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Solaranlage auf dem Nugget
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28 Jul 2026 21:54 #31
von xspeed
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xspeed antwortete auf Solaranlage auf dem Nugget
Hallo,
ich möchte noch etwas zum Bericht von Wippi ergänzen.
Habe die nachgerüstete Solaranlage an die Aufbaubatterien angeschlossen.
Auch bei meinem Nugget werden alle drei Batterien geladen!
Viele Grüße
Wolfgang
ich möchte noch etwas zum Bericht von Wippi ergänzen.
Habe die nachgerüstete Solaranlage an die Aufbaubatterien angeschlossen.
Auch bei meinem Nugget werden alle drei Batterien geladen!
Viele Grüße
Wolfgang
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29 Jul 2026 07:19 #32
von mbiker75
Neulinge in sachen Vanlife.
Bisher Wohnwagen, Tipi und Dachzelt
2024 Bestellt für eine bequemere Zukunft:
2025er Ford Nugget AD Activ L2 Grey Matters, 19“, AHK, FWD
mbiker75 antwortete auf Solaranlage auf dem Nugget
Da ich meinen Esel im Carport stehen habe und nach ca 2 Wochen die Starterbatterie fast leer war, gehe ich davon aus, dass die Starterbatterenur von der Solar geladen wird.
Seit dem ich den Standbycharger drin habe, ist nach 5 Wochen Standzeit die Starterbatterie voll und die Aufbau steht immer noch bei 90%. Für mich die optimale Lösung.
Gruß Alex
Seit dem ich den Standbycharger drin habe, ist nach 5 Wochen Standzeit die Starterbatterie voll und die Aufbau steht immer noch bei 90%. Für mich die optimale Lösung.
Gruß Alex
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30 Jul 2026 20:19 #33
von Combatmuffin
Nugget Active L1 AWD, 170PS, AD, Schlechtwegepaket 2, Technologiepaket 6, 2026. Sein Name: Fordperfect. (Anspielung an die Figur "Ford Prefect" aus dem Hitchhikers Guide)
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Combatmuffin antwortete auf Solaranlage auf dem Nugget
Hallo zusammen,
die Vorgehensweise von xspeed ist wirklich eine Option, die ich im Nachhinein dem Verkleben wahrscheinlich vorziehen würde. Danke hier für die bebilderte Dokumentation.
Ich hab damals beide Varianten, also das Verkleben und die Montage mit Aluschienen, in dem Video von Freundship ( hier der Link ) angeschaut und hab mich dann fürs Verkleben entschieden. Ich hatte vor allem Bedenken, dass die Module auf den Aluprofilen durch die Sogwirkung beim Fahren flattern könnten oder auf dem Dach scheuern.
Im Nachhinein ist man schlauer. Ich hatte nämlich während des letzten Italienurlaubs einen Totalausfall eines Moduls. Fahrzeug stand in der prallen Sonne bei 37 Grad. Vielleicht zu heiß geworden mangels Hinterlüftung? Daheim dann nachgemessen. Das erste Modul bringt 20V und 5,9A. Das hintere Modul: Spannung 0V, Kurzschlussstrom 0A. Gemessen hab ich das wie auf dem Bild ersichtlich, mit meinem Multimeter:
Also ab damit. Doch zunächst werf ich noch einen Blick in die Anschlussdose.
Die ist allerdings von unten mit dem Solarmodul (Büttner Flat SM-FL 110) verschraubt und wasserdicht verklebt. Ich werd meine Fortschritte hier dokumentieren.
die Vorgehensweise von xspeed ist wirklich eine Option, die ich im Nachhinein dem Verkleben wahrscheinlich vorziehen würde. Danke hier für die bebilderte Dokumentation.
Ich hab damals beide Varianten, also das Verkleben und die Montage mit Aluschienen, in dem Video von Freundship ( hier der Link ) angeschaut und hab mich dann fürs Verkleben entschieden. Ich hatte vor allem Bedenken, dass die Module auf den Aluprofilen durch die Sogwirkung beim Fahren flattern könnten oder auf dem Dach scheuern.
Im Nachhinein ist man schlauer. Ich hatte nämlich während des letzten Italienurlaubs einen Totalausfall eines Moduls. Fahrzeug stand in der prallen Sonne bei 37 Grad. Vielleicht zu heiß geworden mangels Hinterlüftung? Daheim dann nachgemessen. Das erste Modul bringt 20V und 5,9A. Das hintere Modul: Spannung 0V, Kurzschlussstrom 0A. Gemessen hab ich das wie auf dem Bild ersichtlich, mit meinem Multimeter:
Also ab damit. Doch zunächst werf ich noch einen Blick in die Anschlussdose.
Die ist allerdings von unten mit dem Solarmodul (Büttner Flat SM-FL 110) verschraubt und wasserdicht verklebt. Ich werd meine Fortschritte hier dokumentieren.
Nugget Active L1 AWD, 170PS, AD, Schlechtwegepaket 2, Technologiepaket 6, 2026. Sein Name: Fordperfect. (Anspielung an die Figur "Ford Prefect" aus dem Hitchhikers Guide)
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31 Jul 2026 17:55 #34
von Combatmuffin
Nugget Active L1 AWD, 170PS, AD, Schlechtwegepaket 2, Technologiepaket 6, 2026. Sein Name: Fordperfect. (Anspielung an die Figur "Ford Prefect" aus dem Hitchhikers Guide)
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Combatmuffin antwortete auf Solaranlage auf dem Nugget
Kurze Rückmeldung zum defekten Solarmodul: meine Anlage besteht ja aus zwei Flat-Modulen mit 110Watt. Da sich die maximale Leistung ca. halbiert hat, habe ich erst durch Abdecken mit Karton das mangelhafte Modul eingegrenzt. Bei voller Einstrahlung liefert das vordere Modul 5,5A, das hintere 0A. Das deckt sich auch mit den Daten des SC330 aus der Dometic-App. Daraufhin die Spannung direkt an den Kabeln des hinteren Moduls gemessen, um Kabelbruch und Fehler in der Verteilerdose auszuschließen. Multimeter auf DC, Bereich bis 60V, Krokodilklemmen an und -. Spannung ist 0. Vergleich am anderen Modul: 20V.
Damit dürfte belegt sein, dass das Modul weder Spannung noch Leistung bringt. Bevor ich nun das Modul abnehme und dabei komplett zerstöre, möchte ich noch einen Blick in die Anschlussdose des Moduls werfen. Die Dose des Solarmoduls ist verklebt und von unten verschraubt mit vier Schrauben. Unten komme ich jetzt nicht mehr ran, da verklebt. Abhebeln ist einzige Möglichkeit. Soll mit scharfem Stechbeitel und einer Unterlage umgesetzt werden. Dee Unterlage dient beim Hebeln als Schutz des Moduls und vor allem des Dachs. Im ersten Schritt mit Stechbeitel rundum die Anschlussdose vom Modul gelöst. Möglichst wenig Druck auf das Laminat bringen. Dann das Gehäuse mit Unterlage abhebeln. Hier ist Krafteinsatz gefragt, da gegen den Widerstand der vier Schrauben gehebelt werden muss. Letztendlich hab ich die Schrauben durch die Schraublöcher im Laminat gezogen, welches dadurch in einem Durchmesser von 7-8mm beschädigt wurde.
Unter der Abdeckung befindet sich eine schwarze Dichtmasse, die ich im zweiten Schritt mit dem Stechbeitel abhebeln und schrittweise abhobeln muss. Achtung: wirklich nur schichtweise, um die Kabel oder Dioden darunter nicht zu beschädigen. Wenn das erste Bauteil zum Vorschein kommt, vorsichtig freilegen. Ein blaues Kabel. Hab ich mit Pinzette und Cuttermesser freigearbeitet. Selbe Vorgehensweise mit dem zweiten roten Kabel. Andere Bauteile sind nicht in der Anschlussdose, oder hab ich nicht bemerkt.
Mir ist dabei gleich aufgefallen, dass das Minuskabel locker ist, das Pluskabel sitzt jedoch fest. Das Minuskabel hat sich von der Lötstelle auf der Leiterbahn gelöst. Riesen Lötklumpen am Kabel dran, der offenbar mit einer kalten Lötstelle an der Leiterbahn befestigt war. Vielleicht hab ich ja das Kabel abgehebelt? Könnte sein, da ich doch mit hohen Hebelkräften arbeiten musste. Was dagegen spricht ist, dass die Leiterbahn kein bisschen so aussieht, als hätte man daran gezogen. Mit anderen Worten: Wenn die Lötstelle stabil gewesen wäre, dann hätte die Leiterbahn anders ausgesehen. Also: Lötstelle mit Leiterbahn neu verlöten. Dafür hab ich jedoch eine Löt-Expertin aus dem Bekanntenkreis geholt, die so was täglich macht. Ergebnis: An der Lötstelle gemessen, liefert das Modul 19,5V Spannung. Kurzschlusstest liefert 5,4A - das sieht erst mal gut aus.
Damit dürfte belegt sein, dass das Modul weder Spannung noch Leistung bringt. Bevor ich nun das Modul abnehme und dabei komplett zerstöre, möchte ich noch einen Blick in die Anschlussdose des Moduls werfen. Die Dose des Solarmoduls ist verklebt und von unten verschraubt mit vier Schrauben. Unten komme ich jetzt nicht mehr ran, da verklebt. Abhebeln ist einzige Möglichkeit. Soll mit scharfem Stechbeitel und einer Unterlage umgesetzt werden. Dee Unterlage dient beim Hebeln als Schutz des Moduls und vor allem des Dachs. Im ersten Schritt mit Stechbeitel rundum die Anschlussdose vom Modul gelöst. Möglichst wenig Druck auf das Laminat bringen. Dann das Gehäuse mit Unterlage abhebeln. Hier ist Krafteinsatz gefragt, da gegen den Widerstand der vier Schrauben gehebelt werden muss. Letztendlich hab ich die Schrauben durch die Schraublöcher im Laminat gezogen, welches dadurch in einem Durchmesser von 7-8mm beschädigt wurde.
Unter der Abdeckung befindet sich eine schwarze Dichtmasse, die ich im zweiten Schritt mit dem Stechbeitel abhebeln und schrittweise abhobeln muss. Achtung: wirklich nur schichtweise, um die Kabel oder Dioden darunter nicht zu beschädigen. Wenn das erste Bauteil zum Vorschein kommt, vorsichtig freilegen. Ein blaues Kabel. Hab ich mit Pinzette und Cuttermesser freigearbeitet. Selbe Vorgehensweise mit dem zweiten roten Kabel. Andere Bauteile sind nicht in der Anschlussdose, oder hab ich nicht bemerkt.
Mir ist dabei gleich aufgefallen, dass das Minuskabel locker ist, das Pluskabel sitzt jedoch fest. Das Minuskabel hat sich von der Lötstelle auf der Leiterbahn gelöst. Riesen Lötklumpen am Kabel dran, der offenbar mit einer kalten Lötstelle an der Leiterbahn befestigt war. Vielleicht hab ich ja das Kabel abgehebelt? Könnte sein, da ich doch mit hohen Hebelkräften arbeiten musste. Was dagegen spricht ist, dass die Leiterbahn kein bisschen so aussieht, als hätte man daran gezogen. Mit anderen Worten: Wenn die Lötstelle stabil gewesen wäre, dann hätte die Leiterbahn anders ausgesehen. Also: Lötstelle mit Leiterbahn neu verlöten. Dafür hab ich jedoch eine Löt-Expertin aus dem Bekanntenkreis geholt, die so was täglich macht. Ergebnis: An der Lötstelle gemessen, liefert das Modul 19,5V Spannung. Kurzschlusstest liefert 5,4A - das sieht erst mal gut aus.
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