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Erklärung für durchgebrannte Sicherung
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25 Okt 2025 22:49 #1
von Nachtdigital
Nugget Plus Chroma Blau, 130PS 6 Gang Schalter, Fensterpaket, BJ 2021, Fiamma F45s 3m, 150W Solar
Erklärung für durchgebrannte Sicherung wurde erstellt von Nachtdigital
Hallo,
Bei uns sind letzte Woche auf Sardinen auch die 2 60A Sicherung unter dem Fahrersitz durchgebrannt.
Ich habe noch die originalen AG Batterien drin. Geladen wird meist mit dem Dolomoti Schalter. An den AGMs ist ein Wechselrichter 1000W angeschlossen, mit dem ich den WWboiler betreiben. Über einen Votronic Messshunt kann ich den Ladezustand gut kontrollieren.
Morgens schaltet ich den Wechselrichter meist für 10- 15 Minuten an um warmes Wasser zu haben. Der Wechselrichter zieht so 56A.
Meistens ist dann der Ladezustand der Batterien ca 85%. Beim Fahren werden die dann schnell wieder voll. Geladen wird dann so mit 45A abfallend bis fast auf 0A.
Meist schaltet ich dann auch während der Fahrt den Wechselrichter dazu um gleich wieder warmes Wasser zu bekommen.
Bis jetzt hatte ich da noch nie Probleme.
Diesmal war aber der Ladezustand 79%.
Beim Fahren hab ich dann an Shunt gesehen das gar nicht geladen wird. Also die Sicherung unter dem Fahrersitz kontrolliert und getauscht. Der Ladestrom war fast 65A. Wechselrichter war jetzt nicht an. Dolomit Schalter aus hat am Ladestrom nix geändert.
Jetzt meine Frage, steigt der Ladestrom noch mehr an, wenn die Batterien bis auf 55 oder 65% entladen werden?
Wenn ja, dann brennen die 60A ja wieder durch. Dann ist doch die Lade Infrastruktur zu klein bemessen.
Warum sind eigentlich 2x 60A verbaut und 2 Kabel? Am Trennrelais sind doch dickere Kabel verschraubt? Ich hatte noch keine Zeit mich genauer damit zu beschäftigen. Deswegen wäre ich für die Erklärung des durchbrechens der Sicherungen dankbar.
Grüße von unterwegs
Bei uns sind letzte Woche auf Sardinen auch die 2 60A Sicherung unter dem Fahrersitz durchgebrannt.
Ich habe noch die originalen AG Batterien drin. Geladen wird meist mit dem Dolomoti Schalter. An den AGMs ist ein Wechselrichter 1000W angeschlossen, mit dem ich den WWboiler betreiben. Über einen Votronic Messshunt kann ich den Ladezustand gut kontrollieren.
Morgens schaltet ich den Wechselrichter meist für 10- 15 Minuten an um warmes Wasser zu haben. Der Wechselrichter zieht so 56A.
Meistens ist dann der Ladezustand der Batterien ca 85%. Beim Fahren werden die dann schnell wieder voll. Geladen wird dann so mit 45A abfallend bis fast auf 0A.
Meist schaltet ich dann auch während der Fahrt den Wechselrichter dazu um gleich wieder warmes Wasser zu bekommen.
Bis jetzt hatte ich da noch nie Probleme.
Diesmal war aber der Ladezustand 79%.
Beim Fahren hab ich dann an Shunt gesehen das gar nicht geladen wird. Also die Sicherung unter dem Fahrersitz kontrolliert und getauscht. Der Ladestrom war fast 65A. Wechselrichter war jetzt nicht an. Dolomit Schalter aus hat am Ladestrom nix geändert.
Jetzt meine Frage, steigt der Ladestrom noch mehr an, wenn die Batterien bis auf 55 oder 65% entladen werden?
Wenn ja, dann brennen die 60A ja wieder durch. Dann ist doch die Lade Infrastruktur zu klein bemessen.
Warum sind eigentlich 2x 60A verbaut und 2 Kabel? Am Trennrelais sind doch dickere Kabel verschraubt? Ich hatte noch keine Zeit mich genauer damit zu beschäftigen. Deswegen wäre ich für die Erklärung des durchbrechens der Sicherungen dankbar.
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Nugget Plus Chroma Blau, 130PS 6 Gang Schalter, Fensterpaket, BJ 2021, Fiamma F45s 3m, 150W Solar
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- Michael123
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26 Okt 2025 07:01 #2
von Michael123
N+ 2018 HD , 170 PS Automatik
Michael123 antwortete auf Erklärung für durchgebrannte Sicherung
Wäre denkbar, dass die Sicherungen durchbrennen, wenn du während der Fahrt die leeren Batterien laden und du zusätzlich den Wechselrichter anschaltest?
N+ 2018 HD , 170 PS Automatik
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26 Okt 2025 07:06 #3
von Nachtdigital
Nugget Plus Chroma Blau, 130PS 6 Gang Schalter, Fensterpaket, BJ 2021, Fiamma F45s 3m, 150W Solar
Nachtdigital antwortete auf Erklärung für durchgebrannte Sicherung
Daran dachte ich auch. Als die Sicherungen durchgebrannt sich. Mich wunderte nur das der Ladestrom auch ohne Wechselrichter bei 65A lag um nur die Batterien zu laden. Der Strom fällt dann nach Batteriefüllung ab. Ich finde halt 65A sehr hoch bei einer Kapazität von 79%.
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26 Okt 2025 08:44 #4
von KlausKlaus
Big Nugget 185PS Schalter, Ogo Trenntoilette, davor Transit '90, Klappdach, 70PS
KlausKlaus antwortete auf Erklärung für durchgebrannte Sicherung
Also ich bei unserem bei ca 50% entladenen Batterien schon 150A gesehen....die Ladeinfrastruktur hält viel aus, aber 2x 60A sind nun mal nicht mehr als 120A.
Übrigens sind die meisten Ladebooster davon weit weg, meist nur so 20/30A, nur Votronic hat einen mit 90A, Victron hat zwar auch einen mit 100A, der kostet aber ein Vermögen.
Klaus
Übrigens sind die meisten Ladebooster davon weit weg, meist nur so 20/30A, nur Votronic hat einen mit 90A, Victron hat zwar auch einen mit 100A, der kostet aber ein Vermögen.
Klaus
Big Nugget 185PS Schalter, Ogo Trenntoilette, davor Transit '90, Klappdach, 70PS
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- RolfB
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26 Okt 2025 11:45 #5
von RolfB
L1 HD, 185PS, EZ 03/2022, Schalter, Sperrdifferential, Jehnert Sound, 100W Solar, 2x150AH Polar/Artic LiFePo, ECTIVE SI 10, Bearlock & diverse Optimierungen
RolfB antwortete auf Erklärung für durchgebrannte Sicherung
Kann mir schon vorstellen dass die Sicherungen während Motor an ist bei teilentladenen Aufbaubatterien und gleichzeitiger Nutzung des 1KW Wechselrichter durchbrennen. Da kommt einiges zusammen.
Der Wechselrichter alleine zieht bei
1KW ca. 71A bei angenommenen 14V Ladespannung.
Zusammen mit dem Strom zur Ladung der AGM‘s erreicht man schnell die 120A.
Der Smart-Shunt misst NUR den Strom in und aus der Batterie, NICHT den Strom der von der Lichtmaschine kommt. Der Wechselrichter zapft während der Fahrt parallel zur Batterie an den beiden 60A Sicherungen.
VG Rolf
Der Wechselrichter alleine zieht bei
1KW ca. 71A bei angenommenen 14V Ladespannung.
Zusammen mit dem Strom zur Ladung der AGM‘s erreicht man schnell die 120A.
Der Smart-Shunt misst NUR den Strom in und aus der Batterie, NICHT den Strom der von der Lichtmaschine kommt. Der Wechselrichter zapft während der Fahrt parallel zur Batterie an den beiden 60A Sicherungen.
VG Rolf
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26 Okt 2025 23:55 - 26 Okt 2025 23:57 #6
von Moesi
Viele Grüsse, Moesi aus Vaduz
Nugget AD | 185 PS / Automat | EZ 11/2021 | mit AHK | Warmwasser | Mobilantenne und Funkgerät für 70cm bis 80m (Amateurfunk)
Wollte eigentlich nur einen VW-Bus mit Tisch, Standheizung und Kaffemaschine und bin über Umwege zum Nugget gekommen
Moesi antwortete auf Erklärung für durchgebrannte Sicherung
Sind das nicht die Sicherungen, die duchbrennen können, wenn die Batterien völlig leer sind?
Wenn ichs richtig im Kopf habe, kann die Lichtmaschine 160A liefern.
Wenn dann die Batterien ganz leer sind, sind die beiden 60A Sicherungen überlastet.
Wenn Dein Wechselrichter zusätzlich über 50A zieht, dann geht das natürlich noch schneller.
Auch wenn die Batterien noch nicht ganz leer sind.
Was für einen Boiler hast Du?
Ich heize meinen auch während der Fahrt, um Batterien zu sparen.
Meiner geht aber mit 12 V! Wechselrichter habe ich keinen.
Wenn ichs richtig im Kopf habe, kann die Lichtmaschine 160A liefern.
Wenn dann die Batterien ganz leer sind, sind die beiden 60A Sicherungen überlastet.
Wenn Dein Wechselrichter zusätzlich über 50A zieht, dann geht das natürlich noch schneller.
Auch wenn die Batterien noch nicht ganz leer sind.
Was für einen Boiler hast Du?
Ich heize meinen auch während der Fahrt, um Batterien zu sparen.
Meiner geht aber mit 12 V! Wechselrichter habe ich keinen.
Viele Grüsse, Moesi aus Vaduz
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Wollte eigentlich nur einen VW-Bus mit Tisch, Standheizung und Kaffemaschine und bin über Umwege zum Nugget gekommen
Letzte Änderung: 26 Okt 2025 23:57 von Moesi.
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27 Okt 2025 08:03 #7
von Nachtdigital
Nugget Plus Chroma Blau, 130PS 6 Gang Schalter, Fensterpaket, BJ 2021, Fiamma F45s 3m, 150W Solar
Nachtdigital antwortete auf Erklärung für durchgebrannte Sicherung
Die Batterien waren so bei 80% voll. Es gibt am Anfang nach Motorstart Stromspitzen von 85A. Das zeigt der Shunt. Sind denn die 2 60A Sicherungen parallel geschaltet? Waren ja beide durchgebrannt.
Es ist ein Elgena 6 Liter. 230V. Das geht einfach schneller mit Wechselrichter. Deswegen.
Es ist ein Elgena 6 Liter. 230V. Das geht einfach schneller mit Wechselrichter. Deswegen.
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- xpilot
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27 Okt 2025 10:30 #8
von xpilot
Nugget Plus AD 2022/07 185PS Automatik - AHK Steinhof F-308, Fahrradträger Bullwing SR10, Solarpanel Ulica 395W, Victron SmartSolar 100/20
xpilot antwortete auf Erklärung für durchgebrannte Sicherung
Die Sicherungen sind parallel geschaltet.
Sobald die Zündung eingeschaltet wird, werden über diese beiden Sicherungen die Aufbaubatterien mit den Starterbatterien verbunden. In diesem Moment kann es zu einer hohen Stromspitze kommen, wenn die beiden Batterien stark unterschiedliche Ladezustände haben.
Sie brennen aber eigentlich dabei nicht durch, da bei 120A die abgebenden Batterien stark in der Spannung einbrechen und die aufnehmenden Batterien durch den Ladestrom unmittelbar in der Spannung steigen. D.h. solange nicht eine der beiden Batterien tiefenentladen ist, bleibt der Strom unter der Auslöseschwelle der Sicherungen. Das können auch mal ganz kurz über 120A sein. Da brennt noch nichts durch. Ist aber sicherlich an der Grenze des Machbaren. Klaus schreibt, dass er schon 150A gesehen hat.
Der nächste Strompeak über diese Sicherungen kommt, sobald der Motor angesprungen ist und der Generator läuft. Dann wird ein Teil des Stromes, den der Generator liefern kann in die Aufbaubatterie gepumpt. Wenn die beiden Batterien (Starter und Aufbau) ausgeglichene Ladung haben, dann fließt in beide jeiweils etwa die Hälfte des verfügbaren Stromes. Der Generator liefert maximal 240A. Einen Teil braucht die Elektrik des Fahrzeugs (20..40A). Bleiben maximal 220A, die sich zu gleichen Teilen auf Starter und Aufbau verteilen. Bleiben also maximal 110A über die beiden Sicherungen, was kein Problem sein sollte.
Kritisch wird es aber, wenn sich beide Effekte überlagern, d.h. mit einer stark entladenen Aufbaubatterie wird die Zündung eingeschaltet und der Motor sofort gestartet. Sobald der Motor läuft, liefert der Generator maximalen Ladestrom, der dann mehr oder weniger komplett in die Aufbaubatterie geht. Das kann die beiden 60A Sicherungen killen.
In so einem Fall ist es also sinnvoll, erst mal die Zündung einzuschalten und eine Weile zu warten, bis der Ausgleichstrom etwas abgeklungen ist. Bei den Modellen mit Dometic Display kann man ja den Strom in die Aufbaubatterie sehen.
Die 2x60A sind also für manche Situation schon stark auf Kante genäht (wie so einiges bei der Westfalia Elektrik). Wenn jetzt noch ein Wechselrichter mit >60A als Last dazu kommt, kann das zu viel sein.
Wann genau hast du den Wechselrichter eingeschaltet? Schon vor dem Starten des Motors, kurz nach Starten des Motors oder erst nach einiger Zeit während der Fahrt?
Sobald die Zündung eingeschaltet wird, werden über diese beiden Sicherungen die Aufbaubatterien mit den Starterbatterien verbunden. In diesem Moment kann es zu einer hohen Stromspitze kommen, wenn die beiden Batterien stark unterschiedliche Ladezustände haben.
Sie brennen aber eigentlich dabei nicht durch, da bei 120A die abgebenden Batterien stark in der Spannung einbrechen und die aufnehmenden Batterien durch den Ladestrom unmittelbar in der Spannung steigen. D.h. solange nicht eine der beiden Batterien tiefenentladen ist, bleibt der Strom unter der Auslöseschwelle der Sicherungen. Das können auch mal ganz kurz über 120A sein. Da brennt noch nichts durch. Ist aber sicherlich an der Grenze des Machbaren. Klaus schreibt, dass er schon 150A gesehen hat.
Der nächste Strompeak über diese Sicherungen kommt, sobald der Motor angesprungen ist und der Generator läuft. Dann wird ein Teil des Stromes, den der Generator liefern kann in die Aufbaubatterie gepumpt. Wenn die beiden Batterien (Starter und Aufbau) ausgeglichene Ladung haben, dann fließt in beide jeiweils etwa die Hälfte des verfügbaren Stromes. Der Generator liefert maximal 240A. Einen Teil braucht die Elektrik des Fahrzeugs (20..40A). Bleiben maximal 220A, die sich zu gleichen Teilen auf Starter und Aufbau verteilen. Bleiben also maximal 110A über die beiden Sicherungen, was kein Problem sein sollte.
Kritisch wird es aber, wenn sich beide Effekte überlagern, d.h. mit einer stark entladenen Aufbaubatterie wird die Zündung eingeschaltet und der Motor sofort gestartet. Sobald der Motor läuft, liefert der Generator maximalen Ladestrom, der dann mehr oder weniger komplett in die Aufbaubatterie geht. Das kann die beiden 60A Sicherungen killen.
In so einem Fall ist es also sinnvoll, erst mal die Zündung einzuschalten und eine Weile zu warten, bis der Ausgleichstrom etwas abgeklungen ist. Bei den Modellen mit Dometic Display kann man ja den Strom in die Aufbaubatterie sehen.
Die 2x60A sind also für manche Situation schon stark auf Kante genäht (wie so einiges bei der Westfalia Elektrik). Wenn jetzt noch ein Wechselrichter mit >60A als Last dazu kommt, kann das zu viel sein.
Wann genau hast du den Wechselrichter eingeschaltet? Schon vor dem Starten des Motors, kurz nach Starten des Motors oder erst nach einiger Zeit während der Fahrt?
Nugget Plus AD 2022/07 185PS Automatik - AHK Steinhof F-308, Fahrradträger Bullwing SR10, Solarpanel Ulica 395W, Victron SmartSolar 100/20
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27 Okt 2025 11:32 #9
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Nachtdigital antwortete auf Erklärung für durchgebrannte Sicherung
Meist schalte ich den WR erst in der Mitte der Fahrzeit zu. Diesmal aber gleich nach dem Motorstart. Warum sind da eigentlich 2 parallel geschaltet und nicht eine 120A?
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27 Okt 2025 12:40 - 27 Okt 2025 12:43 #10
von xpilot
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xpilot antwortete auf Erklärung für durchgebrannte Sicherung
Es gibt in der Maxi Bauform keine 120 A Sicherungen. Der größte Wert, den ich bisher gesehen habe, sind 100A. Dieser Wert ist aber für diese Art der Kontaktierung eigentlich schon grober Unfug. Die 60A sind für diese Flachstecker der Midi Sicherungen schon grenzwertig. Da sollten dauerhaft nicht mehr als 40A drüber gehen.
Eine für 120 A geeignete Sicherungsbauform wäre Midi. Eine 125A Midi Sicherung ist zum Beispiel in der Masseleitung der Aufbaubatterien drin. Die geschraubten Anschlüsse der Midi Sicherungen sind für Ströme >100A geeignet.
Nachteil: Sie sind nicht ohne Werkzeug zu wechseln und ein Wechsel einer solchen Sicherung im Plus-Pfad ist für einen Laien ohne Plan brandgefährlich. Wenn man anfängt mit einem Schraubenschlüssel an der Verschraubung der Sicherung rumzufummeln ohne vorher den Minuspol der Batterien abzuklemmen, hat man ganz schnell einen Kurzschluss gebastelt. Im besten Fall haut es dann eine andere Sicherung ( z.B. die in der Masseleitung) raus. Im schlechtesten Fall kommt die Feuerwehr.
Eine für 120 A geeignete Sicherungsbauform wäre Midi. Eine 125A Midi Sicherung ist zum Beispiel in der Masseleitung der Aufbaubatterien drin. Die geschraubten Anschlüsse der Midi Sicherungen sind für Ströme >100A geeignet.
Nachteil: Sie sind nicht ohne Werkzeug zu wechseln und ein Wechsel einer solchen Sicherung im Plus-Pfad ist für einen Laien ohne Plan brandgefährlich. Wenn man anfängt mit einem Schraubenschlüssel an der Verschraubung der Sicherung rumzufummeln ohne vorher den Minuspol der Batterien abzuklemmen, hat man ganz schnell einen Kurzschluss gebastelt. Im besten Fall haut es dann eine andere Sicherung ( z.B. die in der Masseleitung) raus. Im schlechtesten Fall kommt die Feuerwehr.
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Letzte Änderung: 27 Okt 2025 12:43 von xpilot.
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