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Umbau auf LiFePO4 – mit 210 Ah, 3 kW Wechselrichter & 90 A Booster
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12 Jul 2025 16:51 - 13 Jul 2025 09:41 #1
von Henry320
Ich bin Henry: Ein Hokkaido-Orange Metallicfarbener Nugget 320, AD, gebaut am 10.9.2021
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Umbau auf LiFePO4 – mit 210 Ah, 3 kW Wechselrichter & 90 A Booster wurde erstellt von Henry320
Hallo zusammen,
nachdem ich lange im Hintergrund mitgelesen habe, möchte ich mich heute mit einem kurzen Erfahrungsbericht bei euch bedanken – und gleichzeitig meinen Umbau vorstellen.
Ich habe meinen Nugget kürzlich von zwei 95Ah AGM-Batterien auf eine LiFePO4 mit 210 Ah Kapazität umgerüstet. Zusätzlich kam ein 3 kW Wechselrichter sowie ein 90 A Votronic Ladebooster zum Einsatz. Damit ist der Wagen jetzt deutlich unabhängiger und alltagstauglicher für autarkes Stehen – genau so, wie ich es mir gewünscht hatte.
Ohne dieses Forum und die vielen Informationen und die ausführlichen Beiträge anderer Nutzer hätte ich den Umbau vermutlich nicht so reibungslos hinbekommen.
Danke, wirklich danke an alle, die ihre Erfahrungen geteilt haben – das war für mich enorm hilfreich bei der Planung und Umsetzung.
Die verbaute LiFePO4-Batterie sowie der Wechselrichter stammen beide von Bulltron. Nicht günstig aber gute Qualität und Support und Produktion in Deutschland. Ich hatte einige technischen Nachfragen bezüglich der Verdrahtung des Fernschalters. Diese wurden zeitnah beantwortet.
Ich habe mich bewusst für diese Komponenten entschieden, da die Batterie von den Abmessungen her perfekt passte und ich sie nicht liegend einbauen musste und sie über einen praktischen Ein-/Ausschalter verfügt – was den Einbau deutlich erleichtert hat. Über die Kontrollanzeige an der nachgerüsteten Ladebuchse kann ich direkt sehen, ob die Batterie aktiv ist, ohne die App öffnen zu müssen.
Der 3 kW-Wechselrichter ist über 70 mm²-Leitungen mit der Batterie verbunden und mit 300 A abgesichert. Die Zuleitung zu den beiden 300 A-Verteilern habe ich mit 50 mm² ausgeführt. Die verbaute Shunt-Einheit von Westfalia erlaubt nur 175 A Dauerlast, weshalb der Wechselrichter-Stromkreis nicht über den Shunt läuft. Da das originale Westfalia-Bedienpanel die Lipo ohnehin dauerhaft mit „100 %“ anzeigt, war das für mich kein Problem – alle übrigen Verbraucher sind über den Shunt korrekt erfasst und lassen sich über das Panel ablesen.
Aktuelle Batterie Daten lassen sich über eine App auslesen.
Zum Laden: Ich hatte das System anfangs ohne Booster getestet – dabei stieg der Strom zügig auf ca. 125 A, was laut Bulltron-Angabe zu hoch ist (max. empfohlen: 100 A). Daher habe ich den Votronic 90 A-Booster eingebaut, der den Strom nach dem Motorstart sanft bis auf 90 A hochregelt.
Da mein Fahrzeug ein Euro 6-Modell ist, erkennt das Steuergerät die Batterie als „voll“ und regelt den Ladestrom entsprechend herunter. Um das zu umgehen, habe ich zusätzlich den bekannten „Dolomiti-Schalter“ eingebaut, der das Problem zuverlässig löst.
Das Westfalia-Landstromladegerät (SMP439-02) habe ich auf Spannungsversorgung umgestellt. Es lädt jetzt mit ca. 10 A – reicht völlig aus, um bei Bedarf die Batterie zu puffern. Durch die hohe Batteriekapazität und den kräftigen Ladestrom per Booster nutze ich das Ladegerät allerdings so gut wie nie.
Der Booster ist über die originalen zwei 60 A-Sicherungen abgesichert, die mit jeweils 10 mm²-Leitungen angebunden sind. Diese wiederum sind original am Lastabwurfrelais mit 175 A abgesichert. In der Praxis laufen nun über die beiden Leitungen jeweils nur ca. 45 A, was für mich absolut im Rahmen ist. Die Zuleitung vom Booster zum Verteiler ist ca. 40 cm lang und mit 25 mm² ausreichend dimensioniert.
Durch einfaches Lösen von zwei Klettverschlüssen lassen sich Booster und die Stromverteiler bequem herausnehmen.
Die Batterie und den Wechselrichter habe ich mit dem originalen Spanngurt befestigt. Ich habe einfach im Boden zusätzliche Schlitze angebracht.
Mir war wichtig, dass man von dem ganzen Umbau, von außen, so wenig wie möglich sieht, aber im Fall der Fälle dennoch mit überschaubarem Aufwand an alle Komponenten herankommt.
Ich habe in die Sitzkonsole links beim Lüfter des Wechselrichters ein großes Loch gebohrt – ebenso zwei auf der rechten Seite. Durch eines davon kann ich die Kontrollleuchten des Boosters im Auge behalten, durch das andere lässt sich ein Schuko-Kabel (2,5 m) nach außen ziehen – so habe ich bei Bedarf auch außerhalb des Fahrzeugs 230 V zur Verfügung.
Der Wechselrichter verfügt über einen Fernschalter, den ich neben der Steckdose angebracht habe. So kann ich die 230 V bequem ein- und ausschalten. Da der Schalter eine integrierte Kontrollleuchte hat, vergisst man ihn auch nicht so leicht wieder auszuschalten.
Mit dem Einbau der Klappdeckelsteckdose habe ich auch gleich eine USB- und USB-C-Ladedose nachgerüstet – passend zum Originaldesign im Nugget (Inproyal System 10.000). Das sorgt für ein einheitliches Erscheinungsbild und erweitert die Lademöglichkeiten im Alltag deutlich.
Mit 90 A laden zu können, ist wirklich eine feine Sache. Wir stehen viel autark und setzen alle ein bis zwei Tage um. Es reichen dann ein bis zwei Stunden Fahrt – und die Batterie hat stark an Kapazität zugelegt.
Es ist ein gutes Gefühl, beim Stromverbrauch nicht mehr ständig aufs Limit achten zu müssen. Föhn, Ladegerät für Fahrrad Akku oder Laptopnetzteil – alles läuft, ohne großes Nachrechnen.
Ich habe ein paar Fotos vom Umbau angehängt – vielleicht hilft mein Beitrag ja auch dem einen oder anderen, der gerade plant oder überlegt.
Viele Grüße Sascha
nachdem ich lange im Hintergrund mitgelesen habe, möchte ich mich heute mit einem kurzen Erfahrungsbericht bei euch bedanken – und gleichzeitig meinen Umbau vorstellen.
Ich habe meinen Nugget kürzlich von zwei 95Ah AGM-Batterien auf eine LiFePO4 mit 210 Ah Kapazität umgerüstet. Zusätzlich kam ein 3 kW Wechselrichter sowie ein 90 A Votronic Ladebooster zum Einsatz. Damit ist der Wagen jetzt deutlich unabhängiger und alltagstauglicher für autarkes Stehen – genau so, wie ich es mir gewünscht hatte.
Ohne dieses Forum und die vielen Informationen und die ausführlichen Beiträge anderer Nutzer hätte ich den Umbau vermutlich nicht so reibungslos hinbekommen.
Danke, wirklich danke an alle, die ihre Erfahrungen geteilt haben – das war für mich enorm hilfreich bei der Planung und Umsetzung.
Die verbaute LiFePO4-Batterie sowie der Wechselrichter stammen beide von Bulltron. Nicht günstig aber gute Qualität und Support und Produktion in Deutschland. Ich hatte einige technischen Nachfragen bezüglich der Verdrahtung des Fernschalters. Diese wurden zeitnah beantwortet.
Ich habe mich bewusst für diese Komponenten entschieden, da die Batterie von den Abmessungen her perfekt passte und ich sie nicht liegend einbauen musste und sie über einen praktischen Ein-/Ausschalter verfügt – was den Einbau deutlich erleichtert hat. Über die Kontrollanzeige an der nachgerüsteten Ladebuchse kann ich direkt sehen, ob die Batterie aktiv ist, ohne die App öffnen zu müssen.
Der 3 kW-Wechselrichter ist über 70 mm²-Leitungen mit der Batterie verbunden und mit 300 A abgesichert. Die Zuleitung zu den beiden 300 A-Verteilern habe ich mit 50 mm² ausgeführt. Die verbaute Shunt-Einheit von Westfalia erlaubt nur 175 A Dauerlast, weshalb der Wechselrichter-Stromkreis nicht über den Shunt läuft. Da das originale Westfalia-Bedienpanel die Lipo ohnehin dauerhaft mit „100 %“ anzeigt, war das für mich kein Problem – alle übrigen Verbraucher sind über den Shunt korrekt erfasst und lassen sich über das Panel ablesen.
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Zum Laden: Ich hatte das System anfangs ohne Booster getestet – dabei stieg der Strom zügig auf ca. 125 A, was laut Bulltron-Angabe zu hoch ist (max. empfohlen: 100 A). Daher habe ich den Votronic 90 A-Booster eingebaut, der den Strom nach dem Motorstart sanft bis auf 90 A hochregelt.
Da mein Fahrzeug ein Euro 6-Modell ist, erkennt das Steuergerät die Batterie als „voll“ und regelt den Ladestrom entsprechend herunter. Um das zu umgehen, habe ich zusätzlich den bekannten „Dolomiti-Schalter“ eingebaut, der das Problem zuverlässig löst.
Das Westfalia-Landstromladegerät (SMP439-02) habe ich auf Spannungsversorgung umgestellt. Es lädt jetzt mit ca. 10 A – reicht völlig aus, um bei Bedarf die Batterie zu puffern. Durch die hohe Batteriekapazität und den kräftigen Ladestrom per Booster nutze ich das Ladegerät allerdings so gut wie nie.
Der Booster ist über die originalen zwei 60 A-Sicherungen abgesichert, die mit jeweils 10 mm²-Leitungen angebunden sind. Diese wiederum sind original am Lastabwurfrelais mit 175 A abgesichert. In der Praxis laufen nun über die beiden Leitungen jeweils nur ca. 45 A, was für mich absolut im Rahmen ist. Die Zuleitung vom Booster zum Verteiler ist ca. 40 cm lang und mit 25 mm² ausreichend dimensioniert.
Durch einfaches Lösen von zwei Klettverschlüssen lassen sich Booster und die Stromverteiler bequem herausnehmen.
Die Batterie und den Wechselrichter habe ich mit dem originalen Spanngurt befestigt. Ich habe einfach im Boden zusätzliche Schlitze angebracht.
Mir war wichtig, dass man von dem ganzen Umbau, von außen, so wenig wie möglich sieht, aber im Fall der Fälle dennoch mit überschaubarem Aufwand an alle Komponenten herankommt.
Ich habe in die Sitzkonsole links beim Lüfter des Wechselrichters ein großes Loch gebohrt – ebenso zwei auf der rechten Seite. Durch eines davon kann ich die Kontrollleuchten des Boosters im Auge behalten, durch das andere lässt sich ein Schuko-Kabel (2,5 m) nach außen ziehen – so habe ich bei Bedarf auch außerhalb des Fahrzeugs 230 V zur Verfügung.
Der Wechselrichter verfügt über einen Fernschalter, den ich neben der Steckdose angebracht habe. So kann ich die 230 V bequem ein- und ausschalten. Da der Schalter eine integrierte Kontrollleuchte hat, vergisst man ihn auch nicht so leicht wieder auszuschalten.
Mit dem Einbau der Klappdeckelsteckdose habe ich auch gleich eine USB- und USB-C-Ladedose nachgerüstet – passend zum Originaldesign im Nugget (Inproyal System 10.000). Das sorgt für ein einheitliches Erscheinungsbild und erweitert die Lademöglichkeiten im Alltag deutlich.
Mit 90 A laden zu können, ist wirklich eine feine Sache. Wir stehen viel autark und setzen alle ein bis zwei Tage um. Es reichen dann ein bis zwei Stunden Fahrt – und die Batterie hat stark an Kapazität zugelegt.
Es ist ein gutes Gefühl, beim Stromverbrauch nicht mehr ständig aufs Limit achten zu müssen. Föhn, Ladegerät für Fahrrad Akku oder Laptopnetzteil – alles läuft, ohne großes Nachrechnen.
Ich habe ein paar Fotos vom Umbau angehängt – vielleicht hilft mein Beitrag ja auch dem einen oder anderen, der gerade plant oder überlegt.
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Ich bin Henry: Ein Hokkaido-Orange Metallicfarbener Nugget 320, AD, gebaut am 10.9.2021
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Letzte Änderung: 13 Jul 2025 09:41 von Henry320.
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13 Jul 2025 01:07 #2
von harrymoppi
N+ AD 5/2022, 185PS, Sperrdifferential, weiß, Vollfolierung in Green Pine matt. Eigenbau 700Ah LiFePo4, Ctek Smartpass 120S, Dolomiti(Rolf)schalter, 150Wp Sunpowermodul, Victron SmartSolar MPPT 75/15, 1500W WR, TTT, Toilettenabdeckung, Thais Innenzelt, rollende Sitzbank
harrymoppi antwortete auf Umbau auf LiFePO4 – mit 210 Ah, 3 kW Wechselrichter & 90 A Booster
Danke für deinen ausführlichen Bericht. Zwei Anmerkungen hätte ich da noch:
1. füge doch bitte zwischen deine Bilder noch jeweils eine Leerzeile ein. Dadurch lässt sich der Inhalt wesentlich besser erfassen.
2. Bedenke bitte die Gefährlichkeit der 230V im Fehlerfall ausserhalb des Fahrzeugs aus deinem Wechselrichter.
Solange du im Auto stehst und nicht beide Aussenleiter gleichzeitig anfasst, passiert dir nichts ( Prinzip Vogel auf Hochspannungsleitung).
Stehst du aber auf der Erde, reicht es einen Aussenleiter zu berühren. Dann wird dein Körper durchströmt und keine Sicherung bemerkt was davon.
1. füge doch bitte zwischen deine Bilder noch jeweils eine Leerzeile ein. Dadurch lässt sich der Inhalt wesentlich besser erfassen.
2. Bedenke bitte die Gefährlichkeit der 230V im Fehlerfall ausserhalb des Fahrzeugs aus deinem Wechselrichter.
Solange du im Auto stehst und nicht beide Aussenleiter gleichzeitig anfasst, passiert dir nichts ( Prinzip Vogel auf Hochspannungsleitung).
Stehst du aber auf der Erde, reicht es einen Aussenleiter zu berühren. Dann wird dein Körper durchströmt und keine Sicherung bemerkt was davon.
N+ AD 5/2022, 185PS, Sperrdifferential, weiß, Vollfolierung in Green Pine matt. Eigenbau 700Ah LiFePo4, Ctek Smartpass 120S, Dolomiti(Rolf)schalter, 150Wp Sunpowermodul, Victron SmartSolar MPPT 75/15, 1500W WR, TTT, Toilettenabdeckung, Thais Innenzelt, rollende Sitzbank
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13 Jul 2025 09:57 #3
von Henry320
Ich bin Henry: Ein Hokkaido-Orange Metallicfarbener Nugget 320, AD, gebaut am 10.9.2021
Henry320 antwortete auf Umbau auf LiFePO4 – mit 210 Ah, 3 kW Wechselrichter & 90 A Booster
Danke für deinen Hinweis - absolut wichtig!
Das Prinzip gilt übrigens genauso für viele Stromaggregate oder Mobile Energiewürfel - auch dort fehlt in der Regel die Erdung. Es werden dort als Verbraucher Schutzklasse II Geräte empfohlen.
Danke auch für denTipp mit den Bildern.
Grüsse Sascha
Das Prinzip gilt übrigens genauso für viele Stromaggregate oder Mobile Energiewürfel - auch dort fehlt in der Regel die Erdung. Es werden dort als Verbraucher Schutzklasse II Geräte empfohlen.
Danke auch für denTipp mit den Bildern.
Grüsse Sascha
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13 Jul 2025 10:18 #4
von qwei
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EZ: 4/2018 AD 170PS
Lifepo4+Heizung, Victron XS Booster 50A
Votronic StandBy Charger Pro
Renogy 160W Solarmodul
Victron SmartSolar Laderegler 75/15
Victron Blue Lader 15A
qwei antwortete auf Umbau auf LiFePO4 – mit 210 Ah, 3 kW Wechselrichter & 90 A Booster
90 Ampere Ladestrom finde ich viel, ich habe meinen Lade Booster Orion 50A auf 30 Ampere runter geregelt, die ballern die Leistung in die Batterie ab anspringen bis das BCM von der Batterie sagt voll, wenn man das Fahrzeug täglich nutzt ist das nicht gut für die Lifepo4. Genauso habe ich die Absorptionsspannung vom Solarregler auf nur 3.8 Volt eingestellt, der Solarregler leitet täglich bei Sonnenaufgang eine Absorptionsphase ein das wäre bei 14,4 Volt schlecht für die Batterie, die Absorption lasse ich den Ladebooster erledigen wenn ich fahre. Zum glück kann man die Ladekurven nach bedarf mit einem glick mit der App umstellen.
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13 Jul 2025 13:31 #5
von KlausKlaus
Big Nugget 185PS Schalter, Ogo Trenntoilette, davor Transit '90, Klappdach, 70PS
KlausKlaus antwortete auf Umbau auf LiFePO4 – mit 210 Ah, 3 kW Wechselrichter & 90 A Booster
Andererseits dauert es bei 30A 7 Stunden, bis eine leere 210AH Batterie wieder voll ist. Das wäre mir zu lange. Davon abgesehen werden meine armen 2x95 AH AGM in (halb) leerem Zustand mit Anfangs 150 A bedacht. LiFePO sollten da eigentlich schon 90 A aushalten. Bulltron sagt übrigens 75A empfohlen, 150 A Spitze...
Klaus
Klaus
Big Nugget 185PS Schalter, Ogo Trenntoilette, davor Transit '90, Klappdach, 70PS
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13 Jul 2025 15:29 #6
von Dolomiti
Ford Nugget AD 2,2L bis 01/2023 Neu Pössl RoadCamp 540R Citroën 2,2L
Dolomiti antwortete auf Umbau auf LiFePO4 – mit 210 Ah, 3 kW Wechselrichter & 90 A Booster
Nicht ganz, wenn der Wechselrichter richtig angeschlossen ist, was ich vermute, dann hat Sascha ein 1a IT-Netz aufgebaut.
I(solated) T(erre)
Somit kann kein Strom zwischen Erde und den zwei Sekundäranschlüssen fließen.
Das ist wie wenn zur galvanischen Trennung ein Trenntransformator eingesetzt wird.
Die zwei Sekundäranschlüssen führen wechselweise 115 Volt plus/minus, ergibt 230 Volt.
LG, Maddin 🍻
I(solated) T(erre)
Somit kann kein Strom zwischen Erde und den zwei Sekundäranschlüssen fließen.
Das ist wie wenn zur galvanischen Trennung ein Trenntransformator eingesetzt wird.
Die zwei Sekundäranschlüssen führen wechselweise 115 Volt plus/minus, ergibt 230 Volt.
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Ford Nugget AD 2,2L bis 01/2023 Neu Pössl RoadCamp 540R Citroën 2,2L
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13 Jul 2025 16:31 #7
von Nachtdigital
Nugget Plus Chroma Blau, 130PS 6 Gang Schalter, Fensterpaket, BJ 2021, Fiamma F45s 3m, 150W Solar
Nachtdigital antwortete auf Umbau auf LiFePO4 – mit 210 Ah, 3 kW Wechselrichter & 90 A Booster
Hallo.,schließt man nun das Gehäuse vom WR an Fahrzeugmasse an oder nicht? Ich habe da eine Spannung zw. Gehäuse und Fz gemessen.
Nugget Plus Chroma Blau, 130PS 6 Gang Schalter, Fensterpaket, BJ 2021, Fiamma F45s 3m, 150W Solar
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13 Jul 2025 16:56 #8
von Dolomiti
Ford Nugget AD 2,2L bis 01/2023 Neu Pössl RoadCamp 540R Citroën 2,2L
Dolomiti antwortete auf Umbau auf LiFePO4 – mit 210 Ah, 3 kW Wechselrichter & 90 A Booster
Das Gehäuse, warum nicht.
Das MUSS potentialfrei sein.
LG, Maddin
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LG, Maddin
Ford Nugget AD 2,2L bis 01/2023 Neu Pössl RoadCamp 540R Citroën 2,2L
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13 Jul 2025 19:05 #9
von Nachtdigital
Nugget Plus Chroma Blau, 130PS 6 Gang Schalter, Fensterpaket, BJ 2021, Fiamma F45s 3m, 150W Solar
Nachtdigital antwortete auf Umbau auf LiFePO4 – mit 210 Ah, 3 kW Wechselrichter & 90 A Booster
Woher kommt die Spannung zw WR Gehäuse und Fz Masse? Will da nix erschießen. Bei mir hängt der Boiler dran.
Nugget Plus Chroma Blau, 130PS 6 Gang Schalter, Fensterpaket, BJ 2021, Fiamma F45s 3m, 150W Solar
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13 Jul 2025 19:42 #10
von Dolomiti
Ford Nugget AD 2,2L bis 01/2023 Neu Pössl RoadCamp 540R Citroën 2,2L
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Dolomiti antwortete auf Umbau auf LiFePO4 – mit 210 Ah, 3 kW Wechselrichter & 90 A Booster
So, ich hab mich jetzt 4 Stunden hingesetzt um einmal aufzuzeigen was passiert denn bei 230 Volt!
Einmal im TN-Netz (Zuhause, Landstrom auch!)
Einmal im IT-Netz (klassisch Wechselrichter wenn man kein Unfug treibt!!!)
Das sollte wirklich der Laie verstehen können.
Ich hoffe es so
LG, Maddin
Einmal im TN-Netz (Zuhause, Landstrom auch!)
Einmal im IT-Netz (klassisch Wechselrichter wenn man kein Unfug treibt!!!)
Das sollte wirklich der Laie verstehen können.
Ich hoffe es so
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Ford Nugget AD 2,2L bis 01/2023 Neu Pössl RoadCamp 540R Citroën 2,2L
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