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- Kupplung verabschiedet sich nach 170.000 Kilometern
Kupplung verabschiedet sich nach 170.000 Kilometern
- Casparkopf
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15 Sep 2026 16:30 #1
von Casparkopf
Nugget BJ. 2018, 170 PS mit AD - Lurch vor dem Facelift.
Kupplung verabschiedet sich nach 170.000 Kilometern wurde erstellt von Casparkopf
Mein Nugget mag scheinbar die diversen Ford-Werkstätten Deutschlands ... Diesmal verbringt er eine Woche im schönen Thüringen, wo die Kupplung schlappgemacht hat. Nach 170.000 km muss man wohl mit solchen Dingen rechnen, aber in diesem Jahr ist wirklich der Wurm drin - erst der vermalledeite AdBluefehler (3.000 €), nun die Kupplung (2.000 €) - dafür hätte ich zweimal 14 Tage Urlaub machen können.
Interessant war tatsächlich das Gespräch mit der Werkstatt, als ich denen mitgeteilt habe, das der Rückwärtsgang nicht mehr reingeht. Der Meister meinte, das sei kein Problem, wenn ich einmal auf der Autobahn bin, kann ich noch locker 450 km nach Hause rollen. Zum Schalten während der Fahrt bräuchte ich nicht mal die Kupplung. Pustekuchen: Ich bin keine 3 km mehr gekommen, bis ich an einer innerstädtischen Kreuzung stand und nur bei ausgeschaltetem Motor den ersten Gang einlegen konnte und beim Starten rollte das Auto dann sofort los, nur noch mit der Bremse kontrollierbar - kein schönes Gefühl, wenn man mitten in der Stadt ist. Auf die Autobahnfahrt ohne Kupplung hab ich dann dankend verzichtet ...
Ich stehe jetzt natürlich vor der Frage, ob die 170.000 km der Punkt sind, wo ich mich zukünftig von Werkstatttermin zu Werkstatttermin hangeln werde. Da fühlt man sich ja dann nie richtig sicher im Urlaub oder im Alltag. Wie sind Eure Erfahrungen? Bin ich nach Zahnriemen, Katalysator, Bremsen, Partikelfilter, Bremsen und Steuergerät jetzt mit dem Gröbsten durch oder geht es jetzt erst richtig los? Was kommt als Nächstes?
Interessant war tatsächlich das Gespräch mit der Werkstatt, als ich denen mitgeteilt habe, das der Rückwärtsgang nicht mehr reingeht. Der Meister meinte, das sei kein Problem, wenn ich einmal auf der Autobahn bin, kann ich noch locker 450 km nach Hause rollen. Zum Schalten während der Fahrt bräuchte ich nicht mal die Kupplung. Pustekuchen: Ich bin keine 3 km mehr gekommen, bis ich an einer innerstädtischen Kreuzung stand und nur bei ausgeschaltetem Motor den ersten Gang einlegen konnte und beim Starten rollte das Auto dann sofort los, nur noch mit der Bremse kontrollierbar - kein schönes Gefühl, wenn man mitten in der Stadt ist. Auf die Autobahnfahrt ohne Kupplung hab ich dann dankend verzichtet ...
Ich stehe jetzt natürlich vor der Frage, ob die 170.000 km der Punkt sind, wo ich mich zukünftig von Werkstatttermin zu Werkstatttermin hangeln werde. Da fühlt man sich ja dann nie richtig sicher im Urlaub oder im Alltag. Wie sind Eure Erfahrungen? Bin ich nach Zahnriemen, Katalysator, Bremsen, Partikelfilter, Bremsen und Steuergerät jetzt mit dem Gröbsten durch oder geht es jetzt erst richtig los? Was kommt als Nächstes?
Nugget BJ. 2018, 170 PS mit AD - Lurch vor dem Facelift.
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15 Sep 2026 17:43 #2
von RudiRadlos
erst Pfadfinder, dann Camper, seit August 2010: unterwegs im 140 PS Nugget mit AD in Colorado-Rot
Seit Dezember 2019: unterwegs mit Westfalia Columbus mit AD, genannt 'Eisbär'
RudiRadlos antwortete auf Kupplung verabschiedet sich nach 170.000 Kilometern
Hallo,
bist Du ganz sicher, dass es nicht "nur" der Kupplungsgeberzylinder ist?
Hast Du weiterhin kräftigen Federdruck am Pedal, - oder 'fällt' es drucklos nach unten?
Gibt es einen Unterschied zwischen 'kalt' am Morgen und 'heiß' während der Fahrt?
Gruß,
Rüdiger
bist Du ganz sicher, dass es nicht "nur" der Kupplungsgeberzylinder ist?
Hast Du weiterhin kräftigen Federdruck am Pedal, - oder 'fällt' es drucklos nach unten?
Gibt es einen Unterschied zwischen 'kalt' am Morgen und 'heiß' während der Fahrt?
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15 Sep 2026 18:40 #3
von diemoemis
2022er Nugget Plus 185 PS Automatik mit AD
diemoemis antwortete auf Kupplung verabschiedet sich nach 170.000 Kilometern
Klingt für mich auch eher nach Geber- oder Nehmerzylinder oder Luft in der Kupplungshydraulik.
Eine verschlissene Kupplung bildet keinen Kraftschluss mehr, d.h. der Wagen fährt nicht mehr, obwohl ein Gang eingelegt ist, oder die Kupplung rutscht zumindest durch, ohne dass man das Pedal getreten hätte.
Eine verschlissene Kupplung bildet keinen Kraftschluss mehr, d.h. der Wagen fährt nicht mehr, obwohl ein Gang eingelegt ist, oder die Kupplung rutscht zumindest durch, ohne dass man das Pedal getreten hätte.
2022er Nugget Plus 185 PS Automatik mit AD
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15 Sep 2026 19:03 - 15 Sep 2026 19:11 #4
von Casparkopf
Nugget BJ. 2018, 170 PS mit AD - Lurch vor dem Facelift.
Casparkopf antwortete auf Kupplung verabschiedet sich nach 170.000 Kilometern
Tja, das mit dem Zylinder oder Luft in der Hydraulik wäre natürlich ideal und weniger teuer. Aber was kann man machen, wenn das Auto am Sonntag stehen bleibt und man in der Fremde vor eine Werkstatt geschleppt wird. Sollte ich nochmal anrufen und den Profis einen Tipp aus der Ferne geben?
Tatsächlich war es so, dass ich auf der Hinfahrt gelegentlich das Gefühl hatte, dass die Kraft beim Beschleunigen nicht mehr richtig übertragen wurde. Kräftigen Federdruck am Pedal hatte ich eigentlich die ganze Zeit.
Ob "kalt" am Morgen oder "heiß" während der Fahrt kann ich leider nicht beurteilen. Ich habs erst richtig bemerkt, als ich beim Einparken keinen Rückwärtsgang einlegen konnte, ohne den Motor vorher auszumachen.
Tatsächlich war es so, dass ich auf der Hinfahrt gelegentlich das Gefühl hatte, dass die Kraft beim Beschleunigen nicht mehr richtig übertragen wurde. Kräftigen Federdruck am Pedal hatte ich eigentlich die ganze Zeit.
Ob "kalt" am Morgen oder "heiß" während der Fahrt kann ich leider nicht beurteilen. Ich habs erst richtig bemerkt, als ich beim Einparken keinen Rückwärtsgang einlegen konnte, ohne den Motor vorher auszumachen.
Nugget BJ. 2018, 170 PS mit AD - Lurch vor dem Facelift.
Letzte Änderung: 15 Sep 2026 19:11 von Casparkopf.
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15 Sep 2026 22:35 #5
von RudiRadlos
Hallo,
wenn der Nehmerzylinder defekt (undicht) wäre, dann würde früher oder später Bremsflüssigkeit unten raus laufen. An 'Luft in der Hydraulik' könnte ich nur glauben, wenn der Flüssigkeitsstand im Reservoir entsprechend niedrig (deutlich unter 'min') ist.
@ Casparkopf: Ich würde zumindest bei der aktuellen Werkstatt mal anrufen und fragen, woraus sie schließen, dass "die Kupplung" defekt ist. Dass kein Gang reingeht, weist auf ein Problem hin, ist aber doch sehr allgemein gehalten.
... und wenn das Getriebe und die Kupplung erst mal ausgebaut sind, kommt bestimmt noch jemand auf die Idee, das Zweimassenschwungrad gleich mitzuwechseln ...
Gruß.,
Rüdiger
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RudiRadlos antwortete auf Kupplung verabschiedet sich nach 170.000 Kilometern
Klingt für mich auch eher nach Geber- oder Nehmerzylinder oder Luft in der Kupplungshydraulik.
Hallo,
wenn der Nehmerzylinder defekt (undicht) wäre, dann würde früher oder später Bremsflüssigkeit unten raus laufen. An 'Luft in der Hydraulik' könnte ich nur glauben, wenn der Flüssigkeitsstand im Reservoir entsprechend niedrig (deutlich unter 'min') ist.
@ Casparkopf: Ich würde zumindest bei der aktuellen Werkstatt mal anrufen und fragen, woraus sie schließen, dass "die Kupplung" defekt ist. Dass kein Gang reingeht, weist auf ein Problem hin, ist aber doch sehr allgemein gehalten.
... und wenn das Getriebe und die Kupplung erst mal ausgebaut sind, kommt bestimmt noch jemand auf die Idee, das Zweimassenschwungrad gleich mitzuwechseln ...
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16 Sep 2026 06:15 #6
von qwei
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qwei antwortete auf Kupplung verabschiedet sich nach 170.000 Kilometern
Wenn der Nehmer Zylinder kaputt ist muss das Getriebe so oder so raus,
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16 Sep 2026 09:47 - 16 Sep 2026 13:13 #7
von Casparkopf
Nugget BJ. 2018, 170 PS mit AD - Lurch vor dem Facelift.
Casparkopf antwortete auf Kupplung verabschiedet sich nach 170.000 Kilometern
Wenn eh einmal alles auseinander gebaut ist, sollen sie von mir aus auch noch das Zweimassen-Schwungrad wechseln, wenn das ohnehin als Nächstes drankommen würde.
Im Moment scheint eher das Problem zu sein, dass sie den Wagen noch gar nicht auseinander gebaut haben und ich nur für 7 Tage den Mietwagen vom Schutzbrief bezahlt bekomme ... Früher hatte man als jemand, der liegengeblieben ist, eine gewisse Priorität in der Werkstatt. Die Zeiten sind offensichtlich vorbei.
Update: Sie schaffen es tatsächlich nicht, den Wagen innerhalb einer Woche zu reparieren. Da kann ich ja von Glück reden, dass ich nicht auf Urlaubstour war ...
Im Moment scheint eher das Problem zu sein, dass sie den Wagen noch gar nicht auseinander gebaut haben und ich nur für 7 Tage den Mietwagen vom Schutzbrief bezahlt bekomme ... Früher hatte man als jemand, der liegengeblieben ist, eine gewisse Priorität in der Werkstatt. Die Zeiten sind offensichtlich vorbei.
Update: Sie schaffen es tatsächlich nicht, den Wagen innerhalb einer Woche zu reparieren. Da kann ich ja von Glück reden, dass ich nicht auf Urlaubstour war ...
Nugget BJ. 2018, 170 PS mit AD - Lurch vor dem Facelift.
Letzte Änderung: 16 Sep 2026 13:13 von Casparkopf.
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22 Sep 2026 10:42 #8
von Casparkopf
Nugget BJ. 2018, 170 PS mit AD - Lurch vor dem Facelift.
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Casparkopf antwortete auf Kupplung verabschiedet sich nach 170.000 Kilometern
Kurzes Update: Es wurde tatsächlich die komplette Kupplung getauscht: 1.997 €
Leider gabs dann noch eine unschöne und gefährliche Überraschung auf dem Heimwef von der Werkstatt:
Nach ca. 150 km kam die gelbe Motorkontrollleuchte. Ich rufe natürlich sofort die Werkstatt an und die sagen, ich soll einfach entspannt nach Hause fahren, falls es keine Auffälligkeiten im Fahrverhalten gibt. Dort könnte ich ja den Fehler auslesen lassen und wenn es was mit der Reparatur der Kupplung zu tun hat, sollte ich mich einfach melden.
Ca. 150 km später, ich hatte zwischenzeitlich von der Autobahn auf die Landstraße gewechselt, gabs dann einen kleinen Schockmoment: Ich konnte nicht mehr bremsen. Sprich: Das Pedal war schlichtweg blockiert, zumindest fühlte es sich so an. Zum Glück konnte ich ausrollen und stand also innerhalb einer Woche kurz danach wieder auf einem Abschleppwagen vom ADAC.
Und nun die Ursache lt. Schadensbericht der Werkstatt, die mir im Anschluss geholfen hat: "Der Schlauch des Abgasdrucksensors hat sich gelöst, da die Befestigungsschelle des Schlauchs nicht ordnungsgemäß befestigt war. Nach dem Lösen lag die offene Schlauchöffnung direkt an der Unterdruckleitung des Bremskraftverstärkers an. Dadurch wurde die Unterdruckleitung durch die austretenden heißen Abgase beschädigt. Infolge der Beschädigung war keine ausreichende Unterdruckversorgung des Bremskraftverstärkers mehr vorhanden. Dadurch stand dem Fahrzeug keine Bremskraftunterstützung mehr zur Verfügung."
Am Ende hat mich der "Spaß" noch einmal 270 € gekostet, weil auch der Partikelfilter Schaden genommen hatte und gereinigt werden musste. Die Rechnung, der Schadensbericht und die Beweisfotos sind unterwegs ins Autohaus vom Kupplungstausch. Ob sie dort eine Schuld einräumen, wage ich zu bezweifeln. Jedenfalls bin ich froh, dass das Bremsversagen nicht auf der Autobahn oder dichten Stadtverkehr passiert ist, sonst würde ich hier vielleicht nicht mehr schreiben können.
Leider gabs dann noch eine unschöne und gefährliche Überraschung auf dem Heimwef von der Werkstatt:
Nach ca. 150 km kam die gelbe Motorkontrollleuchte. Ich rufe natürlich sofort die Werkstatt an und die sagen, ich soll einfach entspannt nach Hause fahren, falls es keine Auffälligkeiten im Fahrverhalten gibt. Dort könnte ich ja den Fehler auslesen lassen und wenn es was mit der Reparatur der Kupplung zu tun hat, sollte ich mich einfach melden.
Ca. 150 km später, ich hatte zwischenzeitlich von der Autobahn auf die Landstraße gewechselt, gabs dann einen kleinen Schockmoment: Ich konnte nicht mehr bremsen. Sprich: Das Pedal war schlichtweg blockiert, zumindest fühlte es sich so an. Zum Glück konnte ich ausrollen und stand also innerhalb einer Woche kurz danach wieder auf einem Abschleppwagen vom ADAC.
Und nun die Ursache lt. Schadensbericht der Werkstatt, die mir im Anschluss geholfen hat: "Der Schlauch des Abgasdrucksensors hat sich gelöst, da die Befestigungsschelle des Schlauchs nicht ordnungsgemäß befestigt war. Nach dem Lösen lag die offene Schlauchöffnung direkt an der Unterdruckleitung des Bremskraftverstärkers an. Dadurch wurde die Unterdruckleitung durch die austretenden heißen Abgase beschädigt. Infolge der Beschädigung war keine ausreichende Unterdruckversorgung des Bremskraftverstärkers mehr vorhanden. Dadurch stand dem Fahrzeug keine Bremskraftunterstützung mehr zur Verfügung."
Am Ende hat mich der "Spaß" noch einmal 270 € gekostet, weil auch der Partikelfilter Schaden genommen hatte und gereinigt werden musste. Die Rechnung, der Schadensbericht und die Beweisfotos sind unterwegs ins Autohaus vom Kupplungstausch. Ob sie dort eine Schuld einräumen, wage ich zu bezweifeln. Jedenfalls bin ich froh, dass das Bremsversagen nicht auf der Autobahn oder dichten Stadtverkehr passiert ist, sonst würde ich hier vielleicht nicht mehr schreiben können.
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22 Sep 2026 10:53 #9
von RudiRadlos
erst Pfadfinder, dann Camper, seit August 2010: unterwegs im 140 PS Nugget mit AD in Colorado-Rot
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RudiRadlos antwortete auf Kupplung verabschiedet sich nach 170.000 Kilometern
Hallo,
ja, da hast Du sicher Glück (im Pech) gehabt! Auch wenn die Bremsleistung nicht zu 100% verloren war, macht es am Pedal - und damit auch am Bremsweg einen großen Unterschied, ob mit- oder ohne Bremskraftverstärker gebremst wird.
Ein Kfz.-Gutachter kann sicher beurteilen, ob bei der vorher stattgefundenen Reparatur an der betreffenden Stelle gearbeitet werden musste. Wenn ja, scheint mir die Verantwortung klar zu sein.
Wie hat sich die Werkstatt, die den Unterdruckschlauch etc. repariert hat, dazu geäußert?
Ich wünsche Dir viel Glück bei einem ev. anstehenden Rechtsstreit. Daß der von Dir geschilderte Schaden einfach so, 'aus heiterem Himmel' aufgetreten ist, kann ich mir kaum vorstellen.
Gruß,
Rüdiger
ja, da hast Du sicher Glück (im Pech) gehabt! Auch wenn die Bremsleistung nicht zu 100% verloren war, macht es am Pedal - und damit auch am Bremsweg einen großen Unterschied, ob mit- oder ohne Bremskraftverstärker gebremst wird.
Ein Kfz.-Gutachter kann sicher beurteilen, ob bei der vorher stattgefundenen Reparatur an der betreffenden Stelle gearbeitet werden musste. Wenn ja, scheint mir die Verantwortung klar zu sein.
Wie hat sich die Werkstatt, die den Unterdruckschlauch etc. repariert hat, dazu geäußert?
Ich wünsche Dir viel Glück bei einem ev. anstehenden Rechtsstreit. Daß der von Dir geschilderte Schaden einfach so, 'aus heiterem Himmel' aufgetreten ist, kann ich mir kaum vorstellen.
Gruß,
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22 Sep 2026 12:15 #10
von Casparkopf
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Casparkopf antwortete auf Kupplung verabschiedet sich nach 170.000 Kilometern
Die Werkstatt und der Pannenhelfer gingen beide davon aus, dass der Schlauch des Abgasdrucksensors nicht einfach abfallen kann, zumal die Schelle mehrere Zentimeter vom Schlauchende entfernt war, was nicht ohne aktives Zuttun passieren kann.
Ich hoffe jetzt erstmal auf eine gütliche Verständigung mit der Werkstatt vom Kupplungstausch. Fehler können passieren, vielleicht nutzen sie die Information, um ihren Workflow zu optimieren, wenn sie so große Reparaturen durchführen, bei denen relativ viel zerlegt werden muss. Es ist ja zum Glück nix passiert.
Ob ich Lust auf weitere Schritte habe, wenn sie ihren Fehler nicht einräumen und die halbwegs lächerliche 279 €-Rechnung nicht bezahlen wollen, werde ich entscheiden, wenn es soweit ist. Wenn ich die Werkstatt wäre, würde ich mich entschuldigen und den Betrag überweisen, dann ist die Sache uunkompliziert aus der Welt.
Ich hoffe jetzt erstmal auf eine gütliche Verständigung mit der Werkstatt vom Kupplungstausch. Fehler können passieren, vielleicht nutzen sie die Information, um ihren Workflow zu optimieren, wenn sie so große Reparaturen durchführen, bei denen relativ viel zerlegt werden muss. Es ist ja zum Glück nix passiert.
Ob ich Lust auf weitere Schritte habe, wenn sie ihren Fehler nicht einräumen und die halbwegs lächerliche 279 €-Rechnung nicht bezahlen wollen, werde ich entscheiden, wenn es soweit ist. Wenn ich die Werkstatt wäre, würde ich mich entschuldigen und den Betrag überweisen, dann ist die Sache uunkompliziert aus der Welt.
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