ESP als Traktionshilfe
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28 Aug 2015 13:09 #31
von guzzinobby
Vergangenheit :2008 er Aufstelldach, 2.2 Lit. 110 PS, Solaranlage, Farbe:weiss
Nugget Hochdach 2.2 TD 140 PS, Farbe weiss; ( was sonst ), Vollausstattung, E.Z. 07.2011
Jetzt: Nugget Hochdach 2.2 TD 155 PS ,Juli 2015. Seit Oktober 2018 Amundsen 600 D von Westfalia
guzzinobby antwortete auf ESP als Traktionshilfe
genau, lassen wir es ruhen, denn wir sprechen von völlig unterschiedlichen Dingen,verbaut ist nämlich nur :
eine ESP/ASR Einrichtung die wenn man so will eine Differentialsperre simuliert und das heisst es ist keine Sperre verbaut.
Und wenn man die ausschalten will, betätigt man den ESP Schalter und hat die volle Traktion auf den Räder.
So und jetzt halte ich meinen Mund zu diesem Thema.
Gruss Norbert
eine ESP/ASR Einrichtung die wenn man so will eine Differentialsperre simuliert und das heisst es ist keine Sperre verbaut.
Und wenn man die ausschalten will, betätigt man den ESP Schalter und hat die volle Traktion auf den Räder.
So und jetzt halte ich meinen Mund zu diesem Thema.
Gruss Norbert
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- RudiRadlos
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28 Aug 2015 16:48 - 28 Aug 2015 16:48 #32
von RudiRadlos
erst Pfadfinder, dann Camper, seit August 2010: unterwegs im 140 PS Nugget mit AD in Colorado-Rot
Seit Dezember 2019: unterwegs mit Westfalia Columbus mit AD, genannt 'Eisbär'
RudiRadlos antwortete auf ESP als Traktionshilfe
Hallo,
nachdem jetzt keiner mehr durchdreht, erreichen wir sicher bald gemeinsam V-max...
Gruß,
Rüdiger
nachdem jetzt keiner mehr durchdreht, erreichen wir sicher bald gemeinsam V-max...
Gruß,
Rüdiger
erst Pfadfinder, dann Camper, seit August 2010: unterwegs im 140 PS Nugget mit AD in Colorado-Rot
Seit Dezember 2019: unterwegs mit Westfalia Columbus mit AD, genannt 'Eisbär'
Letzte Änderung: 28 Aug 2015 16:48 von RudiRadlos.
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- nogger
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28 Aug 2015 20:09 #33
von nogger
2014 Woelcke Autark-Runner Allrad + Geländeuntersetzung + 2-Kreis-Luftfederung
165 PS 42 cm Bodenfreiheit 75 cm Wattiefe 150 Liter-Tank
6950mm x 2780mm x 2000mm - 3250 kg LG - Verbrauch 8,7 l/100km
375 Watt Solar - Ladebooster - LIFEPO 100 Ah Goodrich AT - Geländebereifung 245-75-16
nogger antwortete auf ESP als Traktionshilfe
aber nur, wenn nicht zurückgeregelt wird
2014 Woelcke Autark-Runner Allrad + Geländeuntersetzung + 2-Kreis-Luftfederung
165 PS 42 cm Bodenfreiheit 75 cm Wattiefe 150 Liter-Tank
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- madmax
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29 Aug 2015 07:51 #34
von madmax
HD 140: 06/08 salsarot, 04/13 mnskygrey, 03/10 royalgrey
Jetzt PlusHD 130PS 11/22 magnetic
madmax antwortete auf ESP als Traktionshilfe
...und das alles mit Leseschwäche
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- guzzinobby
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29 Aug 2015 08:07 - 29 Aug 2015 08:14 #35
von guzzinobby
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guzzinobby antwortete auf ESP als Traktionshilfe
Wieso Leseschwäche . Das wir uns nicht "gekeilt " haben lag ausschließlich an unserer " dominanten Anpassungsschwäche "
obwohl die "Achse der Anpassungsbereitschaft" ja eigentlich längst vorhanden ist. Die ist ja schließlich auch serienmäßig vorhanden.
Sonnige Grüße aus der Weltstadt
Der Wohnmobile Düsseldorf
Gruß
Norbert
Sonnige Grüße aus der Weltstadt
Der Wohnmobile Düsseldorf
Gruß
Norbert
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Letzte Änderung: 29 Aug 2015 08:14 von guzzinobby.
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- norge
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- ... hilsen fra norge ... ;-)
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29 Aug 2015 13:11 - 29 Aug 2015 13:26 #36
von norge
Radl&Zelt ◊ 2xR4 34PS ◊ 13 Jahre Renault Trafic I HD 75PS Eigenausbau ◊ 6 Jahre Trafic II FD 100PS Minimalausbau ◊ ab 2012 HD 140PS 2,2L marsrot Ø9,4L 130W Solar, 200Ah LiFePo, BioTio, Osram H4 LED, 2 Erw + 1 Hundemädel norges Umbauten
norge antwortete auf ESP als Traktionshilfe
Hej Zusammen,
nach soviel Theorie zum Anfahren auf rutschigem Untergrund mal einige aktuelle Praxis-Eindrücke aus unserer Schottland-Tour :
Wir hatten in den drei Wochen sehr viel Glück mit dem Wetter - nur ein Tag Dauerregen mit Nebel, tiefhängenden Wolken und Sichtweiten teilweise unter 30m ...
Es war meist bewölkt, bzw. wechselhaft mit zahlreichen längeren sonnigen Abschnitten, auch mit häufigen dann aber nur kurzen Regenschauern.
Soviel zur Ausgangslage - nachdem wir uns in unserer dreijährigen 'Nuggetkarriere' schon zweimal festgefahren haben (dazu später mehr) schauen wir uns unsere Stellplätze vorher sehr genau an.
Diesmal waren einige Stellplätze kritisch - der erste lag auf einer bereits von vergangenem Regen gut vorgeweichten schrägen CP-Wiese, wir sind dort nur wenige Meter rückwärts vom geschotterten Fahrweg direkt auf unsere Höhen-Ausgleichkeile gefahren und haben auf der oberen Hangseite vorne und hinten zwei Fiamma-Anfahrmatten untergelegt.
In der Nacht dann heftiger Regen, die bereits vollgesogen Wiese konnte nicht mehr wirklich viel Wasser aufnehmen und man lief darüber wie durch einen patschnassen Schwamm ...
Am nächsten Morgen gings runter von den Keilen und ohne Stopp mit den Vorderrädern bis auf den Fahrweg - kein Problem
Beim zweiten Platz - auch wieder ein Campsite - gab es ein sehr schönes Plätzchen mit festem Tisch und Bänken in der Mitte einer sanft abfallenden Wiese, der befestigte Fahrweg etwa 15-20 m weit oberhalb gelegen.
Die Wiese machte an dieser Stelle einen stabilen Eindruck, an anderen Stellen waren bereits tiefe Fahrrinnen erfolgloser Vorgänger erkennbar.
Höhenausgleich über Keile war hier nicht erforderlich, wir haben die Vorderräder aber beide auf die bereits erwähnten Fiamma-Anfahrhilfen gestellt.
Nachts auch hier länger andauernder Regen, der dann morgens etwa zwei Stunden vor unserer Abfahrt aufhörte, danach Sonne, Wolken und Wind.
... beim Laufen quietschte und knatschte es spür- und hörbar ...
Nach abgehen der möglichen 'Fluchtwege' entschied ich mich für den rückwärtigen - also so wie wir auch aufgefahren waren - und das war eine gute Wahl.
Die Anfahrmatten ermöglichen das Verlassen der nächtlichen 'Standmulde' und helfen den ersten Schwung aufzunehmen.
Die ersten Meter noch mit gerade gestellter Lenkung, dann in einem weiten Bogen hangaufwärts hatten wir gerade genügend Schwung um mit auf den letzten Metern durchdrehenden Rädern auf den Fahrweg zu kommen - war aber schon eher knapp ...
Der ESP-Schalter war dabei eingeschaltet, die 195er Sommer-Bereifung von Conti hat noch ca. 3-4mm Restprofil.
Die Matten haben wir erst aufgesammelt als wir auf dem Fahrweg standen.
Auf einem dritten Platz standen wir sehr entspannt (weil ohne Stromanschluss) auf festem Sandboden direkt an der Uferkante, ein- und ausfahren war hier kein Problem.
Ich erwähne das hier nur, weil sich auf den weiter abseits vom Ufer gelegenen engeren Plätzen mit Stromanschluss ein Ducato die Vorderachse bis aufs Bodenblech in die Wiese versenkt hatte und nur mit umfangreichen Erdbewegungen und schwerem Bergegerät (Traktor) wieder frei kam.
Fotos davon habe ich keine gemacht - würde ich bei mir ja auch nicht wollen
Die beiden Gelegenheiten bei denen wir uns festgefahren haben :
Zuerst mal - wir fahren seit 1993 frontgetriebene Transporter - und hatten mit den beiden Vorgänger-Renaults zu keiner Zeit Probleme wie wir sie jetzt ab und an mit dem Nugget erleben.
Dazu muss aber auch gesagt werden, dass keiner der beiden soviel Leistung und Drehmoment hatte ...
Beide Male wären im Nachhinhein vermutlich vermeidbar gewesen - das erste Mal Ostern 2012 mit neuen 195er WR auf einer schönen grünen CP Wiese, vom Fahrweg sanft abfallend, nachts Gewitter und Starkregen.
Morgens rückwärts von den Keilen runter, angehalten und erst mal die Keile eingeladen
Dann stark nach rechts eingelenkt um auf den nur wenige Meter entfernten Fahrweg zu kommen, dabei kommt das linke Vorderrad aufs nasse Gras, legt die darunter liegende durchnässte Lehmschicht frei und dann geht nichts mehr ...
... der nasse Lehm ist wie Schmierseife - egal ob ohne oder mit eingeschaltetem ESP - Null Traktion vor- wie rückwärts ...
... die Mulde in der die Vorderräder stehen ist keine 3cm tief ...
Die Rettung erfolgte durch den CP-Besitzer, der uns mit seinem Peugeot Boxer zurück auf den Fahrweg zieht.
Hier gerade in einem Rutsch und ohne einlenken auf den Fahrweg zu fahren wäre vermutlich ohne grosse Probleme möglich gewesen, die Keile kann man ja später noch einsammeln ...
Das zweite Mal auf einem CP an der Lahn, Freunde von uns standen bereits dort und wir kamen nach Einbruch der Dunkelheit dazu. Der erste CP hatte unsere Anfrage bereits angelehnt, seine Wiese sein nicht befahrbar - wir hätten also gewarnt sein können ...
Aber wir waren froh noch kurz vor Schrankenschluss vor Ort zu sein und ich wollte mich nur schnell neben unsere Freunde stellen - merkt aber schon beim einfahren in einem zu grosszügigen Bogen, dass der Boden sehr schwammig war - und dann stand ich auch schon ...
... und auch hier ging - sowohl mit wie auch ohne ESP-Schalter - nichts mehr.
Die Fiamma-Anfahrmatten sausten einmal unten durch (niemals in die potenzielle Abflugrichtung stellen !) - ein benachbarter VW Caddy lupfte uns dann an der 25m langen Slackline aus der Matschmulde
Eine vorherige Ortsbegehung hätte hier Wunder gewirkt
Also - auch wenn wir beide Male hätten verhindern können waren sie doch hilfreich uns zu sensibilisieren.
Wir schauen uns unsere Plätze jetzt immer vorher an, legen bei Bedarf die o.g. Fiamma-Matten unter oder fahren wenigstens auf die erste Stufe unserer Ausgleichskeile.
Als letzte Instanz zur 'Selbstbefreiung' haben wir ganzjährig unsere Schneeketten dabei - aber solange eine Zughilfe verfügbar ist möchte ich die lieber nicht im Schlammbad montieren ...
Unsere 5cm breite und 25m lange Slackline hat als Bergehilfe wie erwähnt schon gute Dienste geleistet, um sie einfacher handhaben zu können habe ich mir aus einer 12mm dicken Aluplatte noch ein geeignetes Klemmschäkel gebastelt, es gibt aber z.B. bei Relleum-Design sowas auch zu kaufen.
Ganz wichtig ist rechtzeitig aufzuhören bevor das Bodenblech auf der Wiese aufliegt !
In diesem Sinne allzeit gutes Gelingen
Grüsse norge
nach soviel Theorie zum Anfahren auf rutschigem Untergrund mal einige aktuelle Praxis-Eindrücke aus unserer Schottland-Tour :
Wir hatten in den drei Wochen sehr viel Glück mit dem Wetter - nur ein Tag Dauerregen mit Nebel, tiefhängenden Wolken und Sichtweiten teilweise unter 30m ...
Es war meist bewölkt, bzw. wechselhaft mit zahlreichen längeren sonnigen Abschnitten, auch mit häufigen dann aber nur kurzen Regenschauern.
Soviel zur Ausgangslage - nachdem wir uns in unserer dreijährigen 'Nuggetkarriere' schon zweimal festgefahren haben (dazu später mehr) schauen wir uns unsere Stellplätze vorher sehr genau an.
Diesmal waren einige Stellplätze kritisch - der erste lag auf einer bereits von vergangenem Regen gut vorgeweichten schrägen CP-Wiese, wir sind dort nur wenige Meter rückwärts vom geschotterten Fahrweg direkt auf unsere Höhen-Ausgleichkeile gefahren und haben auf der oberen Hangseite vorne und hinten zwei Fiamma-Anfahrmatten untergelegt.
In der Nacht dann heftiger Regen, die bereits vollgesogen Wiese konnte nicht mehr wirklich viel Wasser aufnehmen und man lief darüber wie durch einen patschnassen Schwamm ...
Am nächsten Morgen gings runter von den Keilen und ohne Stopp mit den Vorderrädern bis auf den Fahrweg - kein Problem
Beim zweiten Platz - auch wieder ein Campsite - gab es ein sehr schönes Plätzchen mit festem Tisch und Bänken in der Mitte einer sanft abfallenden Wiese, der befestigte Fahrweg etwa 15-20 m weit oberhalb gelegen.
Die Wiese machte an dieser Stelle einen stabilen Eindruck, an anderen Stellen waren bereits tiefe Fahrrinnen erfolgloser Vorgänger erkennbar.
Höhenausgleich über Keile war hier nicht erforderlich, wir haben die Vorderräder aber beide auf die bereits erwähnten Fiamma-Anfahrhilfen gestellt.
Nachts auch hier länger andauernder Regen, der dann morgens etwa zwei Stunden vor unserer Abfahrt aufhörte, danach Sonne, Wolken und Wind.
... beim Laufen quietschte und knatschte es spür- und hörbar ...
Nach abgehen der möglichen 'Fluchtwege' entschied ich mich für den rückwärtigen - also so wie wir auch aufgefahren waren - und das war eine gute Wahl.
Die Anfahrmatten ermöglichen das Verlassen der nächtlichen 'Standmulde' und helfen den ersten Schwung aufzunehmen.
Die ersten Meter noch mit gerade gestellter Lenkung, dann in einem weiten Bogen hangaufwärts hatten wir gerade genügend Schwung um mit auf den letzten Metern durchdrehenden Rädern auf den Fahrweg zu kommen - war aber schon eher knapp ...
Der ESP-Schalter war dabei eingeschaltet, die 195er Sommer-Bereifung von Conti hat noch ca. 3-4mm Restprofil.
Die Matten haben wir erst aufgesammelt als wir auf dem Fahrweg standen.
Auf einem dritten Platz standen wir sehr entspannt (weil ohne Stromanschluss) auf festem Sandboden direkt an der Uferkante, ein- und ausfahren war hier kein Problem.
Ich erwähne das hier nur, weil sich auf den weiter abseits vom Ufer gelegenen engeren Plätzen mit Stromanschluss ein Ducato die Vorderachse bis aufs Bodenblech in die Wiese versenkt hatte und nur mit umfangreichen Erdbewegungen und schwerem Bergegerät (Traktor) wieder frei kam.
Fotos davon habe ich keine gemacht - würde ich bei mir ja auch nicht wollen
Die beiden Gelegenheiten bei denen wir uns festgefahren haben :
Zuerst mal - wir fahren seit 1993 frontgetriebene Transporter - und hatten mit den beiden Vorgänger-Renaults zu keiner Zeit Probleme wie wir sie jetzt ab und an mit dem Nugget erleben.
Dazu muss aber auch gesagt werden, dass keiner der beiden soviel Leistung und Drehmoment hatte ...
Beide Male wären im Nachhinhein vermutlich vermeidbar gewesen - das erste Mal Ostern 2012 mit neuen 195er WR auf einer schönen grünen CP Wiese, vom Fahrweg sanft abfallend, nachts Gewitter und Starkregen.
Morgens rückwärts von den Keilen runter, angehalten und erst mal die Keile eingeladen
Dann stark nach rechts eingelenkt um auf den nur wenige Meter entfernten Fahrweg zu kommen, dabei kommt das linke Vorderrad aufs nasse Gras, legt die darunter liegende durchnässte Lehmschicht frei und dann geht nichts mehr ...
... der nasse Lehm ist wie Schmierseife - egal ob ohne oder mit eingeschaltetem ESP - Null Traktion vor- wie rückwärts ...
... die Mulde in der die Vorderräder stehen ist keine 3cm tief ...
Die Rettung erfolgte durch den CP-Besitzer, der uns mit seinem Peugeot Boxer zurück auf den Fahrweg zieht.
Hier gerade in einem Rutsch und ohne einlenken auf den Fahrweg zu fahren wäre vermutlich ohne grosse Probleme möglich gewesen, die Keile kann man ja später noch einsammeln ...
Das zweite Mal auf einem CP an der Lahn, Freunde von uns standen bereits dort und wir kamen nach Einbruch der Dunkelheit dazu. Der erste CP hatte unsere Anfrage bereits angelehnt, seine Wiese sein nicht befahrbar - wir hätten also gewarnt sein können ...
Aber wir waren froh noch kurz vor Schrankenschluss vor Ort zu sein und ich wollte mich nur schnell neben unsere Freunde stellen - merkt aber schon beim einfahren in einem zu grosszügigen Bogen, dass der Boden sehr schwammig war - und dann stand ich auch schon ...
... und auch hier ging - sowohl mit wie auch ohne ESP-Schalter - nichts mehr.
Die Fiamma-Anfahrmatten sausten einmal unten durch (niemals in die potenzielle Abflugrichtung stellen !) - ein benachbarter VW Caddy lupfte uns dann an der 25m langen Slackline aus der Matschmulde
Eine vorherige Ortsbegehung hätte hier Wunder gewirkt
Also - auch wenn wir beide Male hätten verhindern können waren sie doch hilfreich uns zu sensibilisieren.
Wir schauen uns unsere Plätze jetzt immer vorher an, legen bei Bedarf die o.g. Fiamma-Matten unter oder fahren wenigstens auf die erste Stufe unserer Ausgleichskeile.
Als letzte Instanz zur 'Selbstbefreiung' haben wir ganzjährig unsere Schneeketten dabei - aber solange eine Zughilfe verfügbar ist möchte ich die lieber nicht im Schlammbad montieren ...
Unsere 5cm breite und 25m lange Slackline hat als Bergehilfe wie erwähnt schon gute Dienste geleistet, um sie einfacher handhaben zu können habe ich mir aus einer 12mm dicken Aluplatte noch ein geeignetes Klemmschäkel gebastelt, es gibt aber z.B. bei Relleum-Design sowas auch zu kaufen.
Ganz wichtig ist rechtzeitig aufzuhören bevor das Bodenblech auf der Wiese aufliegt !
In diesem Sinne allzeit gutes Gelingen
Grüsse norge
Radl&Zelt ◊ 2xR4 34PS ◊ 13 Jahre Renault Trafic I HD 75PS Eigenausbau ◊ 6 Jahre Trafic II FD 100PS Minimalausbau ◊ ab 2012 HD 140PS 2,2L marsrot Ø9,4L 130W Solar, 200Ah LiFePo, BioTio, Osram H4 LED, 2 Erw + 1 Hundemädel norges Umbauten
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19 Jul 2016 15:25 - 19 Jul 2016 15:45 #37
von ST
Ford AD Nugget 2015/09, 155PS,
ST antwortete auf ESP als Traktionshilfe
Die Funktion der Traktionskontrolle kann über den Boardcomputer aktiviert oder deaktiviert werden.
Offroad auf Sandpisten oder Schlamm geht mit der Traktionskontrolle gar nichts, man läuft Gefahr sich festzufahren weil der Motor keine Leistung mehr bringt und sich automatisch runterregelt.
Das ist schlecht und man läuft Gefahr sich festzufahren da keine Leistung vom Motor mehr vorhanden ist.
Also lieber vorher die Traktionskontrolle ausschalten.
Mit viel Schwung geht vieles bei diesem Fahrzeug.
Offroad auf Sandpisten oder Schlamm geht mit der Traktionskontrolle gar nichts, man läuft Gefahr sich festzufahren weil der Motor keine Leistung mehr bringt und sich automatisch runterregelt.
Das ist schlecht und man läuft Gefahr sich festzufahren da keine Leistung vom Motor mehr vorhanden ist.
Also lieber vorher die Traktionskontrolle ausschalten.
Mit viel Schwung geht vieles bei diesem Fahrzeug.
Ford AD Nugget 2015/09, 155PS,
Letzte Änderung: 19 Jul 2016 15:45 von ST.
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- beatrix18
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19 Jul 2016 16:29 - 19 Jul 2016 16:32 #38
von beatrix18
Kaum Gas, Kopplung ganz langsam, Ganzjahresreifen,.....und zu einem trockenen Platz.
Grüße,
Peter
Ex 2008 und 2014 Nugget Besitzer.
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beatrix18 antwortete auf ESP als Traktionshilfe
Kaum Gas, Kopplung ganz langsam, Ganzjahresreifen,.....und zu einem trockenen Platz.
Grüße,
Peter
Ex 2008 und 2014 Nugget Besitzer.
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Letzte Änderung: 19 Jul 2016 16:32 von beatrix18.
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