- Beiträge: 789
- Dank erhalten: 540
- Forum
- Ford Nugget Forum
- Allgemeines (alle Baujahre)
- [Kaufberatung] Ford Transit CL, Bj & EZ 1991, Hybrid, ähnlich Nugget
[Kaufberatung] Ford Transit CL, Bj & EZ 1991, Hybrid, ähnlich Nugget
- Mk3Di
-
- Offline
- Platin Nugget
Weniger
Mehr
23 Mai 2021 15:16 #11
von Mk3Di
2,5Di, 68Ps, umbau auf 5 Gang MT75, Standheizung, Servolenkung ,Markise,Ahk ,ZV,Tempomat,Luftfederung HA,RS Spoiler,Eibach Tieferlegung, 8x14 mit 235er Reifen,Nugget Bj. 1987 zweiter Hand ....Einmal Nugget immer Nugget aber ohne Sensoren....und seit 2017 mit H-Kennzeichen
Mk3Di antwortete auf [Kaufberatung] Ford Transit CL, Bj & EZ 1991, Hybrid, ähnlich Nugget
Hallo MLT,
also zu dienen Fragen... Ich hab meinen Bus seit 99 und hab ihn dann nach einem Getriebe Schaden 2001 Saniert
Da mein Bus einer von der ersten Serie ist war auch noch kein haltbares Mt75 Getriebe verbaut. Aber das ist eine andere Geschichte. Hab damals immer wieder Schrottplätze in Deutschland durch gekämmt ,da gab es manchmal was. Blechteile ,wie meine Beiden Türen Vorn hab ich von Italien Urlaub mitgebracht. (Rostfrei)
Heckklappe ,die gammelt gerne mal weg, Hab ich bei einen Freundlichen Ford Händler neu gegen ein RSI Escort Getriebe bekommen .Kotflügel ,Radläufe Vorne und Hinten im großen Auktionshaus mit dem E . Und ein paar Teile haben sich über die Zeit schon Angesammelt.
Mein Bus ist ein Diesel und da hat man des Öfteren mal ein Problem mit der Einspritzpumpe (Scheiß Lukas).
Ich fahr mein Bus ,von April bis Oktober oder besser er sieht nie Salz auf der Straße, dazwischen kann ich mich um ihn kümmern (Schrauben wenn was ist). Mir ist noch nie der Gedanke gekommen das ich ihn weg gebe, im Gegenteil er hat mich immer nach Hause gebracht ,auch wenn er mal ein Defekt hatte . Beim ADAC bin ich zwar ,hab ihn noch nie bei meinem Bus gebraucht...Klopf auf Holz.
Sind halt noch Autos die man mit dem Hammer Reparieren kann .
Zum Getriebe :Bist du genau Richtig .
Gruß Heiko
PS: Die Autos haben halt noch Charakter ....
also zu dienen Fragen... Ich hab meinen Bus seit 99 und hab ihn dann nach einem Getriebe Schaden 2001 Saniert
Da mein Bus einer von der ersten Serie ist war auch noch kein haltbares Mt75 Getriebe verbaut. Aber das ist eine andere Geschichte. Hab damals immer wieder Schrottplätze in Deutschland durch gekämmt ,da gab es manchmal was. Blechteile ,wie meine Beiden Türen Vorn hab ich von Italien Urlaub mitgebracht. (Rostfrei)
Heckklappe ,die gammelt gerne mal weg, Hab ich bei einen Freundlichen Ford Händler neu gegen ein RSI Escort Getriebe bekommen .Kotflügel ,Radläufe Vorne und Hinten im großen Auktionshaus mit dem E . Und ein paar Teile haben sich über die Zeit schon Angesammelt.
Mein Bus ist ein Diesel und da hat man des Öfteren mal ein Problem mit der Einspritzpumpe (Scheiß Lukas).
Ich fahr mein Bus ,von April bis Oktober oder besser er sieht nie Salz auf der Straße, dazwischen kann ich mich um ihn kümmern (Schrauben wenn was ist). Mir ist noch nie der Gedanke gekommen das ich ihn weg gebe, im Gegenteil er hat mich immer nach Hause gebracht ,auch wenn er mal ein Defekt hatte . Beim ADAC bin ich zwar ,hab ihn noch nie bei meinem Bus gebraucht...Klopf auf Holz.
Sind halt noch Autos die man mit dem Hammer Reparieren kann .
Zum Getriebe :Bist du genau Richtig .
Gruß Heiko
PS: Die Autos haben halt noch Charakter ....
2,5Di, 68Ps, umbau auf 5 Gang MT75, Standheizung, Servolenkung ,Markise,Ahk ,ZV,Tempomat,Luftfederung HA,RS Spoiler,Eibach Tieferlegung, 8x14 mit 235er Reifen,Nugget Bj. 1987 zweiter Hand ....Einmal Nugget immer Nugget aber ohne Sensoren....und seit 2017 mit H-Kennzeichen
Folgende Benutzer bedankten sich: MLT
Bitte Anmelden oder Registrieren um der Konversation beizutreten.
- MLT
-
Autor
- Offline
- Blech Nugget
Weniger
Mehr
- Beiträge: 10
- Dank erhalten: 9
23 Mai 2021 18:36 #12
von MLT
MLT antwortete auf [Kaufberatung] Ford Transit CL, Bj & EZ 1991, Hybrid, ähnlich Nugget
Hallo Heiko,
freut mich, dass Du die (Teile-)Geschichte Deines Fahrzeugs hier mal grob umrissen hast. Schön zu lesen. Und es macht weiter Mut und spricht uns in einigen Punkten wirklich an, wenn Du z.B. schreibst, dass Dir noch nie der Gedanke kam, den Wagen wegzugeben. Oder Stichworte "Reparatur mit dem Hammer", ohne technischen Schnickschnack, und "Auto mit Charakter". Sehr schön! Können wir uns gut vorstellen, und wer weiß, vielleicht ist das ja der Anfang davon, doch noch selbst ein Stück weit zum Schrauber zu werden...
Gut, wir werden sehen, was/ob das was wird mit besagtem Ford Transit CL. Fingers crossed. Die nächsten Tage berichte ich, das ist ja das Mindeste nach den hilfreichen Kommentaren.
Viele Grüße und schöne Pfingsten!
MLT
freut mich, dass Du die (Teile-)Geschichte Deines Fahrzeugs hier mal grob umrissen hast. Schön zu lesen. Und es macht weiter Mut und spricht uns in einigen Punkten wirklich an, wenn Du z.B. schreibst, dass Dir noch nie der Gedanke kam, den Wagen wegzugeben. Oder Stichworte "Reparatur mit dem Hammer", ohne technischen Schnickschnack, und "Auto mit Charakter". Sehr schön! Können wir uns gut vorstellen, und wer weiß, vielleicht ist das ja der Anfang davon, doch noch selbst ein Stück weit zum Schrauber zu werden...
Gut, wir werden sehen, was/ob das was wird mit besagtem Ford Transit CL. Fingers crossed. Die nächsten Tage berichte ich, das ist ja das Mindeste nach den hilfreichen Kommentaren.
Viele Grüße und schöne Pfingsten!
MLT
Folgende Benutzer bedankten sich: Mk3Di
Bitte Anmelden oder Registrieren um der Konversation beizutreten.
- MLT
-
Autor
- Offline
- Blech Nugget
Weniger
Mehr
- Beiträge: 10
- Dank erhalten: 9
26 Mai 2021 11:38 - 26 Mai 2021 19:11 #13
von MLT
MLT antwortete auf [Kaufberatung] Ford Transit CL, Bj & EZ 1991, Hybrid, ähnlich Nugget
So, liebe Fordfreunde und -freundinnen, wir haben den Transit CL am vergangenen Montag besichtigt, auf Herz und Nieren geprüft und eine Probefahrt gemacht. Hier nun der versprochene Bericht. Er ist recht ausführlich geraten, aber vielleicht ja für den einen oder die andere interessant zu lesen und denjenigen nützlich, die wie wir auch gerade auf der Suche sind.
Starten wir mal mit dem Positiven:
Nach rund vier Stunden Anfahrt wurden wir vom Verkäufer sehr freundlich empfangen und er war bemüht, alles zu zeigen und zu unterstützen, etwa mit Feststrom zur Überprüfung der Außendose und Campinggeräte/Kühlschrank auf Außenstrom. Später gab es auch noch einen Kaffee, nett!
Was das Fahrzeug betrifft, sah der Unterboden verhältnismäßig gut aus, also wirklich kaum Rost (wir haben auch einige Stellen abgeklopft). Soweit wir sehen konnten in diesem Bereich nichts verbastelt bzw. schlecht repariert. Der Motorraum sah auch altersentsprechend gut aus.
Bei der späteren Probefahrt schnurrte der Wagen prima auf Benzin und LPG, keine seltsamen Geräusche, Fahrverhalten gut, Pedale nicht zu sehr durchgetreten. Getriebe/Schaltung waren ok, in den niedrigen Gängen teilweise etwas ruckelig. Synchonisation ohne Probleme. Keilriemen quietschte beim Lenken etwas, war aber neu gemacht und ist wohl nur nachzuziehen. Lenkung hatte etwas viel Spiel, aber für Bj 1991/altes Fahrzeug meiner Meinung nach ok. Muss man halt für sich wissen, ob man mit sowas klar kommt. Positiv fiel auf, dass zuletzt (2020) wirklich 'ne Menge gemacht worden war auf der technischen Seite (Bremsen, Lager, Zylinderköpfe, Steuerkette, Wasserpumpe u.v.m.). Und schließlich saß man gut, keine durchgesessenen Polster.
Nun zum Negativen:
Die Karosserie war teilweise in schlechterem Zustand als erwartet. Massiver Rost im Bereich des Seitenschwellers hinter (nicht unter) der Schiebetür. Da war das Blech auf jeden Fall durch und - anders als vorher gesagt - Schweißarbeiten nötig. Der gesamte untere Teil des Bleches war auch schon einmal getauscht worden, also rund um das Hinterrad, jedoch keine schöne Arbeit und der Rost fing an den Schweißnähten schon wieder an. Das gleiche Spiel, wenn auch in etwas besserem Zustand, auf der anderen Seite. Außerdem massiv Rost unterhalb/an der Aufhängung der Stoßstange hinten. Überraschung: Heckklappe rostfrei, bestimmt handelte es sich nicht um die erste...
Im Außenbereich des Fahrzeugs/rundherum so einiges an Mängeln: leichte Dellen und Kratzer hier und dort im Blech (eher überschaubar), Dichtungen der Fenster und Türen an vielen Stellen nicht mehr in Ordnung, Lichter teilweise Kratzer, Heckscheibe hatte massiv Kratzer, möglicherweise infolge von jahrzehntelanger, schonungsloser Beladung des Fahrradträgers... Am Heck des Fahrzeugs stießen wir auf einen Auspuff, der zwar stabil, aber nur rund zehn Zentimeter über dem Boden hing. Sicher kein Originalteil, sondern Bastelei, die am nächsten Schlagloch/Maulwurfshügel abzureißen droht...
Bis hierhin alles noch nicht so wild, dachten wir. Reparaturen bzw. Ausbesserungen würden zwar schon im vierstelligen Bereich landen, aber ok, da wären wir bereit gewesen, mitzugehen.
Dann haben wir uns den Innenraum vorgenommen und stellten hier leider fest, dass der Ausbau alles andere als professionell gemacht worden ist, sondern komplett Marke Eigenbau war mit allen Problemen, die dazu gehören. Angefangen bei schlechtem Material, mindestens teilweise Spanplatte mit Klebefolie, die schon an vielen Stellen wellte und sich löste, über unsaubere Verschlüsse bei Türen und Klappen, die dann eben vielfach nicht mehr richtig schlossen, teilweise muffige Schränke, bis hin zu einer selbstgebauten Rückbank, die ausgeklappt kaum 1,80m maß (für mich zu wenig) mit wirklich eigenwilliger, instabiler Konstruktion. Der Raum wurde auch eher mittelmäßig genutzt. Das hatten wir uns alles schon mal anders vorgestellt. Hinzu kam noch ein "Hauswirtschaftschrank" mit ungünstig platzierten Wasserkanistern und -leitungen gefährlich nahe zu selbstverlegtem Strom...
Trauriger Höhepunkt des Innenausbaus war, dass abgesehen von funktionstüchtigem Herd und Wasser (Spüle jedoch mit wirklich sehr schmalem Auslass) entscheidende Technik NICHT funktionierte. Die Standheizung wurde nicht warm, der Kühlschrank kühlte nicht. Beides bekanntlich teure Teile, deren überlegter Austausch die Ausbesserungskosten in unseren Köpfen inzwischen auf +3.000, wenn nicht +4.000 Euro anwachsen ließen. Ganz davon ab, gefiel uns der Ausbau in diesem Zustand nicht (mehr). Wir dachten an eine neue Bank und insgesamt einen neuen Ausbau, die imaginären Kosten stiegen auf einen höheren vierstelligen Betrag (vielleicht +7.000/8.000 Euro), zu dem wir in etwa in die Verhandlung eingestiegen wären - für ein KOMPLETT FUNKTIONSTÜCHTIGES FAHRZEUG. Um es nochmal klar zu machen: Hier wäre ein Betrag in dieser Höhe für einen vernünftigen Ausbau und Behebung von Mängeln außen NOCH ZUSÄTZLICH zum Fahrzeug drauf gekommen. Wir verabschiedeten uns langsam innerlich komplett davon, das hatten wir uns anders vorgestellt und waren/sind nicht bereit, in diesem Umfang x2 (!) zu investieren.
Trotzdem haben wir dann noch eine Probefahrt gemacht, die sich wie oben beschrieben wiederum ganz schön und positiv darstellte.
Zu guter bzw. schlechter letzt nahmen wir uns die Papiere vor. Da kam dann der Hammer. Wir hätten das gleich machen sollen, das hätte erheblich Zeit gespart. Obwohl diese Besichtigung auch ziemlich aufschlussreich war insofern, als dass wir eine Menge vor Ort sehen, erfahren und auch noch dazu lernen konnten. Also, war schon in Ordnung und keine echte Zeitverschwendung.
Aber zurück zum Hammer: Der Blick in den Fahrzeugbrief offenbarte nicht nur 2 (1+1 bzw. römisch II) Vorbesitzer. Sondern ganze 11! Das haute uns schon um. Selbst auf 30 Jahre ist das doch wirklich eine stattliche Zahl. Dokumente lagen nur noch aus den letzten vier Jahren, das meiste 2020, vor.
Was bedeutete das jetzt für uns? Zum einen: Die Historie das Fahrzeugs insgesamt stellte sich damit als weithin unklar sowie unstet/wechselhaft dar. Was ist da wann im Laufe von 30 Jahren gemacht worden? Keine Ahnung. Und auch keine Möglichkeit mehr, das herauszufinden. Mindeste die ersten 25 Jahre blieben/bleiben komplette Black Box. Außerdem stellte sich sofort der Verdacht ein, dass hier drei Jahrzehnte gebastelt wurde. Zum anderen bzw. konkreter ließ sich nicht nachvollziehen: Was ist die Gesamtfahrleistung, was ist der Motor schon gelaufen (höchstwahrscheinlich eben doch ein Austauschmotor, er sah nicht 30 Jahre alt aus), wieviele Umdrehungen hat der fünfstellige Tacho WIRKLICH schon gemacht. Spätestens jetzt war der Punkt erreicht und für uns ganz klar zu sagen: Das wollten wir so nicht, nein, Finger weg!
Fazit:
Ein echtes Verhandlungsgespräch erübrigte sich, der Wagen stand vor allem innen zu schlecht für uns dar. Daneben gravierend und final ausschlaggebend: Historie quasi unbekannt. Zukunftsaussichten dieses Autos sind dementsprechend ein Überraschungspaket, das uns zu heikel war. Für 4.000 bis 5.000 Euro hätten wir ihn angesichts TÜV bis 11/2022 evtl. noch mitgenommen, das war aber tausende Euro entfernt von der Vorstellung des Verkäufers.
Damit auch die Auflösung in Sachen Preis: Angesetzter Preis VB waren 11.500 Euro, auf 10.000 Euro wäre er runtergegangen. Aber hier war seine Schmerzgrenze. Er hatte den Wagen selbst erst vor kurzer Zeit gekauft, unserer Meinung nach allerdings für deutlich zu viel Geld (wir haben den Preis noch erfahren). So konnte/wollte er nicht weiter runter, aber dafür fehlte einfach die materielle Grundlage, meinen wir. Und zwar in Form eines nachweislich zuverlässigen Autos mit vernünftigem Ausbau, das vielleicht keinen Schönheitspreis gewinnt, also nicht mängelfrei daher kommt, aber von dem man doch weiß, was man daran und darin tatsächlich (vor sich) hat.
Nach No Deal, vierstündiger Rückfahrt, einem echt langen Tag, aber auch gutem Erfahrungsplus heißt es für uns jetzt: Weiter suchen, suchen und nochmals suchen, bis wir dann hoffentlich absehbar einen passenden Campingbus finden. Vielleicht wird es ja doch noch ein echter Nugget - alles ist wieder und weiterhin möglich!
Starten wir mal mit dem Positiven:
Nach rund vier Stunden Anfahrt wurden wir vom Verkäufer sehr freundlich empfangen und er war bemüht, alles zu zeigen und zu unterstützen, etwa mit Feststrom zur Überprüfung der Außendose und Campinggeräte/Kühlschrank auf Außenstrom. Später gab es auch noch einen Kaffee, nett!
Was das Fahrzeug betrifft, sah der Unterboden verhältnismäßig gut aus, also wirklich kaum Rost (wir haben auch einige Stellen abgeklopft). Soweit wir sehen konnten in diesem Bereich nichts verbastelt bzw. schlecht repariert. Der Motorraum sah auch altersentsprechend gut aus.
Bei der späteren Probefahrt schnurrte der Wagen prima auf Benzin und LPG, keine seltsamen Geräusche, Fahrverhalten gut, Pedale nicht zu sehr durchgetreten. Getriebe/Schaltung waren ok, in den niedrigen Gängen teilweise etwas ruckelig. Synchonisation ohne Probleme. Keilriemen quietschte beim Lenken etwas, war aber neu gemacht und ist wohl nur nachzuziehen. Lenkung hatte etwas viel Spiel, aber für Bj 1991/altes Fahrzeug meiner Meinung nach ok. Muss man halt für sich wissen, ob man mit sowas klar kommt. Positiv fiel auf, dass zuletzt (2020) wirklich 'ne Menge gemacht worden war auf der technischen Seite (Bremsen, Lager, Zylinderköpfe, Steuerkette, Wasserpumpe u.v.m.). Und schließlich saß man gut, keine durchgesessenen Polster.
Nun zum Negativen:
Die Karosserie war teilweise in schlechterem Zustand als erwartet. Massiver Rost im Bereich des Seitenschwellers hinter (nicht unter) der Schiebetür. Da war das Blech auf jeden Fall durch und - anders als vorher gesagt - Schweißarbeiten nötig. Der gesamte untere Teil des Bleches war auch schon einmal getauscht worden, also rund um das Hinterrad, jedoch keine schöne Arbeit und der Rost fing an den Schweißnähten schon wieder an. Das gleiche Spiel, wenn auch in etwas besserem Zustand, auf der anderen Seite. Außerdem massiv Rost unterhalb/an der Aufhängung der Stoßstange hinten. Überraschung: Heckklappe rostfrei, bestimmt handelte es sich nicht um die erste...
Im Außenbereich des Fahrzeugs/rundherum so einiges an Mängeln: leichte Dellen und Kratzer hier und dort im Blech (eher überschaubar), Dichtungen der Fenster und Türen an vielen Stellen nicht mehr in Ordnung, Lichter teilweise Kratzer, Heckscheibe hatte massiv Kratzer, möglicherweise infolge von jahrzehntelanger, schonungsloser Beladung des Fahrradträgers... Am Heck des Fahrzeugs stießen wir auf einen Auspuff, der zwar stabil, aber nur rund zehn Zentimeter über dem Boden hing. Sicher kein Originalteil, sondern Bastelei, die am nächsten Schlagloch/Maulwurfshügel abzureißen droht...
Bis hierhin alles noch nicht so wild, dachten wir. Reparaturen bzw. Ausbesserungen würden zwar schon im vierstelligen Bereich landen, aber ok, da wären wir bereit gewesen, mitzugehen.
Dann haben wir uns den Innenraum vorgenommen und stellten hier leider fest, dass der Ausbau alles andere als professionell gemacht worden ist, sondern komplett Marke Eigenbau war mit allen Problemen, die dazu gehören. Angefangen bei schlechtem Material, mindestens teilweise Spanplatte mit Klebefolie, die schon an vielen Stellen wellte und sich löste, über unsaubere Verschlüsse bei Türen und Klappen, die dann eben vielfach nicht mehr richtig schlossen, teilweise muffige Schränke, bis hin zu einer selbstgebauten Rückbank, die ausgeklappt kaum 1,80m maß (für mich zu wenig) mit wirklich eigenwilliger, instabiler Konstruktion. Der Raum wurde auch eher mittelmäßig genutzt. Das hatten wir uns alles schon mal anders vorgestellt. Hinzu kam noch ein "Hauswirtschaftschrank" mit ungünstig platzierten Wasserkanistern und -leitungen gefährlich nahe zu selbstverlegtem Strom...
Trauriger Höhepunkt des Innenausbaus war, dass abgesehen von funktionstüchtigem Herd und Wasser (Spüle jedoch mit wirklich sehr schmalem Auslass) entscheidende Technik NICHT funktionierte. Die Standheizung wurde nicht warm, der Kühlschrank kühlte nicht. Beides bekanntlich teure Teile, deren überlegter Austausch die Ausbesserungskosten in unseren Köpfen inzwischen auf +3.000, wenn nicht +4.000 Euro anwachsen ließen. Ganz davon ab, gefiel uns der Ausbau in diesem Zustand nicht (mehr). Wir dachten an eine neue Bank und insgesamt einen neuen Ausbau, die imaginären Kosten stiegen auf einen höheren vierstelligen Betrag (vielleicht +7.000/8.000 Euro), zu dem wir in etwa in die Verhandlung eingestiegen wären - für ein KOMPLETT FUNKTIONSTÜCHTIGES FAHRZEUG. Um es nochmal klar zu machen: Hier wäre ein Betrag in dieser Höhe für einen vernünftigen Ausbau und Behebung von Mängeln außen NOCH ZUSÄTZLICH zum Fahrzeug drauf gekommen. Wir verabschiedeten uns langsam innerlich komplett davon, das hatten wir uns anders vorgestellt und waren/sind nicht bereit, in diesem Umfang x2 (!) zu investieren.
Trotzdem haben wir dann noch eine Probefahrt gemacht, die sich wie oben beschrieben wiederum ganz schön und positiv darstellte.
Zu guter bzw. schlechter letzt nahmen wir uns die Papiere vor. Da kam dann der Hammer. Wir hätten das gleich machen sollen, das hätte erheblich Zeit gespart. Obwohl diese Besichtigung auch ziemlich aufschlussreich war insofern, als dass wir eine Menge vor Ort sehen, erfahren und auch noch dazu lernen konnten. Also, war schon in Ordnung und keine echte Zeitverschwendung.
Aber zurück zum Hammer: Der Blick in den Fahrzeugbrief offenbarte nicht nur 2 (1+1 bzw. römisch II) Vorbesitzer. Sondern ganze 11! Das haute uns schon um. Selbst auf 30 Jahre ist das doch wirklich eine stattliche Zahl. Dokumente lagen nur noch aus den letzten vier Jahren, das meiste 2020, vor.
Was bedeutete das jetzt für uns? Zum einen: Die Historie das Fahrzeugs insgesamt stellte sich damit als weithin unklar sowie unstet/wechselhaft dar. Was ist da wann im Laufe von 30 Jahren gemacht worden? Keine Ahnung. Und auch keine Möglichkeit mehr, das herauszufinden. Mindeste die ersten 25 Jahre blieben/bleiben komplette Black Box. Außerdem stellte sich sofort der Verdacht ein, dass hier drei Jahrzehnte gebastelt wurde. Zum anderen bzw. konkreter ließ sich nicht nachvollziehen: Was ist die Gesamtfahrleistung, was ist der Motor schon gelaufen (höchstwahrscheinlich eben doch ein Austauschmotor, er sah nicht 30 Jahre alt aus), wieviele Umdrehungen hat der fünfstellige Tacho WIRKLICH schon gemacht. Spätestens jetzt war der Punkt erreicht und für uns ganz klar zu sagen: Das wollten wir so nicht, nein, Finger weg!
Fazit:
Ein echtes Verhandlungsgespräch erübrigte sich, der Wagen stand vor allem innen zu schlecht für uns dar. Daneben gravierend und final ausschlaggebend: Historie quasi unbekannt. Zukunftsaussichten dieses Autos sind dementsprechend ein Überraschungspaket, das uns zu heikel war. Für 4.000 bis 5.000 Euro hätten wir ihn angesichts TÜV bis 11/2022 evtl. noch mitgenommen, das war aber tausende Euro entfernt von der Vorstellung des Verkäufers.
Damit auch die Auflösung in Sachen Preis: Angesetzter Preis VB waren 11.500 Euro, auf 10.000 Euro wäre er runtergegangen. Aber hier war seine Schmerzgrenze. Er hatte den Wagen selbst erst vor kurzer Zeit gekauft, unserer Meinung nach allerdings für deutlich zu viel Geld (wir haben den Preis noch erfahren). So konnte/wollte er nicht weiter runter, aber dafür fehlte einfach die materielle Grundlage, meinen wir. Und zwar in Form eines nachweislich zuverlässigen Autos mit vernünftigem Ausbau, das vielleicht keinen Schönheitspreis gewinnt, also nicht mängelfrei daher kommt, aber von dem man doch weiß, was man daran und darin tatsächlich (vor sich) hat.
Nach No Deal, vierstündiger Rückfahrt, einem echt langen Tag, aber auch gutem Erfahrungsplus heißt es für uns jetzt: Weiter suchen, suchen und nochmals suchen, bis wir dann hoffentlich absehbar einen passenden Campingbus finden. Vielleicht wird es ja doch noch ein echter Nugget - alles ist wieder und weiterhin möglich!
Letzte Änderung: 26 Mai 2021 19:11 von MLT.
Folgende Benutzer bedankten sich: madmax, xxl_tom, werner_krauss, Nugget1989, norge, Mk3Di, Batti
Bitte Anmelden oder Registrieren um der Konversation beizutreten.
- bloeci
-
- Offline
- Gold Nugget
Weniger
Mehr
- Beiträge: 191
- Dank erhalten: 119
27 Mai 2021 11:19 #14
von bloeci
06/2019 bis 01/2024 AD Nugget EZ 1995, Benziner 2.0l, 114 PS // seit 01/2024 HD Nugget, EZ: 2013, 2,2l - EURO V, 125 PS
bloeci antwortete auf [Kaufberatung] Ford Transit CL, Bj & EZ 1991, Hybrid, ähnlich Nugget
Och wie doof, schon alleine bei der weiten Anreise, mehr als ärgerlich. An Rost wird man sich bei den Baujahren wohl gewöhnen müssen, aber der Rest - hola.... da frag ich mich doch, wie solche Leute auf den Preis kommen...
Also wenn es danach geht, sollte ich mein blaues Monster mit originalem, bis zuletzt voll funktionstüchtigem Aufbau und kurz vor frischem TÜV mal fürn Haufen Geld inserieren... tzzz
Ich wünsche Euch in jedem Fall weiterhin viel Erfolg bei der Suche, ich bin sicher, es wird sich schon bald etwas passendes finden
spätestens, wenn die ganzen NEU-Camper nach dem Sommer feststellen, dass es doch nichts für sie ist
Also wenn es danach geht, sollte ich mein blaues Monster mit originalem, bis zuletzt voll funktionstüchtigem Aufbau und kurz vor frischem TÜV mal fürn Haufen Geld inserieren... tzzz
Ich wünsche Euch in jedem Fall weiterhin viel Erfolg bei der Suche, ich bin sicher, es wird sich schon bald etwas passendes finden
06/2019 bis 01/2024 AD Nugget EZ 1995, Benziner 2.0l, 114 PS // seit 01/2024 HD Nugget, EZ: 2013, 2,2l - EURO V, 125 PS
Folgende Benutzer bedankten sich: MLT
Bitte Anmelden oder Registrieren um der Konversation beizutreten.
- crubi_10
-
- Offline
- Eisen Nugget
- ♠ Everything Louder than Everyone Else ♠
Weniger
Mehr
- Beiträge: 31
- Dank erhalten: 18
27 Mai 2021 12:46 #15
von crubi_10
Custom Nugget HD 30 Jahre indigoblau 2017 170PS ♠ Automatik ♠ Audiosystem 11 ♠ Jehnert ♠ Lichtpaket ♠
crubi_10 antwortete auf [Kaufberatung] Ford Transit CL, Bj & EZ 1991, Hybrid, ähnlich Nugget
Habt ihr schon an einen Hochdachkombi, wie dem Transit Conncect, Dacia Dokker, Citroen Berlingo oder dem allseits bekannten VW Caddy gedacht?
Diese gibt es von Ford und VW auch mit langem Radstand, sind wesentlich günstiger als die Campingbusse und im Alltag auch wesentlich handlicher.
Wenn ihr zu zu zweit reist, sind diese absolut ausreichend. Gekocht wird eh meist draußen.
Hier gibt es auch schöne Ausbauten, wie von Alpincamper , Zooom oder von Vanessa
Viel Spaß beim Stöbern
Viele Grüße Mirco
Diese gibt es von Ford und VW auch mit langem Radstand, sind wesentlich günstiger als die Campingbusse und im Alltag auch wesentlich handlicher.
Wenn ihr zu zu zweit reist, sind diese absolut ausreichend. Gekocht wird eh meist draußen.
Hier gibt es auch schöne Ausbauten, wie von Alpincamper , Zooom oder von Vanessa
Viel Spaß beim Stöbern
Viele Grüße Mirco
Custom Nugget HD 30 Jahre indigoblau 2017 170PS ♠ Automatik ♠ Audiosystem 11 ♠ Jehnert ♠ Lichtpaket ♠
Folgende Benutzer bedankten sich: MLT
Bitte Anmelden oder Registrieren um der Konversation beizutreten.
- MLT
-
Autor
- Offline
- Blech Nugget
Weniger
Mehr
- Beiträge: 10
- Dank erhalten: 9
28 Mai 2021 11:33 - 28 Mai 2021 11:37 #16
von MLT
MLT antwortete auf [Kaufberatung] Ford Transit CL, Bj & EZ 1991, Hybrid, ähnlich Nugget
Danke @bloeci und @crubi_10!
Die Einschätzung ist ganz richtig und dachten wir uns auch: Rost (in überschaubarem Maß) und ein paar Mängel - ok! Aber das Gesamtpaket nicht zu dem Preis. Wie der Verkäufer darauf kam? Naja, er wollte eben zurück bekommen, was er selbst gezahlt hatte. Das war leider zu viel, so war/ist es aber auch unrealistisch, den entsprechend (zu) hohen Preis wieder zu erzielen. Wobei: Angesichts der angespannten Marktlage findet sich vielleicht doch noch jemand, wer weiß... Aber nicht mit uns.
Danke für die guten Wünsche, wir bleiben dran!
Zum Vorschlag des Hochdachkombi: In so eine Richtung könnte man natürlich denken. Und es stimmt: Bezahlbarer sind die Fahrzeuge dieser Klasse allemal. Allerdings ist das nicht, wonach wir suchen. Da mag es sehr clevere Lösungen geben mit Stauraum unter'm Bett, Kistensystemen, Heckküchen/Campingkisten usw. Aber irgendwie läuft das dann doch wieder auf umständlicheres PKW-Camping hinaus. Es ist mühsam, überall dran zu kommen, der Platz ist deutlich begrenzter, man kann nicht im Fahrzeug stehen, z.B. Umziehen also im Liegen oder draußen, Kochen im Freien, bei jedem Wetter, also wird ein Heckzelt nötig und das bedeutete eine Lösung zwischen PKW- und Zeltcamping usw. usw. Das möchten wir nicht. Wir bleiben in unserer Suche beim Campingbus. Und nicht nur aus Komfortgründen, das ist meiner Meinung auch eine ideelle Frage. Da geht es auch nicht um Lifestyle oder so. Ich bin mit dieser Art des Urlaubmachens aufgewachsen - und möchte das wieder erleben können.
Wir haben nochmal hin und her überlegt und es gibt jetzt im Prinzip zwei Varianten: Entweder, wir finden ein passendes, ausgebautes Fahrzeug in akzeptablem Zustand. Vielleicht auch erst in ein paar Wochen oder Monaten. Bis dahin würde sich wohl auch das Budget noch etwas erhöhen.
Oder aber, wir werden selbst aktiv, finden ein passendes Basisfahrzeug und bauen es aus. Das würde natürlich viel Arbeit bedeuten und auch hier würde sich die Suche nicht so leicht darstellen. Zum einen müsste das Fahrzeug technisch und im Gesamtzustand okay sein. Zum anderen möchten wir mindestens 4 eingetragene Sitze UND ein Hochdach. Ein simpler Transporter tut es nicht, Einbau und Abnahme Rückbank landen schließlich schon bei +/- 3.000 Euro zusätzlich. Ganz zu schweigen vom Hochdach, das nachträglich professionell montiert sicher nochmal knapp das Doppelte kosten würde. Das würde alles schnell das Budget sprengen, dessen Rest ja für den Innenausbau nötig wäre. Hier könnte man sich dann natürlich austoben und da hätten wir schon einige Ideen, wie sich Fahr-, Sitz- und Essbereich, Küche und Schlafen unter einen Hut bringen ließen, auch bei immer noch überschaubarer Größe von wohl L2H3. Ideen aber schön und gut - mal sehen, was die Realität bringt und zulässt, haha.
Wie gesagt, wir bleiben dran! Schöne Grüße und ein sonniges Wochenende!
MLT
Die Einschätzung ist ganz richtig und dachten wir uns auch: Rost (in überschaubarem Maß) und ein paar Mängel - ok! Aber das Gesamtpaket nicht zu dem Preis. Wie der Verkäufer darauf kam? Naja, er wollte eben zurück bekommen, was er selbst gezahlt hatte. Das war leider zu viel, so war/ist es aber auch unrealistisch, den entsprechend (zu) hohen Preis wieder zu erzielen. Wobei: Angesichts der angespannten Marktlage findet sich vielleicht doch noch jemand, wer weiß... Aber nicht mit uns.
Danke für die guten Wünsche, wir bleiben dran!
Zum Vorschlag des Hochdachkombi: In so eine Richtung könnte man natürlich denken. Und es stimmt: Bezahlbarer sind die Fahrzeuge dieser Klasse allemal. Allerdings ist das nicht, wonach wir suchen. Da mag es sehr clevere Lösungen geben mit Stauraum unter'm Bett, Kistensystemen, Heckküchen/Campingkisten usw. Aber irgendwie läuft das dann doch wieder auf umständlicheres PKW-Camping hinaus. Es ist mühsam, überall dran zu kommen, der Platz ist deutlich begrenzter, man kann nicht im Fahrzeug stehen, z.B. Umziehen also im Liegen oder draußen, Kochen im Freien, bei jedem Wetter, also wird ein Heckzelt nötig und das bedeutete eine Lösung zwischen PKW- und Zeltcamping usw. usw. Das möchten wir nicht. Wir bleiben in unserer Suche beim Campingbus. Und nicht nur aus Komfortgründen, das ist meiner Meinung auch eine ideelle Frage. Da geht es auch nicht um Lifestyle oder so. Ich bin mit dieser Art des Urlaubmachens aufgewachsen - und möchte das wieder erleben können.
Wir haben nochmal hin und her überlegt und es gibt jetzt im Prinzip zwei Varianten: Entweder, wir finden ein passendes, ausgebautes Fahrzeug in akzeptablem Zustand. Vielleicht auch erst in ein paar Wochen oder Monaten. Bis dahin würde sich wohl auch das Budget noch etwas erhöhen.
Oder aber, wir werden selbst aktiv, finden ein passendes Basisfahrzeug und bauen es aus. Das würde natürlich viel Arbeit bedeuten und auch hier würde sich die Suche nicht so leicht darstellen. Zum einen müsste das Fahrzeug technisch und im Gesamtzustand okay sein. Zum anderen möchten wir mindestens 4 eingetragene Sitze UND ein Hochdach. Ein simpler Transporter tut es nicht, Einbau und Abnahme Rückbank landen schließlich schon bei +/- 3.000 Euro zusätzlich. Ganz zu schweigen vom Hochdach, das nachträglich professionell montiert sicher nochmal knapp das Doppelte kosten würde. Das würde alles schnell das Budget sprengen, dessen Rest ja für den Innenausbau nötig wäre. Hier könnte man sich dann natürlich austoben und da hätten wir schon einige Ideen, wie sich Fahr-, Sitz- und Essbereich, Küche und Schlafen unter einen Hut bringen ließen, auch bei immer noch überschaubarer Größe von wohl L2H3. Ideen aber schön und gut - mal sehen, was die Realität bringt und zulässt, haha.
Wie gesagt, wir bleiben dran! Schöne Grüße und ein sonniges Wochenende!
MLT
Letzte Änderung: 28 Mai 2021 11:37 von MLT.
Folgende Benutzer bedankten sich: xxl_tom
Bitte Anmelden oder Registrieren um der Konversation beizutreten.
- tourneo
-
- Offline
- Moderator
Weniger
Mehr
- Beiträge: 6743
- Dank erhalten: 4009
28 Mai 2021 12:28 #17
von tourneo
1996 er Tourneo Eigenausbau 68 Pferde, 2006er HD, Postkastengelb , 125 Pferde, 2013er HD Atlantikblau, 140 Pferde, Besatzung 2+2 ,
Hohlraum- Unterbodenversiegelung, Sitzheizung, Front- und Heckkamera, Solarflexmodul, Votronic Booster VCC 1212-30
tourneo antwortete auf [Kaufberatung] Ford Transit CL, Bj & EZ 1991, Hybrid, ähnlich Nugget
Du musst auch bedenken, für ein älteres Fahrzeug ist es gar nicht ohne weiters möglich überhaupt noch ein Hochdach zu bekommen.
1996 er Tourneo Eigenausbau 68 Pferde, 2006er HD, Postkastengelb , 125 Pferde, 2013er HD Atlantikblau, 140 Pferde, Besatzung 2+2 ,
Hohlraum- Unterbodenversiegelung, Sitzheizung, Front- und Heckkamera, Solarflexmodul, Votronic Booster VCC 1212-30
Folgende Benutzer bedankten sich: MLT
Bitte Anmelden oder Registrieren um der Konversation beizutreten.
- MLT
-
Autor
- Offline
- Blech Nugget
Weniger
Mehr
- Beiträge: 10
- Dank erhalten: 9
28 Mai 2021 13:01 - 28 Mai 2021 13:02 #18
von MLT
MLT antwortete auf [Kaufberatung] Ford Transit CL, Bj & EZ 1991, Hybrid, ähnlich Nugget
Berechtigter Einwand, danke! Und noch ein Grund (neben den Kosten), möglichst ein Fahrzeug mit bereits montiertem Hochdach und am Besten auch mit Rücksitzbank als Basis zu nehmen für das, was wir uns vorstellen.
Oder einen ausgebauten Bus finden.
Oder einen ausgebauten Bus finden.
Letzte Änderung: 28 Mai 2021 13:02 von MLT.
Bitte Anmelden oder Registrieren um der Konversation beizutreten.
- Mk3Di
-
- Offline
- Platin Nugget
Weniger
Mehr
- Beiträge: 789
- Dank erhalten: 540
28 Mai 2021 15:51 #19
von Mk3Di
2,5Di, 68Ps, umbau auf 5 Gang MT75, Standheizung, Servolenkung ,Markise,Ahk ,ZV,Tempomat,Luftfederung HA,RS Spoiler,Eibach Tieferlegung, 8x14 mit 235er Reifen,Nugget Bj. 1987 zweiter Hand ....Einmal Nugget immer Nugget aber ohne Sensoren....und seit 2017 mit H-Kennzeichen
Mk3Di antwortete auf [Kaufberatung] Ford Transit CL, Bj & EZ 1991, Hybrid, ähnlich Nugget
Beobachte mal die Ebay Kleinanzeigen, unter Ford Nugget und Ford Wohnmobile da sind immer wieder sehr schöne drin.
Gruß Heiko
Gruß Heiko
2,5Di, 68Ps, umbau auf 5 Gang MT75, Standheizung, Servolenkung ,Markise,Ahk ,ZV,Tempomat,Luftfederung HA,RS Spoiler,Eibach Tieferlegung, 8x14 mit 235er Reifen,Nugget Bj. 1987 zweiter Hand ....Einmal Nugget immer Nugget aber ohne Sensoren....und seit 2017 mit H-Kennzeichen
Folgende Benutzer bedankten sich: MLT
Bitte Anmelden oder Registrieren um der Konversation beizutreten.
- MLT
-
Autor
- Offline
- Blech Nugget
Weniger
Mehr
- Beiträge: 10
- Dank erhalten: 9
28 Mai 2021 16:25 #20
von MLT
MLT antwortete auf [Kaufberatung] Ford Transit CL, Bj & EZ 1991, Hybrid, ähnlich Nugget
Mach' ich, seit Wochen, nein Monaten, haha... Ebay Kleinanzeigen und Mobile.de
Gibt's sonst noch empfehlenswerte Plattformen?
Wird schon!
MLT
Gibt's sonst noch empfehlenswerte Plattformen?
Wird schon!
MLT
Bitte Anmelden oder Registrieren um der Konversation beizutreten.