geladen werden, da nach der Ladeschlussspannung (im Frostbereich etwa 14,7 Volt)automatisch auf Erhaltungsladung (14,1 Volt) umgeschaltet wird. So dürfte der Nugget auch einen Winterschlaf machen mit vorzüglich versorgten Batterien.
Grüße und allzeit guten Stromfluß!
Peter
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- Alex
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klingt ganz so als wenn du etwas von der Sache verstehst. Heißt das in meinem Verständnis, dass bei geringer Nutzung im Winter ein häufiges und langes Laden über Stromversorgung kein Fehler ist um der Gelbatterie zu einer langen Lebensdauer zu verhelfen, nach dem Motto \"viel hilft viel\"?
Gruß
Alex
Gruß Alex
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- Feuernugget
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auch ich habe eine Frage an die sich hier outenden Elektrik-Experten.
Ich habe so das Gefühl das 3-4 Stunden Fahrt mehr Saft auf dei Batterie bringt, als 5 Tage Dauerladen.
Kann das sein ?
Oder hab ich den Stecker nur im falschen Moment abgezogen (Entladungsphase)?
Oder kann da am Ladegerät was nicht korrekt sein.
Hab es jetzt schon ein paar mal gehabt, das nach 40-50h Ladung die Balkenanzeige nicht voll war und nach kurzer Zeit Standheizung u.a. Verbraucher die Spannung auf 12,3 / 12,4 V runterviel, während sie nach Autofahrt (Ladung über LiMa) auf lange 12,7 V blieb.
Gibt's da Erfahrungen oder Erklärungen ??
Danke - Thomas
Mit dem Nugget HD das WoMo-Leben lieben gelernt,
jetzt Knaus Sun Ti um das Hobby auszuleben !
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