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Standheizung: Ausfall durch Vereisung des Abgasrohrs, F52
- Keinhorst
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12 Jan 2026 08:45 #1
von Keinhorst
zuvor T3 TD Westf. Multivan m.AD, seit 4/2013 Nugget HD neu,140 PS,7,5-8,5l, Midnight Sky Grau Met., 100W Solar, Goldschmitt 2 Kreis Zusatzluftfed., Lokari Innenkotfl.,
Standheizung: Ausfall durch Vereisung des Abgasrohrs, F52 wurde erstellt von Keinhorst
Gestern Morgen ging die Standheizung nach dem Einschalten nach kurzer Zeit wieder aus. Sie lief wie gewohnt an, die Dieselpumpe förderte, der Brenner startete u. kurze Zeit danach stoppte die Heizung mit der Fehlermeldung F52. Nach insgesamt 3-maligem Startversuch fuhren wir bei minus 9 Grad zum Skilanglauf in den Oberharz(800m Höhe).
Die Fahrzeugheizung war völlig überfordert. Da die Standheizung nach einer bestimmten Anzahl von Fehlversuchen in einen gesperrten Modus übergeht, der nur mit einem Spezialgerät wieder aufgehoben werden kann, froren wir lieber auf unserem Ausflug.
Als wir mittags wieder zuhause waren, bemerkte ich einen faustgroßen Eisklumpen am Ausgang des Auspuffs der Standheizung, der den Ausgang komplett verschloss. Nach Entfernen des Eisklumpens startete ich die Standheizung u. sie lief an wie immer. Nur fing sie an fürchterlich zu qualmen für ca. 10 Minuten. Solche Qualmwolken habe ich noch nie gehabt. Nach 10 Minuten lief sie so wie immer, ohne Qualm zu produzieren.
Wir waren an Vortag von Villingen nach Goslar ca. 600 km bei ständig laufender Standheizung( ca. 8 Stunden) u. Minusgraden gefahren.
Dabei hat sich wohl die Auspufföffnung der Standheizung zunehmend mit Eis( bei der Verbrennung entsteht vor allem Wasserdampf), das bei der Kondensation des Wasserdampfes an der Austrittsöffnung entstand, verschlossen.
Bei den 3-maligen Startversuchen bei verschlossenem Auspuff hatte sich viel unverbrannter Diesel in der Brennkammer/Auspuff angesammelt, der nach dem Öffnen des Auspuffs u. Start der Heizung erstmal verbrannt/ausgestoßen werden musste. Die Qualmwolken waren wirklich sehr beachtlich.
Jetzt läuft die Heizung wieder einwandfrei.
Fazit: Bei eiskalter Witterung sollte die Auspufföffnung der Standheizung vor/während dem Betrieb auf Vereisung kontrolliert werden.
Gruß Hans!
Die Fahrzeugheizung war völlig überfordert. Da die Standheizung nach einer bestimmten Anzahl von Fehlversuchen in einen gesperrten Modus übergeht, der nur mit einem Spezialgerät wieder aufgehoben werden kann, froren wir lieber auf unserem Ausflug.
Als wir mittags wieder zuhause waren, bemerkte ich einen faustgroßen Eisklumpen am Ausgang des Auspuffs der Standheizung, der den Ausgang komplett verschloss. Nach Entfernen des Eisklumpens startete ich die Standheizung u. sie lief an wie immer. Nur fing sie an fürchterlich zu qualmen für ca. 10 Minuten. Solche Qualmwolken habe ich noch nie gehabt. Nach 10 Minuten lief sie so wie immer, ohne Qualm zu produzieren.
Wir waren an Vortag von Villingen nach Goslar ca. 600 km bei ständig laufender Standheizung( ca. 8 Stunden) u. Minusgraden gefahren.
Dabei hat sich wohl die Auspufföffnung der Standheizung zunehmend mit Eis( bei der Verbrennung entsteht vor allem Wasserdampf), das bei der Kondensation des Wasserdampfes an der Austrittsöffnung entstand, verschlossen.
Bei den 3-maligen Startversuchen bei verschlossenem Auspuff hatte sich viel unverbrannter Diesel in der Brennkammer/Auspuff angesammelt, der nach dem Öffnen des Auspuffs u. Start der Heizung erstmal verbrannt/ausgestoßen werden musste. Die Qualmwolken waren wirklich sehr beachtlich.
Jetzt läuft die Heizung wieder einwandfrei.
Fazit: Bei eiskalter Witterung sollte die Auspufföffnung der Standheizung vor/während dem Betrieb auf Vereisung kontrolliert werden.
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12 Jan 2026 14:58 #2
von RudiRadlos
erst Pfadfinder, dann Camper, seit August 2010: unterwegs im 140 PS Nugget mit AD in Colorado-Rot
Seit Dezember 2019: unterwegs mit Westfalia Columbus mit AD, genannt 'Eisbär'
RudiRadlos antwortete auf Standheizung: Ausfall durch Vereisung des Abgasrohrs, F52
Hallo,
ich denke, die Kondensatbildung fand während der Fahrt im gesamten Auspuffrohr statt, weil das Rohr sich wegen des kalten Fahrtwindes nicht ausreichend erwärmen konnte.
Möglicherweise wäre es hilfreich, die Standheizung nach Fahrtende noch 10 - 15 Minuten weiter laufen zu lassen. Dabei sollte das eingelagerte Kondensat verdampfen.
Gruß,
Rüdiger
ich denke, die Kondensatbildung fand während der Fahrt im gesamten Auspuffrohr statt, weil das Rohr sich wegen des kalten Fahrtwindes nicht ausreichend erwärmen konnte.
Möglicherweise wäre es hilfreich, die Standheizung nach Fahrtende noch 10 - 15 Minuten weiter laufen zu lassen. Dabei sollte das eingelagerte Kondensat verdampfen.
Gruß,
Rüdiger
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12 Jan 2026 19:32 #3
von Mikado
2022 HD+ mit 415Nm Handschaltung. Nachgerechnete ø 8,3 Liter/100km (99% Langstrecke, 95% mit HVO)
Mikado antwortete auf Standheizung: Ausfall durch Vereisung des Abgasrohrs, F52
Lieber Hans, das dies passieren kann, wird auch in Videos von manchen Campern gezeigt, auch im Stand je nach Abgasführung. In der Regel sind es aber andere Fahrzeug, als der Nugget. Ich denke, dass das von dir beschriebene Phänomen beim Nugget mit dem doch recht kurzen Abgasrohr aus der Heizung nur unter besonderen Umständen geschieht, d.h. die Kombination aus grosser Kälte plus Fahrwindkühlung des Abgasrohres. Im Stand reicht eigentlich nach meiner Erfahrung auch bei sehr tiefen Aussentemperaturen die Abgaswärme aus, dass das Kondensat noch flüssig abtropft und nicht einen immer grösseren Eisklumpen bildet. Das hatte auch Rüdiger im Sinn, ggf. nach einen prüfenden Blick unters Fahrzeug die Heizung nach einer Fahrt in grosser Kälte dann noch etwa weiter laufen zu lassen. Bei leichtem Frost und gleichzeitig längerer Fahrt ist es bei mir jedenfalls noch nicht aufgetreten.
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12 Jan 2026 19:42 - 12 Jan 2026 19:46 #4
von RudiRadlos
Hallo,
bei älteren Nuggets werden die Standheizungsabgase fahrzeugmittig von rechts (Standheizung) bis nach links unter den Seitenschweller geführt.
- Lange genug, um während der Fahrt nicht 'warm' zu werden ...
.
Gruß,
Rüdiger
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RudiRadlos antwortete auf Standheizung: Ausfall durch Vereisung des Abgasrohrs, F52
... Abgasführung ... Ich denke, dass das von dir beschriebene Phänomen beim Nugget mit dem doch recht kurzen Abgasrohr aus der Heizung ...
Hallo,
bei älteren Nuggets werden die Standheizungsabgase fahrzeugmittig von rechts (Standheizung) bis nach links unter den Seitenschweller geführt.
- Lange genug, um während der Fahrt nicht 'warm' zu werden ...
Gruß,
Rüdiger
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Letzte Änderung: 12 Jan 2026 19:46 von RudiRadlos.
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13 Jan 2026 19:19 #5
von Keinhorst
zuvor T3 TD Westf. Multivan m.AD, seit 4/2013 Nugget HD neu,140 PS,7,5-8,5l, Midnight Sky Grau Met., 100W Solar, Goldschmitt 2 Kreis Zusatzluftfed., Lokari Innenkotfl.,
Keinhorst antwortete auf Standheizung: Ausfall durch Vereisung des Abgasrohrs, F52
Hallo an alle, hier noch ein paar Erläuterungen zum Ausfall der Standheizung:
Ich habe Erfahrung mit Standheizungen, da ich 1998 selber eine Webasto 3500 in meinen T3 Multivan mit Aufstelldach eingebaut habe u. vor ca. 1 Jahr die Eberspächer Standheizung komplett selbst überholt habe(neue Glühkerze, neuer Glühstrumpf, neue Dichtungen, alles Originalteile. Außerdem habe ich eine 2. Dieselpumpe von Eberspächer als Höhenkit selbst eingebaut.
Da ich jeden Winter bei Schneelage in den Harz fahre zum Skilanglauf oder viel öfters zum Joggen im Schnee, da die Schneehöhe oft viel zu gering zum Skilanglauf ist( ich gehe seit über 35 Jahren jede Woche 3x zum Ausdauersport, v. a. Joggen), benutze ich die Standheizung beim Fahren u. während des Sports( ich lasse sie auf 10 Grad eingestellt durchlaufen, beim Sport). Vor ca.5 J. waren wir in Villingen bei minus 19 Grad eine Woche lang u. meine Frau u. ich haben eine Woche im Nugget geschlafen, um die Wintertauglichkeit zu testen. Bisher hatten wir bis auf defekte Aufbaubatterien, wobei die Heizung wegen Unterspannung nicht anlief, noch nie Probleme mit der Heizung. Auch bei langen Autobahnfahrten im Winter bei Minusgraden 6-8 Stunden, hatten wir noch nie Probleme.
Wie Rüdiger richtig sagt u. mit Bild zeigt, hat der alte Nugget ein sehr langes Auspuffrohr von fast 2 m. Natürlich kondensiert ein Teil des Wasserdampfes in dem langen Rohr. Aber der größte Teil kommt sichtbar als Dampf aus der Öffnung des Auspuffs.
Bei mir muss sich während der Fahrt um die Austrittsöffnung Eis gebildet haben, das am Ende der Fahrt die Öffnung ganz oder fast ganz verschlossen hat. Ich habe den Standheizung nach ca. 8 Stunden Betrieb bei der Ankunft ausgeschaltet. Am nächsten Morgen habe ich die Heizung eine Stunde vor Abfahrt zum Aufwärmen wie immer wieder eingeschaltet. Sie lief an wie immer, die Dieselpumpe tackerte wie immer u. ich bin wieder ins Haus.
Beim Einsteigen zur Abfahrt war der Innenraum kalt, die Anzeige zeigte den Fehler F52. Ich startete sie noch 2-mal u. jedes Mal lief sie kurz richtig an, die Dieselpumpe arbeitete hörbar u. kurze Zeit später stoppte sie u. zeigte wieder F52 im Display.
Da ein zu häufiges Abschalten der Heizung zu einer vollständigen Sperrung der Standheizung führt, die nur mit einem speziellen Gerät von Eberspächer/Westfalia wieder aufgehoben werden kann, habe ich auf weitere Startversuche verzichtet u. sind bei minus 9 Grad zum Wintersport gefahren(im sehr kalten Fahrzeug, da die Fahrzeugheizung für den Nugget Hochdach völlig unterdimensioniert ist).
Als wir wieder zurückkamen u. ich das Fahrzeug abgestellt hatte, sah ich zufällig im Vorbeigehen, dass sich um die Austrittsöffnung des Standheizungsauspuffs ein Eispfropfen, groß wie eine mittlere Avocado, gebildet hatte. Der Pfropfen ließ sich ganz leicht entfernen u. die Öffnung war innen völlig frei. Daraufhin beschloss ich einen erneuten Startversuch der Standheizung. Sie ließ sich problemlos starten u. fing an mit dem Wärmerwerden jede Menge Rauch zu produzieren. So hatte sie noch nie gequalmt. Da ich aber wusste, dass im Bereich der Heizung nichts brennen konnte, ließ ich sie qualmen u. nach 5-10 Minuten legte sich der Qualm u. sie lief wieder so wie immer mit nur wenig Wasserdampfbildung.
Bei den vergeblichen Startversuchen muss sich viel unverbrannter Diesel im Brennraum abgelagert haben, der erst mal wieder verbrannt werden musste.
Ich weis nicht, ob ein Weiterlaufenlassen der Standheizung nach der Ankunft funktioniert hätte, da die Austrittsöffnung zu war.
In Zukunft werde ich bei solchen Wetterverhältnissen öfters die Austrittsöffnung der Standheizung kontrollieren.
Zu der Westfaliaausstattung gab/gibt es eine Bedienungsanleitung, wo auf Seite 66 unter Standheizung arbeitet nicht verschiedene Fehlercodes erläutert sind.
F52,53, 54,55 u.56 zeigen Kraftstoffmangel an.
Das war in meinem Fall ein Witz. Nachdem ich den Fehlercode nachgeschlagen hatte, dachte ich, dass der Diesel bei minus 9 Grad ausgeflockt war, obwohl der Winterdiesel bis minus 18/20 Grad fließfähig ist, und deswegen die Heizung nicht genügend Diesel bekommt.
Ganz allgemein sind viele Fehlermeldungen falsch, ungenau u. in die falsche Richtung führend.
Ich hoffe ich habe euch nicht überstrapaziert. Vielleicht könnt ihr mit dem Gesagten die eine oder andere Störung der Heizung selber beheben, ohne oft inkompetente Werkstätten bemühen zu müssen!
Gruß Hans!
Ich habe Erfahrung mit Standheizungen, da ich 1998 selber eine Webasto 3500 in meinen T3 Multivan mit Aufstelldach eingebaut habe u. vor ca. 1 Jahr die Eberspächer Standheizung komplett selbst überholt habe(neue Glühkerze, neuer Glühstrumpf, neue Dichtungen, alles Originalteile. Außerdem habe ich eine 2. Dieselpumpe von Eberspächer als Höhenkit selbst eingebaut.
Da ich jeden Winter bei Schneelage in den Harz fahre zum Skilanglauf oder viel öfters zum Joggen im Schnee, da die Schneehöhe oft viel zu gering zum Skilanglauf ist( ich gehe seit über 35 Jahren jede Woche 3x zum Ausdauersport, v. a. Joggen), benutze ich die Standheizung beim Fahren u. während des Sports( ich lasse sie auf 10 Grad eingestellt durchlaufen, beim Sport). Vor ca.5 J. waren wir in Villingen bei minus 19 Grad eine Woche lang u. meine Frau u. ich haben eine Woche im Nugget geschlafen, um die Wintertauglichkeit zu testen. Bisher hatten wir bis auf defekte Aufbaubatterien, wobei die Heizung wegen Unterspannung nicht anlief, noch nie Probleme mit der Heizung. Auch bei langen Autobahnfahrten im Winter bei Minusgraden 6-8 Stunden, hatten wir noch nie Probleme.
Wie Rüdiger richtig sagt u. mit Bild zeigt, hat der alte Nugget ein sehr langes Auspuffrohr von fast 2 m. Natürlich kondensiert ein Teil des Wasserdampfes in dem langen Rohr. Aber der größte Teil kommt sichtbar als Dampf aus der Öffnung des Auspuffs.
Bei mir muss sich während der Fahrt um die Austrittsöffnung Eis gebildet haben, das am Ende der Fahrt die Öffnung ganz oder fast ganz verschlossen hat. Ich habe den Standheizung nach ca. 8 Stunden Betrieb bei der Ankunft ausgeschaltet. Am nächsten Morgen habe ich die Heizung eine Stunde vor Abfahrt zum Aufwärmen wie immer wieder eingeschaltet. Sie lief an wie immer, die Dieselpumpe tackerte wie immer u. ich bin wieder ins Haus.
Beim Einsteigen zur Abfahrt war der Innenraum kalt, die Anzeige zeigte den Fehler F52. Ich startete sie noch 2-mal u. jedes Mal lief sie kurz richtig an, die Dieselpumpe arbeitete hörbar u. kurze Zeit später stoppte sie u. zeigte wieder F52 im Display.
Da ein zu häufiges Abschalten der Heizung zu einer vollständigen Sperrung der Standheizung führt, die nur mit einem speziellen Gerät von Eberspächer/Westfalia wieder aufgehoben werden kann, habe ich auf weitere Startversuche verzichtet u. sind bei minus 9 Grad zum Wintersport gefahren(im sehr kalten Fahrzeug, da die Fahrzeugheizung für den Nugget Hochdach völlig unterdimensioniert ist).
Als wir wieder zurückkamen u. ich das Fahrzeug abgestellt hatte, sah ich zufällig im Vorbeigehen, dass sich um die Austrittsöffnung des Standheizungsauspuffs ein Eispfropfen, groß wie eine mittlere Avocado, gebildet hatte. Der Pfropfen ließ sich ganz leicht entfernen u. die Öffnung war innen völlig frei. Daraufhin beschloss ich einen erneuten Startversuch der Standheizung. Sie ließ sich problemlos starten u. fing an mit dem Wärmerwerden jede Menge Rauch zu produzieren. So hatte sie noch nie gequalmt. Da ich aber wusste, dass im Bereich der Heizung nichts brennen konnte, ließ ich sie qualmen u. nach 5-10 Minuten legte sich der Qualm u. sie lief wieder so wie immer mit nur wenig Wasserdampfbildung.
Bei den vergeblichen Startversuchen muss sich viel unverbrannter Diesel im Brennraum abgelagert haben, der erst mal wieder verbrannt werden musste.
Ich weis nicht, ob ein Weiterlaufenlassen der Standheizung nach der Ankunft funktioniert hätte, da die Austrittsöffnung zu war.
In Zukunft werde ich bei solchen Wetterverhältnissen öfters die Austrittsöffnung der Standheizung kontrollieren.
Zu der Westfaliaausstattung gab/gibt es eine Bedienungsanleitung, wo auf Seite 66 unter Standheizung arbeitet nicht verschiedene Fehlercodes erläutert sind.
F52,53, 54,55 u.56 zeigen Kraftstoffmangel an.
Das war in meinem Fall ein Witz. Nachdem ich den Fehlercode nachgeschlagen hatte, dachte ich, dass der Diesel bei minus 9 Grad ausgeflockt war, obwohl der Winterdiesel bis minus 18/20 Grad fließfähig ist, und deswegen die Heizung nicht genügend Diesel bekommt.
Ganz allgemein sind viele Fehlermeldungen falsch, ungenau u. in die falsche Richtung führend.
Ich hoffe ich habe euch nicht überstrapaziert. Vielleicht könnt ihr mit dem Gesagten die eine oder andere Störung der Heizung selber beheben, ohne oft inkompetente Werkstätten bemühen zu müssen!
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14 Jan 2026 09:12 - 14 Jan 2026 09:12 #6
von galli
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aktuell VW T6.1 Kombi DSG , Camperprojekt 2 ....., davor 2 AD-Nuggets, BJ13 125PS und BJ10 140PS
galli antwortete auf Standheizung: Ausfall durch Vereisung des Abgasrohrs, F52
Soo viel Text und nicht ein Foto?
🤔.....
🤔.....
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Letzte Änderung: 14 Jan 2026 09:12 von galli.
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14 Jan 2026 16:35 #7
von Keinhorst
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Hallo Galli, ja ich weis es ist sehr viel Text.
Als ich die avocadoförmige Vereisung an der Auspufföffnung sah sah, bin ich hin u. habe sie ganz leicht wegbrechen können u. habe dann gesehen, dass das Rohr innen eisfrei war. Dann habe ich die Heizung nochmals mit Bauchschmerzen gestartet um zu sehen, ob das die alleinige Ursache für die Fehlfunktion war.
Hinterher noch ein Foto von der freien Öffnung zu machen wäre sinnlos gewesen. Ich weis es wäre schön gewesen euch die außergewöhnliche Vereisung mit Bild zu zeigen.
Das nächste Mal mache ich vorher Bilder, versprochen!
Gruß Hans!
Als ich die avocadoförmige Vereisung an der Auspufföffnung sah sah, bin ich hin u. habe sie ganz leicht wegbrechen können u. habe dann gesehen, dass das Rohr innen eisfrei war. Dann habe ich die Heizung nochmals mit Bauchschmerzen gestartet um zu sehen, ob das die alleinige Ursache für die Fehlfunktion war.
Hinterher noch ein Foto von der freien Öffnung zu machen wäre sinnlos gewesen. Ich weis es wäre schön gewesen euch die außergewöhnliche Vereisung mit Bild zu zeigen.
Das nächste Mal mache ich vorher Bilder, versprochen!
Gruß Hans!
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14 Jan 2026 18:06 #8
von Mikado
2022 HD+ mit 415Nm Handschaltung. Nachgerechnete ø 8,3 Liter/100km (99% Langstrecke, 95% mit HVO)
Mikado antwortete auf Standheizung: Ausfall durch Vereisung des Abgasrohrs, F52
@Rüdiger
Danke und Uuii. Das ist wirklich sehr lang. Ich kannte bisher nur die kurze Version von meinem Modell (V362).
Demnach könnte man ggf. doch auch beim älteren Nugget das etwas einkürzen analog zum V362 mit kurzem Abgasweg auf der Beifahrerseite - falls man ernsthaft öfter mit Vereisung Probleme haben sollte.
Danke und Uuii. Das ist wirklich sehr lang. Ich kannte bisher nur die kurze Version von meinem Modell (V362).
Demnach könnte man ggf. doch auch beim älteren Nugget das etwas einkürzen analog zum V362 mit kurzem Abgasweg auf der Beifahrerseite - falls man ernsthaft öfter mit Vereisung Probleme haben sollte.
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- RudiRadlos
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15 Jan 2026 15:02 #9
von RudiRadlos
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RudiRadlos antwortete auf Standheizung: Ausfall durch Vereisung des Abgasrohrs, F52
Hallo,
wenn man ein Vorzelt nutzt, ist man ggf. froh, wenn die Abgase nach links geführt werden
.
Gruß,
Rüdiger
wenn man ein Vorzelt nutzt, ist man ggf. froh, wenn die Abgase nach links geführt werden
Gruß,
Rüdiger
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