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- empfohlene Drehzahl (die 2.), wann Schalten bzgl. Verbrauch und Belastung Fahrzeug; 140 PS, 2012
empfohlene Drehzahl (die 2.), wann Schalten bzgl. Verbrauch und Belastung Fahrzeug; 140 PS, 2012
- Campuli
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18 Aug 2015 23:24 #1
von Campuli
empfohlene Drehzahl (die 2.), wann Schalten bzgl. Verbrauch und Belastung Fahrzeug; 140 PS, 2012 wurde erstellt von Campuli
Hi Freaks!
Als stolzer Puma-Besitzer mache ich mir Gedanken über eine das Fahrzeug schonende Fahrweise. Allgemeine Fahrhinweise kenne und beachte ich natürlich (vorausschauend Fahren, wenig bremsen
,...)
Nun gibt es einen etwas älteren Thread zu dem Thema - aber vielleicht hat sich ja was geändert. Außerdem geht es mir nicht nur um den Verbrauch, sondern auch um möglichst geringe Belastungen für den Motor (als funktionaler Motor-Analphabet kann ich das nicht weiter spezifizieren).
Was sind die Folgen Nieder-/Hochtourigem Fahrens für die verschiedenen Komponenten?
Welche Drehzahl dürfte den Motor am wenigsten belasten (bitte nicht: "aus lassen"
) ?
Bei welchen Drehzahlen (oder gibt es noch mehr Faktoren?) ist Schalten angesagt?
Bin gespannt und Danke im Voraus!
Uli
Als stolzer Puma-Besitzer mache ich mir Gedanken über eine das Fahrzeug schonende Fahrweise. Allgemeine Fahrhinweise kenne und beachte ich natürlich (vorausschauend Fahren, wenig bremsen
Nun gibt es einen etwas älteren Thread zu dem Thema - aber vielleicht hat sich ja was geändert. Außerdem geht es mir nicht nur um den Verbrauch, sondern auch um möglichst geringe Belastungen für den Motor (als funktionaler Motor-Analphabet kann ich das nicht weiter spezifizieren).
Was sind die Folgen Nieder-/Hochtourigem Fahrens für die verschiedenen Komponenten?
Welche Drehzahl dürfte den Motor am wenigsten belasten (bitte nicht: "aus lassen"
Bei welchen Drehzahlen (oder gibt es noch mehr Faktoren?) ist Schalten angesagt?
Bin gespannt und Danke im Voraus!
Uli
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- bastelwastel77
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19 Aug 2015 07:51 #2
von bastelwastel77
Euroline mit Reimoaufstelldach, 05/12, 140PS,(Verkauft), nun VW T5 Multivan 2,5TDI für den Alltag + Renault Magnum 430 Womotruck (in Arbeit) für den Spass am Leben
bastelwastel77 antwortete auf empfohlene Drehzahl (die 2.), wann Schalten bzgl. Verbrauch und Belastung Fahrzeug; 140 PS, 2012
Moin,
tolles Thema und und ich denke wenn Einge darauf einsteigen eine "Never ending Story"!!!
Meine Sichtweise, der Motor wurde dazu gebaut um Leistung zu erbringen. Es gibt von jedem Motor Leistungs- und Verbrauchsdiagramme aber ich gehe da eher nach "Popo - Gefühl"!
Wenn du der Schaltanzeige im Tacho folgst liegst du schon gar nicht so verkehrt aber ich ignoriere diese meistens!
Denn ich habe festgestellt, wenn ich die Gänge länger ausfahre, kann der Turbo besser arbeiten, ich erreiche schneller meine Geschwindigkeit und habe einen geringeren Verbrauch als wenn ich mich an die Schaltanzeige halte! (2012 Euroline)
Ich schalte natürlich wenn ich die gewünschte Geschwingkeit erreicht habe in den höchstmöglichen noch fahrbaren Gang.
Bei mir bis 60km/h - 5.Gang, alles darüber 6.Gang.
Ich denke wenn man immer nur mit halber Kraft dahin dümpelt ist das für den Motor und auch für die Bremsen nicht so toll, es vergammelt alles und verkokt bzw. setzt sich zu! Gerade mit den heutigen Systemen wie Abgasrückführung, variable Turboladergeometrie, Partikelfilter, etc.
Das muss alles arbeiten können und gefordert werden und dies tut es bei vielen Systemen nur im Teillastbereich sprich über 2000U/min!
Zudem, der Transit entstammt einem Nutzfahrzeug, also muss man es nutzen, sprich fordern! Er kann es ab!
Ich halte es so und fahre damit sehr gut, beim bremsen hab ich es am Anfang falsch gemacht, Resultat -> Bremsen vergammlt nach 3 Jahren und 40Tkm -> musste alles neu!
Anderes Beispiel, überspitzt dargestellt, du fährst schonend und Verbrauchsarm, der Motor dümpelt vor sich hin, du freust dich über deine tollen geringen Verbräuche, dann der Schock nach 50Tkm der DPF ist zu, die AGR verkokt, Kosten über 1000€, Einzelfall aber kann passieren!
Frage hat sich in diesem Fall der eine Liter Minderverbrauch gelohnt ???
So seh ich es!
tolles Thema und und ich denke wenn Einge darauf einsteigen eine "Never ending Story"!!!
Meine Sichtweise, der Motor wurde dazu gebaut um Leistung zu erbringen. Es gibt von jedem Motor Leistungs- und Verbrauchsdiagramme aber ich gehe da eher nach "Popo - Gefühl"!
Wenn du der Schaltanzeige im Tacho folgst liegst du schon gar nicht so verkehrt aber ich ignoriere diese meistens!
Denn ich habe festgestellt, wenn ich die Gänge länger ausfahre, kann der Turbo besser arbeiten, ich erreiche schneller meine Geschwindigkeit und habe einen geringeren Verbrauch als wenn ich mich an die Schaltanzeige halte! (2012 Euroline)
Ich schalte natürlich wenn ich die gewünschte Geschwingkeit erreicht habe in den höchstmöglichen noch fahrbaren Gang.
Bei mir bis 60km/h - 5.Gang, alles darüber 6.Gang.
Ich denke wenn man immer nur mit halber Kraft dahin dümpelt ist das für den Motor und auch für die Bremsen nicht so toll, es vergammelt alles und verkokt bzw. setzt sich zu! Gerade mit den heutigen Systemen wie Abgasrückführung, variable Turboladergeometrie, Partikelfilter, etc.
Das muss alles arbeiten können und gefordert werden und dies tut es bei vielen Systemen nur im Teillastbereich sprich über 2000U/min!
Zudem, der Transit entstammt einem Nutzfahrzeug, also muss man es nutzen, sprich fordern! Er kann es ab!
Ich halte es so und fahre damit sehr gut, beim bremsen hab ich es am Anfang falsch gemacht, Resultat -> Bremsen vergammlt nach 3 Jahren und 40Tkm -> musste alles neu!
Anderes Beispiel, überspitzt dargestellt, du fährst schonend und Verbrauchsarm, der Motor dümpelt vor sich hin, du freust dich über deine tollen geringen Verbräuche, dann der Schock nach 50Tkm der DPF ist zu, die AGR verkokt, Kosten über 1000€, Einzelfall aber kann passieren!
Frage hat sich in diesem Fall der eine Liter Minderverbrauch gelohnt ???
Euroline mit Reimoaufstelldach, 05/12, 140PS,(Verkauft), nun VW T5 Multivan 2,5TDI für den Alltag + Renault Magnum 430 Womotruck (in Arbeit) für den Spass am Leben
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19 Aug 2015 08:42 #3
von Fordesel
2014er Crafter
Fordesel antwortete auf empfohlene Drehzahl (die 2.), wann Schalten bzgl. Verbrauch und Belastung Fahrzeug; 140 PS, 2012
Moin,
ab 60km/h den 6. Gang? Na, ich weis nicht....bei mir erst, wenn der Motor wirklich Betriebstemperatur hat ab 90km/h. Ansonsten Drehzahl zwischen 1500 und 2000U/min - oder bei höherer Geschwindigkeit mehr. Alles Gefühlssache....ob so ein Ford deshal oder deswegen länger lebt, ich weis es auch nicht. Eigentlich frei nach dem Motto, die Transe ist ganz bezahlt und wird dann auch ganz benutzt (ist ja ein Fahrzeug und kein Standzeug)
.
Gruß Martin
ab 60km/h den 6. Gang? Na, ich weis nicht....bei mir erst, wenn der Motor wirklich Betriebstemperatur hat ab 90km/h. Ansonsten Drehzahl zwischen 1500 und 2000U/min - oder bei höherer Geschwindigkeit mehr. Alles Gefühlssache....ob so ein Ford deshal oder deswegen länger lebt, ich weis es auch nicht. Eigentlich frei nach dem Motto, die Transe ist ganz bezahlt und wird dann auch ganz benutzt (ist ja ein Fahrzeug und kein Standzeug)
Gruß Martin
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19 Aug 2015 09:05 - 19 Aug 2015 09:05 #4
von bastelwastel77
Euroline mit Reimoaufstelldach, 05/12, 140PS,(Verkauft), nun VW T5 Multivan 2,5TDI für den Alltag + Renault Magnum 430 Womotruck (in Arbeit) für den Spass am Leben
bastelwastel77 antwortete auf empfohlene Drehzahl (die 2.), wann Schalten bzgl. Verbrauch und Belastung Fahrzeug; 140 PS, 2012
Daher schirieb ich ja auch" höchstmöglichen NOCH FAHRBAREN Gang", bei mir Euroline kein NUGGET ist das ab ca. 65km/h der 6.Gang.
Bei mir ist es so möglich wie beschrieben.
Beim Nugget Aufgrund seines höheren Gewichts stelle ich mir das auch eher "stotternd" vor.
So seh ich es!
Bei mir ist es so möglich wie beschrieben.
Beim Nugget Aufgrund seines höheren Gewichts stelle ich mir das auch eher "stotternd" vor.
Euroline mit Reimoaufstelldach, 05/12, 140PS,(Verkauft), nun VW T5 Multivan 2,5TDI für den Alltag + Renault Magnum 430 Womotruck (in Arbeit) für den Spass am Leben
Letzte Änderung: 19 Aug 2015 09:05 von bastelwastel77. Grund: Schreibfehler
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21 Aug 2015 19:39 #5
von Fordesel
2014er Crafter
Fordesel antwortete auf empfohlene Drehzahl (die 2.), wann Schalten bzgl. Verbrauch und Belastung Fahrzeug; 140 PS, 2012
Moin,
hab' mal heute geschaut, welche Drehzahl der Nugget so bei 60Km/h macht.......1000U/Min; bei 65Km/h 1100U/Min. Mit den Drehzahlen zu fahren ist dem Motor und Auto nicht hilfreich.
So seh ich es!
hab' mal heute geschaut, welche Drehzahl der Nugget so bei 60Km/h macht.......1000U/Min; bei 65Km/h 1100U/Min. Mit den Drehzahlen zu fahren ist dem Motor und Auto nicht hilfreich.
2014er Crafter
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21 Aug 2015 22:08 - 21 Aug 2015 22:09 #6
von Homo Transitus
Grüße vom Homo Transitus
Nugget 2013, Race-Rot, 125PS, AD
Homo Transitus antwortete auf empfohlene Drehzahl (die 2.), wann Schalten bzgl. Verbrauch und Belastung Fahrzeug; 140 PS, 2012
Das folgende ist kein fundiertes Wissen, eher mein Gefühl nach 34 Jahren am Steuer. Auch wenn der ADAC vor einigen Jahren das niedertourige Fahren propagiert hat, würde ich versuchen nicht unter 1500 U/Min auf Last zu gehen. Ich schalte immer etwas später als das Mäusekino vorgibt. Umdrehungen bis 3000 U/min erschrecken mich nicht wirklich wenn der Motor warm ist und der Abgasstrom benötigt ab und an mal etwas Druck. Der 6. Gang ist für jenseits der 100 km/h. Auf der Landstrasse fahre ich lange Strecken nur im 5. Gang. Bei Steigungen früh einen Gang herunterschalten damit der Nugget nicht in den untertourigen Bereich abfällt. Überraschenderweise verbraucht das Fahrzeug bei dieser Fahrweise nicht wesentlich mehr. Ob es hilft? Geschadet hat es bisher nicht.
Grüße vom Homo Transitus
Nugget 2013, Race-Rot, 125PS, AD
Letzte Änderung: 21 Aug 2015 22:09 von Homo Transitus.
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21 Aug 2015 22:20 - 21 Aug 2015 23:53 #7
von galli
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aktuell VW T6.1 Kombi DSG , Camperprojekt 2 ....., davor 2 AD-Nuggets, BJ13 125PS und BJ10 140PS
galli antwortete auf empfohlene Drehzahl (die 2.), wann Schalten bzgl. Verbrauch und Belastung Fahrzeug; 140 PS, 2012
Hi Uli
Es gibt ja die grüne Schaltempfehlungsanzeige, aber persönlich mache ich den schonenden Umgang mit dem Motor nicht an einer festen Drehzahl fest. Das ganze steht meiner Meinung nach in Relation zum gefahrenen Geländeprofil.
Zur Verdeutlichung folgendes Bsp:
Bewegungsabläufe in einem Motor sind entfernt vergleichbar mit der Einheit Radfahrer und Rad. Kurbelbewegungen der Beine werden in Fortbewegung umgesetzt, eine Schaltung sorgt für angenehme Lastzustände. Nimm mal ein Rad und probiere selbst: als Radfahrer bist du ja mit den Kniegelenken Teil der beanspruchten "Mechanik" und merkst Belastungen und spürst Energieverbrauch unmitttelbar. Die Schaltempfehlung auf dem Rad bist du selbst, dein Knie, deine Puste was auch immer....
Bergab kann ich im höchsten Gang bei niedrigigster Tret-Drehzahl komfortabel radeln und merke kaum Belastungen dabei. Schalte ich jetzt runter und trete bei gleichem Tempo schneller, verbrauche ich mehr Energie und halte ich das nicht so lange durch.
Beschleunigen oder bergauf radeln dagegen mag ich gerne drehfreudiger, mit mehr Energieaufwand zwar aber angenehmer für die Kniegelenke, und kein Krachen aus der Kette.....(Verschleiß ich hör dir Trapsen....) wehe dem der die Kettenschaltung am beginnenden Berg zu spät runterschalten will, da hört man krachenden Verschleiß pur.
Vergleichbar dürfte die mechanischen Belastungen im Motor des fahrenden Autos auch abhängig vom Gelände und Beschleunigungsprofil sein.
Die Ford Schaltempfehlung gilt m.E. zum cruisen /Tempohalten in der Ebene. Zum Beschleunigen und bergauf Fahren braucht die Maschine mehr Drehzahl, an mäßigen Gefällestrecken, im Schubbetrieb und auf weit vorausgeschauten Temporeduzierabschnitten im fließenden Verkehr kann ich die Schaltempfehlung auch unterschreiten - völlig belastungsarm bis runter zum Leerlauf!
Im 6. schiebt er deutlich längere Strecken als im 4. bis 1200U/min runter bei 0,0L Verbrauch,
So passe ich meine Drehzahl stets ans Geländeprofil und damit an die auftretenden Belastungen an und erziele niedrige Verbrauchswerte bei einer optimiert klein gehaltenen Belastung der Mechanik. Es ist nicht sonderlich schwer, du mußt im Gasfuß ja sowieso auf die Topographie reagieren....
Konsequent umgesetzt, steigt der Abbrandintervall des DPF (den hört man bei niedriger Drehzahl bei den FZ mit kurzem Auspuff deutlich dröhnen) proportional zum Betankungsverbrauch auf bis zu 700km. Unter zu hoher Belastung bei niedriger Drehzahl würde er Rußen und den DPF schneller zum regenerieren bringen.
Gruß Til
Es gibt ja die grüne Schaltempfehlungsanzeige, aber persönlich mache ich den schonenden Umgang mit dem Motor nicht an einer festen Drehzahl fest. Das ganze steht meiner Meinung nach in Relation zum gefahrenen Geländeprofil.
Zur Verdeutlichung folgendes Bsp:
Bewegungsabläufe in einem Motor sind entfernt vergleichbar mit der Einheit Radfahrer und Rad. Kurbelbewegungen der Beine werden in Fortbewegung umgesetzt, eine Schaltung sorgt für angenehme Lastzustände. Nimm mal ein Rad und probiere selbst: als Radfahrer bist du ja mit den Kniegelenken Teil der beanspruchten "Mechanik" und merkst Belastungen und spürst Energieverbrauch unmitttelbar. Die Schaltempfehlung auf dem Rad bist du selbst, dein Knie, deine Puste was auch immer....
Bergab kann ich im höchsten Gang bei niedrigigster Tret-Drehzahl komfortabel radeln und merke kaum Belastungen dabei. Schalte ich jetzt runter und trete bei gleichem Tempo schneller, verbrauche ich mehr Energie und halte ich das nicht so lange durch.
Beschleunigen oder bergauf radeln dagegen mag ich gerne drehfreudiger, mit mehr Energieaufwand zwar aber angenehmer für die Kniegelenke, und kein Krachen aus der Kette.....(Verschleiß ich hör dir Trapsen....) wehe dem der die Kettenschaltung am beginnenden Berg zu spät runterschalten will, da hört man krachenden Verschleiß pur.
Vergleichbar dürfte die mechanischen Belastungen im Motor des fahrenden Autos auch abhängig vom Gelände und Beschleunigungsprofil sein.
Die Ford Schaltempfehlung gilt m.E. zum cruisen /Tempohalten in der Ebene. Zum Beschleunigen und bergauf Fahren braucht die Maschine mehr Drehzahl, an mäßigen Gefällestrecken, im Schubbetrieb und auf weit vorausgeschauten Temporeduzierabschnitten im fließenden Verkehr kann ich die Schaltempfehlung auch unterschreiten - völlig belastungsarm bis runter zum Leerlauf!
Im 6. schiebt er deutlich längere Strecken als im 4. bis 1200U/min runter bei 0,0L Verbrauch,
So passe ich meine Drehzahl stets ans Geländeprofil und damit an die auftretenden Belastungen an und erziele niedrige Verbrauchswerte bei einer optimiert klein gehaltenen Belastung der Mechanik. Es ist nicht sonderlich schwer, du mußt im Gasfuß ja sowieso auf die Topographie reagieren....
Konsequent umgesetzt, steigt der Abbrandintervall des DPF (den hört man bei niedriger Drehzahl bei den FZ mit kurzem Auspuff deutlich dröhnen) proportional zum Betankungsverbrauch auf bis zu 700km. Unter zu hoher Belastung bei niedriger Drehzahl würde er Rußen und den DPF schneller zum regenerieren bringen.
Gruß Til
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Letzte Änderung: 21 Aug 2015 23:53 von galli.
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22 Aug 2015 09:56 #8
von musikus
Gruß Hermann
Westfalia Amundsen 600 E
Vorher unterwegs mit Ford P3 "Badewanne" . Simca TII, Manta CC-GTE beide mit Liebefläche. VW T2 Kasten, T3 Transporter, T5 Multivan, HD 2007er Nugget in blau mit 131 PS
musikus antwortete auf empfohlene Drehzahl (die 2.), wann Schalten bzgl. Verbrauch und Belastung Fahrzeug; 140 PS, 2012
Hallo allerseits.
Dem gibt es meiner Meinung nach nichts hinzuzufügen - sehe ich genau so wie geschrieben
Gruß Musikus
Dem gibt es meiner Meinung nach nichts hinzuzufügen - sehe ich genau so wie geschrieben
Gruß Musikus
Gruß Hermann
Westfalia Amundsen 600 E
Vorher unterwegs mit Ford P3 "Badewanne" . Simca TII, Manta CC-GTE beide mit Liebefläche. VW T2 Kasten, T3 Transporter, T5 Multivan, HD 2007er Nugget in blau mit 131 PS
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22 Aug 2015 11:32 #9
von Campuli
Campuli antwortete auf empfohlene Drehzahl (die 2.), wann Schalten bzgl. Verbrauch und Belastung Fahrzeug; 140 PS, 2012
Danke für Eure Meinungen.
Als ehemaliger LT (15 Jahre) -Oldtimer Fahrer bin ich immer sehr untertourig gefahren. Das werde ich jetzt anders machen und die 1500 U/Min beim Beschleunigen nicht unterschreiten, 1200 im 6. in der Ebene auf der AB (muss ich halt noch probieren), und nur außer zum ausrollen noch weiter runter. Gerade der Aspekt mit dem DPF ist für mich neu.
Bremsen werde ich weiterhin vorausschauend möglichst wenig, aber wenn dann richtig, damit sie bei jeder Fahrt mal richtig zum Einsatz kommen.
Das Fahrradfahr-Beispiel ist natürlich natürlich anschaulich, aber der Knackpunkt ist ja gerade, welche Power und Muskuläre voraussetzung hat nun der 140 PS Nugget (bei der Tour-de-France unterscheiden sich die Fahrer hinsichtlich ihrer Drehfrequenz auch erheblich, aber wie ich meine, müssten die 140PS Nuggets gleichen Bj., Chiptunings... ja gleiche Anforderungen stellen).
Roll on;-)
Uli
Als ehemaliger LT (15 Jahre) -Oldtimer Fahrer bin ich immer sehr untertourig gefahren. Das werde ich jetzt anders machen und die 1500 U/Min beim Beschleunigen nicht unterschreiten, 1200 im 6. in der Ebene auf der AB (muss ich halt noch probieren), und nur außer zum ausrollen noch weiter runter. Gerade der Aspekt mit dem DPF ist für mich neu.
Bremsen werde ich weiterhin vorausschauend möglichst wenig, aber wenn dann richtig, damit sie bei jeder Fahrt mal richtig zum Einsatz kommen.
Das Fahrradfahr-Beispiel ist natürlich natürlich anschaulich, aber der Knackpunkt ist ja gerade, welche Power und Muskuläre voraussetzung hat nun der 140 PS Nugget (bei der Tour-de-France unterscheiden sich die Fahrer hinsichtlich ihrer Drehfrequenz auch erheblich, aber wie ich meine, müssten die 140PS Nuggets gleichen Bj., Chiptunings... ja gleiche Anforderungen stellen).
Roll on;-)
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22 Aug 2015 13:14 - 22 Aug 2015 14:12 #10
von Fordesel
2014er Crafter
Fordesel antwortete auf empfohlene Drehzahl (die 2.), wann Schalten bzgl. Verbrauch und Belastung Fahrzeug; 140 PS, 2012
Moin,
nur mal so....mein EX-UNIMOG mit 6 Zylindern und knappen 6L Hubrum ohne Turboaufladung sprich als "Sauger" mit 130PS (OM352) hatte unter 1500U/Min gar keinen Bock; der Motor war erst ab 2000U/Min zu gebrauchen. Dauerdrehzahlfest bis 2800U/Min - man nannte ihn auch den "Drehmel" unter den LKW Motoren
. Mein kleiner LKW mit 4 Zylindern bei 4,25L Hubraum und 122PS Turbo mit Ladeluftkühlung ist ab 1000U/Min ohne Beschleunigung gut zufrieden...beim beschleunigen wird immer bei ca. 1800U/Min geschaltet. Was will ich damit sagen - Hubraum ist durch nichts zu ersetzen als durch noch mehr Hubraum.
Noch mal auf den UNIIMOG der mit einem Motor dessen Entwicklung wohl aus den 60er Jahren entstanden ist, zurück zu kommen. Auf der Rückreise aus Tunesien musste ich fix mit meiner Tochter nach Hause, weil die Abiturprüfungen anstanden.
Also von Basel bis nach Oldenburg in Ndrs. Vollgas in einem Streifen Nenndrehzahl - einen kurzen Tankstop - der bestgepflegte Motor hat seit dem noch einiges geleist und macht dies immer noch. Das würde ich meiner Transe leider nicht zutrauen......
Viele Grüße von Martin
nur mal so....mein EX-UNIMOG mit 6 Zylindern und knappen 6L Hubrum ohne Turboaufladung sprich als "Sauger" mit 130PS (OM352) hatte unter 1500U/Min gar keinen Bock; der Motor war erst ab 2000U/Min zu gebrauchen. Dauerdrehzahlfest bis 2800U/Min - man nannte ihn auch den "Drehmel" unter den LKW Motoren
Noch mal auf den UNIIMOG der mit einem Motor dessen Entwicklung wohl aus den 60er Jahren entstanden ist, zurück zu kommen. Auf der Rückreise aus Tunesien musste ich fix mit meiner Tochter nach Hause, weil die Abiturprüfungen anstanden.
Also von Basel bis nach Oldenburg in Ndrs. Vollgas in einem Streifen Nenndrehzahl - einen kurzen Tankstop - der bestgepflegte Motor hat seit dem noch einiges geleist und macht dies immer noch. Das würde ich meiner Transe leider nicht zutrauen......
Viele Grüße von Martin
2014er Crafter
Letzte Änderung: 22 Aug 2015 14:12 von Fordesel.
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