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Ford Nugget Forum

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Gel Batterie tot - Ist der einer der Laderegler (Solar oder Stromnetz) defekt ?

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24 Jul 2017 09:40 - 24 Jul 2017 17:12 #1 von mike268
Hallo,

wir haben seit einigen Jahren ein flexibles Solarpanel auf dem Dach und damit konnten wir im Sommer oft ohne Stromanschluss mehrere Tage mit KĂŒhlschrank auf 8-9 Grad stehen. Im letzten Jahr machte unsere Solaranlage dann Probleme und zwar ab und zu zeigte der Steka Regler bei schönsten Sonnenschein keine Einstrahlung (Nachtsymbol). Ich dachte erst Kontaktprobleme bei den Kabeln oder sogar dass der Regler einen Defekt hat. Dieses FrĂŒhjahr ist nun unser Panel komplett ausgefallen und ich konnte das Problem auch finden. (Eine oder mehrere Kontaktstellen zwischen den Module haben sich gelöst. Wenn man das Panel biegt, wird die Stelle geschlossen und die Spannung ist wieder wie erwartet).

WĂ€hrend des letzten Pfingsturlaubs musste unsere Gel Batterie also mit 220V Stromanschluss auf den CampingplĂ€tzen und den (auch langen) Fahrten per Lichtmaschine aufgeladen werden. Das ging am Anfang auch ganz gut. Die Batterie ist schon 5 Jahre alt und die ersten beiden Balken auf der Anzeige waren letzten Jahr nach dem Laden auch ziemlich schnell wieder verschwunden. Im Urlaub nun brach die Batterie manchmal auf 50% ein, ich glaube ab und zu sogar darunter. Dabei waren wir nur fĂŒr ein paar Stunden vom Strom. Ich hatte das GefĂŒhl dass es nach einer langen Fahrt auch wieder besser war. Nach dem Urlaub haben wir unseren Bus abgestellt und die erste Zeit habe ich die Spannung kontrolliert (war so bei ca. 13.1V bsi 12.9V).

Zwei, drei Wochen spĂ€ter musste ich feststellen, dass die Anzeige nur noch 10.5V hatte. Also Bus vors Haus gestellt, gleich an 220V angeschlossen und erstmal geladen. Im Bus sind eigentlich keine Verbraucher aktiv, KĂŒhlschrank war aus, Innenraumleuchten waren aus, nur der Steka Regler hĂ€ngt eigentlich an der Batterie (aktuell ohne Solarpanel).

Nach 24h habe ich dann mal den Strom abgehĂ€ngt und geschaut wie sich die Batterie verhĂ€lt. Die Spannung blieb erstmal bei um die 13V. Nun habe ich ein paar kleiner Verbraucher laufen lassen und ĂŒber die Zeit die Spannung beobachtet. Nach ein paar Stunden ging die dann runter auf 12.5. Also nochmal an 220V angeschlossen, wieder fĂŒr min. 12h. Erst schien es, dass die Batterie wirklich einen Knacks abbekommen hat, aber vielleicht noch 40-50% der KapazitĂ€t hielt.

Doch dann zeigte die Batterie auf einmal ein ganz anderes Verhalten. Am 220V Netz waren 13.5V zu sehen. Netzkabel getrennt und die Anzeige ging ziemlich schnell auf 12.9, 12.8, 12.7 und kontinuierlich weiter runter. Das alles ohne dass ich eine TĂŒr geöffnet hĂ€tte (in diesem Fall gehts noch viel schneller). Letztendlich ist die Spannung nach einigen Minuten auf unter 11V und manchmal blinkt dazu noch die Anzeige (auch die Steka Anzeige).

Bei den Test habe ich auch festgestellt, dass die Spannung an der Batterie erst bei 14.2-14.4V lag, also der anfĂ€nglichen Konstantstromspannung, das aber nur relativ kurz. Danach ging die Spannung zurĂŒck auf 13.2-13.8V je nach Temperatur (wohl die Erhaltungsspannung).

Das 220V Netzkabel habe ich an einen Strom/WattzĂ€hler angeschlossen. Beim ersten Mal hat am Anfang das GerĂ€t so 0.8A Strom angezeigt und nach 12h noch so 0.13A , was wohl der Eigenverbrauch des LadegerĂ€ts darstellt. In dieser Zeit wurden 1kWh verbraucht. Wenn ich meine Physikkenntnisse herauskrame, dĂŒrften das beim ersten Ladeversuch so ca. 40Ah gewesen sein die in die Batterie gingen. Wenn ich es wieder versuche geht kurz die Stromanzeige hoch dann aber pendelt es sich schnell bei 0.13A ein.

Summa summarum ist die Batterie wohl ĂŒber den Jordan. Eine Neue ist schon bestellt. Ich hatte zwar erst noch gezögert.

Aber die Frage die sich mir stellt, ist nun ob das LadegerÀt irgendwie eine "Mitschuld" hat.
Wie kann man man am besten die korrekte Funktionsweise des LadegerÀtes testen ?

Sorry fĂŒr die lange Beschreibung, aber ich dachte ein paar Hintergrundinfos könnten vielleicht hilfreich sein.

Gruss
Michael

2003-2007 Ford Transit HD, Diesel, 68PS, Bj88 rot, 180TKM
2012 - Ford Nugget HD 2012 140PS panther-schwarz, Besatzung 2+2
Letzte Änderung: 24 Jul 2017 17:12 von mike268.

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24 Jul 2017 12:00 - 24 Jul 2017 12:36 #2 von galli
Hallo Michael,

Zu sterbenden Akkus gibt es "Eimerweise " Beschreibungen (wenn du die Suche verwendest) und auch bei dir dĂŒrfte es der ganz normale Batterietod sein. 5 Jahre ist bei der unglĂŒcklichen Verkabelung zwischen Starter-und Bordbatterie eher als mittelmĂ€ĂŸig gut zu betrachten, meine war schon nach 3,5 Jahren fertig, andere halten 7 Jahre aber lĂ€nger sehr selten, wie man hier im Forum liest....

Ich hab dieselbe Konfiguration wie bei dir, einen Steca-Regler und ein flexibles Solar-Panel (80W)

Das blinken des Steca hatte ich auch bei defektem Akku, es warnt m.E. vor zu niedriger Spannung, der blinkt auch noch eine Weile weiter wenn du ihn vom Akku trennst bevor er ausgeht. War aber nach Anschluß an die neue Gelbatterie wieder ok. Ich habe ihn dann nochmal getrennt um das erstaufladen des Akkus ohne Regler zu machen. Es soll wohl Sinn machen den Regler an eine randvoll geladene Batterie anzuklemmen, weil er sich die Erst-Spannung als 100% abspeichert.....auch da war das blinken nach dem abklemmen......Es liest sich so als ob dein Regler i,O. ist.

Deine Beschreibung vom sofortigen Spannungsabfall nach dem "Ladeversuch" des defekten Akkus entspricht 1:1 meinen eigenen Beobachtungen.....
SchĂ€dlich fĂŒr die Gel ist der starke Spannungsabfall beim Starten, denn "ZĂŒndung ein" schaltet beide Akkus vor dem Start zusammen. Das bekommt der Gelbatterie auf dauer nicht, sagen zumindest Leute die was davon verstehen.

Bei meinem FZ ist eine tiefentladene Starterbatterie im ETIS dokumentiert - (5 Monate Standzeit des Basisfahrzeugs vor dem Westfaliaausbau)
Die Bordbatterie habe ich 2 Wochen nach Einbau durch Westf. als 1. FZ-Halter in Betrieb genommen, immer gut gepflegt und zeitig per Landstrom geladen (trotz solar ab dem 3. Jahr). Eine Tiefentladung des Bordakkus kann ich also ausschließen. Trotzdem war nach 3,5 Jahren Schluss! Und ich bin nicht der einzige mit 13er BJ....da standen viele eben lange im Ausbauvorlauf, wegen Produktionsende des Grundfahrzeugs.

FĂŒr mich war die Tiefentladung vor 3,5Jahren der Grund, die dadurch viell. angeknaxte (gĂŒnstige) Starterbatterie zusammen mit dem (3x so teuren) Bordakku zu erneuern.
Ein frischer und immer gut geladener Starterakku hĂ€lt die Spannung des zusammengeschalteteen Systems beim Starten nun besser als ein in die Tage gekommener Starterakku mit einer dafĂŒr ungeeigneten Gelbatterie und entschĂ€rft damit das Grundproblem dieser unglĂŒcklichen Verschaltung der beiden Akkus zumindest ein wenig. (so zumindest meine laienhafte Hoffnung)

Gruß galli

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Letzte Änderung: 24 Jul 2017 12:36 von galli.

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24 Jul 2017 17:27 #3 von mike268
Danke fĂŒr die ausfĂŒhrliche Antwort. Ich hatte die Hoffnung, dass eine Gel-Batterie lĂ€nger als 3-5 Jahre hĂ€lt wenn man sie einigermassen behandelt. Zumindest hat mich der abrupte Tod verwundert. Ich wĂ€re eher davon ausgegangen, dass der KapazitĂ€t langsam abnimmt. Bei mir war wohl die Tiefentladung der ÜbeltĂ€ter.

War heute beim fFH und auf die Gelbatterie angesprochen, meinte der unser Nugget hĂ€tte zwei Starterbatterien und ein Durchschalten auf die Gelbatterie erfolgt nicht. WĂ€re im Widerspruch zu deinen ErklĂ€rungen. Ich denke aber du hast Recht, da die Anzeige im Multi-GerĂ€t ja die Batteriespannung zeigt und beim ZĂŒnden schon in den Keller geht. Bei mir auf ca. 11.5V. Wenn der Motor lĂ€uft ist die Spannung schnell wieder bei 12.1-12.5V und beim Gasgeben schnell auf ĂŒber 13V bzw. letztendlich bei 14.4-14.5V. Das sollte ein Anzeichen sein, dass die Batterien beim ZĂŒnden zusammengeschaltet werden.

Gruss
Michael

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25 Jul 2017 00:15 #4 von _Kai_
Bei meinem 2014er habe ich ja auch Solar auf dem Dach und benutze daher nur sehr selten Landstrom. Neulich beim Treffen am Oberrhein Freizeitcenter hatte nach langer Zeit mal den Landstrom angehangen. Meine Batterie war 100% von der Fahrt und dem Solarpanel voll geladen.

Mit grosser Verwunderung musste ich dann feststellen, dass das eingebaute LadegerÀt meine volle Batterie mit einem 6A Ladestrom anfing zu quÀlen. Ich habe das dann 1 Stunde lange beobachtet, der Strom ging dabei nicht runter. Die gemessene Temperatur an der Batterie fing an zu steigen. Letztendlich habe ich dann den Landstrom wieder abgeklemmt, um meine Batterien nicht weiter zu kochen.

Ich vermute das LadegerĂ€t hat sich gemerkt, dass es lĂ€ngere Zeit nicht mehr benutzt wurde und hat daraufhin einen Batterie-Refresh Zyklus angefangen. Dieses Verhalten ist fĂŒr ein System mit Solaranlage kontraproduktiv und kann die Batterie erheblich schĂ€digen. Sollte das bei deinem Fahrzeug nach Ausfall der Solaranlage auch dieses "Refresh" Verhalten gezeigt haben, dann könnte das deiner Batterie den Rest gegeben haben.

Ich habe ja inzwischen den kombinierten Solar- und Batterie-Computer BlueBattery stĂ€ndig im Blick, sodass ich den Landstrom in Zukunft genauer auf die Finger schauen werde. Eventuell baue ich noch eine Warnung fĂŒr "Überladung" ein.

Viel Sonne
Kai

Landstrom 6A Ladung bei voller Batterie:


StÀndig im Blick:

Ex 2014er HD 155PS, Solar, Schrankbretter, BlueBattery
Über uns: www.blue-battery.com/ueber-uns

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25 Jul 2017 09:00 - 25 Jul 2017 10:41 #5 von galli
Dieses Verhalten hat das LadegerÀt im VorgÀnger vermtl. (meine Beobachtung) nicht, wohl aber der Stecaregler. Dort steht es zumindest in der Papieranleitung. Alle 4 Wochen 14,4v Ladespannung, sonst 13,8 also Erhaltungsladung......

Was mir noch auffiel, bei Landstrom beginnt der Ladevorgang erst langsam mit 13.3V langsam ansteigend auf 14.4 (sommer). DAS ist aber seltsamerweise erst seit dem Einbau vom neuen Akkuset der Fall. Davor sah ich sofort nach Einstecken 14.4V und nach Ladeende dann 13.7-13,9 Erhaltung

Gruß galli

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Letzte Änderung: 25 Jul 2017 10:41 von galli.

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25 Jul 2017 14:19 - 25 Jul 2017 14:19 #6 von madmax
Hallo Michael,

du schreibst mehrfach von 12h Ladezeit... Lt. Benutzhandbuch solltest du 48h laden mit dem BordladegerÀt, nach 12h sehe ich auch bei meiner intakten nun 4,5 Jahre alten Batterie kaum Fortschritte.

Deinem FFH wĂŒrde ich mitteilen: "Leider keine Ahnung".

Tiefentladungen sind sch... fĂŒr die Gelbatterien, versuch doch mal das Ding wirklich > 2 Tage ohne Last am LadegerĂ€t hĂ€ngen zu lassen, evtl. rĂŒht sich ja noch was.

vg
Max

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Letzte Änderung: 25 Jul 2017 14:19 von madmax.

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25 Jul 2017 15:34 - 25 Jul 2017 17:09 #7 von mike268
@madmax,

ich habe zwar 12h geschrieben aber dann auch mit dem Netz ĂŒber mehr als 48h geladen. Half leider nichts. Ich glaube man kann es an der Multi Anzeige gut erkennen, wenn die Spannung von 14.2-14.4V schnell auf unter 13.8V sinkt. Die 13.8V sollten die Erhaltungsladung sein, da das LadegerĂ€t wohl davon ausgeht, dass die Batterie voll ist bzw nicht mehr weiter geladen werden kann, da die StromstĂ€rke in den Keller geht.

Auch der StromzĂ€hler den ich an der 220V Steckdose hatte wĂŒrde das bestĂ€tigen. Am Anfang gingen noch ca. 1A durch die Leitung. Nach 12h aber nur noch die 0.13A, die wohl das LadegerĂ€t selber schon braucht, also nichts geladen wird. Nach einigen Versuchen zeigte der StromzĂ€hler ziemlich schnell die 0.13A, sozusagen nach wenigen Minuten nach dem ich das Netzkabel wieder angeschlossen habe.

@Kai, interessant dass du 6A bei einer vermeidlich vollen Batterie durchs LadegerÀt bekommst. Bist du sicher dass hier richtig gemessen wird ? Meinem Wissenstand zu folge, nimmt die StromstÀrke, die eine Batterie aufnehmen kann ab je höher der Ladungszustand der Batterie ist. Siehe Diagram:



Aber dein BlueBattery System mit App ist schon klasse. Lustigerweise bastle ich mir gerade was Ă€hnliches fĂŒr meinen neuen Laderegler Victron BlueSolar MPPT75/10. Kleines Modul mit AVR MCU liest die serielle Schnittstelle des Ladereglers, zeigt die wichtigsten Daten auf einem kleinen LCD Display und ĂŒbermittelt die Daten per BLE advertising. Aber bei weitem nicht so professionell wie deine Lösung.



Gruss
Michael

2003-2007 Ford Transit HD, Diesel, 68PS, Bj88 rot, 180TKM
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Letzte Änderung: 25 Jul 2017 17:09 von mike268.

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25 Jul 2017 16:34 - 25 Jul 2017 16:37 #8 von BE_CH
Er ist in der Konstant-Strom-Phase ganz links, da die 14.x V noch nicht erreicht wurden.
Trigger fĂŒr einen vollen Ladezyklus ist eine Spannung < 13.y V beim Zuschalten des LadegerĂ€tes. Mich wurdert nur, dass da lediglich 6A kommen. Ich dachte, dass da 15A oder 20A Ladestrom möglich wĂ€ren.

Bei AGM im Normalfall wird sogar bis 14.8V geladen.

Ist beim 2014er Modell die Starterbatterie eigentlich auch eine AGM?

Ford Custom 310 L1 / 2.2 TDCI 125PS / 6-Gang Handschalter/AD / EZ 07/2016
Letzte Änderung: 25 Jul 2017 16:37 von BE_CH.

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25 Jul 2017 17:07 #9 von mike268
Bin wahrlich kein Experte, aber fÀllt die Konstantstromphase nicht sehr kurz aus, wenn die Batterie schon vollgeladen ist?

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28 Jul 2017 11:10 #10 von _Kai_
... tja was die Batterien denn so alles machen, wenn sie kaputt gehen.... ich beobachte ja nur und wundere mich manchmal eben ;)

OT: Die 6A trotz "voller" AGM Batterie, ohne nennenswerten Spannungsanstieg, der unterhalb der 14,8V liegt, hat mich schon auf einer Nachtfahrt auf den Parkplatz getrieben, Taschenlampe an, Beifahrersitz abgeschraubt, um alles nochmal nachzuprĂŒfen mit einem 2. MessgerĂ€t. Ich bin dann verwundert weiter gefahren...

Die Gel Batterie verhalten sich sicherlich etwas anders. Mich interessiert das, da ich mir ĂŒberlege wie ich denn eine Art "Verschleissanzeige" in BlueBattery einbauen könnte. Man mĂŒsste die SpannungseinbrĂŒche bei schwacher Last und vermeintlich voller Batterie filtern und bewerten. Das mĂŒsste fĂŒr AGM, Gel, Lithium Ă€hnlich funktionieren, der Innenwiderstand steigt bei schlechter Batterie an. Nur eben wie genau filtern und ab wann ist die Batterie schlecht (hĂ€ngt auch an der Nenn-KapazitĂ€t).

Viel Sonne
Kai

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