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file Frage Auslieferungsstopp...... (Und mal wieder: die Injektoren)

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18 Okt 2019 11:21 - 18 Okt 2019 11:42 #41 von Almo
Jetzt müssen wir uns doch mal Luft machen hier:

Wir sind auch betroffen: geplanter Liefertermin war Juli 2019.
Seit Juni fragen wir nach dem Termin, und sind in regelmäßigem Kontakt mit dem FFH.

Seitdem wurde der Termin immer um 3-4 Wochen verschoben und vertröstet, mit den unterschiedlichsten Begründungen, auch mit Info "wir melden uns" etc.
Wer sich laufend und immer wieder gemeldet hat: waren wir, mit erneutem schriftlichem Nachfragen nach einem Termin und zunehmendem Unmut.
Zu diesem Zeitpunkt waren die einzelnen Begründungen für uns noch glaubhaft, jetzt aktuell muss ich irgendwie nur noch den Kopf schütteln.

Letzten Freitag (11.10.) haben wir nun erst vom FFH -nach dem ungezählten Nachfragen von unserer Seite un (endlich) von dem Auslieferstopp erfahren.
Obwohl wir laufend in Kontakt waren und auch vehement immer wieder nach Liefertermin und Gründen für die Verzögerungen gefragt haben.
Hierzu kann ich mich gar nicht weiter äußern, sonst platze ich jetzt.

Leider sind wir nicht so aktiv hier im Nuggetforum gewesen, sonst hätten wir diesbezüglich schon viel früher was erfahren und wären eher informiert gewesen.
Alles mehr als enttäuschend.

Unser Jahresurlaub ist durch diese katastrophale Informationstaktik und das Vertrösten komplett zerstört worden, wir haben den Urlaub aufgrund der Informationen, die wir telefonisch erhalten haben, immer wieder verschoben und den Urlaub sogar noch zerstückelt, in der Hoffnung, dass es stimmt, mit dem geplanten Terminen.
Nun hatten wir dieses Jahr eben Balkonien und kurzfristige Ferienwohnung immer nur kurz, ein paar Tage hier oder da. Weil wir jeden Tag in der Erwartung waren, dass es jetzt losgeht, wir nach Hause fahren und zulassen können.

Nach diesen neuesten Informationen=> Lächerlich!
Inzwischen sind wir voll entnervt und ärgern wir uns nur noch, dass wir so nett und verständnisvoll waren.
Und verarsxxt fühlen wir uns auch.
Auch dass wir nicht offiziell bereits im September nach 6-8 Wochen "in Verzug gesetzt" haben, bereuen wir nun.

Nach allem, was wir hier lesen, fragen wir uns wirklich, ob unsere Entscheidung für diesen Nugget Facelift 2019 die richtige Wahl war. Und die Informationspolitik ist bei manchen anderen Fordhändlern anscheinend anders gewesen? (...auch wenn es nicht schneller geht mit dem Liefern...sei mal gesagt).

Der aktuelle "Ausliefer"-Plan für unseren Nugget steht auf "Ende Oktober".
Ich glaube es erst, wenn wir ihn abholen.
Ich lache irgendwie jetzt schon.

Und leider sehen und lesen wir, dass es anderen Forum-Mitgliedern noch viel schlimmer ergeht, weil zum Teil schon angemeldet etc.
Das tut uns leid, aber das soll und darf uns in unserem Fall nicht beruhigen.
Wir berichten Euch Ende Oktober, ob wir uns beruhigen dürfen.

*Danke, dass wir uns bei Euch mal Luft machen durften*

Und für alle FFH-Mitarbeiter die hier mitlesen: "JA,GENAU!!"
Und wenn dieser Text an "Ende Oktober" was ändern sollte, dann, "Ja, genau!".

Susanne und Stefan (mit Hund) - aus dem Raum Nürnberg/Fürth
Nugget HD Facelift 2019, 130PS, Chroma-Blau
(im November 2019 endlich !!!)
Letzte Änderung: 18 Okt 2019 11:42 von Almo.

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18 Okt 2019 11:43 #42 von RudiRadlos

justyourimage schrieb: ... das ... klingt ziemlich nach geplanter Verarsche - denn es gibt ja gar keine Info aktuell dazu - zumindest nichts Offizielles


Hallo,

ich kann mir kaum vorstellen, dass ein Händler seine Kundschaft absichtlich falsch informiert, denn er will den Kunden auch zukünftig an sich binden.
Viel eher sehe ich das Problem in einer mangelhaften Infomationspolitik seitens des Herstellers FORD, - auch und gerade seiner Händlerschaft gegenüber.
Wenn, wie a.O. geschrieben, allein in Großbritannien Zehntausende Fahrzeuge von diesem Produktionsfehler betroffen sind, muss man mit einer mehrmonatigen Lieferverzögerung rechnen, um alle möglicherweise betroffenen Injektoren nachzuproduzieren, zu liefern und zu montieren. Die laufende Produktion muss ja ohnehin weiterlaufen.
Wie aus England zu lesen war, sollen kommerzielle Nutzer prioritär behandelt und z.T. auch mit Ersatzfahrzeugen ausgestattet werden. Auf so eine 'Vorzugsbehandlung' dürfen Nuggetkunden in Deutschland wohl kaum hoffen.

Gruß,
Rüdiger

erst Pfadfinder, dann Camper, seit August 2010: unterwegs im 140 PS Nugget mit AD in Colorado-Rot

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18 Okt 2019 12:41 - 18 Okt 2019 13:04 #43 von justyourimage

RudiRadlos schrieb: ich kann mir kaum vorstellen, dass ein Händler seine Kundschaft absichtlich falsch informiert, denn er will den Kunden auch zukünftig an sich binden.


Meine Aussage war eher daran gebunden dass der Händler davor nichts wusste (trotz zweimaliger Nachfrage) und das Fahrzeug dann nach unterschreiben des Kaufvertrags auf einmal nun doch betroffen war.

In dem Zusammenhang würde ich dem Händler keinen Spielraum mehr lassen - wenn keine Absicht im Spiel, dann absolut mangelnde Zuverlässigkeit (man hätte einfach mal mit der FSIN nachschauen können, welche Serviceaktionen denn aktuell offen sind).

Das klingt für mich eher so als ob der Verkäufer sehr wohl gewusst hat, das es einen Verkaufsstop gibt und das Modell betroffen ist, er aber einen Abschluss gebraucht hat.

Soviel zur Fernanalyse ... bringen tut das Ganze natürlich rein gar nichts. Recht haben und Recht bekommen sind immer Zwei paar Schuhe - gefallen lassen sollte man sich trotzdem nichts.

Deswegen, wenn ein bestimmtes Limit erreicht ist immer schriftlich anmahnen, man kann es ja auch freundlich bestimmt formulieren. Im Zweifelsfall hilft nur der schriftliche Nachweis, falls man sich doch nicht mit dem Händler einigen kann.

Mein Händler gewährt mir übrigens nach der Misere weiteren Rabatt / Entgegenkommen damit ich meinen Auftrag nicht storniere (nach der Forderung meinerseits wohlgemerkt, wieviel ist aktuell noch offen - Ford zahlt übrigens selbst wie immer nichts).

Dort scheint es aktuell auch ziemlich drunter und drübegehen, dem Werkstattmeister hängt das Büro des Händlers auch im Nacken, warum der Auftrag immer noch offen ist.

Der Verkaufsleiter meinte allerdings dass es in der Vergangenheit bei ähnlichen Rückrufaktionen am längsten 3 Wochen (Ford Focus z. B.) gedauert hat nach seiner Erfahrung - also kann es nicht mehr lang dauern, bis man zumindest Informationen bekommt, oder aber bis sich etwas tut.

Und jetzt mal tief durchatmen. 3 ... 2... 1...

Sichtlich gibt es doch kaum/keine vernünftigen Alternativen zum Nugget (?), außer man baut selbst einen Renault o. Ä. um. Wobei man das auch nicht einfach so fertig bekommt, sondern man sehr viel Geduld und Arbeit reinstecken muss.

Edit: Scheints aber auch hier über Fiat-Umbau (gleiche Basis wie der Renault Traffic?) fertig von Westfalia zu geben: www.westfalia-mobil.com/modelle/amundsen/amundsen-540d.php .

Pössl Campster höchstens noch ... aber Citroen ... ich weiß nicht. Die Franzosen verbocken es meistens ziemlich mit der Elektronik (wobei sie die moderneren Motoren haben mit 8-Stufiger Automatik) und als ich vor einem knappen Jahr den Peugeot 5008 (gleicher Konzern) probegefahren hab, hat die Hälfte des von Außen angeklebten Kofferraums bereits gefehlt (sowas hab ich echt noch nie gesehen). Gut dazu kommt noch dass die Dinger deutlich niedriger sind, und man sich den Kopf blutig schlägt an der Kofferraumklappe (soll wohl beim Campster auch so sein).

Aktuell wurden ja vor zwei Tagen knapp 260.000 Sprinter zurückgerufen von Mercedes . Sieht meiner Meinung nach für die Gesamte Fahrzeugklasse nicht gut aus. Wann das mal aufhört steht auch noch in den Sternen.

Disclaimer: Vorsicht, glänze mit neunmalklugem Halbwissen.
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18 Okt 2019 17:53 #44 von Frank11
Hallo an Alle,
Hallo an die Technikfreaks,
ich bin Laie in dem Thema habe aber eine Vermutung.
Das Injektorenthema hängt meines Erachtens nach direkt mit dem Thema Ölverdünnung zusammen.
Durch die im 2.0 TDCI verbaute Nacheinspritztechnik ist der Dieseleintrag im Motoröl recht hoch.
Bedeutet Ölverdünnung = Risiko Ölfilmriss = Erhöhtes Risiko von Motorschäden.
Dadurch dass zu einem sehr späten Zeitpunkt der Verbrennung Dieselkraftstoff in die Brennkammer nacheingespritzt wird, soll dieser Kraftstoff in den Abgasstrang gelangen um dort im Rahmen der sog. Regeneration den DPF freizubrennen.
Soweit so gut. Problem, der "späte" Diesel schlägt sich an den Kolbenwänden nieder und gelangt so am Kolbenring vorbei in das Motoröl und verdünnt dieses.
Warum nun der Injektorentausch ?
Hmm...
Evtl. stimmen bei den verbauten Teilen Dieseleinspritzmenge (zu viel) und Zeitpunkt nicht.
Was können die neuen Injektoren besser? Hmm...
Grundsätzlich denke ich wird durch den Austausch das bauartbedingte Problem nicht vollends gelöst.
Die Ölverdünnung bleibt.
Das Alternativsystem spritzt den Diesel zur DPF-reinigung direkt in den DPF bzw. Abgasstrang ein. So kommt es nicht zur Ölverdünnung.
Dieses System war m.W. beim 2.2 der letzten Baureihe verbaut.
Bedeutet: geringeres Risiko von Motorschäden.
Gibt's es halt leider nimmer...
Sollte man nun, wenn man einen 2.0 hat oder bestellt hat, nicht von den üblichen Ölwechselintervallen abweichen, und evtl. früher wechseln. Sagen wir mal alle 20 Tkm oder alle 15 Tkm bei viel Kurzstrecke ?
Also quasi als Empfehlung für die Betroffenen...
Wie gesagt ich bin Laie, stelle das aber mal hier zur Diskussion.
Denn, der Motor ist das zentrale Element des Wagens und kann am meisten Ärger verursachen.
Da sind zu kurze Umleimer im Küchenausbau m.E. nach eher Nebensache..
Wer von Euch kann das Thema eventuell noch mal aus fachlicher Sicht kommentieren, dass unsere 2.0er-Besitzer möglichst lange Freude an ihrem Nuggi haben.

Beste Grüße Frank

Custom Nugget HD, Bj. 2014, 155 PS, Solar-Anlage, Ukatex, Bodenbox, Markisenhöherlegung, Goldschmittfedern, Unterfahrschutz, Windabweiser, u.v.m.
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18 Okt 2019 18:06 - 18 Okt 2019 19:05 #45 von justyourimage
Klingt plausibel - persönlich kenne ich das Thema in anderer Form von meinem VW mit der damals berühmten Steuerkette im 1.4er TSI. Habe entgegen von VW-Empfehlungen immer 0w40 mobile1 Öl alle 15-20tkm gewechselt und bis Heute (150tkm) keinerlei Probleme.

Ford scheint gute Probleme zu haben und einen quasi nicht mehr existenten Kundenservice wenn man dem Netz so glaubt.

Habe mir mal die Berichte auf den englischsprachigen Seiten / Foren angeschaut - entweder da sind lauter Dramatiker unterwegs oder es ist kurz vor 12. Oder aber Heutzutage ist es wie damals dass alle erwarten, dass die Autos nicht gewartet werden müssen und man den Kundendienstwerkstätten blind vertrauen kann.

Bei mir gibts Heute sonst nitchs Neues zu vermelden - FORD schweigt weiter.

Edit:

Werkstatt hat doch angerufen, neue Aussage: die Wägen werden in Stufen freigeschaltet - es gibt wohl zwei RR-IDs dazu. Der erste ist der Sales-Stop - der zweite der Austausch nach Freischaltung.

Das würde die Aussage des zweiten Händlers erklären. Mal sehen ...

Disclaimer: Vorsicht, glänze mit neunmalklugem Halbwissen.
Letzte Änderung: 18 Okt 2019 19:05 von justyourimage.

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18 Okt 2019 20:17 #46 von MikeH
Die Informationspolitik kommt mir bekannt vor, hatte im Sommer ähnliche Themen und bin schlussendlich ohne Nugget auf Urlaub gefahren. Ich kann euch nur viel Glück wünschen und immer alles schriftlich zu klären - mache Händler brauchen das wohl...

Weiß jemand was mit den bereits ausgelieferten Wagen angefacht ist? Wann hier die Rückrufaktion gestartet werden soll? Gibt es Folgeschäden am Fahrzeug wenn man weiterfährt?

Lg,
Michael

Nugget Besitzer ab 08-2019 - Magnetic Grau - AD, 130 PS, manuelles Getriebe, Sichtpaket 3, Aguti Sitze, Audio 21, Schlechtwegepaket 2

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18 Okt 2019 20:51 - 19 Okt 2019 23:40 #47 von RudiRadlos

Frank11 schrieb: Durch die im 2.0 TDCI verbaute Nacheinspritztechnik ist der Dieseleintrag im Motoröl recht hoch.


Hallo,

es ist zutreffend, dass eine Nach-Einspritzung zur DPF-Regeneration am Besten direkt in den Abgaskrümmer erfolgen sollte, aber bei den Modellen vor 2012/13 wurde auch nur direkt in den Brennraum eingespritzt*, ohne dass es zu einer besonders starken Ölverdünnung gekommen wäre.
* Es wird erst in den 4. Takt, d.h. den Auspufftakt eingespritzt.
Als diese Technik vor über 10 Jahren eingeführt wurde, war starke Motorölverdünnung markenübergreifend weit verbreitet. Durch intelligente Softwaresteuerung konnte das weitgehend reduziert werden. Problematisch bleibt es bei Kurzstreckenfahrten, weil der Diesel im Motoröl aufgrund der geringen Motortemperaturen nicht mehr während der Fahrt verdunstet.

Frank11 schrieb: Warum nun der Injektorentausch ?


Wenn die Fertigungstoleranzen* nicht eingehalten werden, kann die Einspritzmenge trotz idealer Softwareprogrammierung nicht zuverlässig kontrolliert werden.
* Wir sprechen da von wenigenTausendstel Millimeter.

Im Fachbuch Dieselmotor-Management steht eine kurze Zusammenfassung:

Die Welt der Dieseleinspritzung ist eine Welt der Superlative. Auf mehr als 1 Milliarde Öffnungs- und Schließhübe kommt eine Düsennadel eines Nkw-Motors in ihrem „Einspritzleben“. Sie dichtet bis zu 2.050 bar sicher ab und muss dabei einiges aushalten: sie schluckt die Stöße des schnellen Öffnens und Schließens (beim Pkw geschieht dies bis zu 10.000-mal pro Minute bei Vor- und Nacheinspritzungen), sie widersteht den hohen Strömungsbelastungen beim Einspritzen, und sie hält dem Druck und der Temperatur im Brennraum stand. Was moderne Einspritzdüsen leisten, zeigen folgende Vergleiche: In der Einspritzkammer herrscht ein Druck von bis zu 2.050 bar. Dieser Druck entsteht, wenn Sie einen Oberklassewagen auf einen Fingernagel stellen würden. Die Einspritzdauer beträgt 1...2 Millisekunden (ms). In einer Millisekunde kommt eine Schallwelle aus einem Lautsprecher nur ca. 33 cm weit. Die Einspritzmengen variieren beim Pkw zwischen 1 mm3 (Voreinspritzung) und 50 mm3 (Volllastmenge); beim Nkw zwischen 3 mm3 (Voreinspritzung) und 350 mm3 (Volllastmenge). 1 mm3 entspricht dem Volumen eines halben Stecknadelkopfs. 350 mm3 ergeben die Menge von 12 großen Regentropfen (30 mm3 je Tropfen). Diese Menge wird innerhalb von 2 ms mit 2.000 km/h durch eine Öffnung mit weniger als 0,25mm2 Querschnitt gedrückt! Das Führungsspiel der Düsennadel beträgt 0,002 mm (2 μm). Ein menschliches Haar ist 30-mal so dick (0,06 mm) …

Warum FORD von der Auspuffkrümmer-Einspritzung weg und zur Auspufftakteinspritzung zurück ist, weiß ich nicht. Wenn Softwaresteuerung und Fertigungstoleranzen zu 100% passen, dann steht einer optimalen Verbrennung nichts im Weg. Auch wenn ich eines der neueren Modell hätte, würde ich auf alle Fälle 1 Mal pro Jahr das Motoröl wechseln (lassen). Passendes Motoröl kann man auch extern kaufen und zum Ölwechsel mitbringen. Dann halten sich die Kosten einigermaßen im Rahmen.

Gruß,
Rüdiger

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Letzte Änderung: 19 Okt 2019 23:40 von RudiRadlos. Begründung: Rechtschreibung
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18 Okt 2019 23:02 #48 von Frank11
Lieber Rudi,
Danke für Deine Expertise.
Bin zwar nicht betroffen, finde aber dass die 2.0er sich mit dem Thema befassen sollten damit sie lange Freude an ihrem Nuggi haben. An sich ein megageiles Auto, halt mit einigen Tücken. Wenn man die aber kennt und entgegen wirken kann, hat man viel Freude mit dem Wagen.
Gruß Frank

Custom Nugget HD, Bj. 2014, 155 PS, Solar-Anlage, Ukatex, Bodenbox, Markisenhöherlegung, Goldschmittfedern, Unterfahrschutz, Windabweiser, u.v.m.

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19 Okt 2019 00:45 - 19 Okt 2019 08:19 #49 von justyourimage
Da ihr euch technisch ja recht gut auszukennt, eine Frage zu dem Thema die mir auf dem Herzen liegt:

Gibt es zum Öl eigentlich Präferenzen?

Beim 1.4er TSI war es Beispielsweise Vorteilhaft das 0w40er mobile1 new life zu verwenden, ganz besonders hinsichtlich der unterdimensionierten Kolbenöffnungen und dem Schlickungsverhalten (sagt man das so? Nagelt nicht drauf fest, ich bin kein Mechaniker, hatte das damals hier gelesen und dementsprechend gewechwechselt, da es mir schlüssig erschien). Im Sommer bin ich allerdings auf 10w40 umgestiegen da das 0w40 zu dünnflüssig war und ich im Leerlauf das Gefühl hatte, dass das die Steuerkette nicht gemocht hat und es zu dünnflüssig war.

Es wird das erste Mal ein Diesel bei mir, eben wegen der Fahrzeuggröße und mangelnden Alternativen. Und da eben viel Technik verbaut ist möchte ich den Motor möglichst gutes Zeug zum schmieren geben, dass das Thema etwas weniger kritisch macht (ähnlich dem 1.4er TSI).

Fahre täglich 26km hin/zurück zur Arbeit, darunter 20km Autobahn - weiss nicht ob das als Kurzstrecke gilt (eigentlich fast schon, oder?).

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Letzte Änderung: 19 Okt 2019 08:19 von justyourimage.

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19 Okt 2019 01:10 - 19 Okt 2019 11:03 #50 von Sirius999
Ja, dieses: Castrol Magnatec 0W-30 D Motorenöl
Und so sieht der 5-l-Kanister aus: Link


PS: Und hier der Link zu Castrol ---> Castrol

AD, EZ Mai 2017, 130 PS, Euro 6, Automatik
IDEALE SIND EIN LEUCHTTURM, KEIN HAFEN!
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