Frage Wasserschaden: Durchführung der Standheizung in den Innenraum

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14 Sep 2016 08:45 #1 von regenhasser
Hallo in die Runde.

Sorry schon jetzt für den vielen Text, aber ich denke zur Einschätzung des Problemes muss ich kurz ausholen. Ich bin berüchtigt für meine langen Mails und Texte :laugh:

Unser Nugget steht nun beim fFH und der Kollege machte mir bei Übernahme des Reparaturauftrages keinen sonderlich zuversichtlichen Eindruck. Daher will ich mein Problem mal in der Runde zur Diskussion stellen. Die Geschichte:

Wir waren 3 Wochen in Kroatien, bei strahlendem Sonnenschein. AUSSER: An 2 Tagen hat es wie aus Eimern geschüttet. Richtig heftig. Bei Weiterfahrt in diesem Regen waren auf der Straße relativ große Pfützen. Kilometerlang haben wir beim Durchfahren aus allen Radkästen eine Fontäne losgelassen, so nach dem Motto: Zum Glück steht niemand am Straßenrand.

Bis dann meine Frau meinte: "Ups. In der Trittstufe steht ja Wasser" Dann haben wir mal eine Pause eingelegt, denn in der Beifahrer-Trittstufe stand so viel Wasser, dass es einem Goldfisch zum Überleben gereicht hätte. Auf der Fahrerseite stand es auch, aber nicht ganz so hoch. Klar. Die Pfützen waren eher am Straßenrand (Beifahrerseite) , als auf der Fahrerseite

Bei Weiterfahrt zeigte sich dann, dass auch Wasser hinter dem Beifahrersitz auf das Laminat des Wohnraumes lief.

Zunächst mal alles weggewischt und laaaangsam ohne, oder zumindest mit weniger Spritzerei weitergefahren.

Auf der Heimfahrt haben wir noch in Zell am See Halt gemacht. Dort war es Nachts schon recht kalt und wir wollten morgens zum Anziehen des Kindes bisschen Standheizung anmachen.

GURGELN!!!!!

Also sofort wieder ausgeschaltet und zu einer freien Werkstatt vor Ort gefahren, die speziell mit Standheizungen Werbung in Laden hatte. Ich hab vor dem Besuch schon mal an den Warmluft-Schläuchen gewackelt. Zumindest der vordere stand im "Knie" nach oben ORDENTLICH voll Wasser. Die Kollegen in Zell am See haben das Teil aufgeschraubt und es kam literweise Wasser raus. Vor Ort konnte aber nichts mehr gemacht werden, weil wenn Ersatzteil, dann nicht rechtzeitig zur Weiterreise da. Also Termin zu Hause beim fFH. Der ist heute.

Ergebnis nach dem Urlaub:

An der Standheizung hab ich gar nichts mehr gemacht.

Am Wassereinbruch im Innenraum hab ich allerdings am Sonntag gleich nach Ankunft daheim Schadensminimierung und Fehlersuche betrieben:

Trittstufen raus.
kompletter Boden im Fahrerhaus bis aufs Blech raus, bzw. zum Trocknen hochgeklappt.

Dabei fiel mir auf, dass nur das Dämmmaterial auf dem Boden nass war, nicht jedoch der Schaumstoff zu den Radkästen hin.

Sonntag Abend hab ich dann mal viel hier im Forum gesucht und gelesen, insbesondere die 24 Seiten von "Wasser im Schweller"
Montag hab ich mit einer Gewindestange M3 mal im Schweller rumgestochert. Ich konnte den Widerstand nach 20cm dort relativ leicht ohne Akkuschrauber oder Lötlampe durchstechen und habe die Gewindestange rund 65cm von unten in den Schweller schieben können. Ergenis auf beiden Seiten: TROCKEN!!!!

Letztes Jahr wurde die Windschutzscheibe gewechselt. Aber seither wurde kein Modergeruch oder sonst was festgestellt, von daher gehe ich davon aus, dass dort das Leck nicht sein kann.

Kommen wir zu den Fragen:

Hat jemand eine Idee, wo so viel Wasser quasi von unten eindringen kann? Gibt es eine Verbindung von den vorderen Radkästen in den Innenraum?

Hat jemand eine Idee warum die Standheizung, die außen unter dem Fahrzeug montiert wird, nicht wasserdicht ist? Klar es war viel Wasser. Ich glaube allerdings nicht, dass die Pfützen so tief waren, dass die Standheizung wirklich "untergetaucht" ist.

Gibt es vielleicht eine Verbindung vom Innenraum in die Standheizung zusätzlich zu den Heizschläuchen, denn dort kann es ja nicht reingelaufen sein, so hoch stand die Brühe dann doch nicht B)
Denn wenn es eine Verbindung gäbe, dann könnte ja die Standheizung quasi über den Innenraum vollgelaufen sein. Dann gäbe es wahrscheinlich nur ein "Leck".

Vermutlich gibt es aber 2
eines für den Innenraum und eines für die Standheizung.
Meine Vermutung zur Standheizung: Die wird wahrscheinlich über die Zuluft (die geht ja außen von hinten in das Modul) vollgelaufen sein. Dann kämen wir zur nächsten Frage:

Wie kann man das Verhindern? Stopfen drauf und nur bei Benutzung der Standheizung den Stopfen von der Zuluft abziehen?

Wie gesagt: Wir haben KEINE Flussdurchfahrt mit unserem Expeditions-WoMo gemacht, es war "nur" Spritzwasser, zugegebenermaßen nicht wenig Spritzwasser.

Würde mich mal interessieren, wie so was der Nugget ausgehalten hat, der quer durch Asien gefahren ist. Da sahen die Bilder eher nach "Expedition" aus :)

Mal abwarten was heute abend der fFh sagt.

Vielleicht kann ja der ein oder andere eine Einschätzung abgeben.

Dank und Gruß
Lars

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14 Sep 2016 12:04 - 14 Sep 2016 12:05 #2 von RudiRadlos
Hallo,
nur ganz kurz,
die Standheizung zieht ihre Umwälzluft über das Fach unter dem Beifahrersitz an. Wenn die Stelle im Bodenblech, wo der Ansaugschlauch ins Fahrzeug eintritt nicht dicht ist, könnten dort größere Mengen Spritzwasser eindringen. Und wenn der Schlauch irgend wo einen Riss hat, natürlich auch in den Schlauch selbst, d.h. das Wasser fließt im Schlauch nach unten zur Standheizung, während das Wasser, was unten im Sitzkasten ankommt, sich seinen Weg nach hinten abwärts in den hinteren Fussraum bahnt. Etwas davon könnte auch nach vorne fließen, - ich bin nicht so sicher, ob es unter dem Sitz 'waagerecht' oder etwas abschüssig ist.

Gut Durchtrocknen ist schon mal richtig!

P.S. Dein Nickname passt gut zu dem Thema!

Gruß,
Rüdiger

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14 Sep 2016 13:15 #3 von galli
Hallo Regenhasser,
Ich vermute, das ist kein Fehler /Leck sondern Serie!

Es gibt (weiß nicht genau wo) Verbindungen unter den Vordersitzen nach draussen.
Wir hatten das in Norwegen auch, Feuchtigkeit unterm Beifahrersitz nach langer Fahrt in starkem Regen. Dass dort Feuchtigkeit reinkommen kann war mir irgendwo bewußt, (irgwendwo vor längerer Zeit hab ich von dieser Serienleckage hier schon mal gelesen) da müßtest du mal suchen....

Wie Rüdiger schon schreibt,.....kommt viel Wasser dort rein, kann es gleich zum Ansaugloch der SH wieder ablaufen, und weil die SH vermutlich dicht ist bleibt es dann am teifsten Punkt stehen...in der SH !

Wasser unter dem Holzboden trocknet übrigens sehr gut wieder ab wenn man das Auto links mit beiden Rädern auf Keile parkt.
dann läuft der Rest zur Schiebetür raus. und was nicht läuft trocknet schnell ab bei der aktuellen Hitze.
Bei unserem Vorgänger war die Wassertankbefüllung mal undicht und der Nugget nahezu geflutet, ohne Folgeschäden!

Gruß Til

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14 Sep 2016 20:53 - 14 Sep 2016 21:00 #4 von regenhasser
Hallo zusammen,

ich bin nun schlauer!

Allerdings hat das nichts mit dem Besuch beim fFH zu tun. Aussage Werkstatt:

Standheizung: Wir haben die getestet. Läuft, keine Reparaturen nötig. Mein Gedanke dazu: Vielleicht hat das Ablassen des Wassers vor Ort und das Trocknen über eine Woche ja eine Selbstheilung herbeigeführt. Hoffen wir mal, dass die Wasserspülung keinen weiteren Schaden in der Heizung hinterlässt.

Genereller Wassereinbruch im Auto:
Wir haben den Wagen von oben und von unten eine halbe Stunde beregnet: Alles Trocken.

Rechnung kommt mit der Post, gute Fahrt!!!!

Ähmmm, das Aquarium haben wir uns ja nicht hergeträumt. Irgendwo muss es ja reingekommen sein, und ich glaube mittlerweile zu wissen wo.

Die beiden Hinweise von Rudi und Till habe ich heute Abend mal weiterverfolgt:

Wenn man den Deckel unter dem Beifahrersitz aufmacht, sieht man folgendes:





Der "Stutzen" rechts unten in der "Blechkiste" ist die Ansaugung der Standheizung für die zu heizende Luft.
Der Kabelwust links, was da aus dem Boden kommt und mit der "schwarzen, extrem klebrigen Masse" umschlossen ist, ist das Steuerkabel der Standheizung.

Dann habe ich mit einem Schlauch von unten/aussen nach oben/innen zunächst die Kabeldurchführung getestet.

TROCKEN

Danach habe ich mit dem Gartenschlauch gegen den Schlauch der Standheizungs-Ansaugung gespritzt. Nach ungefähr 500ms rief meine oben beobachtende Frau: "STOOOOOOOOOOOP"

Also weiter geguckt.

Wenn man nun diesen 90°-Ansaugstutzen abschraubt, tut ich folgendes auf:





ÄHMMM, Dichtung?!?!?!?!?

Der Schlauch ist einfach in ein Rohr gesteckt, dieses ist durch das Loch im Boden gesteckt. Es gibt keinerlei Verbindung zu dem oben aufgesetzten 90°-Stutzen.

Die Rohrschelle, die man dort von oben erkennen kann, hält den Schlauch nicht. Sie hat nur eine Aufgabe: Sie soll das durchgesteckte Rohr daran hindern, durch das Loch auf die Straße zu rutschen. Der Schlauch ist von unten mittels Rohrschelle von unten ans Rohr verschraubt:





Der Schlauch/Rohr hat einen Außendurchmesser von 6cm
Das Loch im Boden hat einen Druchmesser von ca. 7cm
Differenz 1cm LUFT!!!!

Dichtung FEHLANZEIGE

Das Rohr und der Schlauch hängen LOCKER in dem Loch.

Das erklärt für mich, dass ausschließlich der Boden im Fahrerhaus nass war und nicht die "senkrechten" Teile des Schaumstoffes an vorderer Wand und Radkästen. Das erklärt auch warum auch nach hinten eine Pfütze entstand. Da wir ja auf der Landstraße unterwegs waren wundert mich auch nicht, dass das Wasser von dort in die Trittstufen gelaufen ist, selbst wenn der Boden nach vorne hin eher steigt. Aber wenn man durch eine Senke oder bergab fährt ist das ja alles Makulatur.
Das erklärt weiterhin, warum die Standheizung abgesoffen ist. Die Quelle des Übels liegt halt gleich am Eingang selbiger.

Zugegebenermaßen liegt das Loch ziemlich oben und noch dazu zwischen Holm und noch irgendwas, sodass bei "normalen Pfützen" wahrscheinlich nicht so viel Wasser rein spritzt. Ich hätte das aber trotzdem gerne ANDERS

Die Frage ist nun, was tun?

Gibt es spezielles Dichtband, was man um das Rohr legen kann? Mit irgendwas "Dauerhaftem" will ichs glaub ich auch nicht festmachen......

Ist da so was brauchbar?

Ich musste jedenfalls ordentlich den Kopf schüttlen.....

Danke für die beiden sachdienlichen Hinweise

Grüße

Lars

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Letzte Änderung: 14 Sep 2016 21:00 von regenhasser.
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14 Sep 2016 20:58 #5 von tourneo
Nimm dich einfach was dauerelastisches aus der Kartusche zb dekaseal wie es für den Fenstereinbau genutzt wird, kann man immer wieder entfernen, und verwendung dafür findet sich bestimmt auch noch woanders
Grus michi

1996 er Tourneo Eigenausbau 68 Pferde, 2006er HD, Postkastengelb , 125 Pferde, 2013er HD Atlantikblau, 140 Pferde, Besatzung 2+2 ,
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14 Sep 2016 21:24 - 14 Sep 2016 21:25 #6 von norge
Hej Lars,

Dekaseal wäre auch meine Empfehlung => sieht dann so aus wie die

...schwarzen, extrem klebrigen Masse" umschlossen ist ... das Steuerkabel der Standheizung ...


Von innen und aussen aufgebracht sollte das für Dichtheit sorgen ...

... und damit die Kartusche nicht alt wird, kannst du ja die oberen seitlichen HD-Fenster lösen und vorne und oben ein wenig unterstützende Dichtmasse einbringen ... ;)

... oder in die Kabeldachdurchführung der Solaranlage ... B)

... mir fällt bestimmt noch'was ein ... :lol:

... immerhin schön zu sehen, dass es zwar keine Dichtmasse am Heizungsschlauch aber immerhin Bemühungen zum Rostschutz gibt ... :P

Viel Erfolg,

Grüsse Thomas

(... der wohl am Wochenende mal einen Stutzen der Zuluft zur Standheizung demontieren wird ... :silly: )

Anfangs mit Radl & Zelt ◊ später 2x R4 34PS ◊ 13 Jahre Renault Trafic I HD 75PS Eigenausbau ◊ 6 Jahre Trafic II FD 100PS Minimalausbau ◊ seit 03-2012 HD 140PS marsrot Ø 9,4 L/100km 2+2+2 Hundemädel Rettungskarte ST-Info in Karte
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15 Sep 2016 10:29 #7 von regenhasser
Hallo in die Runde,

ich überlege, ob ich so was unter der Gummimatte und dem dazugehörigem Schaumstoff auf dem Fahrerhaus-Boden zu versenken. Dann würde man ganz gut sehen, wenn unbemerkt wieder mal irgendwo Wasser rein kommt. Natürlich nicht mehr durch das Loch in der Standheizung, denn das ist demnächst abgedichtet ;)

Macht der Einsatz eines solchen Fühlers unter der "großen" Matte Sinn?!?!?!?

Grüße
Lars

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15 Sep 2016 12:47 #8 von galli
Hallo Lars
Jetzt weiß ich was ich mit dem Rest Bitumenband von meiner Solaranlage veranstalten werde....

Gruß Til

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19 Sep 2016 17:23 - 20 Sep 2016 08:21 #9 von Nikki
Hallo in die Runde,

hat denn schon jemand die undichte Stelle mit Dichtmasse abgedichtet, über Bilder würde ich mich freuen. Ich wollte mir am Wochenende diese potenziell undichte Stelle mal anschauen, bin aber schon am Demontieren der dunkelgrauen Abdeckplatte am Beifahrersitz gescheitert. Kann mir jemand sagen wie man das Teil abbekommt.

Viele Grüsse
Rainer

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Letzte Änderung: 20 Sep 2016 08:21 von Nikki.

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19 Sep 2016 20:22 - 19 Sep 2016 22:25 #10 von norge
Hej Rainer,

die graue Abdeckplatte ist gerne mal verkantet / verklemmt - wenn sie auf beiden Seiten richtig in ihren Führungen sitzt, lässt sie sich etwa bis zur Mitte nach vorne schieben (vorher den Sitz ganz nach vorne schieben).





Die 'Lufthutze' war bei mir mit zwei (von drei möglichen) Schrauben gesichert, nach deren Lösen die Hutze etwa 90 Grad nach links drehen, dann lässt sie sich nach oben herausziehen.





Die beiden Schraubenlöcher sind grün umrandet - das dritte nicht genutzte Schraubenloch gelb - die roten Kringel umrunden Metallspäne die ich eigentlich dort nicht finden wollte ... :S

In der Deakaseal-Kartusche vom Solarausbau 2014 ist noch ein Restvolumen - und immer noch verwendbar :)



Also ein- zweimal rund um den Stutzen gepresst und mit dem dicken Daumen in alle Zwischenräume gedrückt sollte zumindest besser sein als vorher ... :P



Grüsse norge

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Letzte Änderung: 19 Sep 2016 22:25 von norge. Begründung: Bilder ergänzt
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