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Zentralverriegelung - erst eingesperrt - dann ausgesperrt ...
- nuggetfriend
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16 Dez 2022 16:58 #1
von nuggetfriend
Nugget HD 2011, Silber, 140 PS
AHK, Markise, Rückfahrkamera, LM, Navi, Heckträger, LiFePO4, Solar, Countryman GPS, 24" FlatScreen, Luftfederung, Unterboden und Hohlraum
von 03/12 bis 09/23 stolze Nugget-Camper, 2er Team, 352 Übernachtungen
09/23 schweren Herzens in vertrauensvolle Hände abgegeben
Zentralverriegelung - erst eingesperrt - dann ausgesperrt ... wurde erstellt von nuggetfriend
Vorgeschichte
Neulich, im Dezember in Bochum. Töchterchen, aktuell solo, hat sich nach langem Suchen für eine (gebrauchte) ETW entschieden. Die muss renoviert werden. Kein Problem, Papa nimmt eine Woche Urlaub, packt den Nugget voll mit Maschinen, Werkzeug und Material und fährt von Nürnberg nach Bochum. Zur ETW gehört neben der Einzelgarage ein Stellplatz. Da werde ich während der Renovierungsarbeiten stehen und nächtigen. Los geht’s am Freitag, der Aktivurlaub soll bis zum Sonntag der übernächsten Woche dauern. Alles läuft wie geplant. Allerdings ist der Stellplatz recht eng. Links grenzt er an eine Garagenwand, rechts steht ein recht fetter Mercedes SUV, dem der Stellplatz kaum reicht. Rücksichtsvoll, wie ich bin, stehe ich vorwärts einparkend maximal eng mit der Fahrerseite an der Garagenwand. So eng, wie es mit ausgeklapptem Spiegel (den brauche ich fürs Rausfahren) geht. Dank Schiebetür komme ich auf der Beifahrerseite rein und raus, auch wenn der SUV nebenan steht.
Am Strom bin ich nicht, das ist mir zu aufwendig. Die LiFo und das Solar-Pannel müssen reichen.
Das geht so ein paar Tage gut.
Erster Teil – eingesperrt!
Das Auto steht meistens, von kleineren Stadtfahrten abgesehen. Kühlschrank ist aus. Am frühen Abend kehre ich in den Nugget zurück, schau noch etwas fern, schlafe bald ein und ruhe mich von den ungewohnten Arbeiten bis zum nächsten Tag aus. So auch in der Nacht von Mittwoch auf Donnerstag. Ich muss vorm Fernseher eingeschlafen sein, werde irgendwann gegen 1 oder 2 Uhr wach und stelle fest, dass alles aus ist. Der Fernseher und das Licht sind aus. Ich habe es nicht ausgeschaltet, da bin ich mir sicher. Ok, möglicherweise ist die Batterie leer, denke ich. Da kann ich jetzt auch nichts machen und schlafe weiter.
Am nächsten Morgen stelle ich nach dem Aufstehen fest: Tatsächlich, alles, was an der Ausbaubatterie hängt, ist tot. Da werde ich wohl ein etwas rumfahren müssen, falls das Pannel nicht über Tag ein bisschen einsammelt. Der Schnee ist ja wieder weg, könnte also klappen. Ich ziehe meine Arbeitsklamotten an und mache mich fertig für den nächsten Einsatz. Als ich zum Aussteigen die Türen entriegeln will, tut sich nichts! Alles tot, die ZV reagiert nicht auf die Fernbedienung. Und dann kommt’s: Die Türen lassen sich auch nicht manuell öffnen!!! Ich probiere die Schiebetür, die Heckklappe und die Beifahrertür. Nichts! Die Fahrertür probiere ich nicht, die würde ich eh nicht aufbringen, weil ich unmittelbar an der Garagenwand stehe.
Ich bin eingesperrt.
Es ist 07:30 Uhr. Ich rufe den ADAC an, schildere mein Dilemma und gebe meine Position an. Alles klar, die gelben Engel rücken gleich aus.
Mehr aus einer plötzlichen Eingebung heraus, stecke in den Autoschlüssel ins Zündschloss und drehe auf Zündung. Es macht Klack, Klack, Klack und surrt ein bisschen, dann ist alles wie gewohnt. Mit der Fernbedienung kann ich die ZV öffnen. Mit diesem Effekt hatte ich nicht gerechnet (die Kracks unter Euch werden denken „ist doch klar“).
Ich rufe den ADAC wieder an und will den Vorgang stornieren. Die meinen, der Kollege wäre bereits unterwegs und müsste jeden Moment vor mir aufkreuzen. Warum ich ihn nicht nochmal draufschauen lassen wolle?
Nach einer halben Stunde kam er dann auch. Ich erzählte, was passiert war. Der Kollege nickte, für ihn war alles klar. Er klärte mir, dass es zwischen dem Stromkreis der Ausbaubatterie und der Starterbatterie ein Trenn-Relais gebe. Wenn die Ausbaubatterie schlapp macht, öffnet das Trenn-Relais, was dazu führt, dass der Fahrzeugbereich auch deaktiviert wird, bis die Zündung eingeschaltet wird. Das wäre eine Sicherheitsmaßnahmen, damit das Fahrzeug (sofern die Starterbatterie noch ausreichend geladen ist) auf jeden Fall startbereit bleibt.
Ok – da hatte ich was gelernt, was mir einen 20er als Trinkgeld wert war.
Der Rest des Tages verlief unauffällig. Ich war draußen, konnte das Fahrzeug wieder verriegeln. Das Pannel lud ein wenig, Verbraucher hatte ich nicht aktiviert. Das solle erstmal reichen. Abends bin ich ohne Fernseher direkt ins Bett.
Zweiter Teil – ausgesperrt!
Dennoch am darauffolgenden Freitagmorgen das gleich Phänomen. Offensichtlich hatte die Standheizung sich zu stark bedient. Batterie wieder leer und Öffnen der Türen per Fernbedienung nicht möglich. Kein Problem, kurz auf Zündung gegangen, alles wieder paletti.
Zum Duschen ging ich morgens immer in die Wohnung. Am Freitagmorgen wollten wir jedoch im Baumarkt weiteres Material kaufen. Ich gehe also nach der Toilette wieder zum Auto, um es startklar zu machen. Das Auto lässt sich per Fernbedienung nicht öffnen! Zwar hatte ich die Geschichte mit dem Trennrelais durch das Schalten auf Zündung wohl wieder „repariert“, aber die weiterhin leere Ausbaubatterie hatte wohl wieder zugeschlagen.
Jetzt war ich der Verzweiflung nah. Ich kam nicht an das Zündschloss. Das Auto reagierte nicht auf die Fernbedienung. Die einzige Möglichkeit, eine Tür mechanisch zu öffnen, ist auf der Fahrerseite. Dort ist ein Schlüsselloch. Aber das Auto stand so nah an der Wand, dass man die Tür nicht öffnen konnte, selbst wenn es gelänge, irgendwie an das Türschloss zu kommen. Ich kam jedenfalls nicht ran.
Was tun? Wieder den ADAC anrufen? Hier ist der Depp von gestern, nur dass es heute noch vertrackter ist, weil ich die Batterie entgegen der Empfehlung nicht geladen habe – schlau, wie ich bin. Vielleich schaffen sie es ja, das Auto mit einem Abschlepp-Truck soweit aus der Parkplatz zu ziehen, bis man die Fahrertür öffnen kann und das Zündschloss erreichen kann.
Ich entscheide mich, noch einen Moment zu warten. Meine Tochter musste gleich kommen, wir hatten uns früh verabredet für die Fahrt zum Baumarkt. Sie kommt, ich beichte, was passiert ist und erkläre, dass es da zwar ein Schlüsselloch gibt, aber keine Chance anschließend die Tür zu öffnen. Egal, sie schafft es, das Schlüsselloch zu erreichen, steckt den Schlüssel ein, dreht ihn und siehe da: Die Zentralverriegelung öffnet Fahrer UND Beifahrertür!!! Unglaublich, mit diesem Effekt hätte ich wiederum nicht gerechnet. Die Beifahrertür ließ sich – trotz SUV nebenan – weit genug öffnen, um den Entsperrknopf der Schiebtür zu erreichen. Alles wieder gut.
Fazit – Erkenntnisse
1. Ein Entleeren der Ausbaubatterie zieht das Fahrzeugsystem runter. Einschalten der Zündung aktiviert das Fahrzeug wieder.
2. Niemals (!!!) so parken, dass man das Türschloss auf der Fahrerseite nicht mehr erreichen kann.
3. Cool bleiben, wenn die Fernbedienung und Zentralverriegelung nicht mehr zu funktionieren scheinen. Kann an der zwischenzeitlich entleerten Ausbaubatterie liegen.
Neulich, im Dezember in Bochum. Töchterchen, aktuell solo, hat sich nach langem Suchen für eine (gebrauchte) ETW entschieden. Die muss renoviert werden. Kein Problem, Papa nimmt eine Woche Urlaub, packt den Nugget voll mit Maschinen, Werkzeug und Material und fährt von Nürnberg nach Bochum. Zur ETW gehört neben der Einzelgarage ein Stellplatz. Da werde ich während der Renovierungsarbeiten stehen und nächtigen. Los geht’s am Freitag, der Aktivurlaub soll bis zum Sonntag der übernächsten Woche dauern. Alles läuft wie geplant. Allerdings ist der Stellplatz recht eng. Links grenzt er an eine Garagenwand, rechts steht ein recht fetter Mercedes SUV, dem der Stellplatz kaum reicht. Rücksichtsvoll, wie ich bin, stehe ich vorwärts einparkend maximal eng mit der Fahrerseite an der Garagenwand. So eng, wie es mit ausgeklapptem Spiegel (den brauche ich fürs Rausfahren) geht. Dank Schiebetür komme ich auf der Beifahrerseite rein und raus, auch wenn der SUV nebenan steht.
Am Strom bin ich nicht, das ist mir zu aufwendig. Die LiFo und das Solar-Pannel müssen reichen.
Das geht so ein paar Tage gut.
Erster Teil – eingesperrt!
Das Auto steht meistens, von kleineren Stadtfahrten abgesehen. Kühlschrank ist aus. Am frühen Abend kehre ich in den Nugget zurück, schau noch etwas fern, schlafe bald ein und ruhe mich von den ungewohnten Arbeiten bis zum nächsten Tag aus. So auch in der Nacht von Mittwoch auf Donnerstag. Ich muss vorm Fernseher eingeschlafen sein, werde irgendwann gegen 1 oder 2 Uhr wach und stelle fest, dass alles aus ist. Der Fernseher und das Licht sind aus. Ich habe es nicht ausgeschaltet, da bin ich mir sicher. Ok, möglicherweise ist die Batterie leer, denke ich. Da kann ich jetzt auch nichts machen und schlafe weiter.
Am nächsten Morgen stelle ich nach dem Aufstehen fest: Tatsächlich, alles, was an der Ausbaubatterie hängt, ist tot. Da werde ich wohl ein etwas rumfahren müssen, falls das Pannel nicht über Tag ein bisschen einsammelt. Der Schnee ist ja wieder weg, könnte also klappen. Ich ziehe meine Arbeitsklamotten an und mache mich fertig für den nächsten Einsatz. Als ich zum Aussteigen die Türen entriegeln will, tut sich nichts! Alles tot, die ZV reagiert nicht auf die Fernbedienung. Und dann kommt’s: Die Türen lassen sich auch nicht manuell öffnen!!! Ich probiere die Schiebetür, die Heckklappe und die Beifahrertür. Nichts! Die Fahrertür probiere ich nicht, die würde ich eh nicht aufbringen, weil ich unmittelbar an der Garagenwand stehe.
Ich bin eingesperrt.
Es ist 07:30 Uhr. Ich rufe den ADAC an, schildere mein Dilemma und gebe meine Position an. Alles klar, die gelben Engel rücken gleich aus.
Mehr aus einer plötzlichen Eingebung heraus, stecke in den Autoschlüssel ins Zündschloss und drehe auf Zündung. Es macht Klack, Klack, Klack und surrt ein bisschen, dann ist alles wie gewohnt. Mit der Fernbedienung kann ich die ZV öffnen. Mit diesem Effekt hatte ich nicht gerechnet (die Kracks unter Euch werden denken „ist doch klar“).
Ich rufe den ADAC wieder an und will den Vorgang stornieren. Die meinen, der Kollege wäre bereits unterwegs und müsste jeden Moment vor mir aufkreuzen. Warum ich ihn nicht nochmal draufschauen lassen wolle?
Nach einer halben Stunde kam er dann auch. Ich erzählte, was passiert war. Der Kollege nickte, für ihn war alles klar. Er klärte mir, dass es zwischen dem Stromkreis der Ausbaubatterie und der Starterbatterie ein Trenn-Relais gebe. Wenn die Ausbaubatterie schlapp macht, öffnet das Trenn-Relais, was dazu führt, dass der Fahrzeugbereich auch deaktiviert wird, bis die Zündung eingeschaltet wird. Das wäre eine Sicherheitsmaßnahmen, damit das Fahrzeug (sofern die Starterbatterie noch ausreichend geladen ist) auf jeden Fall startbereit bleibt.
Ok – da hatte ich was gelernt, was mir einen 20er als Trinkgeld wert war.
Der Rest des Tages verlief unauffällig. Ich war draußen, konnte das Fahrzeug wieder verriegeln. Das Pannel lud ein wenig, Verbraucher hatte ich nicht aktiviert. Das solle erstmal reichen. Abends bin ich ohne Fernseher direkt ins Bett.
Zweiter Teil – ausgesperrt!
Dennoch am darauffolgenden Freitagmorgen das gleich Phänomen. Offensichtlich hatte die Standheizung sich zu stark bedient. Batterie wieder leer und Öffnen der Türen per Fernbedienung nicht möglich. Kein Problem, kurz auf Zündung gegangen, alles wieder paletti.
Zum Duschen ging ich morgens immer in die Wohnung. Am Freitagmorgen wollten wir jedoch im Baumarkt weiteres Material kaufen. Ich gehe also nach der Toilette wieder zum Auto, um es startklar zu machen. Das Auto lässt sich per Fernbedienung nicht öffnen! Zwar hatte ich die Geschichte mit dem Trennrelais durch das Schalten auf Zündung wohl wieder „repariert“, aber die weiterhin leere Ausbaubatterie hatte wohl wieder zugeschlagen.
Jetzt war ich der Verzweiflung nah. Ich kam nicht an das Zündschloss. Das Auto reagierte nicht auf die Fernbedienung. Die einzige Möglichkeit, eine Tür mechanisch zu öffnen, ist auf der Fahrerseite. Dort ist ein Schlüsselloch. Aber das Auto stand so nah an der Wand, dass man die Tür nicht öffnen konnte, selbst wenn es gelänge, irgendwie an das Türschloss zu kommen. Ich kam jedenfalls nicht ran.
Was tun? Wieder den ADAC anrufen? Hier ist der Depp von gestern, nur dass es heute noch vertrackter ist, weil ich die Batterie entgegen der Empfehlung nicht geladen habe – schlau, wie ich bin. Vielleich schaffen sie es ja, das Auto mit einem Abschlepp-Truck soweit aus der Parkplatz zu ziehen, bis man die Fahrertür öffnen kann und das Zündschloss erreichen kann.
Ich entscheide mich, noch einen Moment zu warten. Meine Tochter musste gleich kommen, wir hatten uns früh verabredet für die Fahrt zum Baumarkt. Sie kommt, ich beichte, was passiert ist und erkläre, dass es da zwar ein Schlüsselloch gibt, aber keine Chance anschließend die Tür zu öffnen. Egal, sie schafft es, das Schlüsselloch zu erreichen, steckt den Schlüssel ein, dreht ihn und siehe da: Die Zentralverriegelung öffnet Fahrer UND Beifahrertür!!! Unglaublich, mit diesem Effekt hätte ich wiederum nicht gerechnet. Die Beifahrertür ließ sich – trotz SUV nebenan – weit genug öffnen, um den Entsperrknopf der Schiebtür zu erreichen. Alles wieder gut.
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2. Niemals (!!!) so parken, dass man das Türschloss auf der Fahrerseite nicht mehr erreichen kann.
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Nugget HD 2011, Silber, 140 PS
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- 910ea54efab91a6201644334dca23de9
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16 Dez 2022 17:41 - 16 Dez 2022 17:42 #2
von 910ea54efab91a6201644334dca23de9
Ford Nugget L1 HD | EZ20 | 185PS | Automatik | AHK | Dachheckträger | div. Schnickschnack | Superzufrieden!
910ea54efab91a6201644334dca23de9 antwortete auf Zentralverriegelung - erst eingesperrt - dann ausgesperrt ...
Hallöle,
besten Dank für die Informationen (wusste ich so nicht!) und auch noch unterhaltsamen Bericht.
Habe ich direkt meiner Frau mitgeteilt. Geteiltes Wissen ist in Notsituationen besser.
Beste Grüße
Michael
besten Dank für die Informationen (wusste ich so nicht!) und auch noch unterhaltsamen Bericht.
Habe ich direkt meiner Frau mitgeteilt. Geteiltes Wissen ist in Notsituationen besser.
Beste Grüße
Michael
Ford Nugget L1 HD | EZ20 | 185PS | Automatik | AHK | Dachheckträger | div. Schnickschnack | Superzufrieden!
Letzte Änderung: 16 Dez 2022 17:42 von 910ea54efab91a6201644334dca23de9. Grund: Rechtschreibung
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- Stefan.AC
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17 Dez 2022 10:03 #3
von Stefan.AC
Nugget-HD - 224 Nächte - Bj 04/2019 - 170 PS - 150 Wp Solar - BB D2 - forscan + OBDLink-EX - police dark mode - 100% SOC - oberes Bett ausgebaut - Sitzbank durch Längsbank ersetzt -> Tanzsaal
VW T3-HD - Bj 1988 - 70 PS - weiß - wir leben nach 25 Jahren getrennt
Stefan.AC antwortete auf Zentralverriegelung - erst eingesperrt - dann ausgesperrt ...
Spannend, aber anscheinend auch spannende Verschaltung bei (deinem?) 2011er,
stimmt das denn wirklich so wie beschrieben?
Bei neueren Modellen würde das nicht passieren, da sind die Batterien nur verbunden, während der Motor läuft.
stimmt das denn wirklich so wie beschrieben?
Bei neueren Modellen würde das nicht passieren, da sind die Batterien nur verbunden, während der Motor läuft.
Nugget-HD - 224 Nächte - Bj 04/2019 - 170 PS - 150 Wp Solar - BB D2 - forscan + OBDLink-EX - police dark mode - 100% SOC - oberes Bett ausgebaut - Sitzbank durch Längsbank ersetzt -> Tanzsaal
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- BodenseeNugget
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17 Dez 2022 10:32 #4
von BodenseeNugget
Unser Nugget: Ford Nugget HD, MK7, Modell 2013, EZ. 04/2014, 140PS, Euro5, Farbe: Panther Schwarz met.
🔨Meine Umbauten am BodenseeNugget🔧 Auch für die neuen Modelle interessant 😉
BodenseeNugget antwortete auf Zentralverriegelung - erst eingesperrt - dann ausgesperrt ...
Respekt an den ADAC Mitarbeiter, dass er sich so mit dem Nugget und seinen Besonderheiten auskennt 👍🏻👍🏻👍🏻.
Gruß Michael
Gruß Michael
Unser Nugget: Ford Nugget HD, MK7, Modell 2013, EZ. 04/2014, 140PS, Euro5, Farbe: Panther Schwarz met.
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17 Dez 2022 15:05 - 17 Dez 2022 17:41 #5
von König30
Ich kann von meinem Naggi bestätigen, dass, bei eingeschalteter Zündung (Motor läuft nicht!), der Strom von der Wohnraumbatterie in die Starterbatterie läuft (oder wohl auch umgekehrt, je nach Ladung der Batterien). Man hört gut, wie das Trennrelaix schaltet. Der "Stromabfluss" ist am Dometicdisplay ersichtlich:
Normalverbrauch - 0.3A
Verbrauch -28A nach einschalten der Zündung.
Verbrauch -14A nach ca. 30 Sek.
Wenn der Motor dann werkelt, übernimmt das BMS.
Grüsse, Rolf
04/22er Ford Nugget+AD,185 PS, weiss, Handschaltung, Brink AHK abn.,mLSD, mit fast allen Zubehörgadgets, 7.3lt/100km. 🇨🇭
Anpassungen unter: Königs Nugget
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König30 antwortete auf Zentralverriegelung - erst eingesperrt - dann ausgesperrt ...
HalloBei neueren Modellen würde das nicht passieren, da sind die Batterien nur verbunden, während der Motor läuft.
Ich kann von meinem Naggi bestätigen, dass, bei eingeschalteter Zündung (Motor läuft nicht!), der Strom von der Wohnraumbatterie in die Starterbatterie läuft (oder wohl auch umgekehrt, je nach Ladung der Batterien). Man hört gut, wie das Trennrelaix schaltet. Der "Stromabfluss" ist am Dometicdisplay ersichtlich:
Normalverbrauch - 0.3A
Verbrauch -28A nach einschalten der Zündung.
Verbrauch -14A nach ca. 30 Sek.
Wenn der Motor dann werkelt, übernimmt das BMS.
Grüsse, Rolf
04/22er Ford Nugget+AD,185 PS, weiss, Handschaltung, Brink AHK abn.,mLSD, mit fast allen Zubehörgadgets, 7.3lt/100km. 🇨🇭
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Letzte Änderung: 17 Dez 2022 17:41 von König30. Grund: Einfügen von Bildern
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17 Dez 2022 17:22 - 17 Dez 2022 22:11 #6
von RudiRadlos
Hallo,
Das ist die Standardverschaltung von 2007 bis 2013. Bis 2006 wurde nur zusammengeschaltet, wenn die Lima Strom lieferte. Für die veränderte Schaltung gab es Gründe, aber keine wirklich überzeugenden.
Gruß,
Rüdiger
erst Pfadfinder, dann Camper, seit August 2010: unterwegs im 140 PS Nugget mit AD in Colorado-Rot
Seit Dezember 2019: unterwegs mit Westfalia Columbus mit AD, genannt 'Eisbär'
RudiRadlos antwortete auf Zentralverriegelung - erst eingesperrt - dann ausgesperrt ...
Spannend, aber anscheinend auch spannende Verschaltung bei (deinem?) 2011er.
Hallo,
Das ist die Standardverschaltung von 2007 bis 2013. Bis 2006 wurde nur zusammengeschaltet, wenn die Lima Strom lieferte. Für die veränderte Schaltung gab es Gründe, aber keine wirklich überzeugenden.
Gruß,
Rüdiger
erst Pfadfinder, dann Camper, seit August 2010: unterwegs im 140 PS Nugget mit AD in Colorado-Rot
Seit Dezember 2019: unterwegs mit Westfalia Columbus mit AD, genannt 'Eisbär'
Letzte Änderung: 17 Dez 2022 22:11 von RudiRadlos. Grund: Rechtschreibung
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