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- Vorschlag für Ford -> Hybridantrieb im Nugget
Vorschlag für Ford -> Hybridantrieb im Nugget
- Avagor
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mal ein Urlaubsidee hier zur Diskussion / Weiterentwiklung.
Ich hätte gerne einen Hybridantrieb für meinen Nugget.
Konfiguration:
- Diesel mit Frontantrieb (Wie bisher)
- Elektrisch über Radnarbenmotoren an der Hinterachse,
- Rein elektrisch langem mir 20 Km Reichweite
- Elektroantrieb abschaltbar, wenn ich weiß, dass ich die Batterie für etwas anderes brauche (z.B. Standheitzung usw.)
Vorteil:
- Eine zusätzliche Batterie fahre ich sowieso spazieren, die kann dann auch etwas größer ausfallen und geladen wird sie sowieso die ganze Woche durch die Solaranlage.
- Mit 20Km Reichweite rein elektrisch komm ich locker mal in die Arbeit und zurück, bzw einmal die Woche zum Einkaufen.[/li]
- Weniger Spritverbauch im Stadtverkehr
Und das wichtigste:
- Kurzzeitiger Allradantrieb wenn es mal nötig ist !!!
Gruß Thorsten
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- JüBe
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- Platin Nugget
- Jetzt in der neuen Heimat!
die Sache mit dem kurzfristigen Allradantrieb wäre wohl die Sinnvollste,
wobei ich die 20 km mit der 140 AH Batterie sehr bezweifele.
Der Nugget hat nun mal ca. 2,5t Leergewicht und das mit Elektro, da wird wohl etwas mehr Strom
notwendig sein wie die 140 AH mit 12V.
Wobei ich mal was gelesen habe mit Hydraulischen Nabenmotoren, was wiederum mit
Elektro nix zu tun hat.
Grüßle Jürgen
AD, Bj 2010 es war eine schöne Zeit, die ich nicht vermissen will.
Jetzt gar nichts mehr 😢.
Bin jetzt in meiner neuen Heimat Brasilien Zuhause und hier gibt's kaum Campingplätze.
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- norge
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- ... hilsen fra norge ... ;-)
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willkommen im Forum
So ein 'Allrad' wäre schon eine nette Option - und Ford ist ja auch schon an den Thema 'dran - wenn auch bisher nur im Kleinwagen-Segment :
Grüsse aus dem Hessenland
norge
Radl&Zelt ◊ 2xR4 34PS ◊ 13 Jahre Renault Trafic I HD 75PS Eigenausbau ◊ 6 Jahre Trafic II FD 100PS Minimalausbau ◊ ab 2012 HD 140PS 2,2L marsrot Ø9,4L 130W Solar, 200Ah LiFePo, BioTio, Osram H4 LED, 2 Erw + 1 Hundemädel norges Umbauten
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- Xipe Totec
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- Teli
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Das Konzept ("segeln" mit Elektro aus rekuperation und Steckdose und kurzzeitiger Allrad) ist für viele Fahrzeuge interessant. - Wenn die Akkus nicht so schwer wären!
Und: je schwerer das Fahrzeug, desto mehr Leistung wird benötigt, desto mehr Akkus und Gewicht müssen mitgeführt werden und desto schwerer das Fzg ...
Ich bin kein Physiker aber im Rahmen der ganzen Elektrifizierungsdebatte hatte ich einmal gelesen, dass es mit heutiger Technologie unmöglich sein einen LKW mit Akkustrom nennensweit fahren zu lassen. Für einen Schwerlaster wären wohl gut 6 Tonnen Batterien notwendig, die, nebenbei gesagt, den LKW um EUR 300.000 verteuern würden...
(unter diesem Link steht auch etwas in der Richtung)
Aber wir fahren ja keinen LKW. Trotzdem glaube ich nicht an den Hype um batteriegespeisten Elektroantieb in allen Lebenslagen.
Auf weiteren Strecken ist etwas zum Nachtanken halt einfach praktisch bei der heute bestehenden Infrastruktur.
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- MaGu0815
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Ich hätte gerne einen Nugget oder vergleichbaren Campingbus als Elektrofahrzeug mit Range-Extender:
Der Antrieb erfolgt mit 4 Radnabenmotoren (also Allradantrieb), die von einem LiIon-Akkupaket versorgt werden.
Ein kleiner Generator lädt den Akku bei Bedarf während der Fahrt auf. (Im Stand kann man den Akku auch an der Steckdose laden).
Und auch die Campingausstattung (Kühlbox, Licht, Standheizung, usw.) wird vom Fahr-Akku versorgt.
Damit für den Campingausbau genügend Strom zur Verfügung steht, gibt es zwei Fahrmodi:
Im Alltagsmodus springt der Generator erst bei ca. 20% verbleibender Akkukapazität an, im Campingmodus dagegen schon bei 80%.
Und als Generator könnte z.B. ein recht kleiner Dieselmotor zum Einsatz kommen, der auf optimalen Wirkungsgrad bei einer bestimmten Drehzahl ausgelegt ist (er muss ja nicht die sowieso nur kurzfristig benötigte Maximalleistung der Elektromotoren liefern oder im Teillastbereich laufen, wenn der Akku als Puffer zur Verfügung steht).
Noch besser wäre allerdings ein Freikolben-Lineargenerator, wie er vom DLR in Stuttgart entwickelt wurde (s. hier ).
Durch den kleinen und leichten Motor und den Wegfall des Zusatz-Akkus für den Campingausbau bleibe auch noch genügend Platz und Gewicht für eine ordentliches Akkupaket, das zumindest auf den typischen Kurzstrecken (Weg zur Arbeit, zum Einkaufen, usw.) rein elektrisches Fahren ermöglicht.
Und trotzdem hat man beim Campen eine deutlich größere Akkukapazität zur Verfügung, als mit den derzeit verwendeten Blei-Akkus. Und im Notfall kann der Generator auch bei stehendem Fahrzeug den Akku laden, so dass einem der Strom für die Kühlbox nicht ausgeht.
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- Greetinx
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MaGu0815 schrieb: recht kleiner Dieselmotor zum Einsatz kommen, der auf optimalen Wirkungsgrad bei einer bestimmten Drehzahl ausgelegt ist
Hm, ich würde mich bestimmt freuen, hinter einem solchen Fahrzeug den Trollenstieg hochzufahren und dann auf halber Strecke 30 Min. warten zu müssen, bis der kleine Motor den Akku wieder geladen hat. Solange es keine Hochleistungsakkus gibt, hätte ich gerne einen V8 mit Allrad.
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- Klaus
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kann mir mal jemand erklären, wieso es erklärtes Ziel der Bundesregierung ist, möglichst schnell auf Elektromobilität zu setzen, während wir weiterhin unsere heimischen Heizungen mit Heizöl (also Diesel) betreiben, statt zunächst einmal unsere Heizungen umzurüsten (Wärmepumpen).
Im Heizungskeller kommt der Strom schließlich aus der Steckdose und muss nicht aufwändig in Akkus gespeichert werden. Im Heizungskeller könnte der Strom also deutlich effizienter eingesetzt werden als in einem Elektroauto.
Liegt es daran, dass Heizungsstrom überwiegend im Winter gebraucht wird, wenn wenig Solarstrom zur Verfügung steht?
Fragen die mit unserem Nugget aber nichts zu tun haben.
Grüße
Klaus aus Oelde
seit 12.08.2021 N+ HD, 185 PS, Schaltgetriebe
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- nugget62
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Gru& nugget62
ehemals HD, EZ. 02/06, 92 kW-2.0 ccm, sibermetallic
nun Pössl Vario 499
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- MaGu0815
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Ein Pass, der permanent mit Vollgas befahren wird, ist mir bisher noch nicht untergekommen... und meines Wissens lassen sich mit einem Opel Ampera problemlos Pässe befahren, obwohl der Range-Extender nicht die Maximalleistung des Elektromotors liefert.
Und eine mit dem Navi gekoppelte Steuerung könnte den Range-Extender auf langen Passstraßen ja auch schon bei 50 oder 70% verbleibender Akkukapazität starten, damit genügend Reserven bleiben, um die Passhöhe auch mit Dauer-Vollgas zu erreichen.
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