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Radmuttern, Fortsetzung und Zusammenfassung
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09 Apr 2008 15:57 #1
von stifter
Bis 04/12: HD, Bauj. 2002, Zul. 03/2003, Womo, 101Ps, weiß
Ab 04/12: HD, Zul. 10/2011, Womo, 140 Ps, silber metallic
Radmuttern, Fortsetzung und Zusammenfassung wurde erstellt von stifter
Liebe Nuggettiers,
da die wirklich lehrreichen Beiträge zum Thema Radmuttern, anziehen und lösen, verloren gingen (mich würde der Provider interessiern), versuche ich hier eine Zusammenfassung aus der Erinnerung (wenn's denn noch klappt mit dem Erinnern):
Ich konnte ja meine Radmuttern von Hand nicht lösen und war jetzt damit in der betreffenden (Ford-)Werkstatt. Die haben sie mit extralangem Schlüssel gelöst und mit 200 - in Worten: zweihundert - Nm angezogen. Jetzt kann auch ich sie mit meinem Bordwerkzeug lösen. Nach meinem Gefühl müsste man, wenn man nicht gerade Gewichtheber ist, die 200 Nm bei kräftigem Anziehen mit dem einarmigen Bordschlüssel erreichen.
Ich habe tatsächlich eine weiße Paste an den Radmuttern bemerkt. Ob das vielleicht das von nuggetto erwähnte Alufett sein könnte?
Des weitern fand ich den Hinweis hier im Forum, dass die Werkstätten gern auf den Dremomentenschlüssel verzichten und statt dessen den Schlagschrauber überstrapazieren, hilfreich. Auch meine Werkstatt hatte sich schon auf den Auftrag zum Radwechseln gefreut. Dabei ist der Radwechsel vorn leichter zu bewerkstelligen als beim Golf. Hinten fahr ich das ganze Jahr Winterreifen.
Dann gab es noch die Information, dass gefettete Radmuttern nur mit weniger Drehmoment angezogen werden dürfen, damit die Schrauben nicht überstrapaziert werden. Abgesehen davon, dass Ford das Fetten untersagt, fand ich diesen Hinweis, der ja leicht nachzuvollziehen ist, schon wichtig, weil man ja geneigt sein könnte, der \"Sicherheit\" wegen die gefetteten, leichter gleitenden Muttern fester aunzuziehen.
Möge es nützen
stifter
da die wirklich lehrreichen Beiträge zum Thema Radmuttern, anziehen und lösen, verloren gingen (mich würde der Provider interessiern), versuche ich hier eine Zusammenfassung aus der Erinnerung (wenn's denn noch klappt mit dem Erinnern):
Ich konnte ja meine Radmuttern von Hand nicht lösen und war jetzt damit in der betreffenden (Ford-)Werkstatt. Die haben sie mit extralangem Schlüssel gelöst und mit 200 - in Worten: zweihundert - Nm angezogen. Jetzt kann auch ich sie mit meinem Bordwerkzeug lösen. Nach meinem Gefühl müsste man, wenn man nicht gerade Gewichtheber ist, die 200 Nm bei kräftigem Anziehen mit dem einarmigen Bordschlüssel erreichen.
Ich habe tatsächlich eine weiße Paste an den Radmuttern bemerkt. Ob das vielleicht das von nuggetto erwähnte Alufett sein könnte?
Des weitern fand ich den Hinweis hier im Forum, dass die Werkstätten gern auf den Dremomentenschlüssel verzichten und statt dessen den Schlagschrauber überstrapazieren, hilfreich. Auch meine Werkstatt hatte sich schon auf den Auftrag zum Radwechseln gefreut. Dabei ist der Radwechsel vorn leichter zu bewerkstelligen als beim Golf. Hinten fahr ich das ganze Jahr Winterreifen.
Dann gab es noch die Information, dass gefettete Radmuttern nur mit weniger Drehmoment angezogen werden dürfen, damit die Schrauben nicht überstrapaziert werden. Abgesehen davon, dass Ford das Fetten untersagt, fand ich diesen Hinweis, der ja leicht nachzuvollziehen ist, schon wichtig, weil man ja geneigt sein könnte, der \"Sicherheit\" wegen die gefetteten, leichter gleitenden Muttern fester aunzuziehen.
Möge es nützen
stifter
Bis 04/12: HD, Bauj. 2002, Zul. 03/2003, Womo, 101Ps, weiß
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