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Einsteiger-Tipps für den ersten Winter mit dem Nugget
- nugget-4711
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25 Nov 2019 21:11 #1
von nugget-4711
www.biotoi.de - Die erste 100% Nugget-taugliche Trocken-Trenn-Toilette mit Kompostierfunktion
Einsteiger-Tipps für den ersten Winter mit dem Nugget wurde erstellt von nugget-4711
Liebe Einsteiger und Nugget-Neulinge,
der Winter naht mit großen Schritten und damit ist für die Besitzer eines Campers klar: Der Bus muss spätestens jetzt winterfest gemacht werden. Damit meine ich nicht, dass Ihr die Winterreifen aufzieht und den Frostschutz im Scheibenwasser auffüllt. Nein: Ein Camper etwas Besonderes, und deshalb benötigt er für die kalte Zeit auch eine Extraportion "Liebe", damit ihm Väterchen Frost nix anhaben kann.
Zum einen sollte man unbedingt die Wasseranlage VOLLSTÄNDIG entleeren. Dazu öffnet man am besten den Ablasshahn für das Frisch- und den für das Abwasser. Und damit die Tanks zügig austrockenen, sollte man unbedingt die Weithaltöffnungen unter der Bettverlängerung unter der Spüle öffnen. So kann Luft in die Tanks zirkulieren. Das ist vor allem für den Frischwassertank wichtig, denn bei einem trockenen Tank haben Keime und Algen keine Chance.
Außerdem sollte man dafür sorgen, dass der Wasserhahn leerlaufen kann: Den Schalter für die Wasserpumpe (versteckt hinter der Sitzbanklehne) dazu öffnen. Dann kann man den Wasserhahn komplett offen stehen lassen. So kann das Wasser in der Leitung von der Armatur zum Tank hin ablaufen und auch dieser Bereich kann so allmählich trocknen. Denn wenn Wasser in der Armatur stehen bleibt, wird das gefrierende Wasser die Armatur mit ziemlicher Sicherheit zerstören.
Der zweite "Pfelgefall" sind die Batterien. Der Nugget hat insgesamt 4 Stück an Bord - 2 für den Transit mit seiner Start-Stopp-Funktion und 2 für den Camping-Ausbau. Falls der Nugget im Winter nicht gefahren wird, sollten die Akkus alle 4 bis 6 Wochen über das 230-Volt-Landstromnetz nachgeladen werden. Denn Bleiakkus neigen während der Lagerung dazu, sich selbst zu entladen. Und wenn Bleiakkus längere Zeit im teilentladenen Zustand verweilen, dann verlieren sie durch Sulfatierung der Bleiplatten einen Teil ihrer Speicherkapazität. Deshalb ist das Nachladen so wichtig.
Wer natürlich regelmäßig mit dem Bus auch im Winter unterwegs ist, braucht sich um diesen Punkt keinee Sorgen machen.
Etwas Zuwendung weiß auch die Standheizung zu schätzen: Wer im Winter unterwegs ist, wird sie natürlich ab und an sicher nutzen. Doch wenn der Nugget im Winterquartier bis zum Frühjahr stillsteht, sollte man die Heizung ab und zu auch etwas laufen lassen, damit der alte Diesel in der Dosierpumpe durch neuen ersetzt wird und alle mechanischen Teile etwas "Auslauf" bekommen. So gepflegt wird die Ebarspächer ein zuverlässiger Partern im Campingalltag sein.
Mit besten Grußen für die kommende Wintersaison,
Sascha
PS: Auf meinem Blog habe ich zu den Punkten noch ein paar weitere Anmerkungen. Vielleicht habt Ihr ja Lust mal vorbei zu schauen...
der Winter naht mit großen Schritten und damit ist für die Besitzer eines Campers klar: Der Bus muss spätestens jetzt winterfest gemacht werden. Damit meine ich nicht, dass Ihr die Winterreifen aufzieht und den Frostschutz im Scheibenwasser auffüllt. Nein: Ein Camper etwas Besonderes, und deshalb benötigt er für die kalte Zeit auch eine Extraportion "Liebe", damit ihm Väterchen Frost nix anhaben kann.
Zum einen sollte man unbedingt die Wasseranlage VOLLSTÄNDIG entleeren. Dazu öffnet man am besten den Ablasshahn für das Frisch- und den für das Abwasser. Und damit die Tanks zügig austrockenen, sollte man unbedingt die Weithaltöffnungen unter der Bettverlängerung unter der Spüle öffnen. So kann Luft in die Tanks zirkulieren. Das ist vor allem für den Frischwassertank wichtig, denn bei einem trockenen Tank haben Keime und Algen keine Chance.
Außerdem sollte man dafür sorgen, dass der Wasserhahn leerlaufen kann: Den Schalter für die Wasserpumpe (versteckt hinter der Sitzbanklehne) dazu öffnen. Dann kann man den Wasserhahn komplett offen stehen lassen. So kann das Wasser in der Leitung von der Armatur zum Tank hin ablaufen und auch dieser Bereich kann so allmählich trocknen. Denn wenn Wasser in der Armatur stehen bleibt, wird das gefrierende Wasser die Armatur mit ziemlicher Sicherheit zerstören.
Der zweite "Pfelgefall" sind die Batterien. Der Nugget hat insgesamt 4 Stück an Bord - 2 für den Transit mit seiner Start-Stopp-Funktion und 2 für den Camping-Ausbau. Falls der Nugget im Winter nicht gefahren wird, sollten die Akkus alle 4 bis 6 Wochen über das 230-Volt-Landstromnetz nachgeladen werden. Denn Bleiakkus neigen während der Lagerung dazu, sich selbst zu entladen. Und wenn Bleiakkus längere Zeit im teilentladenen Zustand verweilen, dann verlieren sie durch Sulfatierung der Bleiplatten einen Teil ihrer Speicherkapazität. Deshalb ist das Nachladen so wichtig.
Wer natürlich regelmäßig mit dem Bus auch im Winter unterwegs ist, braucht sich um diesen Punkt keinee Sorgen machen.
Etwas Zuwendung weiß auch die Standheizung zu schätzen: Wer im Winter unterwegs ist, wird sie natürlich ab und an sicher nutzen. Doch wenn der Nugget im Winterquartier bis zum Frühjahr stillsteht, sollte man die Heizung ab und zu auch etwas laufen lassen, damit der alte Diesel in der Dosierpumpe durch neuen ersetzt wird und alle mechanischen Teile etwas "Auslauf" bekommen. So gepflegt wird die Ebarspächer ein zuverlässiger Partern im Campingalltag sein.
Mit besten Grußen für die kommende Wintersaison,
Sascha
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- nordland
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19 Mär 2020 12:48 - 19 Mär 2020 12:49 #2
von nordland
Vielen Dank für Deine Winterhinweise. Wir haben unseren Nugget+ im Dezember bekommen und bisher ein paar Nächte darin verbracht. Aber alle jetzt für Winter und Frühjahr geplanten Touren entfallen natürlich und im Alltagsbetrieb nutzen wir einen PKW.
Die Bedienungsanleitung sieht ja das von Dir genannte Ladeintervall (all drei bis vier Wochen) vor. Da unser Nugget+ am Haus steht, können wir ihn auch durchgehend an Landstrom hängen. Ist das sinnvoll oder sollte man lieber alle drei / vier Wochen vollladen?
Danke für Deine Hilfe.
Nordland
1985 - VW Club Joker AD
1989 - VW Club Joker HD
2019 - Nugget Plus HD - 170 PS - Magnetic-Grau metallic - Automatik - ACC
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nordland antwortete auf Einsteiger-Tipps für den ersten Winter mit dem Nugget
Nugget-4711 schrieb: ... Und wenn Bleiakkus längere Zeit im teilentladenen Zustand verweilen, dann verlieren sie durch Sulfatierung der Bleiplatten einen Teil ihrer Speicherkapazität. Deshalb ist das Nachladen so wichtig ...
Vielen Dank für Deine Winterhinweise. Wir haben unseren Nugget+ im Dezember bekommen und bisher ein paar Nächte darin verbracht. Aber alle jetzt für Winter und Frühjahr geplanten Touren entfallen natürlich und im Alltagsbetrieb nutzen wir einen PKW.
Die Bedienungsanleitung sieht ja das von Dir genannte Ladeintervall (all drei bis vier Wochen) vor. Da unser Nugget+ am Haus steht, können wir ihn auch durchgehend an Landstrom hängen. Ist das sinnvoll oder sollte man lieber alle drei / vier Wochen vollladen?
Danke für Deine Hilfe.
Nordland
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Letzte Änderung: 19 Mär 2020 12:49 von nordland.
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- champawe
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19 Mär 2020 12:56 #3
von champawe
Nugget Custom L1. Bj 2014, HD, mitternachtsgrau, 155PS, 2,2L, Schalter, Start/Stopp, HeckTräger Paulchen beleuchtet. Navi, 3m FiammaMarkise, Luftfederung, HD-Träger mit Höherlegung, gr. HEKI, HD Heckfenster.
Lg Andrea 😊
champawe antwortete auf Einsteiger-Tipps für den ersten Winter mit dem Nugget
Von einem User des Forums unserem „Hausmeister09“ weiß ich, dass er ihn über Winter am Dauerstrom hängen hatte.
Ohne Nachteile und das über Jahre.
Man muss sich dadurch halt keine Merker in den Kalender setzen.
Ich persönlich schließe ihn 1x/Monat an, trotz dass ich ihn immer wieder fahre.
Mehr emotionaler Natur: ich füttere ihn sozusagen. 😉🎂
Auch die Standheizung lasse ich dann für 10 Minuten durchlaufen.
Ohne Nachteile und das über Jahre.
Man muss sich dadurch halt keine Merker in den Kalender setzen.
Ich persönlich schließe ihn 1x/Monat an, trotz dass ich ihn immer wieder fahre.
Mehr emotionaler Natur: ich füttere ihn sozusagen. 😉🎂
Auch die Standheizung lasse ich dann für 10 Minuten durchlaufen.
Nugget Custom L1. Bj 2014, HD, mitternachtsgrau, 155PS, 2,2L, Schalter, Start/Stopp, HeckTräger Paulchen beleuchtet. Navi, 3m FiammaMarkise, Luftfederung, HD-Träger mit Höherlegung, gr. HEKI, HD Heckfenster.
Lg Andrea 😊
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- JulieLaRoja
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07 Sep 2025 11:00 #4
von JulieLaRoja
JulieLaRoja antwortete auf Einsteiger-Tipps für den ersten Winter mit dem Nugget
Hallo zusammen 
Dieser Threads ist ja nun schon ein paar Jahre alt, aber ich hole ihn nochmal hoch....
Wir haben uns dieses Jahr einen gebrauchten Nugget mit Aufstelldach, BJ 2022 gekauft und sind sehr zufrieden damit 👍🏼
Jetzt steht in den bayerischen Herbstferien (Anfang November) der letzte Urlaub an und danach werden wir unseren Campi einwintern und bis zum Frühjahr in einen unserer Stadel stellen (Feldstadel, nahezu Außentemperatur ). Da wir bis vor 5 Jahren noch ein Schiff am Bodensee hatten, das wir jeden Winter eingewintert haben, weiß ich, was alles zu tun ist. Trotzdem hätte ich noch ein paar Fragen, da wir diese Punkte am Schiff anders gemacht haben:
1. Wir haben die Batterien im Schiff immer komplett ausgebaut, im warmen Haus/Garage am Haus gelagert, am Ende des Winters aufgeladen und wieder eingebaut. Empfiehlt sich das im Nugget nicht? Warum? Wird die Starterbatterie mitgeladen, wenn ich hinten den Landstrom einstecke?
2. Der Schiffsdiesel bekam am Ende der Saison immer einen Frostschutz ins Kühlsystem, der Dieseltank wurde gefüllt, allerdings nicht mit Winterdiesel, da der an den Wassertankstellen nicht verfügbar war. Wie macht ihr das beim Nugget? (Er wird den ganzen Winter stehen, aber wie ich gelesen habe, sollte die Standheizung ab und zu laufen?)
3. Am Schiff hatten wir keine Gasanlage, deswegen bin ich dahingehend unsicher, was zu tun ist. Baut ihr die Gasflasche aus?
Gibts sonst noch nützliche Tipps, die man beachten sollte?
Ich freu mich auf eure Antworten!
Liebe Grüße aus dem Allgäu,
Julie ☀️
Dieser Threads ist ja nun schon ein paar Jahre alt, aber ich hole ihn nochmal hoch....
Wir haben uns dieses Jahr einen gebrauchten Nugget mit Aufstelldach, BJ 2022 gekauft und sind sehr zufrieden damit 👍🏼
Jetzt steht in den bayerischen Herbstferien (Anfang November) der letzte Urlaub an und danach werden wir unseren Campi einwintern und bis zum Frühjahr in einen unserer Stadel stellen (Feldstadel, nahezu Außentemperatur ). Da wir bis vor 5 Jahren noch ein Schiff am Bodensee hatten, das wir jeden Winter eingewintert haben, weiß ich, was alles zu tun ist. Trotzdem hätte ich noch ein paar Fragen, da wir diese Punkte am Schiff anders gemacht haben:
1. Wir haben die Batterien im Schiff immer komplett ausgebaut, im warmen Haus/Garage am Haus gelagert, am Ende des Winters aufgeladen und wieder eingebaut. Empfiehlt sich das im Nugget nicht? Warum? Wird die Starterbatterie mitgeladen, wenn ich hinten den Landstrom einstecke?
2. Der Schiffsdiesel bekam am Ende der Saison immer einen Frostschutz ins Kühlsystem, der Dieseltank wurde gefüllt, allerdings nicht mit Winterdiesel, da der an den Wassertankstellen nicht verfügbar war. Wie macht ihr das beim Nugget? (Er wird den ganzen Winter stehen, aber wie ich gelesen habe, sollte die Standheizung ab und zu laufen?)
3. Am Schiff hatten wir keine Gasanlage, deswegen bin ich dahingehend unsicher, was zu tun ist. Baut ihr die Gasflasche aus?
Gibts sonst noch nützliche Tipps, die man beachten sollte?
Ich freu mich auf eure Antworten!
Liebe Grüße aus dem Allgäu,
Julie ☀️
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- Mikado
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07 Sep 2025 11:45 - 07 Sep 2025 12:02 #5
von Mikado
Zu 1. Es werden alle Batterien geladen und du kannst im Stadl den Nugget dann einfach am Landstrom lassen. Der Hauptschalter unter der Küche kann dabei auch ausgeschaltet sein, müsste aber nicht unbedingt. Wenn er nicht laden sollte (siehe im Display), ist der FI-Schalter neben dem Hauptschalter wahrscheinlich auf Aus (war schon beim An- und Abstecken des Landstrom passieren kann). Der muss "An" sein, damit die Landstromladung klappt.
Zu 2. Da allerbeste wäre den Tank vorher ziemlich leer zu fahren und dann nach örtlicher Möglichkeit HVO zu tanken - Karte (offiziell hat Ford aber erst Transits ab xx.2019 freigeben, aber die machen sich einfach nicht die Mühe altere Fahrzeuge auf ggf. mögliche Probleme zu testen).
Vorteile: 90% weniger CO2, weniger Russbelastung für Motor und Motoröl, bis -35 Grad kältefest und auch ewig haltbar ohne die Gefahr der Dieselpest (aus Biodieselanteil folgend, im Winter weniger wahrscheinlich).
Damit auch die Standheizung mal laufen lassen, damit die Leitung dort auch HVO enthält - Vorteil kein Abgasgeruch mehr)
zu 3. Einfach nur den Haupthahn an der Flasche schliessen.
Ich würde noch die Reifen auf 4,5 bar aufpumpen, um die Gefahr von Standplatten zu verringern und für Durchlüftung im Fahrzeug sorgen. Manche nehmen auch deshalb die Matraze beim AD heraus. Vielleicht könnt ihr da Aufstelldach auch aufgeklappt lassen, dann wird alles sicher gut belüftet.
2022 HD+ mit 415Nm Handschaltung. Nachgerechnete ø 8,3 Liter/100km (99% Langstrecke, 95% mit HVO)
Mikado antwortete auf Einsteiger-Tipps für den ersten Winter mit dem Nugget
Hallo zusammen
1. Wird die Starterbatterie mitgeladen, wenn ich hinten den Landstrom einstecke?
2. Diesel. Wie macht ihr das beim Nugget? (Er wird den ganzen Winter stehen, aber wie ich gelesen habe, sollte die Standheizung ab und zu laufen?)
3. Baut ihr die Gasflasche aus?
Zu 1. Es werden alle Batterien geladen und du kannst im Stadl den Nugget dann einfach am Landstrom lassen. Der Hauptschalter unter der Küche kann dabei auch ausgeschaltet sein, müsste aber nicht unbedingt. Wenn er nicht laden sollte (siehe im Display), ist der FI-Schalter neben dem Hauptschalter wahrscheinlich auf Aus (war schon beim An- und Abstecken des Landstrom passieren kann). Der muss "An" sein, damit die Landstromladung klappt.
Zu 2. Da allerbeste wäre den Tank vorher ziemlich leer zu fahren und dann nach örtlicher Möglichkeit HVO zu tanken - Karte (offiziell hat Ford aber erst Transits ab xx.2019 freigeben, aber die machen sich einfach nicht die Mühe altere Fahrzeuge auf ggf. mögliche Probleme zu testen).
Vorteile: 90% weniger CO2, weniger Russbelastung für Motor und Motoröl, bis -35 Grad kältefest und auch ewig haltbar ohne die Gefahr der Dieselpest (aus Biodieselanteil folgend, im Winter weniger wahrscheinlich).
Damit auch die Standheizung mal laufen lassen, damit die Leitung dort auch HVO enthält - Vorteil kein Abgasgeruch mehr)
zu 3. Einfach nur den Haupthahn an der Flasche schliessen.
Ich würde noch die Reifen auf 4,5 bar aufpumpen, um die Gefahr von Standplatten zu verringern und für Durchlüftung im Fahrzeug sorgen. Manche nehmen auch deshalb die Matraze beim AD heraus. Vielleicht könnt ihr da Aufstelldach auch aufgeklappt lassen, dann wird alles sicher gut belüftet.
2022 HD+ mit 415Nm Handschaltung. Nachgerechnete ø 8,3 Liter/100km (99% Langstrecke, 95% mit HVO)
Letzte Änderung: 07 Sep 2025 12:02 von Mikado.
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- JulieLaRoja
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07 Sep 2025 12:40 #6
von JulieLaRoja
JulieLaRoja antwortete auf Einsteiger-Tipps für den ersten Winter mit dem Nugget
Vielen Dank für deine Antwort 😊
Der Landstrom kann dann den ganzen Winter eingesteckt bleiben? OK, das hätte ich jetzt von mir aus nicht gemacht, aber dann machen wir das so 👍🏼😊 Klar, der FI muss natürlich drin sein.
Unser Ford ist BJ 22. Dann sollte der ja dort auch gelistet sein und ich kann entsprechend tanken.
Das mit dem Reifendruck hab ich auch schon an anderer Stelle gelesen, danke für den Tipp.
Alle Polster etc, die man rausnehmen kann, stelle ich auf, das haben wir am Schiff auch immer so gemacht. Zusätzlich haben wir alle Türen und Deckel von Backskisten und Kojen mit einem Kantholz aufgestellt. Das werde ich dann auch so machen. Das AD offen zu lassen hatte ich mir auch überlegt, Frage mich aber, ob dann nicht viel mehr Staub, Spinnen etc reinkommen würden? Wobei es ja eigentlich dicht ist... 🤔
Viele Grüße ☀️
Der Landstrom kann dann den ganzen Winter eingesteckt bleiben? OK, das hätte ich jetzt von mir aus nicht gemacht, aber dann machen wir das so 👍🏼😊 Klar, der FI muss natürlich drin sein.
Unser Ford ist BJ 22. Dann sollte der ja dort auch gelistet sein und ich kann entsprechend tanken.
Das mit dem Reifendruck hab ich auch schon an anderer Stelle gelesen, danke für den Tipp.
Alle Polster etc, die man rausnehmen kann, stelle ich auf, das haben wir am Schiff auch immer so gemacht. Zusätzlich haben wir alle Türen und Deckel von Backskisten und Kojen mit einem Kantholz aufgestellt. Das werde ich dann auch so machen. Das AD offen zu lassen hatte ich mir auch überlegt, Frage mich aber, ob dann nicht viel mehr Staub, Spinnen etc reinkommen würden? Wobei es ja eigentlich dicht ist... 🤔
Viele Grüße ☀️
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