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Start-Stopp dauerhaft inaktiv
- nf0
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21 Mär 2026 13:42 #11
von nf0
nf0 antwortete auf Start-Stopp dauerhaft inaktiv
Danke für den Hinweis mit dem Massekabel. Ich behalte das mal im Blick und werde mal saubere Ruhespannungen messen.
Viele Grüße, Michael
Viele Grüße, Michael
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- mbiker75
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22 Mär 2026 19:34 #12
von mbiker75
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mbiker75 antwortete auf Start-Stopp dauerhaft inaktiv
bei mir funktioniert sie, LEIDER. Seid doch froh, ich suche nach einer Möglichkeit sie dauerhaft deaktivieren zu können ohne ständig Knöpfchen drücken zu müssen.
Die Diskussion wieso und warum gab es schon des Öfteren hier im Forum. ich auf jeden Fall mache meinen Motor nicht kaputt nur damit irgendwelche Industriezweige ihre Emissionen einhalten können.
Die Diskussion wieso und warum gab es schon des Öfteren hier im Forum. ich auf jeden Fall mache meinen Motor nicht kaputt nur damit irgendwelche Industriezweige ihre Emissionen einhalten können.
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- nf0
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23 Mär 2026 09:45 #13
von nf0
nf0 antwortete auf Start-Stopp dauerhaft inaktiv
Hallo nochmal,
Start-Stopp scheint ein emotionales Thema zu sein. Ob Start-Stopp ein sinnvolles Feature ist möchte ich hier nicht weiter erörtern.
Nochmals was mich umtreibt: eine Start-Stopp-Funktion geht nicht einfach „kaputt“.
Eine dauerhaft inaktive Start-Stopp-Funktion ist ein Hinweis darauf, dass im 12V-Energiemanagement des Fahrzeugs ein Mangel vorliegt.
Entweder gelingt das Laden der Starterbatterie nicht korrekt -> man bleibt auf absehbare Zeit mit leerer Starterbatterie liegen.
Oder die Starter-Batterie wird dauerhaft „überladen“, da das Lademanagement nicht funktionier: da es eine AGM-Batterie ist, wird sie austrocknen/ausgasen und in sehr absehbarer Zeit zerstört sein.
Ich möchte mich auf mein Neu-Fahrzeug verlassen können und keine „Liegenbleiber“ mit leerer Starterbatterie an abgelegenen Orten haben. Ergo: 12V-Lademanagement der Starterbatterie muss funktionieren.
Kurzer Deep-Dive zum Lademanagement der Starterbatterie im Bj 2025 aus meiner Sicht:
- Er besitzt eine geregelte Lichtmaschine -> Batterie soll vor allem in Schubphase geladen werden. Hierfür muss die Steuerung den „Füllstand“ der Batterie kennen
- Die Bestimmung des „Füllstands“ einer AGM-Batterie ist nicht trivial. Im Bereich 20-80% Füllung liefert das Spannungssignal keine Information zum Füllstand. Ferner ist ein Spannungssignal nur mit der Stromvorgeschichte interpretierbar.
- Daher hat das Fahrzeug am Minuspol der Starterbatterie (gut sichtbar) einen Strom-Sensor. Und bilanziert darüber die entnommene bzw. eingespeiste Energie in die Batterie.
- Aus der Bilanzierung der bisher entnommenen Energie wird dann entschieden, ob Start-Stopp freigeschaltet wird und ob/wie die Starterbatterie weiter geladen werden soll.
Konkrete Fragen:
- Gibt es ein separates Steuergerät für den Batteriesensor, oder wird das Strom/Spannungssignal von der zentralen ECU ausgewertet?
- Ist der Strom/Spannungssensor digital oder analog an die zentrale ECU angebunden?
- Wird die Steuerung der Lichtmaschine direkt von der ECU übernommen oder über einen separaten Controller?
Viele Grüße, Michael
Start-Stopp scheint ein emotionales Thema zu sein. Ob Start-Stopp ein sinnvolles Feature ist möchte ich hier nicht weiter erörtern.
Nochmals was mich umtreibt: eine Start-Stopp-Funktion geht nicht einfach „kaputt“.
Eine dauerhaft inaktive Start-Stopp-Funktion ist ein Hinweis darauf, dass im 12V-Energiemanagement des Fahrzeugs ein Mangel vorliegt.
Entweder gelingt das Laden der Starterbatterie nicht korrekt -> man bleibt auf absehbare Zeit mit leerer Starterbatterie liegen.
Oder die Starter-Batterie wird dauerhaft „überladen“, da das Lademanagement nicht funktionier: da es eine AGM-Batterie ist, wird sie austrocknen/ausgasen und in sehr absehbarer Zeit zerstört sein.
Ich möchte mich auf mein Neu-Fahrzeug verlassen können und keine „Liegenbleiber“ mit leerer Starterbatterie an abgelegenen Orten haben. Ergo: 12V-Lademanagement der Starterbatterie muss funktionieren.
Kurzer Deep-Dive zum Lademanagement der Starterbatterie im Bj 2025 aus meiner Sicht:
- Er besitzt eine geregelte Lichtmaschine -> Batterie soll vor allem in Schubphase geladen werden. Hierfür muss die Steuerung den „Füllstand“ der Batterie kennen
- Die Bestimmung des „Füllstands“ einer AGM-Batterie ist nicht trivial. Im Bereich 20-80% Füllung liefert das Spannungssignal keine Information zum Füllstand. Ferner ist ein Spannungssignal nur mit der Stromvorgeschichte interpretierbar.
- Daher hat das Fahrzeug am Minuspol der Starterbatterie (gut sichtbar) einen Strom-Sensor. Und bilanziert darüber die entnommene bzw. eingespeiste Energie in die Batterie.
- Aus der Bilanzierung der bisher entnommenen Energie wird dann entschieden, ob Start-Stopp freigeschaltet wird und ob/wie die Starterbatterie weiter geladen werden soll.
Konkrete Fragen:
- Gibt es ein separates Steuergerät für den Batteriesensor, oder wird das Strom/Spannungssignal von der zentralen ECU ausgewertet?
- Ist der Strom/Spannungssensor digital oder analog an die zentrale ECU angebunden?
- Wird die Steuerung der Lichtmaschine direkt von der ECU übernommen oder über einen separaten Controller?
Viele Grüße, Michael
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- hucky0611
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23 Mär 2026 10:36 #14
von hucky0611
hucky0611 antwortete auf Start-Stopp dauerhaft inaktiv
@nf0
hier ein Auszug aus dem Werkstatthandbuch zur Funktionsweise des BMS:
Das PCM steuert den Spannungsregulierung-Sollwert und sendet diese Information an den internen Spannungsregler des Drehstromgenerators über den LIN -Kommunikationsschaltkreis.
Dieses Fahrzeug ist mit einem elektrischen Energiemanagementsystem (Lade Schuppen-Strategie) ausgestattet. Das BCM überwacht den Batterieladezustand anhand von Informationen vom BMS , der am Minuspol der Batterie befestigt ist und das Laden der Batterie verwaltet.
Intelligentes Rückgewinnungsladen ist ein intelligentes Laderegelungssystem, das die Sollspannung des Generators berechnet und reguliert.
Der Prinzip des Systems besteht darin, die Ladespannung des Generators beim Abbremsen des Fahrzeugs zu erhöhen und beim Beschleunigen zu verringern.
Das heißt, dass es während der Beschleunigungsphase keinen zusätzlichen Energiebedarf gibt, da eine hohe Generatorlast anliegt; die Generatorlast wird jedoch beim Abbremsen des Fahrzeugs erhöht.
Aufgrund dieser Strategie können weitere Kraftstoffeinsparungen erzielt werden.
Der BMS überwacht ständig den Zustand der Batterie.
Dieser Sensor findet sich bei Fahrzeugen mit Intelligenter Regenerativladefunktion oder Start-Stoppautomatik. Diese Systeme erfordern Kenntnis des Ladezustands der Batterie. Der BMS ist jener Sensor, der für diese Informationsbeschaffung verwendet wird.
Anschluss des Sensors - Batterieüberwachung
Der BMS ist direkt an den Minuspol der Batterie angeklemmt und über ein dickes Kabel (25 bis 35 mm²) nebst Kabelschuh mit dem Massepunkt des Fahrgestells verbunden. Externe Verbraucher dürfen nur über die einschlägigen Anschlusspunkte - Batteriestrom für Nebenverbraucher im Fahrzeug angeschlossen werden. Wenn die externe Verbraucherlast an den Minuspol der Batterie geschlossen wird, ist die Genauigkeit des BMS nicht gewährleistet.
Es wird empfohlen, die Polklemme des BMS nicht abzunehmen, außer zum Austausch der Batterie. Muss die Batterie abgetrennt werden, dies durch Lösen der Masseöse vom Masseanschluss - Fahrwerk durchführen.
hier ein Auszug aus dem Werkstatthandbuch zur Funktionsweise des BMS:
Das PCM steuert den Spannungsregulierung-Sollwert und sendet diese Information an den internen Spannungsregler des Drehstromgenerators über den LIN -Kommunikationsschaltkreis.
Dieses Fahrzeug ist mit einem elektrischen Energiemanagementsystem (Lade Schuppen-Strategie) ausgestattet. Das BCM überwacht den Batterieladezustand anhand von Informationen vom BMS , der am Minuspol der Batterie befestigt ist und das Laden der Batterie verwaltet.
Intelligentes Rückgewinnungsladen ist ein intelligentes Laderegelungssystem, das die Sollspannung des Generators berechnet und reguliert.
Der Prinzip des Systems besteht darin, die Ladespannung des Generators beim Abbremsen des Fahrzeugs zu erhöhen und beim Beschleunigen zu verringern.
Das heißt, dass es während der Beschleunigungsphase keinen zusätzlichen Energiebedarf gibt, da eine hohe Generatorlast anliegt; die Generatorlast wird jedoch beim Abbremsen des Fahrzeugs erhöht.
Aufgrund dieser Strategie können weitere Kraftstoffeinsparungen erzielt werden.
Der BMS überwacht ständig den Zustand der Batterie.
Dieser Sensor findet sich bei Fahrzeugen mit Intelligenter Regenerativladefunktion oder Start-Stoppautomatik. Diese Systeme erfordern Kenntnis des Ladezustands der Batterie. Der BMS ist jener Sensor, der für diese Informationsbeschaffung verwendet wird.
Anschluss des Sensors - Batterieüberwachung
Der BMS ist direkt an den Minuspol der Batterie angeklemmt und über ein dickes Kabel (25 bis 35 mm²) nebst Kabelschuh mit dem Massepunkt des Fahrgestells verbunden. Externe Verbraucher dürfen nur über die einschlägigen Anschlusspunkte - Batteriestrom für Nebenverbraucher im Fahrzeug angeschlossen werden. Wenn die externe Verbraucherlast an den Minuspol der Batterie geschlossen wird, ist die Genauigkeit des BMS nicht gewährleistet.
Es wird empfohlen, die Polklemme des BMS nicht abzunehmen, außer zum Austausch der Batterie. Muss die Batterie abgetrennt werden, dies durch Lösen der Masseöse vom Masseanschluss - Fahrwerk durchführen.
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