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Ford Nugget Forum

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Kaufentscheidung: Ford Nugget oder Marco Polo Activity

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11 Sep 2014 13:30 #11 von Ingwerbonbon

Machen wir uns nichts vor: Der Nugget hat keinen (Kofferraum).


Das ist wahr! Habe ich auch erst so richtig realisiert, als ich ihn schon hatte....

2012er Nugget 125PS ohne Klima :-(

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  • matze1
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11 Sep 2014 13:34 #12 von matze1
Hallo!

Es steht hier im Forum zwar schon gefühlte 12x, aber ich wiederhole mich gerne:
der Nugget ist für eine Familie mit zwei kleinen Kindern, wie wir es auch sind, ein fast perfektes Fahrzeug.
Das Hochbett in der AD-Version, und nichts anderes würde ich allein schon wegen der Undichtigkeitsproblematik der Kunststoff-Hochdächer auf Blechkarosserien kaufen, ist knapp 1,6m breit. 2 Erwachsene, 1 EW mit Kind, 1 EW mit 2 Kindern oder zur Not auch alle 4 oben (unsere Kinder sind 2 und 4 Jahre, ich nciht der Schmächtigste...) - alles kein Problem.

Der neue Nugget hat immerhin noch 1,4 m Bett.
Der Mercedes, wie Du schriebst, 1,13m.
Somit ist der neue Nugget noch 4 Personen - tauglich. Der Mercedes ist es keinesfalls. 1,13m ist ein bequemes EInzelbett, nicht mehr. Um ein Zelt kämt Ihr somit nicht herum. Wie Du ja selbst sagst, die Kinder wachsen.
Weshalb sollte man sich das antun?

Das AD ist ausreichend wetterfest. Unseres zeigt nicht die geringste Verschleißerscheinung und war auf bei 8 Bft. und Regen auf Fehmarn dicht.
Das Auto ist damit weniger seitenwindempfindlich, sieht nicht ganz so hässlich aus, ist aber trotzdem über 2,2m hoch. Parkhaus ist also trotzdem nicht möglich.
Das ist dann auch der einzige Vorteil des Mercedes.

Die getrennte Küche im Ford ist genial. Man hat ein 2-Raum-Konzept und kann die Küche bedienen, während andere am Tisch sitzen. Der o.g. Vorteil der Küche an der Seite, mit der man nicht aufstehen müsse, ist keiner.

Die Standfläche der Küche ist der Kofferraum des Nugget. Dort transportieren wir bei Reisen, auf denen nicht gecampt wird, ganz locker 3 Koffer, 2 Taschen und einen Kinderwagen-Buggy. Der Rest des Autos bleibt frei. Der Kühlschrank ist immer noch von aussen zugänglich. Zusätzlicher Stauraum wäre der Durchgang zur Küche.
Keine Ahnung, wofür ich mehr Kofferraum brauchen sollte. Mir hat in 4,5 Jahren, 65.000 Km, einer 8.000 Km Nordkap-Reise und einem Umzug nie Kofferraum gefehlt. Auch mit 5 Männern in den Skiurlaub zu fahren war kein Problem. Ohne Gepäckträger.

Auch wir hatten zunächst den T5 California im Auge und hatten auch den damals aktuellen Mercedes mit AD angesehen. Für den VW sprach nach Besichtigung des Nugget nur noch, dass er mit 180 PS und 4WD verfügbar wäre. Für den Mercedes sprach der damals noch erhältliche V6 Diesel. Beide Varianten wären aber deutlich mehr als doppelt so teuer(!) wie der Nugget mit 140 PS gewesen, also leben wir nun auch mit dem schwachen Fronttriebler sehr gut.

Die Qualitätsanmutung ist im neuen Transit etwas besser als im alten Modell. Allerdings ist er, bei generell gleichem Innenausbaukonzept, merklich kleiner. Man merkt das an der Standfläche der Küche, der Breite des Durchgangs zur Küche und am Platz zwischen Rücksitz und vorderen Sitzen. Wer aber den Vergleich nicht hat, stört sich wohl auch nicht daran.

Das Fahrverhalten ist transportermässig, aber leichtgängig. Der VW T5 und auch der Benz sind da etwas PKW-mässiger. Wir hatten uns allerdings sehr viel schneller daran gewöhnt, als erwartet.
Mein Alltagsauto ist ein sehr hochwertiges Premiumfabrikat. Aber jedes Mal wenn ich den Nugget steige, fühle ich mich sofort besser. Ich verbinde ihn mit Freiheit, Urlaub und Familienaktivitäten. Da stört mich dann ein billiges Armaturenbrett nicht. Dieses Grinsen beim Losfahren hat der Mercedes mir nur 3 Wochen lang gegeben. Der Ford schon über 4,5 Jahre....

Im Alltag hat der Nugget sich als Familienauto mehr als bewährt. Inspektionen sind billig, Defekte selten und die Campingausrüstung zweckmässig. Wir haben 3 Monate mit Baby in dem Auto gewohnt und hatten uns darin immer sehr wohl gefühlt. Bei 38°C in Griechenland ebenso wie bei 3°C am Nordkap.
Das Auto ist absolut zuverlässig und im Winter vernünftig zu fahren. Auf der Autobahn bei 140 Km/h braucht er 9 L und läuft schön leise.
Die Heizung ist brauchbar, die Standheizung klasse. Die Klimaanlage (nur während der Fahrt nutzbar) ist zu schwach. Wer ständig bei 35°C im dunklen Anzug mit dem Auto zu geschäftlichen Terminen muss, ist damit vielleicht nicht ganz zufrieden. Betrifft uns aber nicht, also alles gut.

Die Entscheidung wäre für mich absolut klar...
Viel Erfolg nun bei Deiner eigenen Entscheidungsfindung.

Gruß,
M.

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  • Ralf74
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11 Sep 2014 14:02 #13 von Ralf74

matze1 schrieb: Die Standfläche der Küche ist der Kofferraum des Nugget. Dort transportieren wir bei Reisen, auf denen nicht gecampt wird, ganz locker 3 Koffer, 2 Taschen und einen Kinderwagen-Buggy. Der Rest des Autos bleibt frei. Der Kühlschrank ist immer noch von aussen zugänglich. Zusätzlicher Stauraum wäre der Durchgang zur Küche.


Hallo Matze, blöde Frage, aber wo habt ihr denn euer ganzes Gepäck wenn ihr beim Campen angekommen seit und dann z.B. einer hinten kocht und die anderen am Tisch sitzen?

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  • kk56k
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11 Sep 2014 14:11 #14 von kk56k
Ich glaube, die Entscheidung wird man dir kaum abnehmen können. Die gängigen Vor- und Nachteile sind hier teilweise schon genannt worden und am Ende bleibt's vor allem eine Frage der persönlichen Präferenzen, zumal Nugget und der Activity doch schon konzeptionell sehr unterschiedlich sind. Der Nugget ist halt im Vergleich zu Marco Polo noch etwas mehr Campingfahrzeug und etwas weniger Alltagsbus (wobei er natürlich immer noch sehr Alltagsbus ist).
Idealerweise müsstest du beide Fahrzeuge mal unter Realbedingungen testen, beispielsweise jeweils eine Woche leihen. Bei solchen Gelegenheiten lernt man häufig einiges, an das man "auf dem Papier" nicht gedacht oder anders eingeschätzt hätte.
Ich hatte mir seinerzeit mal einen VW California Exklusiv für einen Urlaub gemietet und beispielsweise festgestellt, dass mir das Konzept mit der Heckküche sehr entgegenkommt, 1,1x m Bettenbreite zu wenig und umgeklappte Sitze ungeeignet für erholsamen Schlaf sind und Campingklos reinigen überhaupt keine Spaß macht. Der Nugget war dann die logische Konsequenz.

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11 Sep 2014 14:20 #15 von Nugginoob
Ich muss zu meiner Schande gestehen, dass ich zum Nugget gekommen bin wie die Jungfrau zum Kind, nämlich völlig ahnungslos. Bis dahin kannte ich nur zelten. Ein Womo gemietet hatte ich auch nie. Und all die vielen Informationen, wie ich sie hier im Nuggetforum seit einem halben Jahr finde, wusste ich auch nicht. Ich wollte halt ein "alltagstaugliches Reisemobil" wie z.B. den California oder Marco Polo. Letztlich bin ich nur wegen des günstigen Preises beim Nugget gelandet.

Was soll ich sagen? Das kommt mir heute vor wie eine Fügung des Schicksals. :)

Heute verstehe ich viel mehr von meinen Ansprüchen an solch ein Reisemobil, sehe die Unterschiede zwischen den Modellen, die ich früher nicht erkennen konnte, weiss um die Vor- und Nachteile.

Ich würde meinen Nuggi nicht tauschen wollen! :kiss:

Liebe Grüße
Thomas

Nugget AD, EZ 11/13, 140 PS, Midnight Sky-Grau Metallic, AHK, Rückfahrkamera, Markise in Wagenfarbe, UBS Wo ich meinen Nuggi park, da bin ich zuhaus.

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11 Sep 2014 14:27 #16 von Busteam
Zwei Tipps von uns:
Wir können nur empfehlen, sich vor einem Kauf unterschiedliche Modelle wenigstens für ein paar Tage zu mieten und SELBST auszutesten, wie man mit dem Fahrzeug im Fahrbetrieb und im Campingleben zurechtkommt und wieviel Platzbedarf man tatsächlich für Mitreisende und gewünschtes Urlaubsgepäck incl. Sportgeräte, Kinderwagen etc. hat.

Und im Hinblick auf schnell wachsende :ohmy: Kleinkinder: Wie lange wollt ihr denn voraussichtlich das Fahrzeug nutzen, bevor ein Fahrzeugwechsel ansteht - 3 Jahre, 10 Jahre und mehr? Wenn ihr eine lange Nutzungsdauer anstrebt, sollte das Fahrzeug auch noch dann zu euch und den veränderten Ansprüchen und Verhältnissen passen. Falls nicht, seid ihr flexibler, solltet dann aber den Wiederverkaufswert im Auge behalten.

Eine gute Wahl wünscht euch das Busteam!

Ford Nugget Bj. 2004, HD, 125 PS Diesel, Rußpartikelfilter nachgerüstet, 2-4 große Zwei- + 1 großer Vierbeiner an Bord

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11 Sep 2014 14:31 - 11 Sep 2014 14:32 #17 von Tiemo

Ralf74 schrieb: Hallo Matze, blöde Frage, aber wo habt ihr denn euer ganzes Gepäck wenn ihr beim Campen angekommen seit und dann z.B. einer hinten kocht und die anderen am Tisch sitzen?


Weiterhin im Nugget. :) Nur die Campingmöbil sind dann draussen. Der Schrank hinten hat einen nicht zu verachtenden Stauraum. Gerade wenn man den in 4 Fächer unterteilt. Da ist bei uns die Kleidung für 4 Personen drin. Das reicht immer 1-2 Wochen und die Frauen haben die größeren Fächer unten :). Alles sperrige wie die Strandsachen kommen auf den Heckträger. Außengrill etc unter die Rücksitzbank. Eine Kiste mit Büchern und Spielsachen ist dann immer vor der Rückbank oder wenn das Bett geklappt ist hinten unter der Rückbank. Proviant in die Proviantfächer unter der Küche und Geschirr oben in die Schränke rein. Hängematte, Lichterkette und Nuggetforum Aufkleber im Schrank links der Schiebetür Haben das dieses Jahr wieder 5 1/2 Wochen geschafft ... Und: die Toilette steht immer draußen! Die Wechselschuhe + Chemie sind dann im Toilettenfach.

Und: Das obere Bett ist auf Reisen IMMER ausgeklappt. ein RIESEN Koffer ist das!

Geht! :)

LG,
Tiemo

NUGGET PLUS 05/2019 170 PS, Chroma-Blau, Fiamma 3m Markise, Brink AHK + Atera 4rer-Träger, Besatzung 2+2+Locke
Letzte Änderung: 11 Sep 2014 14:32 von Tiemo.

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  • matze1
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11 Sep 2014 15:18 #18 von matze1
Hallo Ralf!

Ich schrieb "...wenn nicht gecampt wird...".
Wer lesen kann, ist klar im Vorteil... ;-)

Wenn wir campen, kommen die Klamotten in den Kleiderschrank. Der Kinderwagen liegt während der Fahrt im "Kofferraum" oder im Durchgang. Über Nacht liegt er auf den vorderen Sitzen, ebenso wie die Kindersitze.
Vorräte sind in den Schräanken und bei längeren Trips in Plastikboxen unter der Spüle. Da dieser Raum bei ausgeklapptem unteren Bett den Fußraum darstellt, wandern diese Boxen dann unter die Sitzbank zwischen Küchenblock und Sitzbank-Sockel.
Die Campingmöbel sind unterwegs auch unter der Spüle. Am Zielort stehen sie draussen bzw. wandern auch die Vordersitze. Da ist Platz ohne Ende.
Die Räumaktion abends dauert 3 Minuten.
Das Auto ist so stets vollständig nutzbar. Was so nicht in den Bus passt, braucht man nicht. Wi gesagt, wie waren 3 Monate mit dem Auto unterwegs und müssen es wissen... ;-)
Ach ja, alternativ haben wir für den Fiamma-Fahrradträger eine große Nylontasche, die Dinge wie Campingstühle, Grill, Level-Rampen, Klapptisch u.s.w. fasst. Gerade bei weiteren Fahrten, bei denen man die Fahrräder nicht braucht und öfter unterwegs auf Parkplätzen schläft, kann man so zu 4. im Bus schlafen, ohne groß zu räumen.

Bei warmem Wetter lassen wir das "Vanshower" Heckzelt dran und die Klappe offen. Dort ist dann auch Platz für Möbel, Kinderwagen, Fahrräder, Grill u.s.w.

Dabei blieb der riesige Stauraum unter dem Rücksitzpolster bislang unerwähnt. Dort liegen Dinge, die wir nicht dauernd brauchen. Ersatzgasflasche, Werkzeug, Starterkabel, Stromkabel, Solarpanel u.s.w.

Du kannst es drehen, wie Du willst: der T5 California mit dem Kofferraum unter dem Rücksitz hat im Alltag und auch im Urlaub keinen nennenswerten Vorteil, aber durch das in die "falsche" Richtung öffnende Hochdach und die an der Seite platzierte Küche gravierende Nachteile.

Dass der Nugget der einzige (mir bekannte) Campingbus mit 3 Sitzplätzen auf der Rückbank ist, ist ebenfalls ein für viele sehr wichtiger Punkt.

Und: denke mal darüber nach, wie man in den "Seitenküchenkonzepten" ein Porta Potti verstauen oder bei Regen nutzen will.
Im Nugget ziehst Du das Ding in der Küche aus dem rechten Schrank, ziehst die Bettdecke von oben ein Stück herunter, so dass der Bereich zwischen Bett und Kopfstütze zu ist, und schon kann man auch unterwegs zumindest ein kleines Geschäft machen, ohne die an der Sitzgruppe sitzenden zu sehr abzustossen....

Gruß,
M.

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  • Xipe Totec
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11 Sep 2014 20:18 #19 von Xipe Totec
Ich hatte mir die "üblichen Verdächtigen" California und Marco Polo auch angesehen, im Platzvergleich ist der Nugget nicht zu schlagen. Nicht nur beim schlafen, auch der längere Aufenthalt im Inneren bei Regen ist kein Problem. Man kann sich immer noch bewegen ohne übereinander klettern zu müssen, freier Zugang zur Bierkühlung ist gewährleistet, Ausflüge auf den Pinkelpott kein Problem.
Auch Kofferraum vermisse ich nicht. Ich fahre den Nugget als Alltags-Firmenwagen, transportiere also regelmäßig IT-Equipment. Etliche PC, Monitore, mehrere Drucker, Kisten mit Zubehör und Kabel, kein Problem. Beim Einkaufen dient der Küchenraum als Kofferraum für die Klappboxen, gekaufte Kühlware geht ganz genial in die Kühlbox. Und selbst Rigips-Platten habe ich schon transportiert, zwar nicht in Massen, aber einige passen schon auf der Seite liegend in den Durchgang. Im Zweifel geht mehr als man zunächst vermutet.

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  • jutaro
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11 Sep 2014 21:49 #20 von jutaro
Hallo Ralf,
wir hatten auf unserer letzten Reise durch Südengland gleich zweimal einen Marco Polo mit jeweils 2 Erwachsenen und 2 Kindern (leicht pupertierent) in Sichtweite. Ständig war irgendjemand damit beschäftigt das Fahrzeug durch die Schiebetür zu verlassen und eine Kleinigkeit aus dem hinteren Kofferraum zu holen. Dieser Vorgang wiederholte sich andauernd.
Beim abendlichen Regenschauer dann auch noch mit Schirm. Während sich Frau und Kinder ausgehfertig machten mußten die Väter das Fahrzeug verlassen und mit leicht genervtem Gesichtsausdruck auf und ab gehen. Diesen Leuten zuzusehen war für uns manchmal sehr unterhaltsam (keine Schadenfreude). All diese Dinge kannst du beim Nugget vergessen. Man kann ohne auszusteigen jeden Schrank, Ablage erreichen, Toilette und Küche benutzen. Das ganze natürlich auch bei Regen kein Problem. All das macht eine Reise für uns bedeutent Streßfreier.
Alles kleine Dinge die man auch bedenken sollte für die schönsten Tage des Jahres.

Gruß Jürgen

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