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- >200.000 KM Laufleistung, Bj 2005 - gut in Schuß
>200.000 KM Laufleistung, Bj 2005 - gut in Schuß
- Giesingers
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beschäftige mich nun schon 3 Monate mit dem Thema : Wir brauchen einen Nugget
Habe nun einem (für uns) bezahlbarn Wagen gefunden aber der hat bei einem Alter von knapp 7 Jahren >200.000 KM auf dem Tacho (das sind pro Tag rechnerisch ca 80 KM
Der Wagen ist 1.Hand, Diesel, 125PS und maxht innen einen sehr gepflegten Eindruck
Mein nächster Schritt wäre ein DekraGutachten da ich mich mit Fahrzeugtechnik gar nicht auskenne
Hier im Forum habe ich keinen passenden Threat gefunden (zu hoher Laufleistung des neuen Modells), daher die Frage:
Wer von euch hat mit ähnlich hohen Laufleistungen Erfahrung und entsprechende Tips?
Vielen Dank für eure Antworten
Alex
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- stifter
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als Nicht-Autoexperte würde ich mich, bzw. den Verkäufer, hinsichtlich der Laufleistung mal fragen wo, wann und wie die zustande gekommen ist. Und wenn das Auto wirklich gepflegt wurde, was die Dekra ja bestätigen könnte, wird wohl auch der Motor pfleglich behandelt worden sein.
Bin auch gespannt, ob hier schon jemand 200000 km mit dem neuen Modell vorweisen kann. Sonst frag doch mal einen Handwerker aus der Nachbarschaft?
Ergiebigere Tipps wünscht Dir
stifter
Bis 04/12: HD, Bauj. 2002, Zul. 03/2003, Womo, 101Ps, weiß
Ab 04/12: HD, Zul. 10/2011, Womo, 140 Ps, silber metallic
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- jobi
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wir haben auch jetzt nach 7 Jahren die 200.00 km geknackt! Der Nugget ist top in Schuss und wir hatten auch noch keine außergewöhnlichen Reparaturen (klopf, klopf, klopf). Ich kann ihn nur als Arbeitstier bezeichnen. Eine Frage wäre evtl., wie sehr der Vorbesitzer den Wagen auf der Autobahn getreten hat. Ich fahre nie schneller als 110 km/h. Vor allem um den Motor zu schonen. Außerdem wechsele ich das Öl immer sehr sorgfältig.
Einen Blick solltest du auch unter den Wagen werfen. Rost ist sicherlich auch schon nach 7 Jahren ein Thema. Ich hatte dann mit Sanders nachgefettet.
Gruß und viel Glück bei der Entscheidung!! Jost
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- PoBu
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nein 1. Transit 95er 80Ps Saugdiesel 8 Jahre 3 Fahrer 335 TKM mit Laufendem Motor wegen Rostschäden zum Schrott gefahren.
mein 2. Transit 2005er 100ps Turbo 200 TKM 6 Fahrer wieder Rostschäden an allen Kannten und Ecken, Technik Top auch dieser wird wieder mit laufendem Motor zum Schrott fahren.
mein 3. Transit 11/2010 65 TKM den ich mir jetzt gebraucht gekauft habe weil meine Erfahjrung ist das KM diesen Wagen wirklich wenig ausmachen bei guter Pflege jedoch Zeit ( ROST ) die größte Rolle Spielt und das elektrisch wie auch an der Karosse.
Ich habe natürlich weder Anlasser, Bremsen, Keilriehmen, Kugelgelenke, Radlager oder Lichtmaschienen hier aufgeführt die in meinen Augen zum verschleiß zählen und da meine Wagen immer alles machen müssen, ist schnell mal im Kundendienst innerstädtisch ein Anlasser bei 100 TKM fällig.
Alle mussten und haben Anhänger gezogen die teilweise weit aus schwerer Wahren als zulässig, sind teilweise von mir Wöchendlich vermietet worden und das immer bei voller ausladung oder auch etwas drüber sowie fahrten durch Express Fahrer die den Wagen teilweise Stundenlang mit Vollgas über die BAB gescheucht haben.
Ein Transit schafft TOP 190Km/h so musste ich dem GPS entnehmen eines Morgens.
Was ich immer mache sind, Ölwechsel vor dem Winter, oder wenn er schwer Arbeiten muss eben zwei Ölwechsel ( lieber ein mal mehr )
Deswegen ist mein Erster rein Privater jetzt ein Euroline geworden, aber eine Hängerkupplung hab ich jetzt doch schon wieder bestellt. ...
Ach ja schwerster gezogener Anhänger an meinem 100 PS war 3,93t was den Fahrer den Lappen kostete und das zu recht.
Gruß PoBu
EUROLINE, das beste was ein TRANSIT werden kann.
Tagsüber: Transit Bj. 11.2013 100/260 DPF Kurz / Hoch
Freizeit: Euroline Bj.10.2010 140/300 DPF.
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- Giesingers
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Update,
also die Karre ist weg. War mit knapp 16.000 € annonciert, finalen VK kenne ich nicht
ERSCHRECKEND ist Folgendes:
Bj und Laufleistung weisen bei Ford einen Händler-Einkaufspreis von 4.500 € auf (zB als Anrechnung bei NeufahrzeugKauf)
\"offizieller\" HändlerVK ist laut Ford ~6500 €
D.h. Der freie Händler hat versucht ca 10K € Marge zu machen und das sogar mit Angabe falscher Daten (im Webportal war Euro 4 (grüne Plakette) genannt, auf der Scheibe aber nur die gelbe, d.h. Zusätzlich 1300 € für Dieselpartkelfilter)
Der Händler konnte KEINE Frage über Ersatzteile oder Schäden machen und hat nur auf das Scheckheft verwiesen
Im Telefonat war er bereit auf 14.000 € zu gehen (eben wegen der Plakette), mit unserem Wissen von Ford wäre ich bereit gewesen 10.000€ zu bezahlen, war ihm zu wenig (wohlgemerkt bei einem EK von maximal 8000 €
Egal, es wird Frühling, die Nuggets gehen weg wie warme Semmeln aber mit obiger Vorgeschichte fürchte ich daß es heuer noch nix wird mit unserem Nugget...
Viele Grüße
Giesingers
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- matze1
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Meiner Erfahrung nach ist, regelmäßiger Service und vernünftige Fahrweise vorausgesetzt, der Motor bei heutigen Autos nicht das Problem.
Einer der Vorposter hat dies ja auch bestätigt.
Vielmehr gehen Aggregate wie Einspritzsystem bei Common-Rail-Dieseln, Klimakompressor, Getriebe, und v.a. die Verschleißteile bei einem älteren Auto ins Geld.
Auch Defekte an der Elektronik können teuer werden, da hier die Fehlersuche langwierig und somit teuer werden kann.
Ein Transit mit guter Rostvorsorge, regelmäßigem Service und turboschonender Fahrweise kann sicherlich 300.000 Km bei einigermassen vertretbaren Kosten erreichen.
Allerdings muss man ab ca. 200.000 Km mit Ausfällen bei allen möglichen Komponenten rechnen. Batterien (auch die teure Batterie im Wohnbereich), Bremsanlage (Leitungen), Getriebe, Einpsritzdüsen, Radlager, Traggelenke, Stoßdämpfer, Wasserpumpen u.s.w.
Vieles ist für 250.000 Km ausgelegt. Ab 300.000 Km wird es dann spätestens spannend. Selbst bei einem jungen Mercedes.
Im Zweifel würde ich eher ein jüngeres Modell wählen.
Dabei würde ich nicht nur auf die Laufleistung, sondern auch auf die Anzahl der Vorbesitzer, den Pflegezustand und ein lückenloses, glaubwürdiges(!) Checkheft achten.
Meine Dienstautos fahre ich meist 2-3 Jahre und 180.000 - 220.000 Km. Da gibt es dann sogar bei einem für solche Zwecke gebauten Auto wie dem VW Passat oder dem Audi A4 schon einige Ausfälle, die ich privat nicht unbedingt würde bezahlen wollen.
Auf gleichem Niveau bewegt sich mittlerweile Ford mit Mondeo und S-Max (mit ähnlichen Motoren wie im Transit).
Die Autos laufen generell zuverlässig in kurzer Zeit viele Km. Aber auch hier gibt es Defekte, die schon bei 150.000 Km richtig Geld kosten. Mein Passat hat nach 1,5 Jahren und 130.000 Km quasi eine neue Elektrik erhalten. Der interne VW-Verrechnungspreis lag bei knapp 12.000 Eur. Man zeigte mir den Zettel irrtümlich...
Der Ford Transit ist ein eher billig aufgebautes Fahrzeug, allerdings ausgelegt auf Handwerkerbetrieb. Da sollte ein Gebrauchtkauf mit 100.000 - 150.000 km noch Sinn machen. Darüber würde ich persönlich nicht gehen, denn man möchte ja selbst auch noch einige Km mit dem Wagen fahren und möchte nicht kurz vor oder im Urlaub eine Panne erleiden.
Der ganze Elektronikkram hat auch den transit seit vielen Jahren eingeholt und führt zu Ausfällen.
Unbedingt empfehlen würde ich, keine Mondpreise für einen alten Transit zu bezahlen, nur weil eine Campingsausrüstung verbaut ist. Es ist und bleibt dann immer noch ein alter Transit.
Die Gebrauchtpreise für Nuggets sind hoch, klar. Aber lieber wartet man noch ein Jahr, spart ein wenig und kauft für 18.000 Eur ein gepflegtes Auto mit 130.000 km als heute für 15.000 eines mit 200.000 Km.
Für unter 15.000 Eur habe ich noch keinen Nugget gesehen, den ich meiner Frau im Alltag und mir im Urlaub hätte zumuten wollen. Aber hier gehen die Ansprüche und Anforderungen natürlich weit auseinander.
Just my 2 cent...
Viel Erfolg bei der Suche!
Gruß,
M.
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- stifter
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Dass Du Deine Dienstwagen bei jährlich 70 Tkm regelmäßig warten lässt ist klar. Als Privatmann mit max. 15 Tkm / Jahr habe ich auf die Inspektionen - Garantiezeit ausgenommen - verzichtet und nur Öl- und Filterwechsel vorgenommen bzw. vornehmen lassen und die vorgeschriebenen Teile austauschen lassen. Bin damit bislang gut gefahren. Meine Erfahrung beläuft sich auf ca. 800 Tkm mit insgesamt 8 Autos, alles Neu- bzw. Jahreswagen. Keine einzige Reparatur war auf mangelnde Pflege oder fehlende Inspektionen zurückzuführen. Die teuerste belief sich auf ca. 10 TDM für einen Austauschmotor im 200er Mercedes-Diesel bei 100 Tkm. Der verbrauchte da mehr Öl als Treibstoff. Die Mercedesleute wollten mir die Ursache nicht nennen, versicherten jedoch, dass ich ihn weiter so fahren und behandeln sollte wie bisher. Ansonsten fallen mir ein: der 2CV von Ende der 60er, der nie ansprang, der Fiat 128 mit Ventilschaden bei 30 Tkm; der Mazda 626, bei dem regelmäßig die Schraube abriss, die die Auspuffkrümmer halten sollte; der Golf von 2001, der bald nach Ablauf der Garantie eine neue Motorsteuerung für € 700 brauchte und der da unten mit einer neuen ABS-Elektronik für € 1500 bei ca. 100 Tkm. Dabei ist der Werkstatt übrigens nicht mal aufgefallen, dass neue Bremsbeläge überfällig gewesen wären. Nach Austausch der Steuerkette kriegte ich den Golf ohne Kühlwasserdeckel zurück.
So viel zu den erinnerten Reparaturen, die im Übrigen Deine Meinung zur Anfälligkeit von Elektronik bestätigen.
Wenn ich also jetzt in Verkaufsanzeigen \"scheckheftgepflegt\" lese, frage ich mich, wozu die Leute das eine Scheckheft pflegen und das andere samt Auto eher ruinieren lassen.
Ansonsten bestärken Deine Ausführungen meine wachsende Befürchtung, dass sich die geplante Aufgabe meines \"Alten\", s. u., möglicherweise als Fehler herausstellen könnte.
Grüße
von stifter
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- matze1
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stifter schrieb:
Hallo matze1!
Dass Du Deine Dienstwagen bei jährlich 70 Tkm regelmäßig warten lässt ist klar. Als Privatmann mit max. 15 Tkm / Jahr habe ich auf die Inspektionen - Garantiezeit ausgenommen - verzichtet und nur Öl- und Filterwechsel vorgenommen bzw. vornehmen lassen und die vorgeschriebenen Teile austauschen lassen. Bin damit bislang gut gefahren. Meine Erfahrung beläuft sich auf ca. 800 Tkm mit insgesamt 8 Autos, alles Neu- bzw. Jahreswagen. Keine einzige Reparatur war auf mangelnde Pflege oder fehlende Inspektionen zurückzuführen. Die teuerste belief sich auf ca. 10 TDM für einen Austauschmotor im 200er Mercedes-Diesel bei 100 Tkm. Der verbrauchte da mehr Öl als Treibstoff. Die Mercedesleute wollten mir die Ursache nicht nennen, versicherten jedoch, dass ich ihn weiter so fahren und behandeln sollte wie bisher. Ansonsten fallen mir ein: der 2CV von Ende der 60er, der nie ansprang, der Fiat 128 mit Ventilschaden bei 30 Tkm; der Mazda 626, bei dem regelmäßig die Schraube abriss, die die Auspuffkrümmer halten sollte; der Golf von 2001, der bald nach Ablauf der Garantie eine neue Motorsteuerung für € 700 brauchte und der da unten mit einer neuen ABS-Elektronik für € 1500 bei ca. 100 Tkm. Dabei ist der Werkstatt übrigens nicht mal aufgefallen, dass neue Bremsbeläge überfällig gewesen wären. Nach Austausch der Steuerkette kriegte ich den Golf ohne Kühlwasserdeckel zurück.
So viel zu den erinnerten Reparaturen, die im Übrigen Deine Meinung zur Anfälligkeit von Elektronik bestätigen.
Die wirklich teuren Sachen bei den neueren Autos in Deiner Liste (lassen wir mal Ente und Fiat weg, das war mitte des letzten Jahrhunderts...
Der Transit scheint hier nicht auffällig zu sein, aber wie man an Deinem beispiel sieht, kann es einen auch mit diesem Modell treffen.
Da steckt man als Nutzer nicht drin.
Was man jedoch tun kann, ist für eine ordentliche Wartung des Autos zu sorgen.
Wenn ich also jetzt in Verkaufsanzeigen \"scheckheftgepflegt\" lese, frage ich mich, wozu die Leute das eine Scheckheft pflegen und das andere samt Auto eher ruinieren lassen.
Du sprichst es selbst an: Verkaufsanzeigen.
Ich würde niemals einen jüngeren Gebrauchtwagen OHNE das vollständig und glaubwürdig geführte Checkheft kaufen. So sehen das viele andere Autokäufer auch. Daher ist das vollständige Checkheft ein Beitrag zum Werterhalt.
Das funktioniert natürlich nur, wenn die berechneten Arbeiten auch überhaupt und mit der nötigen Sorgfalt ausgeführt werden.
Ich habe auch lange gebraucht, bis ich für meine verschiedenen Fahrzeuge die richtigen Werkstätten gefunden hatte. Bei VW hatte die Suche nie geendet, weshalb ich nun mein Dienstauto auf Ford umstelle (wirklich hauptsächlich wegen der Werkstattsituation).
Nun fühle ich mich mit dem von meiner Frau zumeist genutzten Nugget sowie mit den übrigen Fahrzeugen jeweils gut aufgehoben.
Der Werterhalt durch das Checkheft ist gewährleistet.
Irgendwelche \"Aktionen\", also das Beheben von erkannten Serienmängeln, werden durch die Vertragswerkstatt behoben. Sonst weiß ja keiner was davon. Der Preis ist trotzdem vernünftig. 200 - 300 Eur im Jahr inkl. Öl jucken mich da nicht. Das ist mir die Sicherheit meiner Familie wert.
Des Weiteren erkennt ein Mechaniker, der etwas genauer hinsieht, möglicherweise auch ein gerissenes gehäuse eines Steuergerätes, eine gelockerte oder korrodierte Steckverbindung oder ein angenagtes Kabel.
Auf der anderen Seite mag man billiger und genauso zuverlässig fahren, wenn man sich das spart, selbst hinguckt und den Ölwechsel bei ATU machen lässt.
Für mich kommt das jedoch nicht in Frage, denn ich habe dafür leider keine Zeit mehr. Schöne neue Welt. Man arbeitet mehr, verdient mehr und muss auf der anderen Seite mit dem vielen Geld einen haufen Dienstleister bezahlen, weil man selbst keine zeit mehr hat. Aber so ist das halt...
Ansonsten bestärken Deine Ausführungen meine wachsende Befürchtung, dass sich die geplante Aufgabe meines \"Alten\", s. u., möglicherweise als Fehler herausstellen könnte.
Grüße
von stifter
Das muss nicht sein, ausser \"der Alte\" war aus den 80ern.
Anfällige Elektronik findet man in der Oberklasse seit mitte der 80er, in Alltagsautos seit Anfang der 90er Jahre.
Da auch Elektronik altert, ist man üblicherweise mit einem neueren Fahrzeug auch besser dran. Eine echte Alternative wäre da eher ein technisch perfekt restaurierter Oldtimer mit H-Zulassung. Aber auch hier findet sich irgendwas, was man eben NICHT ausgetauscht hat und einen Defekt mitten am einsamen albanischen Strand verursachen könnte.
Shit happens...
Gruß,
M.
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